Unsere bekanntesten Politiker haben es durchweg verdient, vor Gericht gestellt zu werden. Sie belügen die Bürger, pressen ihnen die Früchte ehrlicher Arbeit ab und füllen sich selbst eiskalt gierig die Taschen. Alle Blockparteien geben typische Beispiele dafür. Ganz vorn mit dabei: SPD-Raffzahn Martin Schulz.

von Jürgen Fritz

Martin Schulz verdiente die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht. Schulz kassierte 280.000 EUR netto im Jahr.

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk und spricht am liebsten über „soziale Gerechtigkeit“. Dass er die Schule abgebrochen hat und Alkoholiker war, sollte man nicht gegen ihn einsetzen. Das ist unfair und gehört sich nicht. Es fällt aber auf, dass er selbst diese Fakten aus seiner Biographie gerne für sich einsetzt nach dem Motto: „Schaut mal, ich bin keiner aus dem abgehobenen Establishment, bin ein ganz einfacher Mann, halt nur mit frecher, großer Klappe, ansonsten genau wie ihr mit allen Schwächen und verdiene doch wie jeder Mensch eine zweite Chance.“

Nicht ungeschickt wie er sich inszeniert. Das kann er, keine Frage. Aber was für ein Mensch ist dieser Martin Schulz eigentlich? Martin Schulz gehörte mehr als 20 Jahre lang zum vollkommen bürgerfernen EU-Establishment. Nun ist lange schon bekannt, dass nicht selten Politiker gerne dorthin abgeschoben werden, die mit ihrer politischen Karriere irgendwie durch sind, denen man dann noch ein paar Jahre die Gelegenheit geben will, nochmal richtig fett zu verdienen. Die Bild berichtete vor drei Jahren bereits: dass rund 4.000 EU-Beamte mehr verdienen als der deutsche Bundeskanzler respektive die Kanzlerin (ca. 290.000 EUR jährlich brutto). Sie haben richtig gelesen: rund 4.000.

So ein Politiker, der am Ende seiner Karriere nach Straßburg bzw. Brüssel abgeschoben wird, ist Martin Schulz ja aber nun nicht. Bei ihm ist es genau umgekehrt: er kommt jetzt aus Straßburg, offizieller Sitz des Europäischen Parlaments, bzw. Brüssel und Luxemburg, weitere Arbeitsorte, zurück nach Deutschland. Dort soll der kleine Buchhändler aus Würselen zuvor kräftig abgesahnt haben. Man geht davon aus, dass Schulz inzwischen Multi-Millionär ist.

„Wie das denn?“ werde Sie jetzt wahrscheinlich fragen. „Hat er denn eine eigene Firma aufgebaut und erfolgreich gemacht oder im Lotto gewonnen?“ – Nein, das beides nicht. Aber er hat als EU-krat glänzend verdient, mehr als alle Bundeskanzler, die wir je hatten. Aber betrachten wir das etwas genauer.

Schulz‘ Jahresverdienst als EU-Abgeordneter lag zunächst bei brutto etwas über 99.000 EUR jährliches Grundgehalt. Dieses musste natürlich versteuert werden. Wenn die Ehefrau von Martin Schulz keinen eigenen zusätzlichen Verdienst hat, gingen von den 99.000 EUR inklusive Soli etwa 25 bis 30 Prozent an Einkommensteuer ab. Hinzu kamen die Sozialversicherungsabgaben. Diese betragen laut Eurostat für EU-Beamte aber nicht wie für deutsche Sozialversicherungspflichtige ca. 20, sondern nur 12 Prozent.

„Hoppla“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „warum denn so viel weniger?“. Nun das ist einer der vielen Vorzüge, die EU-Politiker und EU-Beamte genießen. Rechnet man Einkommensteuer und Sozialversicherung zusammen, kommt man auf grob 40 Prozent. Zieht man die von den 99.000 EUR jährlich ab, bleiben rund 60.000 EUR netto, also ca. 5.000 EUR im Monat.

„Das ist nicht wenig, aber davon wird man doch nicht Multimillionär“ werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, aber das war ja auch nicht alles, was Martin Schulz verdiente. Das war nur sein steuerpflichtiges Grundgehalt. Richtig interessant wird es erst bei dem, was da oben drauf kam. Und das war einiges.

