Als Deutscher ist die Wohnungssuche mit immer größeren Hürden verbunden. Steigende Mietpreise und schwindender attraktiver Wohnraum machen es vielen Suchenden nicht gerade leicht. In Berlin konzentriert man sich derweil lieber darauf, Merkels Fachkräften einen möglichst netten Aufenthalt zu gewährleisten. Für Illegale werden nun komfortable Mehrfamilienhäuser gebaut. Kostenpunkt: 435 Millionen Euro.

von Günther Strauß

In Berlin hat man es als Deutscher besonders schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Der Quadratmeterpreis für eine 30 Quadratmeterwohnung etwa ist von durchschnittlich 8,36 Euro im Jahre 2011 auf ganze 12,04 Euro im Jahre 2017 gestiegen. Ein Aufschlag von mehr als 44 Prozent in gerade einmal 7 Jahren. Doch während in unseren Städten die Mietpreise explodieren, beratschlagen sich deutsche Politiker immer eifriger, wie sie größtmögliche Geldsummen dafür verwenden können, standesgemäße Unterkünfte für Illegale zu schaffen. Nicht selten werden dabei auch Häuser neu gebaut, in die dann Asylforderer einziehen können.

Die kommunistisch regierte Hauptstadt ist hochverschuldet. Ende 2016 stand das Land mit satten 78,76 Milliarden Euro in der Kreide. 2010 waren es noch 75,17 Milliarden Euro. Also wird an allen Ecken und Enden der Rotstift angesetzt, um Kosten zu reduzieren. Für Forschung und Wissenschaft hat man in diesem Kontext zum Beispiel in Berlin seit 2013 nur noch wenig übrig. So kürzte man seitdem den Etat der Einstein Stiftung um satte 80 Prozent von 12,5 Millionen auf 2,5 Millionen Euro.

Doch Sie ahnen sicher schon, für wen mehr als genug Geld übrig ist. In Berlin baut man neuerdings wieder ganze Flüchtlingsdörfer. Neubauten für Illegale, während die eigene Bevölkerung händeringend bezahlbare Wohnungen sucht, man könnte es für einen schlechten Scherz halten. An 24 Standorten entstehen nun Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 450 luxuriösen Wohnungen und Appartements in modernstem Standard. Einziehen dürfen nur sogenannte Flüchtlinge, für Deutsche ist der neu geschaffene Wohnraum tabu. Aber Sie dürfen als Deutscher natürlich trotzdem mit Ihrem Steuergeld für die Häuser bezahlen.

Nicht nur bei den Tafeln werden illegale Asylforderer bevorzugt und Deutschen nur noch Rester und Abfälle überlassen. Auch auf dem Wohnungsmarkt werden Deutsche heute gezielt diskriminiert. In Berlin macht man in diesem Kontext 435 Millionen Euro locker, um Wohnraum für Illegale zu schaffen, während Deutsche in meterlangen Schlagen anstehen, um Wohnungen überhaupt erst einmal besichtigen zu können.

Legt man die veranschlagte Gesamtinvestition auf die beabsichtigten 450 Wohneinheiten um, dann lässt die Stadt Berlin rund eine Million Euro für jede einzelne Flüchtlings-Wohnung springen. Um den Wohlfühlfaktor für Merkels Fachkräfte in der Zukunft noch erhöhen zu können, ist der mögliche Anbau von Balkonen an den Neubauten bereits fest eingeplant.

Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Die Linke) begründet die Baumaßnahme damit, dass der Bedarf für „Zuwanderer“ auf dem regulären Wohnungsmarkt nicht gedeckt werden könne. Komisch, dass sie bisher beim Wohnungsnotstand für den deutschen Teil der Bevölkerung keinen Handlungsbedarf gesehen hat. Breitenbach freut sich schon auf die neuen Bewohner, „denn diese Menschen sind die neuen Berlinerinnen und Berliner.“

17 Kommentare

  1. 2015 gaben wir – leider um einiges zu spät – unsere Berliner Wohnung auf, nachdem wir schon viele jahre vorhe rin Beyern lebten. Meine Frau hatte Bedenken, wegen der schlechteren ärztliche Versorgubg auf dem, sonst wäre es schon beseutend früher geschehen. Die meisten zugezogenen Mieter im Haus kannten wir noch gar nicht, schon länger hier Lebende waren das jedenfalls nicht. Aus dem Nachbarhaus – mit größeren Wohnungen, die nun schon bei 900und mehr Euro Warmmiete lagen, trat eine schwarze Kopftuchmami mit drei süßen kleinen Mädchen. Ich glaube, das vierte war gereade in Produktion. Wer deren Miete bezahlt, lässt sich unschwer erahnen.

