Es gibt aktuell kaum eine Partei, gegen die so sehr gehetzt wird, wie gegen die AfD. Und das bekommen auch einzelne Parteimitglieder und Abgeordnete zu spüren. Die abgehalfterte Postille namens Süddeutsche Zeitung hat nun den Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner ins Visier genommen. Der Rechtsanwalt, der selbst jahrelang Mitglied in der CDU und CSU war, ist seit 2017 Mitglied im Deutschen Bundestag; zuvor gehörte er von 2014 bis 2017 dem Thüringer Landtag an.

Brandner soll im Bundestag Vorsitzender des Rechtsausschusses werden, als Rechtsanwalt sollte er dazu durchaus geeignet sein. Doch der Systempresse ist das natürlich ein Dorn im Auge. Ein AfD-Mitglied als Vorsitzender eines Ausschusses des Bundestags? Das geht natürlich gar nicht. „Natürlich hat die AfD als gewählte parlamentarische Kraft das Zugriffsrecht auf Ausschüsse. Natürlich darf die AfD wie jede andere Fraktion bei Parlamentsausschüssen, die sie per Zugriffsrecht gezogen hat, den Vorsitzenden benennen. Und die anderen Fraktionen sollen, so ist es parlamentarischer Brauch, diesen Vorsitzenden in der Regel akzeptieren. Aber es muss Ausnahmen von dieser Regel geben. Brandner ist eine dieser Ausnahmen“, liest man aktuellen im Schmähartikel, verfasst von Schmutzliteraten Heribert Prantl.

Doch wer ist dieser Autor? Prantl ist seit 2011 Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung (SZ). Und das wird man nur, wenn man besonders Systemkonform ist. Seit Januar 2018 leitet er das Meinungsressort bei der SZ in München und legte mit seinem Hetzartikel gegen Brandner die Messlatte für zukünftige Schmierereien ordentlich hoch. Er versucht, die öffentliche Meinung über Brandner und die AfD so negativ, wie möglich, zu gestalten. Auch seine jüngsten Buchveröffentlichungen muss man wohl nicht weiter kommentieren. Die Titel sprechen für sich: „Im Namen der Menschlichkeit. Rettet die Flüchtlinge“ (2015); „Trotz alledem. Europa muss man einfach lieben“ (2016).

Der Hetzer Prantl fordert also in seinem Artikel, es müsse Ausnahmen von parlamentarischen Regeln geben, wenn die AfD im Spiel ist. So etwas nennt man wohl antidemokratisch. Der Schmierfink von der Süddeutschen versucht seine undemokratischen Ansichten damit zu begründen, dass Brandner in seiner Zeit im Thüringer Landtag einige Ordnungsrufe gesammelt habe. Das macht ihn bei Prantl zu einem „rechten Pöbler“. Doch darf und soll Politik nicht auch polarisierend sein? Darf eine Debatte im Parlament nicht auch mit scharfer Zunge geführt werden? Wenn es nach dem Willen politischer Meinungsmacher wie Prantl geht, offenbar nicht. Die Abgeordneten der Altparteien gehen ohnehin seit Jahren überwiegend auf Kuschelkurs und haben daher mit Ordnungsrufen keine Probleme. Und wenn sie Politiker der AfD angehen, erfolgt in aller Regel kein Ordnungsruf, denn es geht ja gegen „Rechts“.

Es ist davon auszugehen, dass Brandner an sich so sehr polarisiert, dass er nicht nur den Hetzern der Süddeutschen ein Dorn im Auge ist, sondern auch den Systemparteien an sich. Brandner überzeugte in den letzten Jahren mit seiner politischen Arbeit nicht nur im Thüringer Landtag. Seit er im September 2016 im Bundestag sitzt demaskierte die Bundesregierung gleich mehrmals in wenigen Monaten. So brachte eine Anfrage von Brandner aus dem November 2017 ans Tageslicht, was viele bisher nur vermuteten: Seit 2013 wurden von der Bundesregierung 45.000 Asylforderer mit Zivil- und Militärflugzeugen rechtswidrig in die BRD geschleppt (wir berichteten).

Eine weitere Anfrage Brandners förderte eine regelrechte Explosion der Bereitgestellten Mittel für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ zu Tage. Ganze 116,5 Millionen Euro machte das Merkel-Regime 2017 für diese fragwürdigen Zwecke locker. Brandner bezeichnete die Herausgabe dieser Gelder als „ideologiegetriebene Subvention von Linksextremisten“ und kritisierte, dass gleichzeitig Projekte gegen die Verbreitung von Linksextremismus gestoppt wurden. Auch dies war den Herrschenden ein großer Dorn im Auge. Kein Wunder, dass man nun gegen einen Abgeordneten, der genau hinsieht und kritische Fragen stellt, versucht massiv vorzugehen. Doch das ist wieder einmal nichts weiter als ein Armutszeugnis dieses Unrechtsregimes mit dem Namen BRD.

