Den Besuch einer Delegation deutscher AfD-Landtagsabgeordneter auf der Krim haben Politiker der Halbinsel kommentiert. Gegenüber dem Sender RT haben sie darüber gesprochen, wie dieser Besuch zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland führen und den deutschen Unternehmen nutzen kann.

„Wir verstehen natürlich, dass diese Delegation unsere Republik bewusst besucht hat und Beziehungen zu unserem Land aufbauen will“, sagte Wladislaw Ganshara, Abgeordneter des Regionalparlaments der Krim, im Gespräch mit RT. „Ich glaube, nach vier Jahren bewertet man in der Welt und in der Europa häufiger neu, was auf der Krim passiert ist… Wenn ausländische Delegationen uns besuchen, sehen sie, dass sich die Region entwickelt und dass hier Menschen leben, die 2014 eine bewusste Entscheidung getroffen hatten“.

Der Vizechef des Ausschusses für Angelegenheiten der Ethnien in der russischen Staatsduma (Parlamentsunterhaus) Ruslan Balbek hat gegenüber RT die eingetroffenen AfD-Landtagsabgeordneten als „Gesandte des gesunden Verstandes“ bezeichnet. „Der Wunsch, sich mit dem Leben der Halbinsel vertraut zu machen und mit den Spitzenpolitikern der Republik zu unterhalten, ist eine unbestreitbare Tatsache, die vom Interesse deutscher Unternehmen und einiger politischer Kräfte für die Zusammenarbeit mit Russland zeugt, unter anderem auf der Krim“, sagte Balbek, der in der Staatsduma die Krim repräsentiert.

Die Krim-Politiker unterstützten auch die kritische Haltung der AfD-Landtagsabgeordneten zu den EU-Sanktionen gegen Russland. Ganshara sagte dem Sender, in Europa verstehe man, dass die Sanktionen in erster Linie Europa Schaden zufügen würden. Balbek ist der Ansicht, von den Sanktionen sei am meisten die deutsche Wirtschaft betroffen, und eine weitere Verschärfung der Sanktionen werde zu einem schweren Schlag für Deutschland. „Genau dieser Wunsch, das Leck in den Beziehungen zwischen Russland und Deutschland abzudichten, hat die deutsche Delegation auf die Krim gebracht“, so Balbek.

Am Samstag war eine Delegation mit Vertretern von drei deutschen Länderparlamenten auf der Krim eingetroffen. Die Delegation, der neun Mitglieder der „Alternative für Deutschland“, Landtagsabgeordnete aus Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, angehören, werde auf der Halbinsel bis zum 9. Februar weilen.

Die Krim war nach dem Referendum im März 2014 eine russische Region geworden, wobei 96,77 Prozent der Wähler der Republik Krim und 95,6 Prozent der Einwohner von Sewastopol dafür gestimmt hatten. Die Behörden der Krim haben das Referendum nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 durchgeführt. Die russische Staatsführung hat mehrmals erklärt, dass die Einwohner der Krim demokratisch und in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und der UN-Charta für die Wiedervereinigung mit Russland gestimmt hatten. Laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ist die Krim-Frage „endgültig gelöst“.

18 Kommentare

  1. Eine freie Welt erkennt man an den Menschen die in ihnen leben. Sie geben sich eine (Regierung), besser gesagt Verwaltung die gut waltet und auf die Bedürfnisse und Willen der Menschen ausgerichtet ist. Die Ausbildung der Menschen betrifft nicht Manipulation und zensiertes Wissen. Pragmatisch am Guten des Menschen ausgerichtet, fördert sie nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz. Sie fördert friedvolles, liebevolles Miteinander auf Respekt und Würde für Mensch, Tier und Pflanze ausgerichteten seins. Neid, Eifersucht und Gier nach Macht werden dann irgendwann eine dunkle Wolke der Vergangenheit werden können. Der freie Wille der Bewohner (z.B. Krim) wird dann geachtet werden jenseits aller juristischen Verdrehungen und Pseudoverträge die je nach politischer Wetterlage gelten sollen.

