Frankreich droht im Bürgerkrieg zu versinken. Der französische Innenminister Gérard Collomb beschrieb das erreichte Maß an Gewalt zwischen Migranten und Polizisten als „beispiellos“. Bereits seit geraumer Zeit führen afghanische und kurdische Banden einen Straßenkrieg um die Vorherrschaft im Schleppergeschäft zwischen Calais und Dover auf englischer Seite. Großbritannien wird wegen seiner überdurchschnittlich großen Schattenwirtschaft von vielen illegalen „Flüchtlingen“ als „El Dorado“ angesehen.

von Soeren Kern

Hunderte von mit Messern und Eisenstangen bewaffnete Afrikaner und Asiaten haben am 1. Februar in der nordfranzösischen Hafenstadt Calais Straßenschlachten angezettelt – weniger als zwei Wochen, nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron das Gebiet besucht und versprochen hatte, gegen illegale Einwanderung vorzugehen.

Die Ausschreitungen machten aus Calais ein Kriegsgebiet – symbolisch für Europas Versagen bei der Kontrolle der Massenmigration – und verstärken die Wahrnehmung, dass die französischen Behörden die Kontrolle über die Sicherheitslage im Land verloren haben.

Die Massenschlägereien, die sich in mindestens drei verschiedenen Teilen von Calais zutrugen, brachen aus, nachdem ein 37-jähriger afghanischer Migrant, der eine Schlepperoperation führt, mit einer Feuerwaffe auf Afrikaner geschossen hatte, die kein Geld hatten, um seine Dienstleistung zu bezahlen. Fünf Afrikaner wurden lebensgefährlich verletzt.

Innerhalb einer Stunde gingen Hunderte Eritreer, Äthiopier und Sudanesen auf die Straßen und griffen alle Afghanen an, die sie finden konnten. Mehr als tausend mit Schlagstöcken bewaffnete Polizisten und Tränengas wurden eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Zwei Dutzend Migranten mussten verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Der französische Innenminister Gérard Collomb beschrieb das in Calais erreichte Maß an Gewalt als „beispiellos“. Er führte die Auseinandersetzungen auf einen eskalierenden Krieg zwischen afghanischen und kurdischen Banden zurück, die beide die Kontrolle über das Schleppergeschäft von Calais nach Großbritannien erlangen wollen. Großbritannien wird wegen seiner großen Schattenwirtschaft von vielen Migranten als „El Dorado“ betrachtet. Vincent de Coninck, Direktor der Wohltätigkeitsorganisation Secours Catholique du Pas-de-Calais, sagt, die rivalisierenden Banden versuchten, die Kontrolle über den Zugang zum Hafen von Calais zu erringen, um von Migranten, die versuchen, sich auf LKW, die den Ärmelkanal überqueren, zu verstecken, ein Wegegeld von 2.500 Euro zu kassieren.

De Coninck fügt hinzu, dass sich die Lage seit dem 18. Januar verschlimmert habe, als Macron und die britische Premierministerin Theresa May das sogenannte Sandhurst-Abkommen unterzeichnet haben, in dem May gelobt, die Bearbeitung von Anträgen von Migranten, die auf eine Einreise nach Großbritannien hoffen, zu beschleunigen. Macron und May hätten es versäumt, den Inhalt des neuen Abkommens zu erklären, sagt de Coninck. Dies habe bei Migranten aus Afrika und anderen Teilen der Welt die falsche Hoffnung geschürt, dass der Vertrag ihre Chancen, nach Großbritannien zu gelangen, verbessern würde. Hunderte neuer Migranten seien daraufhin in den auf die Unterzeichnung des Abkommens folgenden beiden Wochen in Calais eingetroffen, so De Coninck.

Der Zustrom von Neuankömmlingen habe ein „Ungleichgewicht“ zwischen Afrikanern und Asiaten geschaffen – wodurch sich die ethnischen Spannungen verstärkt hätten. Auch François Guennoc, Vizepräsident der in Calais ansässigen karitativen Einrichtung L’Auberge des Migrants, glaubt, dass das neue Abkommen falsche Erwartungen geschaffen habe. „Es hat den Leuten die Hoffnung gegeben, dass sie nach England können.“

„Die Leute kamen plötzlich, etwa zweihundert, vor allem Minderjährige und Frauen, die in Calais ankamen, weil sie dachten, das Innenministerium hätte gesagt, sie könnten direkt nach England gehen. Dann dachten sie, das Innenministerium würde lügen. Die Leute waren sauer. Es war irre.“

„Europas Migrationskrise ist für Päsident Macron zum ersten großen Test geworden, der in dieser Angelegenheit eine Position des Kompromisses in der Mitte zu suchen scheint: Er hat versprochen „Humanitarismus“ zu betreiben, indem er die Bearbeitung der Asylanträge beschleunigt, während er gleichzeitig „Entschlossenheit“ unter Beweis stellen will, indem er die abschiebt, die abgelehnt wurden.

