Der Bundesvorsitzende der Jungen Alternative Markus Frohnmaier, fordert eine Koppelung von „Sozialleistungen an die Staatsangehörigkeit“. Das geht aus einem Grundsatzpapier hervor, mit dem Frohnmaier, der seit September auch als Abgeordneter im Deutschen Bundestag sitzt, die AfD als „volkskapitalistische Partei rechts der Mitte“ positionieren will.

Erst wenn Ausländer mindestens „zehn Jahre lang Sozialversicherungsbeiträge abgeführt haben“, sollen sie deutsche Sozialleistungen erhalten. Vorher seien sie bei eventueller Hilfsbedürftigkeit „mit Sachleistungen zu versorgen“, so der Bundesvorsitzende der Jungen Alternative. Ziel müsse allerdings sein, „solche Ausländer in ihre Heimat so schnell wie möglich abzuschieben“.

Frohnmaier plädierte darüber hinaus dafür, Sozialleistungen teilweise wie Kredite zu gewähren. „Wenn jemand in der materiellen Not auf den Bezug von Sozialleistungen angewiesen ist, später aber wieder selbst für sich sorgen kann, sollte ein Teil der gewährten Sozialleistungen proportional zum Einkommen wieder vom Staat zurückgefordert werden“, schreibt Frohnmaier.

Dies solle aber nur für Besserverdiener gelten. Beim Arbeitslosengeld I solle man ein Modell „prüfen“, bei dem „jedes gearbeitete Jahr in einen Monat Bezugsdauer umgesetzt“ würde. Zudem will der AfD-Politiker die Arbeitszeit flexibilisieren, indem keine tägliche, sondern nur eine wöchentliche Höchstarbeitszeit vorgeschrieben werden soll.

Die AfD müsse „der Anwalt der kleinen, hart arbeitenden Leute“ sein, sagte Frohnmaier der Zeitung. Eine „echte Wirtschafts- und Sozialpolitik“ sei „nicht der linke Sozialindustrie-Quatsch für die untersten fünf bis zehn Prozent“, aber auch keine „FDP-Klientelpolitik für die Superreichen“. Vielmehr gehe es um eine „Wirtschaftspolitik für alle Leute, die in Arbeit stehen und denen der Staat zu viel wegnimmt“.

13 Kommentare

  1. Warum gibt es in anderen Ländern klare Richtlinien welche definieren wann und wieviel Leistungen ein Zuwanderer bekommt ! Man solle nach den gesetzlichen Vorgaben beurteilen wer klar als Flüchtling eingestuft werden kann und wer nicht. Wer kein Bleiberecht nach dem Gesetz her hat, sollte dieses Land nach spätestens drei Monaten verlassen oder für seine noch zu empfangenen Leistungen bezahlen. Jeder Mensch in diesem Land hat eine Steuer und Bringepflicht warum sollten hier Menschen bleiben dürfen, ohne Leistungen für die Gesellschaft zu erbringen, von der Achtung vor dem Gebenden ganz zu schweigen, denn dass sind jene welche
    hier arbeiten und sich in die Gesellschaft einbringen. Diese seinen herzlich willkommen !

  2. Das ist purere Schwachsinn von Euch AfD’lern, was soll dieser Unsinn, schafft vernünftige Bedingungen das dieses Gesindel wieder aus unserem Land verschwindet, ansonsten werdet Ihr immer unglaubwürdiger mit eurem Geschwurbele das schon auffällig wirkt !!

    • @a
      Ich gebe Dir in der Basis recht, auch wenn ich kein AfD’ler bin, sondern NPD’ler.
      Aaaaber die Bedingungen gibt es ja schon; siehe ehemaliges GG. Leider werden die „Gesetze“ darin genauso vergewaltigt und verdreht wiedergegeben wie die im Koran.
      Das mit dem ‚Geschwurbel‘ speziell in diesem Fall …rein inn’e Kartoffeln, raus auss’e Kartoffeln, vielleicht doch oder doch nicht…. empfinde ich auch als Geschwurbel. Für Ausländer können niemals !! die gleichen Gesetze und Vorschriften gelten wie für Inländer. (siehe Beitragszahler) Das sollte jedem – auch den Invasoren – von vornherein klar sein. Ich möchte die Parasiten mal erleben , wenn dergleichen in ihrem Herkunftsland veranstaltet wird.
      Da hat die NPD schon handfestere Vorschläge.

