Zehntausende Afrikaner strömen aktuell wieder Richtung Europa. Allein in der vergangenen Woche gingen an den spanischen Küsten mehrere Hundert illegale Migranten an Land. Gut organisierte und staatlich geschützte Schlepper-Netzwerke verdienen Millionen. Inzwischen gibt es für all jene, die von Afrika aus nach Europa wollen, ein „All-Inklusive-Angebot“ von Guinea über Marokko und weiter nach Spanien, für 4500 Euro pro Kopf.

von Günther Strauß

Als Italien auf eigene Faust einen Deal mit Libyen aushandelte, um die Flüchtlingsroute nach Europa zu schließen, dachte so mancher, das Problem mit afrikanischen Migranten habe sich erledigt. Weit gefehlt. Afrikas Nordküste ist groß, und wenn irgendwo eine Tür zugeht, dann geht woanders wieder eine auf. So ist es jetzt offenbar in Marokko. Dieses Jahr sind bereits dreimal so viele Migranten mit dem Boot nach Spanien gekommen, als letztes Jahr – fast 18.000. Es liegen nur 14 Kilometer zwischen Marokko und dem europäischen Festland.

Flüchtlingsdeal zwischen Marokko und Spanien wird „löchrig“

In den letzten zehn Jahren waren verhältnismäßig wenig Flüchtlinge illegal nach Spanien gekommen, da Madrid eine Art Flüchtlingsdeal mit Marokko geschlossen hatte. Seitdem waren marokkanische Sicherheitskräfte deutlich stärker gegen Schlepper vorgegangen.

In den letzten Jahren verlagerten die Schlepper die Fluchtroute gen Libyen und brachten fast 200.000 Menschen von dort nach Italien. Nach dem Sturz des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi nutzten die Kriminellen das dort entstandene Machtvakuum.

Alfred Hackensberger schreibt in einem ausführlichen Bericht in der „WELT“, dass „Rom Geld und Hilfsgüter in Millionenhöhe an die libysche Regierung gegeben hat“. In den Deal seien „jene Milizen eingebunden, die früher am Menschenschmuggel verdienten“, weiß er.

Nun kämen kaum noch Migranten auf dieser Route, sie würden wohl auch von der Lage in Libyen selbst abgeschreckt werden, meint Hackensberger. „Das Land ist im Bürgerkrieg. Afrikaner werden dort als Sklaven gehalten, gefoltert und ermordet.“

Flüchtlingsansturm in Marokko war absehbar

Laut Hackensberger hätten Migrationsexperten den Anstieg der Flüchtlinge in Marokko schon erwartet. Im Gespräch mit einem ehemaligen Flüchtling aus Kamerun, der in der marokkanischen Stadt Tanger hängen geblieben ist, und dort afrikanischen Migranten hilft, erfährt er, wie stark der Menschenhandel in Afrika floriert. Die enorm gestiegene Nachfrage nach einem Platz auf einem Boot nach Europa habe die Preise in die Höhe getrieben, erzählt er. Vor wenigen Monaten habe ein Platz noch 1000 Euro gekostet, inzwischen sind es 3000 Euro und mehr, sagt der Kameruner gegenüber Hackensberger.

Man könne mit mehreren hundert Flüchtlingen schon eine Million verdienen – „wer soll sich so etwas entgehen lassen“, meint der Kameruner. Durch die hohe Nachfrage an Überfahren würden auch höhere Schmiergelder bezahlt. Und wer könne es einem einfachen Soldaten verdenken, wenn er einmal für eine halbe Stunde seinen Posten verlasse, so der Afrikaner.

Ein Flüchtlingsdeal zwischen Spanien und Marokko halte dann eben nur so lange, wie auch Beamte und Behörden an der afrikanischen Küste sich daran halten würden, schreibt Hackensberger. In Marokko scheint der Flüchtlingsdeal mit Spanien aber gerade „löchrig“ zu werden.

„All-Inklusive“ von Guinea nach Spanien

Wie ihm der Kameruner weiter erzählt, könne man in Guinea auch ein Pauschalreisepaket für 4500 Euro buchen. Das „All-inklusive-Angebot“ enthalte einen Flug nach Casablanca, die Abholung vom Flughafen, Unterbringung in einem Privathaus und Überfahrt nach Spanien. Das sei die Luxusvariante. „Sobald die Flüchtlinge auf der iberischen Halbinsel angekommen sind, geben sie zu Hause Bescheid und das Geld wird bezahlt,“ so der ehemalige Flüchtling.

Hackensberger schreibt weiter, „dass ‚Pauschalreisen‘ quer über den Kontinent nur mit der Infrastruktur einer international agierenden Mafia möglich“ seien. Womöglich docke der Menschenschmuggel an bestehende Netze an – Guinea sei berüchtigt als Umschlagplatz für Kokain und Heroin aus Südamerika. „Von Guinea aus werden Drogen auch nach Europa geschmuggelt“.

Aber auch von Algerien aus sollen inzwischen Flüchtlingsboote auslaufen. Das erfuhr Hackensberger von einer Aktivistin der spanischen Hilfsorganisation Caminando Fronteras. Bisher seien auf den Booten aber nur Algerier gewesen, was für sie bedeute, dass die Schmuggler diese Route für sich noch nicht erschlossen hätten.