Während des Präsidentschaftswahlkampfes wies Macron, der als Mann der Mitte antrat, die Antieinwanderungspositionen seiner Gegnerin Marine Le Pen zurück. Seinen Wahlkampf führte er mit einem Programm der offenen Grenzen und versprach, Frankreich als „das neue Zentrum des humanistischen Projekts“ zu etablieren. Seit er am 14. Mai 2017 jedoch das Amt angetreten hat, scheint Macron viele von Le Pens Ideen übernommen zu haben.

In einem Essay, den die Tageszeitung Le Monde am 2. Januar 2017 veröffentlicht hatte, hatte Macron geschrieben, die Entscheidung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, mehr als eine Million Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten aufzunehmen, habe „die kollektive Würde“ der Europäer „gerettet“. Er fügte hinzu, dass er „den Wiederaufbau von Mauern in Europa“ nicht hinnehmen werde, und kritisierte die „erbärmliche Vereinfachung“ derer, die sagen, „indem sie die Grenzen für Migranten geöffnet hat, hat die Kanzlerin Europas ernsten Gefahren ausgesetzt“.

Am 27. Juli 2017 hingegen, weniger als drei Monate nach seinem Amtsantritt, warnteMacron davor, dass 800.000 Migranten auf dem Weg nach Europa seien. Er kündigte einen Plan zur Gründung von Einwanderungszentren in Libyen an, in denen Asylbewerber überprüft werden sollten. Dieser Plan, so sagte er, werde den Strom von Migranten nach Europa eindämmen, dadurch dass Wirtschaftsmigranten davon abgehalten würden, sich auf den Weg über das Mittelmeer nach Europa zu machen. „Die Idee ist, Anlaufstellen zu schaffen, um zu vermeiden, dass Menschen, die keinen Asylanspruch haben, wahnsinnige Risiken eingehen“, sagte Macron. „Wir werden zu ihnen gehen.“

In derselben Rede jedoch schien Macron Migranten dazu zu ermuntern, den Weg nach Europa anzutreten. Er versprach die Unterbringung aller Neuankömmlinge „überall in Frankreich“ und „von der ersten Minute an“. Er fügte hinzu: „Bis zum Jahresende will ich keine Männer und Frauen mehr, die auf der Straße oder im Wald leben. Ich will Notunterkünfte überall.“

Am 8. August 2017 meldete das französische Innenministerium, in den ersten sieben Monaten des Jahres hätten mehr als 17.000 Migranten versucht, auf LKW Richtung Großbritannien zu gelangen. Die Zahlen zeigten, dass die Schließung des „Dschungels“ im Oktober 2016 nicht dazu geführt hat, Migranten in Calais davon abzuschrecken, zu versuchen, Großbritannien zu erreichen.

Migranten im Migrantenlager „Der Dschungel“ in Calais, Frankreich, am 28. Oktober 2016, kurz vor der Schließung des Camps durch die französischen Behörden.

Im September 2017 bat die französische Regierung die Europäische Union um die Genehmigung, aufgrund der anhaltenden Bedrohung durch den islamischen Terrorismus die Grenzkontrollen innerhalb der Schengenzone für bis zu vier Jahren beizubehalten; das geht aus geheimen Dokumenten hervor, die der britischen Tageszeitung The Guardianzugespielt wurden. Am 3. Oktober verlängerte Frankreich die Grenzkontrollen für eine weitere Sechs-Monats-Frist, bis zum 30. April 2018.

Am 15. Oktober, zwei Wochen, nachdem ein tunesischer Migrant in Marseille zwei Frauen erstochen hatte, versprach Macron, diejenigen, die Straftaten begehen, abzuschieben. „Wir werden die schärfsten Maßnahmen ergreifen, wir werden tun, was nötig ist“, sagte Macron. „Wir tun nicht alles, was getan werden sollte. Nun, das wird sich ändern.“ Beobachter kommentierten, dass die Details des französischen Rechts es unmöglich machen würden, das Versprechen umzusetzen.

