In Deutschland halten 47% der Muslime die Scharia für wichtiger als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht. Die Studien werden durch europäische Geheimdienstberichte gestützt. Bereits im Frühherbst 2015 warnten deutsche Nachrichtendienste: „Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht“. Schlepperkönigin Angela Merkel zeigt sich davon unbeeindruckt. Sie lässt Schwerverbrecher und Extremisten weiterhin in Massen nach Deutschland einreisen.

von Judith Bergman

„Wir können nicht und werden nie in der Lage sein, die Migration zu stoppen“, schrieb kürzlich Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Inneres und Unionsbürgerschaft. „Letzten Endes müssen wir alle bereit sein, Migration, Mobilität und Vielfalt als neue Norm zu akzeptieren und unsere Politik darauf auszurichten.

Angesichts der Tatsache, dass solche Menschen uns glauben machen wollen, dass die Migration zu einer so kategorischen und scheinbar unbestreitbaren Politik der EU geworden ist – „Migration ist tief mit unserer Wirtschafts-, Handels-, Bildungs- und Beschäftigungspolitik verflochten“, schrieb Avramapolous auch – ist es entscheidend, zu analysieren, welche Art von „Vielfalt“ die EU einlädt, sich auf dem europäischen Kontinent niederzulassen.

Professor Ednan Aslan, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, hat kürzlich im Auftrag der Integrationsabteilung der Stadt Graz eine Stichprobe von 288 der rund 4.000 überwiegend afghanischen Asylsuchenden im österreichischen Graz befragt. Die Mitglieder der Abteilung wollten verständlicherweise die Ansichten der muslimischen Neuankömmlinge kennen lernen. Die Ergebnisse wurden in der Studie „Religiöse und Ethische Orientierungen von Muslimischen Flüchtlingen in Graz“veröffentlicht.

Der Studie zufolge sind zwei Drittel der Asylsuchenden Männer, meist unter 30 Jahre alt. Sie alle sind für die Bewahrung ihrer traditionellen, konservativen, islamischen Werte. Die Migranten sind extrem religiös; 70% gehen jeden Freitag zum Gebet in die Moschee.

Die Frauen sind genauso religiös, wenn nicht sogar noch mehr: 62,6% beten fünfmal am Tag, deutlich mehr als die Männer (39,7%). Darüber hinaus tragen 66,3% der Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch und 44,3% weigern sich, einem Mann die Hand zu geben.

Die Hälfte der Migranten (49,8 %) gibt an, dass Religion in ihrem Alltag in Europa heute eine größere Rolle spielt als in ihrem Heimatland. 47,2% sind überzeugt, dass Juden und Christen vom „richtigen Weg“ abgewichen sind, und 47,8% sind der Meinung, dass die Zukunft des Islam gefährdet wäre, wenn der Islam modern und zeitgemäß interpretiert würde.

Für 51,6% der Befragten ist die Überlegenheit des Islam gegenüber anderen Religionen unbestritten. 55% glauben an die Hölle für Ungläubige. Der Antisemitismus ist tief verwurzelt: 46% glauben, dass Juden und Christen „zu viel Einfluss auf die Weltpolitik haben“, und 44% glauben, dass das Judentum und das Christentum schädlich sei. 43% sind der Meinung, dass Juden und Christen selbst Schuld sind an ihrer Verfolgung, während 54,5% der Meinung sind, dass Juden und Christen sich nur um sich selbst kümmern.

Die Migranten sind nicht nur intolerant gegenüber anderen Religionen: 50% finden, Homosexualität sei eine strafbare Sünde. 44% der Befragten gaben an, dass sie Gewalt gegen eine Frau befürworten würden, wenn sie ihren Mann betrügen sollte. 43% gaben auch an, dass Väter das Recht haben, Gewalt gegen Kinder anzuwenden, wenn nötig.

Als die Integrationsabteilung der Stadt Graz eine Stichprobe von 288 der rund 4.000 überwiegend afghanischen Asylsuchenden in der Stadt befragte, äußerten die Migranten eine tiefe Intoleranz gegenüber Christen, Juden und Homosexuellen.