Zu dem a) Grundgehalt von über 99.000 EUR jährlich kam hinzu: b) eine sogenannte „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.500 EUR pro Jahr.

„Wofür ist denn diese allgemeine Kostenpauschale“ werden Sie jetzt wahrscheinlich fragen. Von diesem Geld konnte Schulz z.B. Büroeinrichtung kaufen oder es für Kfz-Kosten in Deutschland verwenden. Konnte wohlgemerkt, er musste das nicht und musste auch keinerlei Nachweise über Büroeinrichtungen oder Kfz-Kosten vorlegen. Diese gut 51.500 EUR bekam er wie andere EU-Politiker auch pauschal, ohne jeden Ausgabennachweis. Und steuer- und sozialabgabenfrei! Also netto. Über 51.500 EUR netto entsprechen aber fast 100.000 EUR brutto, die zusätzlich auf das Grundgehalt von über 99.000 EUR hinzukamen.

„Uih“ werden Sie jetzt vielleicht denken, „jetzt sieht die Sache natürlich schon völlig anders aus. Das ist ja zusammen fast das Doppelte des Grundgehaltes.“ Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Als Parlamentspräsident, der Martin Schulz seit Januar 2012 war, hatte er nicht nur wie jeder EU-Abgeordnete einen Anspruch auf kostenfreie Büroräume in Straßburg bzw. Brüssel, er konnte ebenso die Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages nutzen und hatte darüber hinaus Anspruch auf zwei Dienstwagen plus zwei Fahrer. Außerdem ein Extrabudget für persönliche Mitarbeiter. „Na das muss doch jetzt aber wirklich reichen“ werden Sie jetzt denken. Nö, das reichte noch lange nicht.

Dieser Text erschien bereits am 31. Januar 2017 auf anonymousnews.ru unter dem Titel: Selbstbedienungsladen Politik: Martin Schulz – der größte Abkassierer von allen?

Martin Schulz erhielt als Parlamentspräsident zusätzlich zum a) Grundgehalt und zur b) allgemeinen Kostenpauschale c) eine Residenzzulage in Höhe von ca. 44.000 EUR jährlich. – Auch diese Zulage, Sie ahnen es schon, war steuer- und sozialversicherungsfrei, also zu hundert Prozent netto.

Doch auch damit noch nicht genug. Ein Präsident des Europäischen Parlaments muss diese ja auch adäquat repräsentieren. Also erhielt Schulz all die Jahre auch noch d) eine Repräsentationszulage in Höhe von über 17.000 EUR pro Jahr. – Natürlich steuer- und abgabenfrei.

Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.

Zum Vergleich: der deutsche Bundeskanzler erhält ca. 290.000 EUR pro Jahr brutto. Wenn Sie davon meinetwegen 40 bis 50 Prozent an Einkommensteuern und Abgaben abziehen, dann kommen Sie auf rund 150.000 bis 170.000 EUR jährlich netto.

Das heißt, Martin Schulz verdiente also die letzten fünf Jahre mehr als Angela Merkel, mehr als Gerhard Schröder, als Helmut Kohl, als Helmut Schmidt, als Willy Brandt usw. – Doch auch das reichte ihm offensichtlich noch nicht.

Zusätzlich zum a) Grundgehalt, b) der allgemeinen Kostenpauschale, c) der Residenzzulage, und d) der Repräsentationszulage erhielt er ab 2012 auch noch e) eine Sitzungspauschale von 304 EUR pro Tag. Diese Sitzungspauschale erhielt er als Präsident des Europäischen Parlaments i.G.z. den normalen Abgeordneten nicht nur an den tatsächlichen Sitzungstagen, an denen er teilgenommen hat, sondern jeden Tag. Und nicht nur von Montag bis Freitag, auch Samstag und Sonntag, auch an Feiertagen, auch wenn er krank war, auch im Urlaub.

Martin Schulz bekam die Sitzungspauschale an 365 Tagen im Jahr. Ergibt zusammen nochmals ca. 111.000 EUR pro Jahr. „Aber die musste er dann doch wohl wenigstens versteuern“, denken Sie jetzt vielleicht. Würde ich auch denken. Dem war aber nicht so. Auch diese 111.000 EUR waren komplett steuer- und abgabenfrei. 111.000 EUR netto entsprechen bei einer Steuer- und Abgabenquote von sagen wir 45 Prozent einem zusätzlichen Bruttoverdienst von über 200.000 EUR.