Am 20. November sickerte ein Rundschreiben an die Presse, in welchem Innenminister Gerard Collomb die Präfekten – das sind die Statthalter der Zentralgewalt in jedem einzelnen von Frankreichs 96 Departements – anwies, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Zudem sollten sie bis Ende Februar 2018 einen Bericht übermitteln, mit Einzelheiten

„zum Kampf gegen irreguläre Einwanderung in Ihrem Departement im Jahr 2017 sowie darüber, wie Sie planen, diese Anweisungen in den kommenden Monaten umzusetzen. (…) Der Kampf gegen irreguläre Einwanderung ist die Verantwortlichkeit jedes Präfekten in jedem einzelnen Departement. Es ist notwendig, rasch zu handeln.“

Das Bekanntwerden des sogenannten Collomb-Rundschreibens markierte den Beginn einer organisierten Widerstandsbewegung unter den französischen politischen und Medieneliten gegen Macrons Einwanderungspolitik. So kritisierte etwa eine Gruppe von Intellektuellen und Gewerkschaftern, von denen viele Macron während des Präsidentschaftswahlkampfes unterstützt hatten, in einem offenen Brief, den Le Monde veröffentlichte, dessen Migrationspolitik: „Mr. Macron, Ihre Politik widerspricht dem Humanismus, dem Sie das Wort reden!“

Innenminister Collomb sagte am 4. Dezember in einem RTL-Interview, die Regierung arbeite an einer Reform der Migrationspolitik. „Es gibt pro Jahr 95.000 Asylanträge, das ist jedes Jahr eine neue Großstadt. Wenn wir jeden willkommen heißen würden, könnten wir das nicht unter guten Bedingungen. Wir haben beschlossen, diejenigen willkommen zu heißen, die Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind und die aus politischen Gründen verfolgt werden. Aber gleichzeitig versuchen wir, eine Politik zu verfolgen, die es erlaubt, Wirtschaftsmigration auf anderen Wegen durchzuführen.“

Am 12. Dezember wies Innenminister Collomb die Regionalbehörden an, „mobile Teams“ einzurichten, um Migranten ohne Papiere zu zwingen, die Notunterkünfte zu verlassen. Die Maßnahme provozierte unter karitativen Einrichtungen Entrüstung; die Notunterkünfte seien heilig.

Am 9. Januar 2018 berichtete das französische Büro zum Schutz von Flüchtlingen und staatenlosen Personen, dass 2017 mehr als 100.000 Menschen in Frankreich Asyl beantragt hätten, eine „historische“ Zahl und ein 17-prozentiger Anstieg gegenüber 2016.

Am 14. Januar kündigte Innenminister Collomb einen Plan zur Einrichtung von 400 Internierungszentren zur Abschiebung von Migranten an, die sich illegal im Land aufhalten. „Flüchtlinge sind willkommen, Wirtschaftsmigranten nicht“, sagte er.

Während eines Besuches in Calais am 16. Januar skizzierte Macron die neue Einwanderungspolitik seiner Regierung: Lebensmittel und Unterkunft für diejenigen, die das Recht haben, in Frankreich zu bleiben, Abschiebung derer, die sich illegal im Land aufhalten.

Am 18. Januar reiste Macron nach Großbritannien, wo er das Sandhurst-Abkommen unterzeichnete, das die Bearbeitungsdauer für Migranten, die hoffen, von Calais aus nach Großbritannien zu reisen, für Erwachsene von sechs Monate auf einen Monat verkürzt, für Kinder auf 25 Tage. Das neue Abkommen ist weit entfernt davon, die Migrantenkrise zu lösen, sondern scheint sie zu verschärfen.

Die beiden Demoskopen Chloé Morin and Marie Gariazzo schreiben in einer von Paris Match veröffentlichten Analyse, die kontroversen Reaktionen auf die „Macron-Methode“ des Kompromisses spiegelten die „Widersprüche in seiner Wählerschaft“ wider:

„Quantitative Studien deuten darauf hin, dass eine klare Mehrheit der französischen Wähler eine restriktivere Einwanderungspolitik unterstützt. … Kern des Regierungsprogramms ist es, die Unverletzlichkeit des Rechts auf Asyl zu garantieren, gleichzeitig aber auch die Fähigkeit des Landes in Frage zu stellen, alle Armen der Welt willkommen zu heißen.“

„Es ist nicht sicher, dass der Macron-Poker – eine Balance zwischen Entschlossenheit und Humanität zu finden – langfristigen Gewinn verspricht. Emmanuel Macron scheint derzeit die Unterstützung seiner Basis zu haben. Doch unter seinen Unterstützern finden wir sowohl die Erwartung von Entschlossenheit (‚Wir dürfen nicht überschwemmt werden‘, „Laxheit würde negative Folgen für unser Land haben‘) als auch die der Humanität (‚Wir müssen denen helfen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen‘; ‚Es ist moralisch eindeutig, dass man Fremde in der Not willkommen heißt‘). …

„Der Diskurs steckt darum in der Klemme; auf der einen Seite – oft auf der Rechten, doch manchmal im Herzen von Macrons Basis – sind diejenigen, die die Politik als zu ‚lasch‘ beurteilen, auf der anderen die, die über die Entschlossenheit empört sind. …“