Die österreichische Studie ist nicht die erste ihrer Art, die zeigt, dass muslimische Migranten in Europa hegemoniale, antisemitische und frauenfeindliche Ansichten vertreten. Im Jahr 2016 wurde eine Studie über fast 800 Migranten aus Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea in Bayern von einem deutschen Think Tank, der Hanns-Seidel-Stiftung, durchgeführt. Diese Studie zeigt, dass patriarchalische Überzeugungen unter den befragten Migranten weit verbreitet sind, insbesondere unter Migranten aus Afghanistan und den überwiegend nichtmuslimischen Migranten aus Eritrea, von denen über 60% der Meinung sind, dass Frauen zu Hause bleiben sollten. Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie war der Antisemitismus, der zeigte, dass unabhängig von Alter und Bildungsstand die Mehrheit der Migranten antisemitische Überzeugungen vertrat. Weit über 50% der Syrer, Iraker und Afghanen gaben an, dass „Juden in der Welt zu viel Einfluss haben“.

Der Antisemitismus unter muslimischen Migranten in Deutschland ist in der Tat so weit verbreitet, dass Deutschland vor kurzem beschlossen hat, einen Sonderbeauftragten zu ernennen, um ihn zu bekämpfen. Deutschland bereitet Berichten zufolge Gesetze vor, die Migranten, die antisemitische Ansichten äußern, aus dem Land abzuschieben erlauben könnten. „Du Jude!“ ist offenbar zu einer häufigen Beleidigung unter muslimischen Schülern in Berliner Schulen geworden. Andere Studien und Umfragen zeigen auch, wie sehr Muslime in Europa das Scharia-Recht über das nationale Recht stellen:

Eine britische Umfrage aus dem Jahr 2016 ergab, dass 43% der britischen Muslime „der Meinung waren, dass Teile des islamischen Rechtssystems das britische Recht ersetzen sollten, während nur 22% gegen diese Idee waren“. Eine andere Umfrage, ebenfalls aus dem Jahr 2016, ergab, dass fast ein Viertel (23%) aller Muslime die Einführung des Scharia-Rechts in einigen Gebieten Großbritanniens befürwortete, und 39% stimmten zu, dass „Ehefrauen ihren Ehemännern immer gehorchen sollten“. Fast ein Drittel (31%) hält es für akzeptabel, dass ein britischer Muslim mehr als eine Ehefrau hat. Laut derselben Umfrage sind 52% aller britischen Muslime der Meinung, dass Homosexualität illegal sein sollte.

Laut einer Studie von 2014 über marokkanische und türkische Muslime in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden stimmten im Durchschnitt fast 60 % der befragten Muslime zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten; 75 % dachten, dass es nur eine Interpretation des Korans gibt und 65 % sagten, dass die Scharia für sie wichtiger ist als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Die spezifischen Zahlen für Deutschland waren, dass 47% der Muslime die Scharia für wichtiger halten als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht.

Die Studien werden durch europäische Geheimdienstberichte gestützt. In Deutschland warnten die Nachrichtendienste im Frühherbst 2015: „Wir importieren islamischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Verständnis von Gesellschaft und Recht“. Vier große deutsche Sicherheitsagenturen machten deutlich, dass „deutsche Sicherheitsagenturen… nicht in der Lage sein werden, diese importierten Sicherheitsprobleme und damit die daraus resultierenden Reaktionen der deutschen Bevölkerung zu lösen“.

In Norwegen sagte Benedicte Bjørnland, der Leiter des norwegischen Polizeisicherheitsdienstes (PST), im Januar 2016, dass man nicht davon ausgehen könne, „dass sich Neuankömmlinge automatisch an die Normen und Regeln der norwegischen Gesellschaft anpassen“.