    Unsere Wohnung unterlief nun einer „Totalsanierung“, was für uns ein großes Glück war, denn zahlreiche Ein- und Umbauten wie Dusche (sozialer Wohnungsbau 1971 nur mit Badewanne) Holzdecken, durch mich verkleidete, ursprünglich freilaufende, mit Wellpappe ! nach oben und unten „abgedichtete“ Heizungsrohre im Zehlendorf/Lichterfelder Plattenbau musste ich nicht entfernen, dies wurde von der Erneuerungstruppe gemacht. Außerdem der giftige Kleber im Fußboden, mit dem Plastikfliesen auf dem Estrich befestigt wurden, von schutzkleidungs- und schutzmaskentragenden Handwerkern saniert. Unser fast ungebrauchter Teppichboden musste drin bleiben, wegen der Vergiftungsgefahr. Dass ich beim Wechseln der Teppichauslegware Jahre zuvor wegen etlicher loser PVC Fliesen völlig ahnungslos mit dem Dreckzeug in Berührung kam, war halt mein Pech.

    Wie uns Nachbarn berichteten, war nach dieser Sanierung die Wohnung nicht mehr wiederzuerkennen, jegliche Gemütlichkeit war abhanden gekommen. Meine überklebten Badfliesen abgeschlagen und nicht etwa durch neue ersetzt, sondern die Wände nun gestrichen! Dusche raus, wieder nur eine Wanne, da steigt ja auch locker jeder ältere Mensch über den Rand u nd duschen ist dort so bequem. Dafür für die 65qm eine Erhöhung um satte 190€ auf nunmehr 730€, die offenbar heutzutage als Schnäppchen gelten, denn es wurde schnell neu vermietet. Nun allerdings in knapp drei Jahren schon zum dritten mal nach uns. Nun soll noch eine Solaranlage auf das elfstöckige Haus kommen, welche die Miete um weitere fast 200€ verteuern wird. Ein dümmeres Argument als das von der Verwaltung, das Geld würde übe rdie Heizkosten wieder eingespart werden, ist kaum vorstellbar.

    Wir sind nur noch froh, aus dieser Stadt weggezogen zu sein, wo wir als Säuglinge im westalliierten Bombenhagel lagen (sicher waren wir auch keine unschuldigen Kinder, so wie Dresden keine unschuldige Stadt war), als Kinder während der Sowjetblockade Kohldampf schieben mussten – und nicht nur während dieser Zeit. Wo wir Chrustchows Berlin Ultimatum , den Mauerbau mit Einengung und bei Reisen kommunistischen Schikanen erdulden mussten und trotzdem die Stellung hielten

    Und dies nun, damit heute linksgrüne Dummschreihälse ihre Parolen schreien können, die Stadt mit „Neubürgern“ überflutet wird, und der tapfere BM Müller – das ist der mit dem geleasten 320 000€ teuren gepanzerten Daimler – alle Bürger aufruft, weiterhin ihr gewohntes Leben zu führen. Wen stören da schon ein paar bedauerliche Einzelfälle? So dürften die „Insulaner“ sich ihr Berlin nicht vorgestellt haben, als sie sich wünschten, dass „die Insel wieder’n schönes Festland wird“.

  2. weshalb regen wir uns eigentlich so auf über diese illegalen?jetzt bekommen wir endlich flächendeckende Versorgung mit Rauschgift……..

  3. Hach, wie schön!
    Da haben die lieben Kulturbereicherer wenigstens was größeres zum abfackeln, wenn ihnen die Reishühnchen aus der Vollversorgung mal nicht schmecken sollten oder der Schokopudding war nicht süß genug…

    • Dann müssen sie aber auch vorher so ein bestimmtes Kreuz an die Wand malen (stört auch keinen, wenn es verkehrt herum ist), damit man Rechtsradikalen die Tat zuschieben kann. Sonst hören wir dazu nichts von „Abscheu uns Empörung sowie schneller unbürokratischer Hilfe.