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein großer Teil in der Mitte des politischen Spektrums, vor allem die in der linken Mitte, den Narrativ der Regierung akzeptieren und sich nach und nach der Logik der ’selektiven Einwanderung‘ anschließen werden. So könnte der offizielle Diskurs langfristig dazu beitragen, dass der ‚gemäßigte‘ Teil der Bevölkerung beim Thema Migration von Humanität zu Entschlossenheit umschwenkt.“

Laut dem französischen Meinungsforschungsinstitut Ifop haben Macrons Umfragewerte einen „beispiellosen“ Wiederaufstieg erlebt, seit er bei der Einwanderung eine härtere Gangart eingeschlagen hat. Die Zustimmung zu seiner Amtsführung sprang im Oktober um zehn Prozentpunkte auf 52 Prozent. Zuvor hatten Macrons Beliebtheitswerte den größten Absturz bei einem neuen Präsidenten seit 1995 verzeichnet. „Emmanuel Macron hat’s geschafft,“ berichtete Paris Match. „Nie zuvor war ein Präsident der Republik so schnell unpopulär geworden und danach so schnell wieder populär.“

32 Kommentare

  1. Die Entmachtung der Zustände erreicht man nur indem man postum die Arbeit niederlegt. Ohne Moos nix los!!! Seine Kraft und Ideen zum Unterhalt um einen Bauern scharrt, dem die Kraft für die neue geldlose Gemeinde gibt. Damit ist jeden falls schon mal die Versorgung gesichert. Eigenheimler stellen ihre Behausungen mietfrei zur Verfügung und bekommen dafür alles was sie an Lebensmittel brauchen. Sofort die Grenze um Bauernhof und Eigenheimler schließen und sichern. Menschen sind so kreativ und handwerklich, dass sie sich selbst gegenseitig unterstützen können. Ein paar Ärzte werden schon mitmachen. Back to the roots…. ist das Zauberwort. Wo keine Arbeitskraft und kein Geld ist weder für die Macht-und Kontrollsüchtigen noch für Zuwanderer attraktiv. Schon mal Frieden statt Krieg in Betracht gezogen? Spaltung ist das was betrieben wird, Einheit und Zusammenhalt ohne akzeptierte Hierarchie ist komplett der richtige Weg. Wenn wer anfängt kommen andere nach. Schlimmstenfalls kann man D ja in Zwei Ländereien aufteilen. Die Back-to-the-roots Selbstversorger und auf der anderen Seite die Einwanderer mit den Gutmenschen und ihrer Politik. Aber eins ist sicher, die Hälfte des Brutto-Inland-Produkts ist dann weg und mit der Hälfte des Geldes lässt es sich nicht mehr so großzügig um sich herum schmeißen

    • Glaub mal…….. lieber nicht

      Nach zwei, drei Monaten überfallen Horden von
      Gutmenschen nebst Refugees, Eure Anwesen,
      weil der Hunger denen die letzte, bzw. ohnehin
      nie dagewesene, Moral nimmt. Diese Sorten
      können sich nicht selbst versorgen, dass sind
      Grüne, Linksfaschisten, Trittbrettfahrer, die
      schon deshalb, Muttis Weiterso, erzwingen wollen,
      weil sie Jahrzehnte damit durchkamen!
      Es ist besser die Ordnung Bismarcks per
      Bedrohung mit Bürgerkrieg zu erstreiten,
      in der selbst Justiz und Exekutive sich, im
      Moment der gebotenen Rechtsicherheit,
      wiederfinden, als Ihren Schritt, an dem
      nicht alles falsch ist, nachzuvollziehen.

  2. Die Genfer Flüchtlingskonvention schliesst illegalen Grenzübertritt und den Erhalt von Asyl aus.
    Es gibt überhaupt nur einen einzigen geduldeten illegale Grenzübertritt, wenn in der Heimat er nicht mehr sicher seinen Wohnort verlassen kann, muss sich aber unverzüglich den Behörden stellen.
    Das trifft auf keinen einzigen Kulturbereicher zu.
    Es ist laut Flüchtlingskonvention nicht erlaubt, um die halbe Welt zu reisen und sich sein Asylland auszusuchen
    Und wiederum trifft es keinen einzigen Kulturbereicher.
    Laut Koran ist ein Moslem verpflichtet mitzuarbeiten um die Weltherrschaft zu erlangen.
    Der Koran lässt keine andere Menschen ausser Moslem zu, dass heisst, alle „Ungläubigen“ müssen mit Feuer und Schwert getötet werden, aber auch Moslem, die mit Ungläubigen in Kontakt stehen, müssen getötet werden – das sind dann sie sogenannten Ehrenmorde.
    Seit den letzten 60 Jahren wurden 57 Länder islamisiert, dass sind schon mehr als 25 % der Welt. Bis 2050 soll Europa vollständig islamisiert sein, Frankreich wird im Jahr 2020 an die Islamisten fallen.
    Da sich diese Kulturbereicher alle zehn Jahren an Einwohner verdoppeln, werden sie 2050 ohne Krieg Europa übernommen haben. Es wird moslmanische Parteien geben, die auf Grund der Vielfalt der Personen Wahlen gewinnen und die ursprünglichen Einwohner Europas werden zu grossteil abgeschlachtet und Vertrieben. 2050 ist zu erwarten die europäische Städte zerbombt in Schutt und Asche liegen werden, denn etwas anderes alles in die Luft zu sprengen, haben sie nie gelernt.
    Bei Moslems ist es üblich, dass Cousin und Cousinen heiraten, das hat zur Folge das sich der Durschnitts I.Q. auf 60 Punkte gefallen ist. Dieser Wert entspricht in Europa schon den Wert eines Idioten.

