Viele Menschen in diesem Land leben in viel zu kleinen Wohnungen, vielleicht auch noch ohne Heizung und ausreichend Licht, weil ihnen einfach das Geld für die teure Miete fehlt. Das gilt vor allen Dingen für unsere älteren Bürger, die Zeit ihres Lebens gearbeitet haben und nun von einer kargen Rente leben müssen. Aber stecken sie deshalb ihre Wohnungen in Brand?

Bei Migranten, die unser Steuergeld und unsere Gastfreundschaft genießen scheint das anders zu sein. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, hat ein syrischer Migrant vorsätzlich Feuer in einem saarländischen Asylbewerberheim gelegt, weil er unzufrieden mit seiner Wohnsituation war.

In der Flüchtlingsunterkunft, die am Donnerstagabend in Losheim am See vollständig in Flammen aufging, lebten bis dahin neun Bewohner. Bei dem Brand waren drei von ihnen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, wohnte der syrische Täter erst seit dem 1. Dezember 2017 im Objekt. Weil ihm diese aber zu unkomfortabel erschien, fasste er schließlich den Entschluss, das von ihm verachtete und von uns Deutschen bezahlte Häuschen einfach abzufackeln. Zu diesem Zweck steckte er schließlich das gesamte Inventar seines Zimmers in Brand.

Wie ein Sprecher der Führungs- und Lagezentrale der Polizei weiterhin sagte, wurde gegen den 18 Jahre alten Feuerteufel Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit schwerer Brandstiftung erlassen. Der junge Mann wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Ottweiler gebracht.

Vermeintliche Brandanschläge auf Asylunterkünfte: In über 85% der Fälle sind „Flüchtlinge“ die Täter

15 Kommentare

  1. und das verkauft die Rot-Grüne-Linke Bande und die NGO Schleuser Organisation dann wieder als Rechten Terror, obwohl jeder weiß das ca. 90 % der Anschläge von den Migranten selbst vorgenommen werden, weil man bessere Unterkünfte will, vor allem mehr Geld

  2. Traumatisierter Jugendlicher, vermutlich Ersttäter soweit nichts anderes nachweisbar – das gibt bestenfalls eine Bewährungsstrafe. Mit Regressforderungen sieht es wohl auch nicht so brillant aus.

  3. Mir gefällt meine Wohnung auch nicht. Darf ich die jetzt abfackeln?
    Was lassen sich die Deutschen Gutmenschen alles gefallen.
    Wie blind und dumm im Kopf muß man sein um solche Taten nicht zu sehen.
    Wer sich so benimmt gehört ausgewiesen ohne Rückkehrrecht. Das sind keine Flüchtlinge das sind die neuen Zerstörer unserer Heimat und unserer Kultur.
    Raus mit denen.

  4. Ottweiler ist meines Wissens ein Jugendstrafanstalt. Ein Erwachsener, mit 18 Jahren, wenn er als erwachsen beurteilt wird, käme in die Erwachsenenstrafanstalt in Saarbürkcen, genannt Lerchesflur. So eine Bude anstecken ist ja auch eine lässliche Sünde, da ist bestimmt noch Beserung möglich. Wenn Merkel ein gutes Wort bei der saarländiscdhen Justiz einlegt, gibts bestimmt nur ein halbes Jahr auf Bewährung, schätze ich mal und späer eine Südseefahrt, um positive Erlebenisse in den Brandstifter zu generieren. Wäre er Deutscher, sässe er schon im Lerchesflur.

    • Straffähigkeit ab 8 Jahre.
      Keine Schonung für den Täter. Strafmaß hat 4 mal so hoch zu sein, da Absicht. Er kann wählen; lebenslang härteste Arbeit oder Kopf ab.
      Traumatisiert? Nie und nimmer ! Was soll dieser Unsinn? Es soll nur andere, die verdeckt arbeiten wie die Ausländerin Merki % Co. schonen.

    • Da muss Merkel ja nicht lange betteln und weite Wege machen, ist doch ihr jetzt noch amtierender Justizminister Maas-Los aus dem Saarland. Komisch, es sind immer Syrer und unter 18, ja Mensch Kinder noch, da kann man ja beide Augen zumachen. Traumatisiert und psychologische Einzelfälle. Ich weiß nicht, wann wir su viele Psychopathen bis dato im Lad hatten hatten, vor allem minderjährig und nicht strafbar.
      Nichts desto trotz, lasst das Irrenhaus weiter offen!

  5. Nun hat die goldige Terrorfachkraft seine Unterkunft !
    Wird wohl aber nicht von Dauer sein, denn er ist bestimmt traumatisiert und ist ein Einzelfall. >Ironie off<

  6. na ja, nicht gut so eine Reaktion; aber wenn man sieht, wie die Presse darauf reagiert, bin ich ja ev. versucht, ebensolche Aktionen gegen Ungerechtigkeiten gegenüber den „Einheimischen“, zumindest gedanklich als eine geeignete „Rebelion“ gegen die deutschen Ungerechtigkeiten zu bewerten!

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