Zur Erinnerung, das Bruttoeinkommen des deutschen Bundeskanzlers beträgt 290.000 EUR. Allein die Sitzungspauschale von Schulz, die zum Grundgehalt, zur allgemeinen Kosten-, zur Residenz- und zur Repräsentationszulage nochmals oben draufkam, war also mehr als zwei Drittel des gesamten Bundeskanzlerverdienstes!

Rechnen wir jetzt alles zusammen, dann kam Martin Schulz, der kleine Buchhändler aus Würselen ohne richtigen Schulabschluss, als Präsident des Europäischen Parlaments auf über 280.000 EUR jährlich netto. Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 45 Prozent entspricht dies brutto über 500.000 EUR.

Und die 18 Jahre zuvor als EU-Abgeordneter verdiente er ja auch alles andere als schlecht und hatte unzählige Vergünstigungen. Jetzt verstehen Sie wahrscheinlich, weshalb Martin Schulz Multi-Millionär sein dürfte.

Das Millionenvermögen von Martin Schulz kommt nicht aus einer erfolgreichen Arbeit als Unternehmer oder von einem Lottogewinn, sondern von den europäischen Steuerzahlern, insbesondere von den deutschen Steuerzahlern, die er zusammen mit den Grünen und Linken, darauf deutet vieles hin, zukünftig noch mehr schröpfen möchte.

Mag sein, dass von diesen über 280.000 EUR noch irgendwelche Dinge abgingen, die er kaufen musste, Büromöbel, neue schicke maßgeschneiderte Anzüge oder was auch immer. Aber Letzteres müssen andere auch kaufen und letztlich wissen wir das nicht, wo das Geld hinging.

Nun habe ich nicht grundsätzlich etwas dagegen, wenn Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, ich tue das selbst auch, es weit nach oben bringen, wenn sie sehr ehrgeizig sind und für sich selbst etwas erreichen wollen im Leben. Ich finde das grundsätzlich gut, wäre sogar bereit, das als eine Tugend anzusehen. Ein gesunder Ehrgeiz und auch ein gewisser Machtwille kann durchaus etwas Positives sein, wenn dabei nicht über Leichen gegangen wird.

Die Erfahrung zeigt aber, dass so ein extremer Aufstiegswille von Leuten, die von ganz unten kommen, nicht selten mit erheblichen charakterlichen Mängeln einhergeht. Ob das bei Martin Schulz der Fall ist, möge ein jeder für sich selbst beurteilen.

Aufschlussreich könnte hierbei folgender Sachverhalt sein. Als im April 2014 Journalisten von Report Mainz der Geschichte mit der steuer- und abgabenfreien Sitzungspauschale in Höhe von ca. 111.000 EUR jährlich auf die Schliche kamen und Schulz zur Rede stellen wollten, kanzelte Schulz den jungen Reporter zunächst recht hochmütig und barsch ab, nach dem Motto, er habe keine Ahnung und solle erstmal lernen, sauber zu recherchieren. Und schwupps hatte Schulz sich auch schon umgedreht und ging weg. Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: „Nein!“. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang. Erst im April 2014, als Reporter begannen, der Sache nachzugehen, ließ er diese steuerfreien Zusatzzahlungen der Sitzungspauschale einstellen, behauptete aber, er habe das schon zuvor angeordnet.

Gegenüber dem Journalisten von Report Mainz hatte er aber auch behauptet, diese Sitzungspauschale gar nicht zu beziehen. Hier sagte er offensichtlich nicht die (volle) Wahrheit. Und da kaum von einem Nichtwissen ausgegangen werden kann – er wusste ja wohl, dass er dieses Geld jeden Monat überwiesen bekam – stellt sich die Frage, ob er bewusst und gezielt gelogen hat und damit die Frage nach seiner Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit. Aber wie sagte sein Kumpel Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, schon vor Jahren: „Wenn es eng wird, muss man lügen“.

Report Mainz fragte übrigens mehrfach nach, ob er seine Behauptung, schon zuvor angeordnet zu haben, diese Zusatzzahlungen der steuerfreien 111.000 EUR jährlich einzustellen, nicht irgendwie belegen könne. Es müsse doch irgendetwas dazu geben. Einen solchen Beleg legten Schulz und sein Büro aber niemals vor.