    Warum steht in Calias nicht die Bundeswacht der Franzosen – vielleicht 50.000 bis auf die Zähne schwer bewaffnet und drängt diese Erobererbrut nicht auf Schiffe – sei es Frachtschiffe oder Ähnliches und bringt sie zurück – mit Waffengewalt – das ist sehr wichtig, denn bisher konnten die Kulturbereicher in Europa alles machen ohne mit Konsequenzen zu rechnen. Bei einer falschen Bewegung einer Feuerstoss eines Maschinengewehr über die Köpfe des ungewollten Mobs. Dabei geht es nicht um die Waffengewalt im Besonderen, sondern um die Konsequenzen, damit die Kulturbereicher bemerken, die machen keinen Spass, die machen Ernst. Dieses Vorgehen wurde 2015 von der roten Regierung und einer unglücklichen Mikl-Leitner verhindert. Da wäre dann zu prüfen, ob es nicht ein Fall des Gerichtes sein wird, wenn Mikl im Amtseid schwört auf das Land Österreich und dessen Einwohner zuerst zu schauen, in Wirklichkeit aber ganz Österreich mit einer Horde von primitiven ungebildeten und gewaltbereiten Pöbel überschwemmt.

    Gott steh uns bei, du bist der Einzige der uns noch retten kann.

  3. Ganz meine meinung,wann in drei teufels Namen legt der Michel seine Scheuklappen ab und holt sich seine würde, seine Ehre und sein Land zurück. Die schwarze Witwe im Kanzleramt gibt offensichtlich erst Ruhe, wenn dasdeutsche volk unter den Teppich gekehrt ist. Bin Jahrgang 1938 und wünsche nach den Pleiten 17.6.53 und die verarschung von 1989/90 endlich ein erfolgreiches drittes Mal nach dem GG Artikel 20, ABS. 4. Einmal muß es doch Gerechtigkeit für uns deutsche geben, verdammt nochmal!


  4. Ich kann mir sogar vorstellen, dass man künftig, wenn der
    Bürgerkrieg in Europa immer grössere Ausmasse annimmt,
    dass dann sogar der lokal begrenzte Einsatz von Mini-Nukes
    erwogen wird.

    • Na freilich!
      Das ganze Pack soll ja verschwinden.
      Wenn es zu Kohlendioxid verpufft, umso besser für die Eliten.
      Die haben uns ganz klar auf dem Kieker.
      Die wollen diese eine Erde für sich und ihre Brut haben und dulden nur noch ein paar Millionen Deppen, die sie sich aus den Überlebenden heranzüchten und die alle Arbeit erledigen.
      Wir haben lange genug ihren Planeten zugeschissen und ihre Luft verpestet, die wollen uns lang schon weghaben und heutzutage gibt es die Mittel dafür und die Jahzehntelange Verblödungsmaschinerie hat auch gewirkt.
      Sie nennen es afrikanische Schweinepest oder Vogelgrippe, Ebola oder Aids und erzeugen die Erreger in ihren Giftküchen selbst, für uns, wir sollen daran Zugrunde gehen.
      Der Rest wird vom Chaos vernichtet, dass sie ja bereits 2001 angerichtet haben.
      Unsere Politatrappen stecken mit denen unter einer Decke!

      • „Sie nennen es afrikanische Schweinepest oder Vogelgrippe, Ebola oder Aids und erzeugen die Erreger in ihren Giftküchen selbst, für uns, wir sollen daran Zugrunde gehen.“

        AIDS kam rückverfolgt zuerst aus Kenia, also wurde es dort ausgesetzt.
        Also war es nicht für UNS, sondern wohl eher für die Dezimierung der sich unkontrolliert Vermehrenden bestimmt.
        Niemand hat uns gezwungen, diese Viren und Bakterien mit den Afrikanern zu uns einschleppen zu lassen.
        Ergo: eigene Schuld, wenn wir den ganzen Dreck jetzt hier haben!

