Ein Journalist mit falschem syrischen Pass; ein Sozialarbeiter, der Tipps gibt, wie man deutsche Behörden am Besten übers Ohr haut: Elemente einer unerhörten Geschichte, bei der in Europa eigentlich die Alarmglocken schrillen müssen.

von Günther Strauß

«Ein Israeli mit einem perfekt gefälschten syrischen Pass; deutsche Sozialarbeiter, die beim Erlangen des Flüchtlingsstatus mehr als behilflich sind, ja Tipps geben, wie man die deutschen Behörden übers Ohr legen kann; islamische Prediger, die die „gewaltlose Unterwanderung Europas“ forcieren; muslimische Migranten, die von Anfang an keine Lust haben, sich zu „integrieren“, wie man in Europa sagt und es zumindest gerne sehen würde: Das sind die sind Elemente einer unerhörten Geschichte, die der bekannte israelische TV-Journalist Zvi Jecheskeli teils unter Einsatz seines Lebens für seine Serie über die arabische Welt, die seit Jahren vom israelischen Sender „Channel 10“ ausgestrahlt wird, recherchiert hat. Und bei der in Europa die Alarmglocken schrillen müssen.» So beginnt der Bericht.

  • Der erste Teil der Dokumentation „Moslems in Europa“
  • Der zweite Teil der Dokumentation „Moslems in Europa“
  • Der dritte Teil der Dokumentation „Moslems in Europa“
  • Der vierte Teil der Dokumentation „Moslems in Europa“

Der israelische Journalist Zvi Jecheskeli verwandelte sich in Kooperation mit dem Geheimdienst Mossad „in einen strenggläubigen Moslem, der je nach Situation wahlweise als palästinensischer Journalist oder jordanischer Geschäftsmann mit perfekt inszenierter Biografie auftrat, als syrischer Flüchtling getarnt nach Deutschland reiste und dort sowie in anderen Ländern unerkannt Gemeinden der islamistischen Muslimbruderschaft infiltrierte. Dabei war er freilich verkabelt, auch mit Mini-Kameras, und stand unter dem unsichtbarem Schutz und Schirm von Mossad-Leuten“, berichtet eine österreichische Tageszeitung.

Der Israeli besorgte über die syrische Community in Istanbul auf einen syrischen Pass für einen imaginären Freund. Der Pass kostete 1.250 Dollar, «wurde ihm in einem Café im Flüchtlingsviertel von Istanbul übergeben und war, wie er und die Leute vom Mossad später im Hotel herausfanden, „nicht gut gefälscht, sondern praktisch echt“.»

in einem Flüchtlings-Auffanglager in Berlin traf er «auf einen Beamten mit Wurzeln im Gazastreifen, der vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen war … Es habe nur Stunden gedauert, bis ihm der Beamte – ein Sozialarbeiter – vorläufige Aufenthaltspapiere samt solcher über Ansprüche auf Sozialleistungen gegeben habe. Dazu der Kommentar: „Mit Allahs Hilfe beginnst Du hier ein neues, islamisches Leben.“»

Wie er Frau und Kinder nachholen kann, beantwortete «der beamtete Flüchtlingshelfer, dass das vor Ablauf dreier Jahre rechtlich an sich unmöglich sei, aber: „Bring sie einfach doch jetzt übers Meer her.» Informationen über Zuwanderungsrouten und Tricks für die Zeit nach der Ankunft gab es ungefragt dazu. Jecheskelis Quintessenz: „Ein gefälschter Pass reicht für eine ganze Sippe aus.“

Der Israeli sagt: „Niemand in Europa versteht, was der politische Islam für Europa bedeutet.“ Als Nichteuropäer will er klarmachen, was der radikale Islam für Europa bedeutet, er könne das, weil er an keine Codes der politischen Korrektheit gebunden sei und offen die Wahrheit aussprechen könne. Diese sei nach Die Presse:

“Langfristig wollen sie Deutschland verändern“, sagt Jecheskeli, und zeigt auch eine Rede von Jussuf al-Karadawi, einem der einflussreichsten Prediger und Denker der Muslimbrüder, geboren 1926 in Ägypten, seit 1961 in Katar lebend. „Der Islam wird wieder Europa beherrschen müssen“, sagt der Scheich darin, und das müsse nicht mit Gewalt passieren: „Es gibt auch eine stille Eroberung.“

Der Journalist Zvi Yehezkeli spricht über seine Arbeit:

10 Kommentare

  1. Das Rad ist wohl nicht mehr zurück zu drehen ! Es hat bereits Eigendynamik !
    Ein Perpetuum Mobile der Einwanderung sozusagen !

