In der Vorweihnachtszeit ist es in vielen Städten seit Jahrhunderten Usus, an einem zentralen Platz, oft in der Nähe des Rathauses, einen Christbaum aufzustellen und so die Stadt zu schmücken. Die Düsseldorfer Grünen wollen damit jetzt Schluss machen.

Der Christbaum oder Weihnachtsbaum gehört in unseren Breitengraden seit Jahrhunderten zum traditionell begangenen Weihnachtsfest. Das Aufstellen des Baumes wird in den Familien meist ebenso zelebriert, wie das Errichten eines entsprechend größeren Exemplar seitens der Städte und Gemeinden. Die Suche nach einem geeigneten Baum ist sogar schon mancherorts zu einem Politikum geworden – und soll nach Bestreben der Grünen wohl jetzt auch in Düsseldorf werden.

Die Stadt am Rhein wurde nämlich über viele Jahre aus der norwegischen Gemeinde Lillehammer mit einem Baum für die Adventszeit versorgt. Aktuell wurde aber der Vertrag mit dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1994 Vertrag aufgekündigt. Die Anlieferung eines Baumes aus Norwegen war schlicht und ergreifend zu aufwendig und teuer geworden.

Diese Chance wollen jetzt die Grünen beim Schopf packen und die Errichtung des Baumes vor dem Rathaus komplett abschaffen. Das Aufstellen eines Baumes sei, so deren Fraktionschef, ein »unzeitgemäßes Ritual«. Es sei an der Zeit, »etwas wirklich Neues zu beginnen«. Es gibt auch einen Verbündeten für dieses Ansinnen: eine Bürgerinitiative spricht sich ebenfalls gegen das Aufstellen eines Weihnachtsbaumes vor dem Rathaus aus. Stattdessen solle am Rheinufer ein Christbaum dauerhaft gepflanzt werden und jedes Jahr in der Adventszeit neu geschmückt werden.

Man muss sich wohl an neue Stadtbilder in der Vorweihnachtszeit gewöhnen: statt Christbäume und Weihnachtsbeleuchtung finden sich nur noch Schutzpoller (»Merkellego«) und Wassertanks zum Schutz in den Innenstädten.

14 Kommentare

  1. Unzeitgemäß? Das ist mal wieder Grünen-typisch gut geheuchelt. Man kann das „christliche“ Weihnachtsfest als Variante des „heidnischen“ Wintersonnenwendfestes ansehen (was es ja in der Tat auch ist, siehe hier ab 9:30 https://www.youtube.com/watch?v=w-a6-kDhj0k) – dann ist es nicht mehr „unzeitgemäß“. Wirklich unzeitgemäß hingegen ist die Kirchensteuer. Und deren Abschaffung steht (oder stand jedenfalls) im Parteiprogramm der Grünen. Wärend ihrer Regierungszeit habe ich aber (und darum nennen ich das Heuchelei) davon kein einziges Wort mehr gehört.

  2. Raus mit dem Gesindel – Alle – ist nie im Leben ein Flüchtling dabei – Oder flieht er vor er Arbeit – Dann sollte man ihn ins Meer schmeissen und der Natur seinen Lauf folgen.
    Wenn ich die hinterfotzigem grinsende Grimassen nur sehe, könnte ich aus der Haut fahren.
    Alle europäischen Politiker – mit wenigen Ausnahmen sind korrupte Löcher der Natur (Arschlöcher)
    Und trotzdem werden diese Europavernichter immer wieder gewählt – Sind wir auch schon Hohl in der Birne.
    Wenn das, was bisher kam die Elite war, wie schauts dann aus mit Normalo??? Scheissen die auch in die Toilette und glaubern ein Europäer räumt seinen Dreck weg

  3. Der Fehler der „Nazis“ war, nach der Machtergreifung an das Gewissen und den Verstand der inneren Feinde Deutschlands zu appellieren.

    Eine solche romantische Gefuehlsduselei darf uns NIE WIEDER ueberkommen!

  4. Die Deutschen haben sie gewählt – anscheinend will die deutsche Mehrheit einen islamischen Staat.
    Die grünen – in der Regel arbeitslose Mütter – waren schon immer etwas anderes in der Birne. In allen Staaten wo es Grüne gibt zeigen ebendiese eine Zerstörung des europäischen Lebenstandart an.
    Für die Grünen: Man kann nicht fünf Prozent von Afrika retten, um nicht selbst zu Afrika werden. (Dieser sinnvolle Satz ist leider nicht von mir)
    Wenn die Grünen keine Ausländer in ihrer Partei hätten, gäbe es auch keine Grünen. Den Zweck warum sich die Grünen gebildet haben, war ursprünglich nicht die Zerstörung von Europa, sondern das Gegenteil.

  5. Man sollte die Grünen endlich zum Teufel jagen. Was geht in der Köpfen dieser Steinewerfer vor? Das geht mir alles sowas von auf den Senkel.
    Deutschland ist und bleibt Deutschland.

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