  5. May, Macron und Merkel sind alle Rothschild-Puppen.

    Der Plan umfasst:

    Ziel erster Ordnung: Zunächst Stärkung der globalen regionalen Blöcke („Freihandelszonen“, EU), dann Zerstörung dieser, um die globale Diktatur zu errichten.

    Ziel zweiter Ordnung: Erzeugung von Chaos, um daraus die neue Ordnung zu erzeugen.

    Ziel dritter Odnung: Identifikation des Individuums auslöschen;

    Mittel:
    1. Ansiedlung aller möglicher Rassen, vornehmlich junger Manner,
    – Schaffung einer kaffeebraunen Durchschnitts-/Mischrasse (niemand soll sich rassich unterscheiden können)
    – Schaffung einer Mischreligion (niemand soll sich religiös identifizieren können) (Anm.: „Religion“ heisst „Einheit“)
    – Zerstörung der Nationen (niemand soll sich seiner Nation zugehörig fühlen können)
    – Vernichtung der Völker (niemand soll sich mit seinem Volk identifizieren können)

    Zusatznutzen: Durch die Erzeugung rassischer, religiöser, nationaler und kultureller Spannungen kommt es – mit etwas Glück – zu Aufständen oder Bürgerkriegen, die dann als VORWAND (siehe 11. September 2001, Reichstagsbrand, etc.) zur faschistischen Machtergreifung und in der Folge dem Einsatz autoritärer oder militärischer Mittel gegen die Bevölkerung zur durchsetzung der neuen Ordnung dienen.

    Die offensichliche Bevorzugung Illegaler Immigranten nach deren Illegaler Ansiedlung ist ein Mittel der BRD, die Spannungen in der Bevölkerung zu erhöhen, um genau dieses Ziel zu erreichen. Die vorausgehende Entwaffnung stellt sicher, dass sich das persönliche Risiko für Polizisten und paramilitärische Einheiten wie EUROGENSFOR beim Marsch gegen das Volk, und damit die Desertionsrate in Grenzen hält.

    Was lernen wir daraus:

    – Der schlimmste Feind sind nicht „die Moslems“, „die Nafris“, etc. im Allgemeinen.
    – Es darf sich kein horizontaler Bürgerkrieg entwickeln.
    – Wenn „die da oben“ so weitermachen, sind wir verratzt. Das heisst:
    – unsere Töchter werden alle die Burka tragen oder im Grab liegen
    – unsere Enkel sind kaffeebraun und haben einen IQ von 80.
    – 95 von 100 von uns werden nach den nächsten 10 Jahren nicht mehr leben

    Wer glaubt, dass die AfD – selbst wenn sie zur absoluten Mehrheit aufsteigen würde – etwas daran ändert, und seine Hoffnungen auf sie setzt, irrt sich.
    Das ist nur die normale Dynamik der „demokratischen“ Integration neuer Interessenlagen, die den Kern des Übels überleben lässt.

    Wer wählt, stimmt zu.
    Denn: jeder der wählen geht, weiss mindestens eines: derjenige, der gewählt wird, kann tun was er will.

    Im nächsten Schritt geht das so: wer so ein Pöstchen hat, wird vom Geheimdienst angesprochen, und bekommt sein Plätzchen mit Famile im Bunker (oder „Personenschutz“, oder …) unter der Bedingung, dass er schööön kooperiert und die Klappe hält. Wennnn dann was passiert, hat er seinen Hintern im Trockenen. Da ist dann leicht entscheiden, was Politisch zu tun ist: dem freien Gewissen ist die Jacke wie immer näher als die Hose.

    Schönen Tag noch.


    • Die Juden-Politik in Deutschland ist so blöde,
      dass sie nicht merkt, dass sie mit dieser
      Asylpolitik nicht das deutsche Volk, sondern
      SICH SELBER abschafft.

      • Dazwischen 1919 bis heute, verrecken
        erst mal wir. Weil hier schon eine
        Scheinjustiz, jeden Fragenden der Deutschen
        nach dem WARUM, als Reichsbürger ab-
        würgt! Da liegt der Haase im Pfeffer.

      • Das glaub ich nicht.
        Die wissen schon, was sie tun.
        Denn wir werden aufeinander losgelassen, wenn der Zeitpunkt dafür reif ist und es wird von uns wenig übrig bleiben.
        Nach einem langen Bürgerkrieg, befeuert von den Jodeldodeln, sind auch wir Deutschen massiv dezimiert und schwach.
        Dann haben sie uns entgültig an den Eiern und machen den Sack zu.
        Ohne eine gewaltige nationale Erhebung sind wir bald gewesen.