Warum nicht? – Und warum wurde niemals eine Gegendarstellung verlangt? – Vor allem aber: Warum fand er selbst das die Jahre zuvor nicht anstößig, diese 111.000 EUR pro Jahr steuer- und abgabenfrei auch noch zusätzlich zu seinem Monstergehalt einzukassieren, als ihm noch niemand auf die Schliche gekommen war?

Für die SPD mag all das keinerlei Rolle spielen. Sie haben ihren neuen Hoffnungsträger, der ihnen ein paar Prozentpünktchen mehr einzubringen verspricht als der unbeliebte Sigmar Gabriel, den die Leute schon kannten und wussten, was sie von ihm zu halten haben. Martin Schulz kennen die Deutschen bisher kaum. Dies sollten kritische und investigative Journalisten, die anders agieren als die artige Anne Will – selbst absolute Top-Verdienerin und Teil des Establishments – ändern.

Das Einzige, was für die SPD zählen dürfte, ist wohl, ob sie jemand aus dem 20 Prozent-Tal der Tränen rausholen kann. Wer und wie, wird ihnen letztlich egal sein. Die Genossen waren da noch nie kleinlich. Doch uns Bürgern und Wählern sollte das nicht egal sein.

Die Leute sollen wissen, mit was für einem Mann sie es hier zu tun haben, der vor Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung?) nur so strotzt, sich schon als den kommenden, als den idealen Kanzler sieht, der sich als integerer Anwalt der kleinen Leute aufspielt, in Wirklichkeit aber einer der größten Abkassierer von allen gewesen zu sein scheint.

35 Kommentare

  1. Einsperren Lebenslang und enteignen

    Allerdings nicjt nur einsperren sondern in ein verlassenes Kasernengelände da gibt es viel Ackerfläche und bewirtschaften mit den Händen , vollkommen abgeschnitten von der Aussenwelt.

    Das wird dann auch auf die anderen Volksverräter , Steuerverschwender und sonstigen schwerwiegendenden Verbrechen gegen die Abstammungsdeutschen zu kommen.

    Wählen wir die AFD, oder gehen auf Demos und zeigen Ihnen wer wir sind das VOLK der souverän!

  2. Schon zu seiner Brüsseler Zeit war mir längst klar, dass dieser Mann ein Phrasendrescher und Sprücheklopfer erster Güte ist. Als er dann als der angeblich große Deutschland- und Parteiretter mit seinem stolzen 100% Wahlerfolg so viele junge Menschen, die nur wegen ihm in die SPD eingetreten sind, mit forschen Reden zu strahlend leuchtenden Augen verführte, dachte ich mir: Meine Güte, kann dieser Teil unserer Jugend wirklich so dumm sein, nicht zu erkennen, was hier abgeht.

    Nun hat sich ja inzwischen so einiges geändert, und es wäre interessant zu erfahren, ob die wegen seines scheinbar so tollen Karmas dort Eingertetenen beabsichtigen, die SPD wieder zu verlassen.

    Dass es sich bei der EU finanziell auf Kosten der Bevölkerung, besonders der deutschen, sehr gut leben lässt, ist ja bekannt. Aber gegen nicht wenige Wirtschaftsbosse sind sogar diese Absahner arme Schlucker. Deutsche Bank (wo bei den kleinen Mitarbeitern stark gekürzt wurde) und die Marke mit dem Stern stechen hier besonders hervor. Aufgrund guter Geschäftszahlen durch total überhöhte Autopreise hätten dem Mann mit dem Schnauzbart für 2017 20 Millionen Euro Gehalt zugestanden. Aufgrund eigener übergroßer Bescheidenheit wurde diese Summe aber intern auf 10 Mio € gedeckelt. Nun würde ich ihm und den anderen Bossen dort ja solche exorbitant hohen Sümmchen gönnen, wäre nicht ein Teil davon auf Kosten deutscher Steuerzahler erwirtschaftet worden. Jedenfalls war das in früheren Jahren so, dass Menschen über Werksverträge eingestellt wurden, die laut ARD Bericht sehr wohl die selbe Arbeit wie dorige Festangestellte verrichteten, aber nur den halben Lohn bekamen. Dies führte dann dazu, dass diese schlecht Bezahlten öffentliche Gelder beanspruchen konnten, die in Einzelfällen höher waren als derArbeitslohn. Auch standen diesen Beschäftigten nicht die Sozialleistungen des Arbeitgebers zu. Von Anklage oder gar einer gerichtlichen Bestrafung dieser dubiosen Machenschaften großen Stils ist mir nichts bekannt. Wehe aber dem kleinen Handwerker, der mal „vergisst“ für eine Stunde Arbeitslohn eine Quittung auszustellen und sich dabei erwischen lässt.

