Rußlands Präsident Wladimir Putin und Syriens Staatschef Baschar al-Assad haben ein baldiges Ende des Militäreinsatzes in Syrien angekündigt. Das Land nähere sich dem „finalen, unvermeidbaren Sieg über die Terroristen“, sagte Putin laut der Nachrichtenagentur AFP bei einem Treffen in der Schwarzmeerstadt Sotschi.

Baschar al-Assad umarmt Wladimir Putin

„Der Militäreinsatz kommt jetzt tatsächlich zu einem Ende.“ Nun gehe es darum, politische Prozesse einzuleiten. Der Großteil der Gebiete in Syrien sei frei von Terroristen und wieder sicher. Geflohene Zivilisten könnten nun zurückkehren. Der Krieg gegen den Terror, erklärte Assad, habe wichtige humanitäre, militärische und politische Ergebnisse erzielt.

Assad dankt russischen Soldaten

Assad dankte dem Bericht zufolge den russischen Soldaten und sei glücklich, sie auf syrischem Boden zu wissen. Rußland fliegt seit rund zwei Jahren in Absprache mit Syrien Luftangriffe gegen Rebellen.

Am Mittwoch empfängt Putin den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und den iranischen Staatschef Hassan Ruhani zu einem Gipfel über den Syrien-Konflikt. Während Rußland und der Iran die Regierung um Assad unterstützen, steht die Türkei auf Seiten der Rebellen.

9 Kommentare

  1. wir brauchen einen frelser : dieses talent kønnte putin besitzen. er hat bewiesen poletik zu machen ohne das folk auf ein ander zu hetzen er ist ein guter stratege., ich setze auf putin.

  2. Mir sagte vor einigen Tagen ein angeblicher Sysrer, das Assad ein Tyrann ist. Soso, sagte ich und Gadaffi war auch einer, stimmts. Ich fragte ihn direkt, ob der das sage um bloß einen Bleibegrund zu haben, ob er sich auf unsere Kosten hier wohlfühlt.
    Man, was schaute er und sein Kumpel mich böse an. Ich schaute natürlich auf sie herab und sagte nur, das sie ja bald wieder gehen könnte, da ihr Präsident zusammen mit Putin und den Russen dafür gesorgt haben, das ihr Land bald wieder friedlich wäre. Und er mir nicht so eine Scheiße unterjubeln braucht, denn ich glaube ihm kein Wort. Da wurden die Blicke noch böser. Da sagte ich , ob ich mich umdrehen solle, damit sie es leichter haben. Dann konnte ich sie nicht mehr verstehen und sie zogen von dannen. Etwas mulmig war mir schon, denn sie hätten ja auch ein oder gar zwei Messer haben können, aber zurückweichen war noch nie meine Art, egal wie der Kupferstich gegen die Hose drückt.

  3. leider so etwas will die bescheuerte deutsche Politikelite nicht hören.
    China macht uns vor, weil 3 Mrd. $ investiert dort in Wasser und Stromversorgung, wir sind dumm dafür und lassen wir uns ausnehmen, wie der Weihnachtsgans….

  4. Leider sind die hier so auf den Thron gesetzt worden , so dass die sich nicht gerufen fühlen für ihr Land tätig zu werden.
    In Deutschland haben die inzwischen alle Rechte und das wissen die,nicht umsonst schauen die angeekelt auf uns Deutsche, die Ungläubigen.
    Die werden den Teufel tun und in ihr Land zurück kehren, um auch nur eine Had zu rühren für den Wiederaufbau.
    Merkl wird eher einen Deutschen Bautrupp hinschicken und dieses auf Kosten der Deutschen veranlassen.
    Das traue ich ihr ohne weiteres zu.
    Sie ist bestrebt uns niederzumachen,.
    In Paraquai hat sie ihr Domizil bereits geordert für die Flucht nach dem Niedergang Deutschlands und der Machtübernahme durch die Araber, den Islam. Aber die unterstehen dann auch den Alliierten und müssen folgen.

  5. Syrien wieder aufbauen. – Das ist verdammt viel Arbeit. Und bezahlt wird das bestimmt auch nicht.
    In Deutschland ist doch alles ok. Neeeeeeeeeeeeee, da bleiben wir lieber hier!!!

  6. Na das geht doch mal überhaupt nicht, daß nur ein einziges Goldstück unser Land verläßt. In Syrien müssten sie doch arbeiten und hier werden sie von Kopf bis Fuß gepampert, die sind doch nicht blöde, auch wenn der Fall eintreten sollte, daß sie rückgeführt werden sollten. Da wird man sich sicher adäquat wehren. Assad sollte mal darüber nachdenken wo er ein neues Volk herbekommt. Sein altes hat entdeckt wie man ohne Arbeit gut leben kann.

  7. Jetzt, wo keine Gefahr mehr droht, koennen die „jungen Maenner“ zurueck in ihre Heimat zu ihren Frauen und Kindern – falls die noch die notwendige „Willkommenskultur“ fuer die Gefluechteten aufbringen.
    Die „Aufbautuerken“ koennen sie auch gleich mitnehmen. Die koennen den Schwanzlosen dann zeigen, „wie sie Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben“.

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