  6. Wenn so viel Wohnungsnot(stand) herrscht, warum werden dann nicht alte, brachliegende Resourcen genutzt?
    Da gäbe es noch Dachau, Aus-schwitz, Buchenwald, Grün-am-Wald und wie sie alle heißen. Da könnte ja IKEA nochmal richtig Umsatz machen und mit der Bilanzverlängerung durch die vielen Goldstücke und Facharbeiter hatte dann vielleicht auch die Bänkstergilde kein großes Problem mehr.
    Und dann gibt es ja noch den ganzen Leerstand von ehemaligen Dörfern und Gemeinden in der ehemaligen DDR. Man muß doch nur Ideen haben und nicht faul sein AlteNaive/n zu finden.

    • Die Refugee,s waren nur Mittel zum Zweck.
      Aber Ihre Menschenverachtung zum „Weiter so“
      des Kommerz, IKEA / Buchenwald, werte ich
      mal als Ironie, oder?
      Der Boden ex DDR und BRD, trägt nach heutigem
      Stand, nur 60 Mio. Einwohner, siehe Polen!
      Es ist nur für Wenige, eine reale Lebensperspektive
      möglich. Wie wollen die ihre bald 25 Mio Über
      völkerung gestallten? Genau, Deutsche ( 25 Mio. )
      dem Genozid überantworten!

  7. Der Bürgerkrieg steht vor der Tür!
    Wollen wir ihn reinlassen?
    Unter IM ERIKA schon.
    Deutsche wehrt euch endlich.
    Schweizer fragen mich wielange diese Deutschen noch mit in diesen Krieg reinrennen wollen. Wie dumm die Deutschen doch sein, das sie nicht erkennen wollen wohin diese Merkeldiktatur führt.

    • Ich kenne Schweizer, die mich verachten, weil ich die Flüchtlingsproblematik beschreibe. Ich bin in ihren Augen nicht human und fromm genug, um den „armen Geflüchteten“ zu helfen. Das tut mir sehr weh, auch sehen zu müssen, dass damit den Mächtigen, die den Hooton-Plan unter allen Umständen ausführen werden, blind zugearbeitet wird. Der Bürgerkrieg steht vor der Tür – geht bloß nicht hin! IM ERIKA wird euch eiskalt abknallen lassen!

    • Und wie viel spenden die Schweizer, für die Bürgerwehr?
      Wie dumm ist es andere anzuschicken, nur damit die
      im Schweizer TV Unterhaltung haben?

    • Der ganze Planet ist von toxischer Politik geflutet. Und es
      ist doch jetzt die Erde die sich, gegen ökologische Vergehen
      zur Wehr setzt. So sollte Homosapiens der Physik folgen!
      Der einzige Weg zum Überleben, ist die Flucht nach vorn.
      Also die Umkehr fremder Genozid Politik, gestaltet von einem
      Promille- Anteil, gegen die Bevölkerungen auf dieser Erde.
      Und deren Gesetze sind endlich, wie man an der Fülle
      dessen permanenter „Modifikationen“ zum Nachteil des
      Volkes, sehen kann. DAS SYSTEM MUSS FALLEN!

  8. Es ist ja geradezu fantastisch, uns registrieren die auf Schritt und Tritt.
    Wir können nicht telefonieren, ohne dass die Judase dabei sind.
    Und wenn Millionen Ölaugen in den Kontinent strömen, tuen die so
    als könnten sie kein Wässerchen trüben. Und ich dachte wir in
    Deutschland hätten das Monopol, an hirnverottetem Polit As.

    Den Macron, kannte vor den Wahlen dort keen Knülch, das
    Rennen hätte die Le Penn machen müssen, genau wie hier die AfD.
    Aber wo keine Demokratie ist, kann sich auch keiner eine zurechtlügen.
    Hausmeister vom Reichstag, Räumungsbescheid in Kasten,
    deutsches Volk meldet Eigenbedarf, an Seiner Immobilie fertig.
    Das Signal meinetwegen vom Schweizer TV in die Welt,
    und Ruhe ists.

  9. wer das gedacht hatte, das diese Multi-Kulti-Invasion Frieden in Europa bringt, der muß allein schon deswegen vor dem Volkstribunal und dieses Land hat dieses Tribunal auch erfunden, also…..
    Bis Le Pen Voraussage sind es noch 4 Jahren, ob Macron das schaffen wird?????
    Nicht anzunehmen, denn in jeden Monat kommen weitere ins Land….