  3. Richtig so. Erst einzahlen und dann davon was erhalten. Es wird sowieso Verteilungskämpfe geben. Stellt euch lieber darauf ein, statt sinnlos rumzuheulen.

    Waffe besorgen und das Pack zurück in ihr Loch prügeln und notfalls aus dem Leben schubsen. Es sind laut Definition feindliche Invasoren, die morden und vergewaltigen.

    Wehrt euch endlich!

  4. Na ja, sich als Ausländer lediglich zehn Jahre hier illegal durchzuschmuggeln, und dann zeitlebens legal das von Deutschen hart erarbeitete Steuergeld abzugreifen- ob das der wahre Sack der Zwerge ist…?

  5. Der Vorschlag mit einer terminierten Einzahlungspflicht in die Sozial-Systeme, bevor ein Anrecht auf Sozialbezüge entsteht, ist doch nur mehr als logisch und gerecht! Niemand kann auf Dauer (ohne adäquate Gegenleistung) mehr ausgeben als er einnimmt, ohne Gefahr zu laufen, daran Pleite zu gehen! Unrühmliche Ausnahmen: die „gerechten“ SOZIs, die grünen Weltverbesserer und die linken Umverteiler! Aber da besteht ein großes Hindernis, denn diese Empfangs-Herrschaften (anständige und dankbare Zuzügler aus echter Not natürlich ausgenommen) haben i.d.R. nur eines im Sinn: Fordern – Fordern – Fordern! Und es gibt gewisse politische Antipoden, welche aus angeblich humanen und caritativen Gründen deren Forderungen gar noch unterstützen! Der Feind in meinem Haus . . .

    • Wenn Geld aus der Luft geschöpft wird, sollte und muss es für ALLE reichen.

      Solange nur ein Teil dieses Geld geschenkt bekommt, entsteht eine provozierte und gewollte Unruhe.

  6. Eine gute Idee. Nur wer soll dieses Pack 10 Jahre ernähren? Die sind nicht hier um zu arbeiten.
    Die haben andere Fähigkeiten.
    Vergewaltigen.
    Stehlen.
    Betrügen.
    Menschen abschlachten.
    Rauben.
    Sozialkassen plündern.
    Deutsche aus ihren Wohnungen vertreiben.
    Und noch andere Wohltaten der Goldstückchen dürfen wir genießen.
    Das Pack muß D verlassen und alle Befürworter dieser Umvolkung auch.
    Recht und Gesetz muß wieder hergestellt werden.
    Es muß wieder eine Regierung her die sich um das eigene Volk kümmert. Nicht um Parasiten.

  7. So ein Quatsch, wir brauchen keinen (Volks)-Kapitalismus und keinen Kommunismus und Internationalismus.
    Wir bräuchten nur einen völkischen oder nationalen Sozialstaat, der an den Naturgesetzen gebunden ist.
    Leistungen vom Sozialstaat oder auch Wahlrecht sollte nur derjenige bekommen, der die Reichsangehörigkeit eines deutschen Bundesstaates besitzt, wie Preußen, Sachsen, Würtemberg, Bayern usw. (RuStaG vor 1914). Alle anderen Undeutschen könnten ja wieder verschwinden, wenn es ihnen hier nicht paßt.

    • Und die einen entsprechenden Intelligenzquotienten vorweisen können. Wir brauchen die Klassenwahl, wenn kein anderes System zur Verfügung steht.

  8. So abwegig ist der Gedanke doch garnicht. Die deutschen Rentner müssen auch 10-15 Jahre Rentenbeiträge eingezahlt haben, um Leistung zu bekommen.

    • ..so ist es… es werden 5 Jahre Beiträge für die Rentenversicherung gefordert, bevor man als Deutscher überhaupt erst mal das Anrecht (!) erwirbt, Leistungen aus der Sozialversicherung erhalten zu können..da hat man (und frau) es als als passentledigter Asylbedürftiger wesentlich einfacher, in den Genuss von umfassender Versorgung zu kommen… sowas muss man sich erst mal vor Augen führen…

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