In einem Exklusiv-Artikel berichtet die Zeitung „Daily Mail“ über einen unerhörten Vorgang: Im vergangenen Juli reisten Links-Terroristen unbehelligt zum G20-Gipfel nach Deutschland, um sich mit hochrangigen Al-Kaida und IS-Anführern zu treffen und die Ermordung von US-Präsident Donald Trump zu planen.

Von Stephan Paetow

Die Krawalle zu G-20 in Hamburg zeigten wieder die Gespaltenheit von Volksvertretern, einerseits zigtausend Polizisten antreten lassen zum Schutz, andererseits dem politischen Straßenpöbel eine sichere Heimat und Operationsbasis zu stellen.

Unser politisches Establishment hat sich längst daran gewöhnt, dass linksradikale Schlägerbanden und Krawalltrupps, die sich selbst in verniedlichender Kindersprache als Antifa bezeichnen, Leib und Leben Andersdenkender bedrohen – und dabei in gewissem Maße gelegentlich sogar dem Establishment selbst auf die Pelle rücken. Die Unterstützung der Gewalttäter durch Bundesministerien unter SPD-Leitung (Maas! Einst Schwesig, jetzt Barley!) kann man da nur als Komplizenschaft oder Schlimmeres bezeichnen.

Die Krawalle zum G-20 Gipfel in Hamburg zeigten zuletzt wieder überdeutlich die Gespaltenheit von gewählten Volksvertretern, die einerseits zigtausend Polizisten antreten lassen zum Schutz ihrer Veranstaltung, andererseits dem politischen Straßenpöbel eine sichere Heimat und Operationsbasis stellen. (Dasselbe Muster führte auch zu einer Inflation an „Intensivtätern“ mit Migrationshintergrund.)

Längst finden sich solche linksradikalen Straßenterrorkommandos überall in Europa, die sich zudem gerne bei ihren jeweiligen Aufmärschen länderübergreifend unterstützen. In den USA haben solche Gruppierungen – oft ebenso unter dem Logo der Antifa, das zu einer Art nichteingetragenem weltweitem Markenzeichen linken Straßenterrors geworden ist – seit der Wahl Donald Trumps blindwütige Hochkonjunktur. Anders als in Europa steht der Antifa in den USA allerdings gelegentlich ein Äquivalent gegenüber, das von „Bikers for Trump“ bis zu rechtsradikalen Gruppierungen reicht. Vielleicht droht deshalb auch dort die nächste Eskalationsstufe.

Während des G-20 Gipfels war auch eine Sondereinheit des FBI in Hamburg, zur Beobachtung amerikanischer Linksradikaler, die an den Krawallen beteiligt waren. Deutlich schockierender als der Krawalltourismus: Anarchisten-Anführer aus Oakland haben sich angeblich in Hamburg mit Vertretern von ISIS und Al Qaida getroffen. Zweck: Die Terroristen sollen den Links-Aktivisten bei der Beschaffung von Waffen helfen: Bombenbau-Material, tödliche Chemikalien und Kampfgase.

Nun werden manche denken: Was ist denn das für eine Räuberpistole? Schließlich war davon nichts bei FocusSpiegelSternFaZSZ zu lesen! Welches Hirn denkt sich das aus? Die FBI-Story über die Allianz von Linksradikalen und islamischen Terroristen steht im jüngsten Buch des amerikanischen Bestsellerautors Edward J. Klein, „All Out War: The Plot to Destroy Trump“. Die Online-Ausgabe der englischen Daily Mail fasst die entsprechenden Stellen im Buch so zusammen:

  • Klein macht die schockierende Enthüllung, dass eine FBI-Untersuchung Absprachen zwischen amerikanischen Anarchisten und ISIS und Al Qaida aufdeckte
  • Das sei die größte Herausforderung seit Weather Underground (eine militante linksradikale Gruppierung aus dem Jahre 1969, die diverse Bombenanschläge verübte) und der Black-Panther-Bewegung
  • Das Buch berichtet über den Einsatz der FBI-Task-Force in Hamburg
  • Der FBI-Bericht zeige, dass radikale Gruppen nach Hamburg reisten und an den Krawallen teilnahmen
  • Zudem gebe es Beweise, dass sich drei Anführer einer Gruppe aus Oakland mit einem Al Qaida Führer trafen
  • Die Terroristen würden bei der Beschaffung von Bombenmaterial, Chemikalien und Gasen helfen

Der Autor des Buches, Edward Klein, Jahrgang 1937, war lange Jahre Redakteur beim US-Nachrichtenmagazin Newsweek und Chefredakteur vom New York Times Magazine, dann Klatsch-Kolumnist und Boulevard-Schreiber. Seit 2005 haut er beinahe im Jahrestakt einen politischen Bestseller nach dem anderen heraus. Davon alleine vier über Hillary Clinton (u.a. „Guilty as Sin…“, oder „Unlikeable: The Problem with Hillary“), zwei über Obama (u. a. „The Amateur: Obama in the White House“).