15 Kommentare

  1. Er ist ja nun als Ausschussvorsitzender gewählt worden, trotz Prantl. Aber es gibt da noch eine Petition auf Change.org gegen ihn. Hab ich sofort gelöscht, als sie mir zugestellt wurde.

  2. Sehr geehrter Herr Brandner

    WEITER SO
    lassen sie die anderen Mafiaparteien sich selbst zerlegen mit Ihren hohlen Phrasen.
    Nun kommt , durch die AFD der Sumpf der verbrecherischen Politik der Altparteien ans Licht

    WAHRHEIT tut Weh , dsa lernen diese Volksverräter nun.

  3. Mein Tipp: Dieses Blättchen bietet immer wieder kostenlose Probeabos an um die Katastrophen-Auflage ein wenig zu schönen. Probeabo nehmen, dann rechtzeitig mit entsprechender Begründung kündigen. Ich hatte mal das große Glück, dass gleich zwei meiner Kündigungen „übersehen“ wurden (Auflagenmanipulation?) und ich somit fast zwei Monate in den Genuss der kostenlosen Leserschaft kam. Da sMaterial hat mir dann beim Umzug aus Berlin sehr geholfen. Merke: Auch solche Erzeugnisse haben einen gewissen Nutzen.

    • Man kann sogar Kunst draus machen:
      Googeln Sie „Pappmachè“ und probieren Sie es einfach mal aus!

      Es kostet ja fast nichts ;-))

  4. Dieser Prantl soll mal Verfassungsrichter gewesen sein ? Seinen Namen sollte man sich für später für die Einladung zum Laternenfest merken. Seine Alpen-Pravda existiert doch nur noch, weil er im Medienverbund mit dem sozialistischen Medienverbund von WDR und NDR aus GEZ-Gebühren am Leben erhalten wird.

    • @HH 😉
      Sei Dir sicher daß das Internet niemanden vergißt. Im Net ist dieses Zeitgeschehen besser und sicherer aufgehoben als die blasseste Tinte es nieder zu schreiben vermag.

  5. Scharfe gerechte Kritik ist gefährlich für alle linke Bazillen; sie fürchten die Gegenrede wie der Teufel das Weihwasser; denn ihnen fehlen alle Argumente. Ihr „Programm“ ist auf Satanismus aufgebaut und hat keinen Bestand. Im Herzen wissen sie es, aber ihr Intellekt macht ihnen einen Strich durch das Herz.

  6. Die einen profitieren wissentlich vom System, Millionen andere leben einfach so dahin. Dass ein Prantl nicht wüsste, dass die Immigrationswelle gewollte Neuansiedlung ist? Nach dem nicht nur mir verfüglichen Wissen haben die Prantls sich längst prostituierlich ins kommend Neue gefügt und sind damit denen, die sich über sie aufregen, um Nasenlänge vorraus oder wie Wolf Biermann das mal hinsichtlich der DDR-Bonzen ausdrückte: „Sind sie so doof oder tun sie nur so? Sie sind so doof und sie tun auch nur so.“ Sie tragen dazu bei, der Deutschen Kultur oder, was nach aller Amerikanisierung davon noch übrig ist, in Lieblosigkeit und ohne sie je wirklich kennen gelernt zu haben, den Untergang zu bereiten. Zugegeben, ein bisserl Geschichtskenntnis und Mut täte hier schon Not. Aberer Kriechergeist ist eben leider auch Teil deutscher Geschichte (Professor Unrath).

  7. Wehret den Anfängen!!!!
    Wer ein Abo bei diesen Schmierblättern hat sollte sofort dieses beenden.
    Diese Schreiberlinge öffentlich machen und Anzeige gegen die machen wegen Aufhetzen, Bedrohen und Nötigung.
    Wir leben schon lange nicht mehr in einem Rechtsstaat!

  8. Der Vorzeige-Antidemokrat Prantl kann es offensichtlich nicht ertragen, dass ein Bundestagsabgeordneter der AfD mit sachlichen Fragen ein rechtswidriges Verhalten der Bundesregierung aufdeckt.

    So lange die Südd. Zeitung derartig unqualifizierte Redakteure in leitender Stellung beschäftigt, die gegen demokratisch gewählte Abgeordnete im Bundestag hetzen, darf sie sich nicht wundern, wenn ihr die Leser in Scharen den Rücken kehren.

      • diese ganze gesetzlose bande von „justiz“ begeht die größten
        verbrechen.unschuldige sperrt man ein um sie ausrauben zu können,
        unbeteiligte zeichnet man aus und verbrecherbosse lädt man zum essen ein.wie im mittelalter mit hexenverbrennungen und ketzerbestrafungen.
        sollen diese scheinheiligen halunken in den steinbruch und dort
        lebenslänglich schuften bis sie verrecken.

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