Die von Schlepperkönigin Angela Merkel eingeschleusten Fachkräfte agieren immer dreister. Straftaten wie sexuelle Belästigung, Vergewaltigung, Mord, Totschlag oder Körperverletzung sind längst nicht alles, was Illegale zu bieten haben. In einem aktuellen Fall in Hamburg erwies sich ein 23-jähriger Syrer als besonders kreativ. Um seinen kriminellen Veranlagungen nachgehen können, erschlich sich der vermeintliche Flüchtling eigens einen Job als Paketzusteller bei der Deutschen Post und klaute dort schließlich über Monate hinweg die Pakete von Hunderten Kunden.

von Günther Strauß

Spätestens seit Juni 2016 wissen wir dank Martin Schulz (SPD), dass Flüchtlinge wertvoller als Gold sind. Das durften bisher tausende Deutsche am eigenen Leib erfahren. Selbst im Rentenalter ist man mittlerweile nicht mehr sicher vor kultureller Bereicherung, wie etwa eine 79-jähringe Seniorin aus Ibbenbüren vor knapp einem Jahr erfahren musste. Sie wurde während eines Besuches auf dem Friedhof von einem Eritreer brutal vergewaltigt.

Auch in jungen Jahren üben sich Fachkräfte bereits in Straftaten jeglicher Art. Ein 47-jähriger Deutscher etwa wurde von einem 15-jährigen Syrer mit einem Messer schwer verletzt. Sein Fehler bestand darin, einer kleinen Gruppe von Deutschen helfen zu wollen, die von einer größeren Gruppe Illegaler angegriffen wurde. Da zückte die Nachwuchsfachkraft das Messer und rammte es dem Mann gnadenlos in den Bauch.

Nicht ganz so brutal, aber dennoch nicht weniger gnadenlos ging ein 23-jähriger Syrer im Rahmen seiner kriminellen Laufbahn in der BRD vor. Der Flüchtling, welcher in seiner Heimat mutmaßlich als Raketenwissenschaftler gearbeitet hatte, konnte einen Job bei der Deutschen Post ergattern. Dort arbeitete er als Paketzusteller. Wie wir wissen, tat sich die Deutsche Post besonders hervor, indem der Großkonzern ganze 50 illegal in die BRD eingereiste Personen einstellte und der Vorstand dafür nach Meinung mancher Zeitgenossen schon fast das Bundesverdienstkreuz erhalten sollte.

Wie erst jetzt bekannt wurde, entwendete der Syrer Hunderte Pakete bzw. Paketinhalte, zumeist teure elektronische Geräte. Diese wurden dann mutmaßlich an andere Illegale weiterverkauft. Wie dreist der eingewanderte Täter bei seinen Diebstählen vorging, erstaunt selbst erfahrene Ermittler. Er öffnete die Postsendungen, entnahm die wertvollen Inhalte und hinterlegte die leeren Pakete dann in den Packstationen, die er als Zusteller zu befüllen hatte. Die Kunden staunten nicht schlecht, als sie statt ihrer teurer bezahlten Ware lediglich leere Pappkartons in den Händen hielten.

Andere Pakete scannte die Fachkraft für Unterschlagung als abgegeben, behielt sie jedoch einfach und entnahm auch hier den Inhalt. Viele Empfänger wunderten sich über den Verbleib ihres Paketes, war dieses doch laut Sendungsverfolgung bereits zugestellt. Doch statt im Wohnzimmer der Besteller stapelten sich teure Elektrogeräte und andere Waren unter anderem im Paketfahrzeug des syrischen Goldstücks. Pikant: Der 23-jährige ist nicht einmal im Besitz eines Führerscheins. Wie er dennoch einen Job als Paketzusteller erhalten konnte, wird wohl nur die Personalabteilung der Deutschen Post wissen.

