In von Migranten bewohnte Gegenden rücken schwedische Feuerwehrleute nur noch aus, wenn bewaffnete Polizisten in Kampfausrüstung zugegen sind. In manchen Städten wie in Uppsala kommt die Feuerwehr überhaupt nicht mehr, wenn es brennt. Zu groß ist die Angst der Lebensretter, durch den Mob angegriffen zu werden.

Am vergangenen Dienstag ging in den Abendstunden um 18.39 Uhr bei der Feuerwehr ein Notruf ein, doch erst drei Stunden später, um 21.34 erschienen die Löschkräfte in dem Vorort Gottsunda, der überwiegend von Migranten bewohnt wird. In der Zwischenzeit waren mehrere Autos und eine Garage mit rund 50 Wagen abgebrannt. Lisa Sannervik von der Polizei in Uppsala bestätigte, daß die Feuerwehrmänner wegen mehrerer Polizeieinsätze in der Gegend, die Anfang der Woche stattgefunden hatten, wahrscheinlich von den Bewohnern angegriffen worden wären, berichtet Aftonbladet.

Ein Augenzeuge konnte es nicht glauben, dass die Feuerwehr nicht auftauchte: „Wir warteten 45 Minuten, eine Stunde, aber keiner kam. Über der ganzen Gegend hing Rauch.“ Polizeisprecherin Sannervik rechtfertigte die Verspätung mit der Begründung: „Es geht um unsere Sicherheit. Wir sind dort schon wiederholt mit Steinen beworfen worden. Natürlich ist es für die Bewohner in der Gegend bedauerlich. Aber wir setzen die Sicherheit unserer Mitarbeiter an oberste Priorität“, stellte die Polizeisprecherin klar. Erst als zur Verstärkung Polizisten in Kampfausrüstung und Waffen eintrafen und grünes Licht für die Feuerwehr gaben, trauten sich die Feuerwehrmänner zum Einsatzort.

Anfang der Woche hatte die Polizei in der Gegend Razzien gegen das organisierte Verbrechen durchgeführt und mehrere Personen in der Gegend wegen Drogendelikten verhaftet. Es wird vermutet, dass die Brände aus Rache für die Festnahmen gelegt wurden.

Für die Mitarbeiter von Rettungsdiensten wird die eigene Sicherheit, in den von Migranten bewohnten schwedischen No-Go-Zonen, zum immer größeren Problem. Anfang September wurden in Malmö Feuerwehrmänner angegriffen, als „Jugendliche“ Glasflaschen auf sie warfen, wodurch die Feuerwehrleute gezwungen waren, sich zurückzuziehen und ein ganzes Gebäude bis auf die Grundmauern abbrannte. Auch die Besatzungen von Rettungswagen werden immer häufiger angegriffen. Die zuständige schwedische Gewerkschaft forderte deshalb bereits militärische Schutzwesten und Helme.

9 Kommentare


  1. „Feuerwehr weigert sich, Brände zu löschen“.

    GENAU DAS habe ich kürzlich öffentlich im
    Internet empfohlen.

  2. Auch mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Hier geschieht nur folgendes: „… die Geister, die ich rief …“.
    Es wird noch viel schlimmer kommen.

  3. selbst schuld meinmitleid hält sich in grenzen . wenn die leute es dort schön finden so bereichert zu werden dann ist es halt so .nicht mehr lange dann ist auch der dümmste endlich wach.aber es muss erst noch etwas schlimmer werden. erst wenn die eigenen kinder der gutmenschen reihenweise drann glauben kann man hoffnung haben.

  4. Das Übel muss an der Wurzel gepackt werden.
    Schwedens Volkszertreter sind komplett mit „Auserwählten“ der Lerner-Spectre-Kamarilla durchseucht.
    Bevor nicht dieser Hydra jeder Kopf abgeschlagen ist, wird sich in Schweden nichts ändern.

    • Es ist der Kampf der Teuflischen gegen das Christentum und das Germanentum.
      Die Auserwählten“ hatten sich selbst erwählt.
      Die wirklich Auserwählten sind ganz andere.

  5. Was könnte helfen? Bewaffnete (Polizisten) sollten die Politiker auch in Deutschland in diese No-Go-Zonen mit etwas Fersengeld hineintreiben.
    Nicht umbringen, das wäre viel zu wenig. Sie sollen die von ihnen geschaffenen No-Go-Zonen VOLL genießen.

  6. Man fragt sich immer wieder, worauf sich die schwedischen Entscheidungstraeger bei ihrem vorsaetzlichen Versagen berufen?

    Auf den „Voelkermord der Wikinger“ vielleicht? /X=D

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