    • @ Herr Meyer; So soll es sein die Würde des Menschen ist unantastbar.
      In der Situation in der wir uns mit Russland befinden, ist es nur zu begrüßen
      dass Gespräch zusuchen. Guter Schachzug von AFD. Werdet sie auf.MfG

    • Warum sind Sie nicht der Bundeskanzler? Mit Ihnen wäre
      unsere Welt, wie wir sie haben wollen, bzw. der Mensch
      mit sich und der Natur umgehen möchte. Für Sie hohl ich
      den Staat zurück! Allein Ihr Verständnis derer wetteifernden
      Gier, bringt es auf den Punkt.

  2. Bismark sagte mal : “ wenn es Rußland und Deutschland gut geht, geht es Europs gut …“ Nachdem sich der Warschauer Pakt aufgelöst hat hat eigentlich die Nato keine Mission mehr.
    Ich fühle mich nicht von den Russen bedroht, wenn die Amis 300m mit ihren Panzern vor Rußland stehen.

  3. Durch einen Federstreich koennte Putin den Holohoax zu einem „singulaeren“ Judenwitz machen.

    Tut er aber nicht.

    Darum bleibt es abzuwarten, zu welchem „Grad der Bedraengnis“ es in Russland erst kommen muss, bevor sich die russische Fuehrung darauf verstaendigt, die bisher unter Verschluss gehaltenen Dokumente komplett der freien Forschung zur Verfuegung zu stellen.

  4. Deutschland mit Russland in einer Wirtschaftsunion, das ist der Tod aller Weltwirtschaften

    deshalb muss dies verhindert werden seitens der AMIS

    Sehr geehrter Herr Putin , reichen Sie uns Ihre Hand und lassen Sie uns diese Welt befrieden , für eine Menschengerechte Welt.

    • Vielleicht der Tod einer sich selbst zerstörenden Wirtschafts-
      (un)Ordnung, damit aber der Gewinn von zulänglichen
      Umwelttechnologien, in Russland und mit Blick auf die
      Seidenstraße.
      Die Aufgaben Deutschlands, als Wirtschaftspartner wären
      die Einleitung zu einer Befriedung der Erdökologie, wo
      Projekte in der Umsetzung die neuesten Technologien
      zum Einsatz bringen. In diesem Sog hätte die ganze EU
      einen Platz. Aber dann würde die Restwelt sehen, dass
      Kriege völlig überflüssig waren. Und zwei Drittel der
      Weltbevölkerung wegen der USraelis, seit 1945
      oder davor, in die Röhre guckt. Die ganzen Welt-
      Hungersnöte seit den Fünfzigern, im Grunde nur
      wegen dem Ego der Wallstreet, stattfinden.
      Wallstreet heißt wetten, wetten das, wenn Krieg
      ausbricht die Tonne Bohnen um paar Dollar steigt.

      Wetten das, wenn der AMI stillsteht, die Poole
      aufhören zu schmelzen.

      Das hatte Herr Putin u. a. 2004 im Bundestag getan,
      er reicht seine Hand.
      Reiner Hafenichter, Sie sprechen für die meisten Deutschen.
      Sie sind der Souverän, was machen Sie nun?

    • Technisch,Wirtschaftlich und Wissenschaftlich wäre Deutschland und Rußland Weltspitze und davor hat das US-Politpack mächtig Muffesausen und verhindern es mit allen gebotenen Mitteln !