16 Kommentare

  1. Es sind Hunnen Nachfahren . Aus denen durch Vergewaltigung mit Asiatinnen die 40 Turkvölker hervorgingen. Eines, die Khazaren, vermischten sich mit geraubten Europäerinnen. Und traten unter Khan Bulan zum „Judentum “ über.
    Gestohlene Identität, sie können nur lügen, betrügen, morden…
    Seit 3000 Jahren treiben die Hunten Türken ihr Unwesen.
    Es wird Zeit das die wahre Geschichte bekannt wird.
    Arthur Koestler 1976, „Der 13. Stamm“.
    Von den Hunnen wußte er nichts. Liest man die Schilderung der russischen gekauften „Revolution“ , dann weiß man daß es die Hunnen sind!

  2. Mit sephardischen Juden kann man auskommen, mit ashkenasischen nicht. In den USA machen die Schwarzen jedesmal einen Aufstand, wenns ie auf Grenzen stoßen, aber leider sind sie sich untereinander auch nciht grün. Soweit ich weiß, sind bei 80% der schwarzen Mordopfer andere Schwarze die Täter!
    Wollen unsere Gutmenschen aber nicht wahrhaben.
    PS: Lieber Meckerpaul, das sollten sich die Männer erst mal an die eigene Nase fassen. Wieviele von ihnen verlassen Ehefrau und Familie für eine ?

  3. Diese Südländer haben nichts von den bekannten Problemen gelernt.
    Sie dürfen sich nicht einbilden, daß D. diese Kanaken nicht zurückschickt und dann werden diese nicht nur in Gemüsezelten die Spanier ersetzen, sondern woanders auch, also vorsichtig mit dem Feuer….

    • wir müssen zuallererst hier in den Parlamenten aufräumen. auch nicht zu vergessen die richter nebst Polizei, hier sind die parasitären Mitläufer.
      diese gruppen sind schon früher das große übel gewesen!

  4. Die Neger wollen ins BRD-Schlaraffenland, und die BRD-Politiker wollen in unserem Land moeglichst viele Neger ansiedeln.
    Was ist daran so schwer zu verstehen?

    • Nichts!
      Man will uns, die DEUTSCHEN, auf die feine Art BESEITIGEN.
      Leider gibt es immer noch so blöde Weiber die da noch die Beine breit machen und sich mit schuldig machen an der Vernichtung des Deutschen Volkes.
      Eines muß gelten.
      Kein Pass, keine Einreise.
      Straftat begangen RAUS.
      Keine MOSCHEEN auf Deutschem Boden, die die schon stehen abreißen. Nicht unsere Kultur.
      Oder bauen Christen in den Muselländern Kirchen. Düfen die das?
      Wehren wir uns.

      • Wie würde denn dievom Islam geprägten Staaten aus der Türkei, aus Afghanistan und die Afrikaner leben, könnte die nicht von den Erfindungen des Westen profitieren?
        Die würden wohl noch so öeben wie wir in der Steinzeit, die würden sich heute noch auf dem Rücken eines Esels fortbewegen und sich von der Landwitschaft, in seiner primtivsten Form, ernähren.

    • Die BRD-Politiker wollen das gar nicht. Aber sie werden dazu genötigt von denen, die wirklich Europa regieren bzw. von denen, denen die Firma BRD gehört….

      • Die Katze laesst das Mausen nicht.
        Den Anstiftern aus Uebersee bzw. den Stichwortgebern aus dem „Zentralrat“ kann man deswegen nicht einmal einen Vorwurf machen.
        Die Volksverraeter dagegen sind logischerweise ausnahmslos Deutsche.
        DEUTSCHE.
        Ob nun fuer Geld oder aus blankem Selbsthass ist zweitrangig.

        Auch ich will keinen „Tennisfinger“.
        Aber wenn nach Wochen am Grubenrand kein Finger mehr in den Abzug passt, wuerde ich den Abzugsbuegel einfach aufsaegen… /;=)

  5. „Schwarze Schmach“ oder „Schwarze Schande“ beschrieb die Vernegerung des besetzen deutschen Rheinlandes durch Fremdrassische nach dem Ersten Weltkrieg.
    Im Ersten Weltkrieg kam es zu einem massiven Einsatz von Negersoldaten durch Frankreich gegen Deutschland. Die Stationierung französischer Kolonialtruppen im Rheinland als Folge der Besetzung des linken Rheinufers durch alliierte Truppen infolge des Diktates von Versailles führte auch zur (Zwangs-)Verrassung und somit Rassenschande.

    „Juden waren und sind es, die den Neger an den Rhein bringen, immer mit dem gleichen Hintergedanken und klaren Ziele, durch die dadurch zwangsläufig eintretende Bastardierung die ihnen verhaßte weiße Rasse zu zerstören, von ihrer kulturellen und politischen Höhe zu stürzen und selber zu ihren Herren aufzusteigen. Denn ein rassereines Volk, das sich seines Blutes bewußt ist, wird vom Juden niemals unterjocht werden können. Er wird auf dieser Welt ewig nur der Herr von Bastarden sein.“
    – – Adolf Hitler, Mein Kampf, 1925 – –

    • Leider war wohl doch viel mehr Wahrheit und Klarsicht hinter Hitlers Wahrnehmung bzgl. der Juden, als die meisten glauben wollen.
      Aber keine Chance. Durch den Wahnsinn der Shoa hat Hitler uns für immer kalt gestellt. Und jetzt werden wir selbst den gleichen Weg gehen.
      Nicht in die Gaskammern, aber auf anderen Wegen.
      Nur: wir werden ihn zu Ende gehen, komplett!
      Das ist meine bittere Erkenntnis aus vielen, vielen Recherchen.

Kommentieren

Please enter your comment!
Please enter your name here