Ohnehin erweckt das Staatsunternehmen den Eindruck, als hätte man den Vorfall lieber stillschweigend unter den Teppich gekehrt. Denn obwohl es in der Angelegenheit schon früh Hinweise gab, mit denen man den klauenden Syrer faktisch überführen und aus dem Verkehr hätte ziehen können, passierte monatelang erstmal nichts. Stattdessen durfte die zugereiste Fachkraft die Diebes-Tour bei der Post ungestört fortsetzen. Erst nachdem sich die Beschwerden betroffener Kunden derart häuften und Gefahr bestand, dass der Vorfall anderweitig öffentlich wird, entschloss man sich die Polizei einzuschalten und dem bunten Treiben ein Ende zu setzen.

Wer glaubt, der Syrer sei wegen dieser kriminellen Handlungen in Untersuchungshaft, der irrt sich gewaltig. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der junge Mann direkt wieder auf freien Fuß gesetzt. Haftgründe lagen nämlich laut Polizei nicht vor. Man darf getrost davon ausgehen, dass es nun munter weitergeht mit Straftaten jedweder Art. Sicher hat der Illegale noch einiges an Diebesgut zu verkaufen und freut sich daher über seine Freilassung durch die BRD-Diener.

22 Kommentare

  1. sie, die „gäste,“ sind ja lt. der UN – menschen; – wir – aber – staatenlose ! und staatenlose haben keine rechte, sie sind sklaven, rechtlose ! und hierüber wurden die personal-ausweis-inhaber bis heute von den „verantwortlichen“ der „brd-regierung“ – noch nie – informiert, warum eigentlich nicht ? den deutschen wurde im versailler vertrag = diktat vom 28. juni 1919, artikel 278, die staatsangehörigkeit entzogen bzw. geraubt ! und über die brd stammt folgendes zitat vom staatsrechtler prof. dr. hans herbert von arnim : hinter der demokratischen fassade wurde 1 system installiert, in dem völlig andere regeln gelten als die des grundgesetzes. das system ist – undemokratisch – und – korrupt, es missbraucht die macht – und – betrügt – die bürger – skrupellos !

  2. Kürzlich gab es einen Test in den Qualtätsmedien:
    20 weihnachtlich hergerichtete Briefe wurden mit jeweils einem 20 € Schein an eine bestimmte Adresse geschickt.

    Angekommen ist lediglich EINER!


    • Das Ganze gibt´s als Volksverarsche auch umgekehrt:
      andauernd bringen „ehrliche“ Migranten angeblich rein
      „zufällig“ gefundene Geldbriefe zur Polizei.

  3. Wie kann man sich denn bitte einen „Arbeitsplatz erschleichen.“?

    Diese Methode sollte unbedingt DEUTSCHEN geschult werden. Der Rest kann dieses Land wieder verlassen, bevor die Deutschen frustriert ihren Nationalstolz als Waffe wiederentdecken.

  4. In mancher Bananenrepublik gibt es mehr Gerechtigkeit als im BRiD-Regierungsbezirk der abartigen moralisch Verkommenen.
    Kann es sein, daß Verkommene andere Verkommene pigmentierte anziehen? Nachdenken!
    Also Verkommenheit zu Verkommenheit?

    Vor Jahrzehnten sagte der Jude Kissinger, daß der Dritte Weltkrieg auf deutschem Boden ausgetragen werden solle. Nach seiner Auffassung müssen Deutsche an Kriegen Schuld sein.

  5. Als ehemaliger Postbeamter (bis 1992 in Westberli ) kann ich das kaum glauben. Die Post hat eine eigene Ermittlungsabteilung -intern bei uns Poststasi genannt – die bei geringstem Verdacht gegen einen Bediensteten ihre Netze auswarf und Fallen aufstellte.

    Während wir bei Paketen damls ja noch mit Tapetenkleister (offiziell Paketbezettelungsleim genannt) arbeiteten, kann man heute den Verlauf nachzuweisender Sendungen jederzeit feststellen.