      • @Paul……..Nagel auf den Kopf getroffen,
        das stimmt, wie soll Russland erkennen
        wie wir wirklich denken. Erst wenn das
        Pack die weiße Flagge aus dem Bundestag
        wedelt, und kapituliert. Wenn dann Strukturen
        hergestellt sind, welche auf das wahre
        Deutschland schließen lassen, erst dann
        kann ein anderes Land mit Deutschland
        reden, wie mit einem souveränen Staat!
        Eigentlich logisch, oder?
        Wenn wir Russland in unsere internen
        Probleme hineinziehen, provozieren wir
        den Super GAU. Dass was wir bei den
        USraelis in Bezug auf Ukraine verurteilen,
        verwandelt der AMI in ein Gleichnis. Wir
        werden dabei, wie immer, nicht gefragt!
        Und, der AMI hat bereits seine Truppen
        an den russischen Grenzen geparkt.
        Wir wären dann Alibi und Geisel in Einem,
        Nein Deutschland kann sich nur selbst
        helfen, dann hilft Ihm Gott.

  5. Hier in Deutschland glaubt kaum einer aus der Bevölkerung, an die Rechtmäßigkeit,
    der NATO Osterweiterung, der „Reisen“ des Herrn Steinmeier, zum Ausspähen
    geeigneter Flugplätze im Baltikum und Georgien, für die deutsche Luftwaffe.
    Die meisten Deutschen, sind davon überzeugt, dass die Konfliktentwicklungen
    in der Ukraine, auf Grundlagen der USraelis basieren. Und ausschließlich deren
    „Wirtschaftswachstums Wahn“, also Zerstörung und Wiederaufbau, zuzuordnen ist.
    Anstatt dass sich jetzt die EU emanzipiert, und gemeinsam mit den BRICS Ländern
    an den ökologisch sinnvollen Aufbau Asiens, wie Russland selbst mit Blick auf das
    Projekt Seidenstraße, herantritt. Da lässt die Wallstreet per Erlass lieber die
    deutsche Wirtschaft, durch seine BRD GmbH Handlanger, vor die Wand laufen.
    Damit das für den Michel schwer erkennbar bleibt, wird das Land seit 2014
    massiv durch neue Kulturen geflutet. Diese Effekte sollen den Blick für das
    Große Ganze trüben. Was sich als Beleidigung seitens der Zionisten entpuppt.
    Da kaum ein Deutscher diese Entwicklungen wie, Wucherprojekte ohne Arbeit
    für Deutsche, Ausländerflutung ohne Lebensraum, Kriegsbeteiligungen ohne
    Staatsmandat, mit tragen will. Da es sich ohnehin als ein gigantisches Genozid
    Programm gegen die deutsche Bevölkerung entpuppt hat. Wenn nicht gegen
    ganz Europa. Man kann die USraelischen Divisionen hier im Land nur mechanisch
    stoppen. Dazu müsste man die Genderwahnarmee, fälschlich als Bundeswehr
    bezeichnet, enteignen. Anschließend die Ami Tanks wieder über Bremerhaven
    zurück geleiten, höflich aber deutlich. mehr nicht.

    • @ Kalle Blomquist: Wenn die NVA-Admiralität mit den 5 verbleibenden Brennstoffzellen-U-Booten den Großen Belt dicht macht und unsere Reichsbürger die Oder-Brücken sprengen, dann fährt der Ami-Tank keinen Schritt mehr und es wird kalt im Abrams.

      • Die Abrams stehen schon vor der Ukraine Sir!
        Vielleicht gesellt sich Ihre Admiralität mal zu
        den „Stammtischen“, und nicht immer zu
        den Schwulen BW Kadetten in Brandenburg!
        Mit Brennstoffzellen den Belt dich machen?
        „Unsere“ Reichsbürger müssen von der Junta
        frei gekauft werden, wenn morgen keine
        DEUTSCHE Flagge übern Reichstag weht!
        Reichen Sie den Abrams Crew,s dann eben
        Klosterfrau Melissengeist, gegen Erfrierungen.

  6. Unsere Weltenherrscher interessiert es doch nicht, was die Bewohner der Krim wollen. Die haben das zu wollen, was den Oberen nutzt. Und dann heißt es immer „Demokratie“! Demokratie heißt „Herrschaft des Volkes“ – aber das Volk hat den Mund zu halten.

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