  10. Wer weiss denn was Macron wirklich vorhat? Bestimmt die Islamisierung von Frankreich und mit Ferkuell Bestreben eine neue Weltordnung zu schaffen. Anderseits brauchen sie die Dschiadisten für den großen Krieg gegen Russland. Die Lunte brennt und dauert nicht mehr lange bis zum dem großen Knall. Vielleicht beginnt es auch schon bald in Syrien. Die Amis liefern Giftgas in den Nahen Osten und die Franzmaenner beginnen mit ihren Luftschlaegen gemeinsam mit Israel gegen Assad. So oder so. Die Lunte brennt.

  11. Ich verstehe offen gestanden nicht, warum französische Präsidenten nicht auf das zurückgreifen, was ihnen doch zur Verfügung steht – die Fremdenlegion. Diese Truppe ist bestens ausgerüstet und wäre in der Lage, das Desaster rund um Calais kurz und schmerzhaft zu beenden. Dass das nicht unblutig vonstatten gehen wird, dürfte jedem klar sein- nur warum eigentlich soll immer nur das Blut der Europäer fließen, wenn Islamisten ihren Irrglauben in die Tat umsetzen wollen. In Calais könnte ein Zeichen gesetzt werden, dass die europäischen Völker nicht bereit sind, sich dem Diktat des Kalergi Plans zu beugen. Wenn es in Calais gelänge, dann kann daraus eine europäische Bewegung werden – Europa den Europäern mit all ihren Kulturen und Unterschieden. Europa hat bereits genügend Kulturen, die seit 70 Jahren gezeigt haben, dass sie friedlich miteinander auf einem wunderbaren Kontinent leben können. Europa braucht keine islamische Monokultur eingeschleppt durch angebliche Flüchtlinge. So wie es in Deutschland möglich ist, dass Bayern, Friesen, Sachsen und Rheinländer friedlich in einem Staat zusammen leben so kann es möglich sein, das sich die europäischen Völker eine gemeinsame Verteidigungs- Finanz- Sozial- Wirtschafts- und Rechtspolitik geben und trotzdem ihre nationalen Identitäten behalten. Muslime können in Europa leben, solange sie die europäische Lebensart als allein verbindliche Form akzeptieren – ansonsten sollten sie Europa verlassen. Wenn sie das dann nicht freiwillig tun, muss es eben mit Gewalt geschehen. Je früher diese Botschaft in die Welt geht umso besser ist es für uns.

    • Das Nägel kauende Ferkel, wie der Phönix aus der Asche,
      Macron, haben die Order uns Europäer zu beseitigen.
      Ob hier Knut Blomquist und Otto Kuckes, rum unken oder
      in Hamburg fällt ne Schaufel um. Eine Million Deutsche
      vorn Reichstag. Dass ist das Signal an alle Europäer.
      NOCH dürft Ihr hier von Stadt zu Stadt reisen!!!!!
      Es braucht auch keiner auf Alfred Putin warten. Die
      gucken sich die Bedrohung, die VON UNSEREM BODEN
      AUSGEHT, noch ne Weile an, lassen sich von den USraelis
      noch ne Weile ans Bein pinkeln, und dann ist hier
      in Europa, insbesondere im senilen Deutschland,
      komplett Reinigung angesagt. Was die Junta Nägelkau
      Rautenfix, euern Familien teilweise angetan hat, waren
      dagegen nur Scharmützel. Hier ist dann verbrannte Erde.
      NICHT DIE REFUGEE;S SIND DAS PROBLEM SONDERN
      JENE DIE SIE HERGESTELLT UND EINGEFÜHRT HABEN.
      Wenn diese Köpfe nicht mehr können, was sie ohne
      hin nicht dürfen, aber einfach machen, diese Hirne
      still stehen. Dann ist WELTFRIEDEN! Und Weltfrieden
      kann man nicht in einer befangenen Verwaltung
      beantragen, deren Eichung der stricke Niedergang
      der Deutschen ist. Wer sich deren Programm des
      Genozid, am deutschen Volk in den Weg stellt, begeht
      heute Landesfriedensbruch, und wird morgen, evtl.
      post mortem, geadelt. So ist das, was schon immer so.

    • Ganz meine Meinung,bin Jahrgang 1938 und habe nach der Pleite 17.6.53 und dem lügenfiasko von 1989/90 entgültig die Schnauze voll. Die wahrnehmungsgestörte schwarze Witwe im Kanzleramt wünscht sich offensichtlich französische Zustände, um endlich das deutsche volk unter den Teppich zu kehren. Wann endlich, in drei teufels Namen legt der Michel seine Scheuklappen ab und holt sich seine Ehre, seine Würde und sein Land zurück solange es noch möglich ist.

      • Sobald die Junta dem Michel desbezüglich
        kein „Delikt“ wegen Volksverhetzung mehr,
        verabreicht durch befangene Justiz, um den
        Hals hängen kann.
        Rechtssicherheit durch Revolution!

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