    Somit kann ich nur noch vermuten, dass jegliche, als normal anzusehende betriebliche Überwachung, der Privatisierung und somit dem Rotstift zum Opfer fiel. Somit auch ein tolles Ergebnis des damaligen Postministers und Lügners Christian Schwarz Schilling. Gerade wenn das in einem Zustellbezirk passiert, noch dazu in dieser gewaltigen Häufung, ist es ja sehr leicht zu lokalisieren. Zu meiner aktiven Zeit hätte es mit Sicherheit keine Woche gedauert, bis die postinternen Gehilfen der Staatsanwaltschaft dem bösen Treiben ein jähes Ende bereitet hätten. Mein Wort drauf als einer der den selben Eid schwor wie unsere geschätzte Frau Bundeskanzlerin, und diesen sogar noch heute verinnerlicht hat.

    • Du warst nie Beamter.

      Deine ehemalige interne Firmennbezeichnung war kein Beamtentum, sondern Amtsanmaßung.

      (Ohne gelben Schein und Bestallungsurkunde war das sowieso unmöglich.)

  6. Wenn ein „Gast“ derartige illegale Handlungen begeht, ist es ein Einzelfall. Wenn aber ein „Reichsbürger“ eine Waffe benutzt, sind alle sog. „Reichsbürger“ gefährlich, wobei man nirgends eine amtliche Definition des Begriffs „Reichsbürger“ nachlesen kann.
    Es ist unfassbar, mit wieviel verschiedenen Massstäben in Deutschland inzwischen vorgegangen wird. Aber es gehören immer zwei dazu: Eine Gruppe, die es so handhabt, und die andere, die es zuöässt.

  7. Die kommen aus Kriegsgebieten mit einem gewaltigen kriegerischen Potential ,das nur still gelegt wurde für einen Moment der Aufnahme in unserem Deutschland , um dann, wenn alles fürs Bleiberacht geregelt ist, wieder auszubrechen.
    Die Goldstücke sind hochprozentige, hochexplosive Zeitbomben. Schade ,dass ihre Gastgeberin Merkl davon nie persönliche betroffen ist.Der Raketenwissenschaftler, wie hat er sich ds ausedacht, LOL__________________
    Ein Hoch auf die Die Post , die diese Goldstücke eingestellt haben , fantastisch ihr Gutgläubigen, Bundestverdienstkreuz für euch von eurer Merkl überreichen lassen.

    • IM Forum „Gute Frage“ fragte vor ein paar Monaten ein junger Mann in ganz gutem Deutsch, ob eine Ausbildung bei der Post zu empfehlen wäre. Nun bin ich ja nach nunmehr 25 Jahren Abstinenz nicht mehr so toll up to date auf diesem Gebiet, weiß aber, dass inzwischen die Verhältnisse sich noch deutlich verschlechtert haben, Also riet ich ihm ab.

      Seine Reaktion an mich: Er ist anerkannter Asylbewerder und bekam die Auflage von der Arge, sich bei der Post zu bewerben. Na dann.
      Nun wissen wir also, warum von Daimler-Schnauzbart Zetzsches neuem Wirtschaftswunder so wenige bei seinem Verein gelandet sind, sondern einige Dutzend bei der Post. Bravo. Wir brauchen doch Facharbeiter und wer Glück hat, darf bei Postens dann sogar den LKW Schein machen und ihm wird so ein schönes Instrument vielleicht auch bald anvertraut.

  8. Erst wenn jede zehnte Frau von Flüchtlingen vergewaltigt wurde, jeder zwanzigste Mann überfallen und jedes dreißigste Kind sexuell missbraucht wurde, wachen die Deutschen auf.
    Bürger engagiert euch in alternativen Bewegungen und verbreitet die Wahrheit. Gegen die Macht der Lügenpresse, die andere als Falschberichterstatter verunglimpft, wie zum Beispiel Maas, muss vorgegangen werden. Nur Berichte Schreiben hilft nicht. Der Anfang ist gemacht und in Europa kehr langsam der gesunde Menschenverstand ein. Siehe Österreich. Die Aussage, wir können nichts dagegen tun ist falsch. Wir können informieren
    und wählen!