Die Titel lassen keinen Zweifel zu – Klein ist kein Freund der Clintons und Obamas. Und er weiß, wie man Geschichten und Bücher verkauft. Auch in „All Out War: The Plot to Destroy Trump“ stehen wieder absatzfördernde Klatschgeschichten über das einstige „Traumpaar“ amerikanischer Politik. Hillary und Bill würden seit Monaten nur noch über Anwälte und Vertraute kommunizieren, die einstige First Lady spreche kein Wort mehr mit ihrem Mr. President seit Bill Hillarys Buch „What Happened?“ in den Müll schmiss, weil Hillary seine Korrekturen nicht berücksichtigte (sie hätte allerdings alles neu schreiben müssen).

Von den Clintons kam die Erwiderung „Ed ist ein trauriger Mann!“ (Hillary), „Und ein erbärmlicher Lügner“ (Bill). Wenn Lügner Lügner Lügner nennen – was heißt das dann für den Klein‘schen Antifa-Al-Qaida-Plot?

Ist es vorstellbar, dass Al Qaida- und sogar ISIS-Führungsleute in Hamburg Treffen abhalten? Dass deutsche Behörden Namen und Adressen von Terrorchefs in Deutschland haben, diese aber ungehindert ihrer „Arbeit“ nachgehen lassen? Eigentlich genauso unvorstellbar, wie dass ein Terrorist als Flüchtling einreist, sich unter 14 Identitäten registrieren lässt und sich randalierend, schlägernd und Drogen verkaufend die Zeit vertreibt bis zu einem Terror-Anschlag. Leider zeigt der Fall Anis Amri, dass in unserer dysfunktionalen Republik so ziemlich alles vorstellbar ist, also auch das von Klein im Buch zitierte Antifa-Al-Qaida-Treffen. Wer dann noch den tobenden Hass der amerikanischen Linken auf Präsident Trump sieht, mag sich nicht vorstellen wollen, was die nächste Stufe der Eskalation bereithält. Vom FBI kam bislang jedenfalls kein Dementi zu den Behauptungen im Buch.

12 Kommentare

  1. The Show Must Go On.
    Nicht ist so wie es scheint, und das was man seht kann man heute nicht mehr trauen. Alle diese kriege werden von einem kleinen Stadt gesteuert. Die Hintermänner sitzen in den USA in den Machtzentren.

    Folgen Sie dem weg des Geldes.

  2. Bei der Gemengenlage, jeder gegen jeden, kannst versuchen diese
    offensichtlich globalen Scheinstaatorgien auszusitzen. Aber selbst
    wenn dich autak einigelst, sobald du mit Geld etwas kaufen willst,
    musst du nachweisen wo es herkommt. DIE haben dich schließlich abgewürgt!

    Soweit ist es gekommen, „erklär mal wer du bist, und warum du noch bist“!

    ZU DEN WAFFEN!

    • „ZU DEN WAFFEN!“

      Der Artikel hat uns ja nun gezeigt, wo wir an Waffen heran kommen.
      Unterlaufen wir die Antifa und bewaffnen uns, indem wir diesen Dreckshaufen entwaffnen!

  3. Der Dumme Deutsche hat ja Steuern gezahlt bzw. nach Artikel 120 GG Besatzerkosten mit denen der Niggerbama den IS aufgebaut und bezahlt hat .
    Neger > Negro > Latein > Schwarzer, Koseform > Nigger [ wie Nazi…;_) ]

    so schliesst sich der Geldkreis…;_)

    Ich will meine DDR widerhaben !!!

    • nimmst auch Gysi wieder auf? Eigentlich haben wir Deine DDR 2.0
      mit Merkel als Vorsitzende, dann fahren wir überwiegend, also
      bundesweit Skoda. Schäuble träumt vom Jahresplan mit 600 Milliarden
      Einnahmen, und fabriziert wird unter SED Merkel 5 Billionen Schulden.
      Die Stasi ist im Verfassungsschutz aufgegangen, und meine freie
      Meinung kostete mich die Existenz! Nun wählt das Regime ein
      neues Volk, die Willkommenskultur……………………….

    • „Ich will meine DDR wieder haben“

      Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich für viele ehemalige DDR-Bürger die Wiedervereinigung Deutschlands anfühlt, wie ein Griff ins Klo.
      Der sowjetischen Plünderung und Unterdrückung entronnen in das nächste Chaos gestürzt.
      Und dann noch ein paar Vollpfosten, die ihre persönliche Niederlage den Ossis zuschieben, die damit am Allerwenigsten zu tun haben.

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