„Außerdem sind Neuankömmlinge nicht homogen und können ethnische und religiöse Konflikte mitbringen…. Wenn sich auf Dauer Parallelgesellschaften, Radikalisierung und extremistische Umgebungen herausbilden, werden wir als Sicherheitsdienst vor Herausforderungen stehen“.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Europäer inzwischen zu berichten beginnen, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr zu Hause fühlen. Eine kürzlich durchgeführte belgische Studie, in der 4.734 Belgier befragt wurden, hat gezeigt, dass zwei Drittel der Belgier das Gefühl haben, dass ihre Nation „zunehmender Invasion ausgesetzt“ ist. Zwei Drittel der Befragten gaben an, dass es „zu viele Einwanderer in Belgien gibt“, 77% stimmten der Aussage zu: „Heute fühlen wir uns nicht mehr so Zuhause wie vor der Massenmigration“. Laut 74% der Befragten ist der Islam „keine tolerante Religion“, während 60% der Befragten sagen, dass die Anwesenheit so vieler Muslime in ihrem Land eine Bedrohung für ihre Identität darstellt. Nur 12% gaben an, dass sie glauben, dass die Religion für Belgien „eine Quelle der Bereicherung“ sei.

Die Studie befragte auch 400 belgische Muslime: 33% gaben an, dass sie „die westliche Kultur nicht mögen“, 29% gaben an, dass sie glauben, dass die Gesetze des Islam dem belgischen Recht überlegen sind, und 34% sagten, dass sie „definitiv ein vom Koran inspiriertes politisches System bevorzugen würden“. Die Studie ergab auch, dass 59% der Muslime in Belgien die Heirat „verurteilen“ würden, wenn ihr Sohn einen nicht-muslimischen Partner wählte, und 54% würden die Heirat verurteilen, wenn ihre Tochter einen nicht-muslimischen Partner wählte. Die vielsagende Reaktion der Forscher hinter der Studie – der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTBF, die liberale Tageszeitung Le Soir, das soziologisches Forschungsinstitut Survey and Action und eine Stiftung namens This is Not a Crisis – war, dass sie „die Entwicklung einer echten anti-muslimischen Paranoia [unter Belgiern] beobachteten, die eine pathologische Dimension angenommen hat“.

Keine dieser Studien, Umfragen und Geheimdienstberichte scheint den geringsten Eindruck auf die europäischen Staats- und Regierungschefs auszuüben. In den blauäugigen Worten von Avramapolous reicht es nicht aus, dass die überwiegend muslimischen Migranten, die nach Europa gekommen sind, „Sicherheit in Europa gefunden haben“. Er meint: „Wir müssen auch dafür sorgen, dass sie ein Zuhause finden“.

Die Frage, die unbeantwortet bleibt – während die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, auf dem Kontinent den Islam wieder großartig zu machen („Making Islam Great Again“) – ist, wo die Europäer ihre Heimstätten bauen sollen.

12 Kommentare

  1. Hat sich schon mal jemand überlegt, weshalb es gewisse Länder zu nichts bringen? Die Einzigen, die dort mehrheitlich arbeiten, sind die Frauen. Die Männer sind in der Liegematte, hören Musik und machen Kinder. Und sie wollen dann unbedingt das Gleiche, was sie bei den Touristen sehen. Wenn man denen dann mal erklärt, dass man für zwei / drei Wochen Ferien dort das ganze Jahr arbeitet und spart, werden die Augen immer grösser!

  2. Zum Kultur Attache

    Na wenn sich eine Blonde Deutsche Frau einem Moslem an den Hals schmeisst dann ist sie selber Schuld wenn sie Prügel kassiert.Frauen haben bei denen nichts zu melden.Wir sind selber schuld wenn man sich mit Muslimen umgibt ich hab keine gute Erfahrungen gemacht mit diesen Personen.Es reicht mir langsam aber wenn unsere Politik alles ins Land lässt braucht man sich nicht wundern wenn Rechts gewählt wird.
    Ein Amerikaner sagte mal vor 30 Jahren zu mir Ihr Deutschen seit die Türken im eigenen Land..Er hatte Recht..

  3. Man will uns in einen Bürgerkrieg treiben. Der Michel steht kurz davor, mal kräftig aufzumucken – dann kann der Ausnahmezustand ausgerufen werden. Warum wird die Armee aufgerüstet? Um UNS bekämpfen zu können.