  3. Diesen Absatz „“Rechnen wir das jetzt mal alles zusammen, dann kam Martin Schulz abgesehen von all den Vergünstigungen, Büroräumen, Dienstwagen, Fahrer, eigene Mitarbeiter etc. auf ein Nettoeinkommen von über 170.000 EUR jährlich.““, jährlich € 170.000,- ,verstehe ich nicht.

  4. Bundeswehr ist eine reine Söldnerarmee, denn die Wehrpflicht ist abgeschafft. Die BW kann jetzt Krieg für die Amis in der ganzen Welt führen. Dazu brauchen die auch die vielen jungen Männer (genannt Menschen auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung.

  5. Es ist doch schon lange bekannt, dass Vorgeblich deutsche (PO)litiker durch bessere Bezahlung in den Vordergrund gestellt werden, damit diese dem deutschen Volk einen immensen Schaden zufügen und ausbeuten sollen.
    Man nennt diese Verräter deutschen am Volk, obwohl diese im selben Boot sitzen, wie das Volk. Und diese werden fallen gelassen, wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat……
    Und vor Allem hat dieser Wasserkopf, wie Viele andere vergessen, wer sein Arbeitsgeber ist (das VolK)…….

    • Eine Firma hat kein Volk und keine Soldaten. Das sind Soeldner. Im Grunde genommen, Haben die Menschen selber Schuld. Man waehlt sie ja immer wieder. Deswegen koennen die auch machen was sie wollen. Der brave Michel zahlt alles Und wenn er nicht artig ist, dann kommt die Keule. Da wird nur noch gelogen und betrogen bis geht nicht mehr

  6. Herr Schulz bekommt in jedem Fall zuviel! In einem Staat, in dem Leute, die eigentlich in den Ruhestand gehören Pfandflaschen sammeln und/oder wieder arbeiten gehen, um Brille und Gebiss zu bezahlen, ist ein untragebarer Zustand!!

  7. Ein kleiner Film zum Spesenritter von Würselen, der erst Kanzler und dann Außenminister werden wollte und nun in den Sturzflug übergegangen ist und hoffentlich irgendwann vor Gericht kommt.

    https://www.youtube.com/watch?v=k1OiOSAOKVE

    Weiterer Kommentar nicht notwendig, denn diese junge Dame hat seinen Charakter schon voll auf den Punkt getroffen.

    • hervorragend gesagt und kein bisschen gelogen,nisof. sie wissen doch bei uns in der Hirngesteuerten BRD werden alle Juden-Ärsche gepudert und mit Geld vollgestopft,was den Bedürftigen eigenen Leute fehlt.

  8. So ist der Mensch :

    Wenn es Dir möglich gemacht wird , dann willst Du immer mehr !!( mancher wird das bei Erbschaften erleben )
    Das kuriose ist hier, dass diese Menschen – eigentlich vom Volk gewählt- sich den Selbstbedienungsladen so stricken können wie die es gerade benötigen.
    Warum müssen diese enorme “ nebenleistungen,steuerfrei“ denn überhaupt sein ??

    Ein gutes , offen dargelegtes Gehalt und jeder eine Freikarte mit öffentlichen Mitteln und Gut iss !!!!!!!

  9. Das Problem ist nicht was er verdient und ob er dies verdient.
    Das große Problem ist welche Bürden er Würselen, Deutschland in Europa und mit der GroKo Europa auferlegt hat.
    Für dies verdient der Mann mit den vielen Adlaten und den Haaren im Gesicht die Anklage als Wirtschaftskrimineller.