  2. Tja, Du mußt aber auch arabisch aussehen und nix Deutsch sprechen, sonst fliegst Du auf.

    Deutschlands Reste haben fertig.

    Gerd Fritz

  3. Ich will auch einen blauen Pass haben ! Am besten den vom ‚Reich‘.
    Daß es nur 3 Passfarben gibt weiß ich schon seit geraumer Zeit. Grün, blau, rot. In allen seinen Schattierungen. Und auch die Bedeutung der Farben. „Selbstverständlich“ hat Israel die Farbe blau. Auch wenn das nicht jeder Staat (Iran) so akzeptiert.

  4. #Alt-C, richtig!
    Was ein „blauer Pass“ besagt habe ich auch nicht gewusst. Sie haben mich angerüdet zu fragen:
    Genfer Flüchtlings Konvention (GFK)…………………
    …………
    Anerkannte Flüchtlinge im Sinne der Konvention sind solche, die verfolgt werden wegen

    Rasse
    Religion
    Nationalität
    Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe
    politischer Überzeugung
    …………… Zitat.

    Mit welchem Recht bekommen Wirtschafts-, Kriegs-, Armutsflüchtlinge und Auswanderer GFK konforme blaue Pässe?!
    Die Allerwenigsten derer, die einen Asylantrag stellen, fallen unter die GFK!
    Zum Artikel.
    Einem deutschen Franco (oder so) glaubt man nicht, wenn er die Behörden bloßstellt (das muss ein Terrorist sein, lach). Da muss tatsächlich ein Jude her (Juden sind mir im Grunde egal), den Behörden die Augen zu öffnen.

  5. Mit zarten Hinweisen kommen wir nicht weiter.
    Sie haben die Macht, wir nur die NACHT…

    Mal ehrlich, wir sind im ARSCH…
    Das System muß aus sich selbst heraus einstürzen.

    • @Korinna
      Es ist nichts anderes, als eine illegale Konkursverschleppung.
      Das unwirtschaftliche Beute Unternehmen, hier als Regierung
      bezeichnet, sucht sein Auskommen mittlerweile bei den zuvor
      Ausgegrenzten, als dann der Transferecke bestellten H4 Personen.
      Diese werden unerbittlich sanktioniert, um für die Fehler der
      BRiD GmbH, zu haften. Offensichtlich sind den Hartzlern
      500€ weniger von NICHTS ( 420€), immer noch kein Ansporn,
      deren sinnlose Verwaltung zu feuern. Der richtige Weg wäre
      mit Schild auf den Markt: “ tausche Gartenarbeit, gegen
      Mietzahlung o. ä. Schreiten „Behörden dann ein, macht man
      aus deren Kriegsangebot, bundesweit eine Tugent.
      wer fragt der kriegt, und zwar plötzlich und final, „Cottbus“
      Es kommt hier kein BRD Freek zur Vernunft. Dieser
      Judendreck BRiD GmbH ist selbstredend in seiner
      Arroganz.

    • Wie zu Zeiten der sozialistischen DDR. Das ist vorbei. Wir Deutsche auf dem Gebiet der souveränen, provisorischen DDR sind „freier“ wie andere Bürger, anderer Staaten. Das haben wir dem Führer zu verdanken. Der Rest ist mit Gründung der DDR staatenlos.

      • Mein seliger Vater sagte mir mal:“ zu Kriegszeiten gab es einen „geflügelten“ Satz, der da hieß: genieße den Krieg, denn der Frieden wird furchtbar sein.“
        Ist es schon so weit oder wird es bald soweit sein?

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