  4. Das einzige, was diese Kulturen bereichern können, sind die Gewinne der Industrie, denn die machen unsere Jobs für lau, wenn sie dafür hier bleiben dürfen. Allerdings nehmen die dafür unsere Länder vollständig in ihren Besitz. Und dann werden sie versuchen, uns diese Religion und Kultur aufzuzwingen.. Jeder, der damit nicht einverstanden ist, wird zum Nazi deklariert und als Rassist verurteilt. Deutschland, so bunt und modern…

  5. Wie müßte man bei einem Großteil von uns Deutschen sagen: „Die dümmsten Kälber suchen sich ihren Metzger selbst!“

    Oder noch treffender nach Albert Einstein:

    „Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich!
    Beim Universum jedoch bin ich mir nicht so sicher!“

  6. So so, eine Studie, ohne die hätten wir das nicht mal geahnt. Ich dachte immer, die sind gekommen um zu lernen und zu arbeiten um vom Lohn, dann als Rechtsanwalt mit einer blonden Frau und goldener Uhr im BMW aus dem Ghetto heraus zu fahren. Und jetzt wollen die das doch nicht mehr, und dafür ihre verlassene, unbrauchbare Heimat hier etablieren. Und die Ehre der Familie von der Sexualität der Frau abhängig machen. Das sind schon aberwitzige Gestallten, die solche Studien wieder in Ihrer Heimat beantworten sollten.

  7. Und diese Migranten begreifen noch nicht, wer ihren Luxus erarbeitet und bezahlt.
    Hoffentlich ist der Tag nicht mehr fern, an dem sie das verstehen werden.
    Und das Gemerkel hat nur Angst um ihr beschissenes Leben, und sie führt auch nur das aus, was sie unter strenger Aufsicht vorgekaut bekommt. Schade um jedes Wort.
    „Die Wahrheit ist im Anmarsch und nichts wird sie aufhalten…wenn man die Wahrheit verschließt
    und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln,
    das sie an dem Tag, an dem sie durchbricht alles, was ihr im Wege steht, vortfegt..(Emile Zola)

  8. Der Hass und die Ablehnung der Korandertaler ist wuenschens- und foerdernswert.
    Alles andere wuerde tatsaechlich „integration“, und damit Volkstod bedeuten.

  9. Letzte Woche war ich in Tallinn.
    Unisono fragten mich alle Esten, mit denen ich in Kontakt kam, ob es stimme, was die einheimischen Medien ihnen berichten:
    Deutschland habe alle Grenzen aufgemacht, und jeder kann kommen, der will.
    Darüberhinaus stellt Deutschland ihnen Wohnungen und bezahlt ihnen auch noch Geld.

    Leider musste ich sagen, dass es stimmt.
    Die Esten, mit denen ich zu tun habe, kommen auch in der Welt herum.
    „Gerade ihr Deutschen wart in der Welt so hoch angesehen, warum macht ihr das?“

    Mehr oder weniger hatte ich nur noch“Merkel“ stammeln können.

    „Aber IHR habt sie doch gewählt!!!???“

    Tja…

    • ICH NICHT !!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Um in der Sprache Merkels fortzufahren:
      Nun haben wir sie mal (fast).
      Da gibt es nur noch eines: Arbeitsverweigerung. Keine Steuern, kein Merkel & Co mehr. Sind sie dabei arbiter?

    • Ich nicht! Und in der Auszählungszentrale gab es m.E. keine Wahlbeobachter. Man kommt diesem Regime nicht bei. Es ist zerfressen durch und durch. Die Propaganda und Verkommenheit wabert durch ganz Deutschland (und Europa) und hat durchschlagende Wirkung. Eines Tages wird den Verursachern, die im Dunkel sich verstecken, die von unserer Arbeitskraft leben und die viel gefährlicher sind als wir denken, die eigene Zerstörungswut um die Ohren fliegen. Dann ist der Boden bereitet dafür, nicht mehr zu arbeiten und die Mespoke auszutrocknen.

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