  4. Genau zwei solcher Häuser hat man in unserer Nähe gebaut. Bevor sie bezogen wurden, gab es einen Tag der offenen Tür für uns Anwohner. Bin hingegangen, um zu schauen. Klar, es war alles neu, aber Luxuswohnungen sind das nicht, dennoch wäre so mancher Deutsche sicher froh, in eine solche zweckmäßige, bezahlbare Wohnung einziehen zu können. Es gibt da Familienwohnungen, aber auch Wohnmöglichkeiten für Singles, die dann Gemeinschaftsduschen u. -toiletten nutzen können.

  5. Die Deutsche Menschen wissen nicht das sie im Bezitz sind von die gewaltlose Waffe die dies alles stoppen kann.
    Denk nach, wohin kommt das Geld her womit dies alles gezahlt wird?
    Von euch selbst!
    Aufhören mit zu zahlen an eure eigene Zerstörung ist das Signal.
    Wenn die richtige Deutsche es nicht mehr finanzieren hörts auf.
    Wenns einen Monat nicht zur Arbeit geht und die Steuer einen Monat nicht einfliessen und das Auto ein Monat kein Spritt bracht ist es Schluss.
    Die Menschen haben die Macht.
    Ich finde wir sollen zur Massenstreik kommen.

    • Scheiß auf Streik wird zeit die Geschäft zu plündern und uns das zu nehmen was uns zu steht so wie es Merkills Gäste auch machen. Wenn das ganz Deutschland tun würde dann wäre der Schaden noch viel emenser als durch einfaches steiken. 😛

  6. Hat das zu den Berliner Abgeornetenhauswahlen im Herbst 2016 „noch keiner ahnen“ koennen?
    Pech gehabt! Wenn euch die „neuen Berlinerinnen und Berliner“ die Koepfe abschneiden, braucht ihr keine Wohnung mehr. /X=D

    • @Bert Brech 17.Feb.2018 3.24- sieht man sich die perversen Wahlergebnisse und die linksgrüne Stimmenverteilung in Berlin an, kann man nur zu dem Schluß kommen, daß die 1.)in Berlin Lebenden in die Klappsmühle gehören.Eine große Zahl der deutschen Wahlberechtigten wählen in ihrer Dämlichkeit genau ihre Schlächter und erhoffen sich dennoch eine Verbesserung ihrer Lebenssituaution.
      Als noch abartiger ist das Verhalten eines sehr hohen Anteils der Studenten, die ja bekanntlich stets über den Mangel an bezahlbarem Wohnraum für sie klagen, einzustufen: einerseits ständig klagen, andererseits- linksgrün verseucht- die bekämpfen, die mit Weitblick handeln und durch Aufbrechen der linksgrünen Einheitsfront aus CDUSPDLinkeGrüneSeeräuber versuchen die eklatanten -teils kriminellen- Benachteiligungen der deutschen Menschen zu beenden.
      Bert Brech, so wie Sie sehe ich den Großteil der in dieser BRD, fast überall leicht erkennbaren lebensbedrohenden Probleme, im Verschulden der mehrheitlich gleichgültigen, denkfaulen und dämlichen Masse der autochthonen Menschen in dieser BRD und, ja, ehemalige natürliche Achtung und Zuneigung zum einstigen Volk meiner Ahnen macht Platz für Verachtung und Sätzen wie der Ihre am Ende Ihres Beitrages.
      Zu 1.) Wie in mehreren anderern Regionen dieser BRD ist die Idioten- Konzentration in Berlin besonders hoch!

      • Zu Inbrevi 17.02.2018 Korrektur
        Zeile 4–> setze wählt für wählen
        letzter Satz–> –// und Sätzen wie der Ihre –sollte heißen –// und Sätzen wie dem Ihren

      • Naja, viel „alte“ (West)Berliner fühlen sich zugebenermaßen „SPD-zwangszugehörig“. Aber das stammt halt aus der Zeit eines Willy Brandt. Offenbar gelingt es immer weniger Menschen, neue Erkenntnisse zu verarbeiten und das Verhalten nebst Denkweise darauf einzustellen.

  7. Fegt diese Roten Versager und Volksverräter aus dem Senat und dem Rathaus. Stellt Müller und alle versifften Senatoren vor ein Volksgericht.
    Obdachlose DEUTSCHE und Rentner sind denen völlig egal. Da werden für dieses Einwanderungspack sogar alte Parkanlagen platt gemacht.
    Was ist aus Deutschland geworden?
    H. Heine hatte wohl eine Vorahnung was mit D ist.

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