Wenn wir aus den Medien erfahren, dass beispielsweise junge Wildschweine, wie im Lainzer Tiergarten bei Wien geschehen, mit Steinwürfen getötet werden, oder dass ein Igel ein „lustiges“ Fußballspiel nicht überlebte, weil er bei einem multikulturellen Event als Ball herhalten musste, kann man getrost davon ausgehen, dass es sich bei den meist „jugendlichen“ Tätern um Angehörige eines ganz bestimmten Personenkreises handelt. Hier ein aktuelles Beispiel der letzten Tage, welches aufzeigt, dass Tiere zunehmend in die Rolle von Schutzsuchenden vor „Schutzsuchenden“ gedrängt werden.

Polizei sucht zwei nordafrikanisch aussehende Männer

Vermutlich im Zeitraum von Mittwoch Abend bis Donnerstag Nachmittag, den 9. November, haben Migranten in Pforzheim-Eutingen einen Jungschwan getötet. Laut Abgaben der Polizei wurde dem Tier wurde mit einem Werkzeug der Hals durchgeschnitten. Der Kopf konnte bisher noch nicht aufgefunden werden.

Die Zeugin, welche die Polizei am Donnerstag Nachmittag auf den Kadaver in der Nähe des Hallenbads aufmerksam machte, hatte den Schwan am Mittwoch Abend noch gesehen. Dabei fielen ihr auch zwei nichtdeutsche Männer auf, die mit einem hellfarbenen Hund unterwegs waren. Diese hätten sich angeregt darüber unterhalten, „einen Schwan schlachten“ zu wollen.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

  • Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein und arabisch aussehen.
  • Einer der Männer ist zirka 1,85 m bis 1,90 m groß, hat eine schlanke Statur und trägt Vollbart. Er soll mit schwarzer Jacke und schwarzer Hose bekleidet gewesen sein.
  • Der zweite Mann ist über 1,90 m groß und auffällig schlank. Er trug eine beige Winterjacke.

Dass die beiden Migranten etwas mit der Tat zu tun haben, gilt als wahrscheinlich. Die Ermittlungen hat mittlerweile eine für Delikte gegen das Tierschutzgesetz spezialisierte Einheit des Polizeipräsidiums Karlsruhe übernommen. Die grundlose Tötung eines Wirbeltieres stellt eine Straftat dar. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Pforzheim-Nord entgegen. Telefon: 07231/186-3211

6 Kommentare

  1. Etwas ist falsch bei dieser Meldung , warum ? Es muß doch heißen ;Abgeschlagener Schwanen Kopf gefunden.Da Muslime Schwanen,Enten,Hühner Gänsefleich essen dürfen.
    In Hoechst/OD.wurden Hunde gestohlen und vor den Flüchtlingsheim Gegrillt/gegessen von Muslemische Asylanten

  2. Wie lange schaut der voellig verbloedete deutsche Michel noch zu, was Merkle und ihre Chaoten ins Lands lassen und mit an Idiotie grenzender Nachsicht verhaetscheln ? Dies alles zum Nachteil der Deutschen und auf Kosten des Steuerzahlers. Es ist hoechste Zeit dass wenigstens einige Violksverraeter am eigenen Leib zu spueren bekommen, was Gewalt wirklich ist.

  3. Deren Nomadenmentalitaet ist auf Verbrauch, nicht auf Erhalt oder gar Verbesserung ausgerichtet.
    Die BRD-Kanaken schmeissen ihre alten Kuehlschraenke schon seit den 70ern in den Wald – ist den Gruen_Innen wohl nur entgangen.

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