  10. Die Albaner Mafia, bedauert seinen Rücktritt, wo er offiziell als Freund angesehen wird in Titel Geschichten.

    Hier bei einem Besuch, in der Verbrecher Zentrale der Polizei, was inzwischen aufflog, praktisch alle Direktoren waren in Europa weiten Drogen Schmuggel verwickelt, mit dem damaligen Innenminister Samir Tahiri, wo die Amerikaner und die EU inzwischen die Verhaftung fordern und Anklage.

    https://www.youtube.com/embed/uPQ8vyZUKAs

    • Auf eines ist bei uns Verlaß: „Es kokmmt nichts besseres nach!“
      Wir können es uns vielleicht noch nicht vorstellen, aber die schaffen das.

      • Da bin ich ganz sicher. Aber es wird nicht mehr lange dauern, dann gibt es hier einen Knall und selbst die größten Arschöcher erwachen aus ihrem Goldrausch.

        • sehr gut getroffen Corrvusalbus, hoffentlich kommt der Knall ganz schnell um noch mehr Unheil zu verhindern. Wir müssen alle aufmarschieren die volle Souveränität und den schon lange überfälligen Friedensvertrag einfordern, dann ist Schluss mit Lustig von den all den Vasallen und Blutsaugern.

  11. Die Frage ist, wie diese „Zuwendungen“ von 110.000 Euro /a umbenannt wurden nach 2014! Genosse „100% Freier Fall“ hat doch dafür sicher 100%ig eine Lösung gefunden, sei es in einer Aufsplittung unter anderen kreativen Namen bzw. vielleicht auch als Spenden für diskriminierte Hilfsbedürftige!

    • Martin überleg mal die meisten Abgeordneten kommen aus Ländern in denen weniger als 50% der Gehälter als bei uns in Deutschland gezahlt werden. Aber diese faulen, nichtsnutzigen Eurokraten bedienen sich in obszöner Weise und wer zahlt das überwiegend wir dummen Deutschen!!! Dafür haben wir auch 800 000 Obdachlose, jede Menge armer Kinder und Rentner und einen ganzen Arschvoll nichtsnutziger, fauler, aufmüpfiger Asylforderer die bei uns leben wie die Maden im Speck und die möglichst die gesamte faule, poplige Verwandtenblase in unserer sozialen Hängematte unterbringen wollen!!!

      • W.Elsner besser hätte ich es nicht sagen können.Hervorragend gesagt. Es hilft nur noch jeder Mann an die Gewehre und die ganze Brut samt dem stinkfaulem Asylschmarotzern über den Haufen schiessen.Sonst werden wir die nie los.

    • @Martin (OOOOPS) schreibst du dir selbst?

      ok, dann erklaere uns doch mal GAAAAANZ genau, wie sich EUR 500.000 rechtfertigen…
      welche „arbeit“ wurde denn getan?

      antwortest und belegst du NICHT deine behauptung, outest DU, MARTIN, dich als…. FAKE….

      also, lege mal los…

    • Welche „Arbeit“ denn, bitteschön?
      Die Aussage, dass das, was die „Flüchtlinge“ mitbringen, wertvoller als Gold sei???
      Teure Worte in jeglicher Hinsicht!

  12. ..wenn Herr Gierschlund großzügig auf 111.000 Euro p. a. verzichtet, könnte man diese doch hernehmen um eine ganze Horde Goldstücke auszufliegen? Die Tälerchen sind ja jetzt übrig und irgendwie sinnvoll sollte man Geld schon anlegen…

  13. Also von den paar Pfennigen kann er zumindest nun mal einen trinken gehen.
    (Und uns vielleicht auch ein Bier ausgeben – ein kleines…)

  14. Nun, dann ist doch die Frage, wo genau steht, dass Herr Schulz in dieser Firma keine Steuern zahlen muss
    und wenn er Dreck am Stecken hat, dann IST JETZT doch der Moment ihn anzuzeigen, wenn sämtliche (schon lang überholte) Immunität aufgehoben ist (die außerdem NIEMALS Straftaten im eigenen Land deckeln sollte).
    Also AN mutig voran und die richtigen Schritte unternehmen, ebenso wie ja an die 1000 Strafanzeigen gegen Frau Merkel nicht angenommen worden sein sollen.
    Nicht nur schreiben – Handeln!

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