Noch hemmungsloser als Deutschland und bisweilen völlig schmerzlos, feiert man Multikulti nur noch in Schweden ab. Statt kriminelle Migranten konsequent im Nordmeer zu versenken oder zumindest in die menschenleere Taiga zu deportieren, werden Vergewaltigungsopfer auch noch mit absurden Maßnahmen verhöhnt. Neuester Beleg dafür sind bewaffnete Polizisten, die schwedische Frauen beim Joggen eskortieren.

von Günther Strauß

In Schweden wurde eine Initiative von „vielen lokalen Behörden, der Gemeinde, der Polizei und mehreren Laufgruppen“ ins Leben gerufen, um ein sicheres Sporteln zu gewährleisten. Joggerinnen in der schwedischen Stadt Oskarshamn bekommen jetzt Polizeischutz bei abendlichen Läufen. Der Grund sei, die Sicherheit zu erhöhen. Vor dem Hintergrund von täglichen Verbrechen wie Überfällen, Vergewaltigungen bis hin zu Morden an Joggerinnen, mag das durchaus vernünftig sein, ja sogar dringend ratsam.

Der Schönheitsfehler aus linker Sicht dabei: Offen aussprechen, warum Polizeischutz für Frauen erforderlich und nötig ist, würde gleichzeitig das Eingestehen einer total gescheiterten Migrationspolitik der links-liberalen schwedischen Regierung bedeuten. Es würde würde offensichtlich werden, dass es der Einheimische ist, der jetzt „Schutz suchen“ muss und zwar vor Personen, die von Linken und den meisten Medien nach wir vor als „Schutzsuchende“ bezeichnet werden. Zudem müsste man eingestehen, dass ein Leben wie bisher, unter der Flut krimineller Einwanderer nicht mehr möglich ist.

Die Ausführungen des Sprechers der bewaffneten Polizeitruppe, welche in Mannschaftsstärke gemeinsam mit den Freizeitsportlerinnen in Schweden joggt, stellen wohl ein Musterbeispiel dar, wie ganz im Stile ehemaliger Diktaturen die Wahrheit nicht ausgesprochen werden darf und ein vom System herbeigeführter Missstand schöngeredet werden muss. In einem Beitrag von Russia Today auf YouTube erklärte der Polizist:

„Die Leute fühlen sich unsicher und beziehen das dabei auf die Sicherheit, nicht auf irgendeinen Anstieg von Verbrechen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen die Sicherheit zu erhöhen. Ja, ich denke, es ist eine Vorsichtsmaßnahme und es ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, was im Rest der Welt passiert, viele Orte sind sehr gestört (disturbed), aber in Oskarshamn gebe es keinen Anstieg der Kriminalität. Ich glaube es hat mit der ganzen Welt zu tun.“ 

Da es eben in der ganzen Welt so gefährlich zugeht, greife man in Schweden lieber zu „Vorsichtsmaßnahmen“. Angst vor Verbrechen vor Ort habe man keine, denn die gibt es angeblich kaum. Ein Blick auf die Zahlen beweist das Gegenteil. Seit geistig gestörte Gutmenschen das vormals homogene Schweden zerstört und in eine Multikulti-Gesellschaft verwandelt haben, ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Allein in den letzten Jahren haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Sexualverbrechen um 1472 Prozent zugenommen. Das Land verzeichnet weltweit die höchste Vergewaltigungsrate. Nirgendswo fallen mehr Frauen Migranten zum Opfer als in Schweden.

6 Kommentare

  1. Diese verdammten linken und Grünen…..überall in Europa, die sollten mal überfallen und ausgeraubt werden von dem Asylantenpack, mal sehen wie schnell die zu Rechten werden…..

  2. Oh man, man könnte echt meinen, das alles ist gewollt, je mehr Angst geschürt wird, desto mehr klammert man sich an die Politiker, an den Staat und die können dann machen mit uns was sie wollen………

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