    • Komme ich hier in Bayern mit wildfremden Menschen ins Gespräch, dann treffe ich fast immer auf Zustimmung zu meinen Ansichten. Allerdings sind das dann keine halben kids, sondern Mitmenschen mit ein wenig mehr Erfahrung. Ich freue mich schon auf die nächste Wahl.

  9. Da kommt mir eine brilliante Idee !!!!!!
    Auf GEZ Schreiben nicht reagieren. Einfach sagen bei der Post arbeiten sicherlich Kanaker und im speziellen Syrer. Und die nehmen es, jetzt ja ganz offenkundig, nicht so genau mit der Zustellung. Das Gegenteil muß die GEZ erst einmal beweisen. Und aus die Maus.
    Bin ich genial oder bin ich brilliant !? 😉

    • Den Repressionsapparat werden weiterhin deutsche Befehlsempfaenger bedienen.
      Wenn`s gegen die eigenen Volksgenossen geht, sind die 100% verlaesslich.
      Ausserdem gibts bei Einschreiben mit Rueckschein keine Playstation zu unterschlagen,
      ein solcher „Job“ ist von seiner Natur her fuer die „kulturell Besonderen“ unattraktiv.

      • Inländische Einschreibe Briefe werden nur bei Annahme und Zustellung gesondert behandelt. Beim Transport laufen sie mit der ganz gewöhnlichen Briefpost zusammen. Ob da noch ein R-Sch dran hängt ist insofern völlig unerheblich. Der muss bei der Aushändigung halt unterschrieben werde und wenn der Absender Glück hat, kriegt er ihn sogar zurück. Wird aber auch hin und wieder mal übersehen, besonders bei Einwurf Einschreiben.. Die lassen sich also genauso klauen wie Pakete. Noch besser sind Päckchen geeignet, da es für diese keinerlei Nachweis gibt.

        Da aber durch inzwischen auch bei der Post eingekehrte etwas modernere Technik die einzelnen Stationen durch scannen zu ermitteln sind, sollten derlei Handlungen in Blitzeseile aufzuklären sein. Noch dazu, wenn die Sore teilwiese im posteigenen Fahrzeug verbleibt. Für mich echt unglaublich. Auch stellt sich mir die Frage, wie er immer mit dem ganzen Zeug raus marschieren konnte. So etwas ist nämlich markant auffällig, er „arbeitet“ dort schließlich nicht allein.

        Nun bin ich jedenfalls froh, dass meine Briefe alle paar Wochen nur bei Nachbarn landen und ich selber in der Regel nicht allzu viel fremde Post aus meinem Kasten holen muss.

        Als ich 1959 bei der Post meine Ausbildung begann, gab es noch 2 Briefzustellungen sechs Tage pro Woche. Und wehe, ein Zusteller hat so eine dämliche Massendrucksache, wegen der allein er im Hinterhaus 4 Treppen hochmarschieren musste, von einem Zustellgang für den nächsten „reserviert“. Hin und wieder wurden die Zustelltaschen bei Rückkehr kontrolliert, und dann gabs wa auf die Mütze. Wehe es wiederholte sich. Nun sind wir offenbar vom Paulus voll beim Saulus angelangt. Also auch hier keine Chance für eine normale Mitte mehr.

    • LeChiffre…. für den Beitragsservice (ehem. GEZ) gilt die Post als zugestellt, auch jur. wird dies von den Gerichten so gewerdet. Ihre brilliante Idee, macht den Gebührenbescheid (Post) um so teuer, wenn Wege gesucht werden, um die Zahlung zu verweigern. Außerdem könnte ihre Idee jur. Folgen nach sich ziehen, und somit ist die Idee weder genial noch brilliand.

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