In Deutschland sind offenbar tausende Migranten als Arzt tätig, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben. Nachdem das offenbar aus politisch opportunen Gründen beschwiegen wurde, dringt das Problem des „im Kielwasser des Flüchtlingsstroms entstandenen Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“ ganz langsam in die Öffentlichkeit. Es geht womöglich um tausende von Ärzten, die in Krankenhäusern oder andernorts tätig sind. Die Leidtragenden sind die Patienten, es wird bereits über Todesfälle berichtet.

von Prof. Dr. med. Wolfgang Meins

Kurz vor Weihnachten hatte das Deutsche Ärzteblatt noch eine stimmungsvolle Nachricht für seine Leser parat: Sechzehn „geflohene“ Ärzte hätten in Hessen die Approbation erhalten und dürften nun uneingeschränkt als Mediziner in Deutschland arbeiten. Sechs Wochen später nennt der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, es „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen und Approbationen nur auf der Grundlage von Sprachprüfungen und nach Kontrolle der eingereichten schriftlichen Unterlagen auszusprechen.

Man müsse zum Beispiel ausschließen, so Montgomery weiter, „dass Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“. Auch habe man mittlerweile festgestellt, „dass das Qualitätsniveau einiger Drittstaatler (also Personen aus dem Nicht-EU-Ausland) so schlecht ist, dass man es mit der alleinigen Überprüfung der Dokumente und durch Kenntnisprüfung nicht auseichend feststellen kann“.

Gefordert wird eine obligatorische Prüfung auf Niveau des zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung, also der schriftlichen Prüfung nach dem 10. Fachsemester (sogenanntes „Hammerexamen“) und der mündlichen nach dem anschließenden praktischen Jahr. Montgomery kündigt zügige Gespräche mit der Gesundheitsministerkonferenz an, denn für Änderungen seien entsprechende Beschlüsse der Gesundheits- und Bildungsministerkonferenz erforderlich.

„Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“

Der Bundesärztekammer-Präsident hält den Ball ansonsten eher flach. Statt einer markigen Presseerklärung – wie zum Beispiel zur Altersfeststellung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen – belässt er es bei einem Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt, das darüber knapp berichtet. Wahrscheinlich ist das ganze eine Reaktion auf die kurz vorher erhobenen entsprechenden Forderungen der Präsidentin der Niedersächsischen Ärztekammer, Wenker. Die ist schon länger in dieser Sache unterwegs und kritisierte bereits im Mai 2017 „den im Kielwasser des Flüchtlingsstroms entstandenen Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“.

Dazu muss man wissen, dass es bundesweit 22 regionale Approbationsbehörden gibt, die getrennt vor sich hin prüfen. Erst seit September 2017 existiert als Pilotprojekt eine zentrale Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe – also nicht nur für Mediziner – mit einem geplanten Arbeitsvolumen für 3.000 Anträge pro Jahr, die in enger Kooperation mit den Landesbehörden die eingereichten Unterlagen prüfen soll.

Es handelt sich keinesfalls um ein zahlenmäßig unbedeutendes Problem: Allein in Niedersachsen sind knapp 3.700 Ärzte aus Drittstaaten tätig. Allerdings stieß die Initiative der dortigen Ärztekammer, zum Schutz der Patienten die bestehenden Zulassungsregeln für Drittstaatärzte zu verschärfen, auf Ablehnung bei der niedersächsischen Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD). Sie berief sich dabei auf die Bundesregierung, die die derzeitigen Anerkennungsregeln auch für gelungen halte.

Zwei Tote durch dilettierende Drittstaatärzte

Was nun in den letzten beiden Jahren, in welcher Häufigkeit, konkret vorgefallen ist, dass sich der Bundesärztekammer-Präsident Sorgen um das Patientenwohl machen muss, ist bisher kaum öffentlich geworden. Eine Ausnahme findet sich hier in der Neuen Westfälischen. Der Zeitung zufolge starb ein Baby im westfälisch-lippischen Krankenhaus, nachdem der beteiligte Gynäkologe aus Libyen unzureichende Kenntnisse hatte. In einem anderen Fall wurde ein Mann, der gerade gefallen war, ohne weitere Diagnose zu einem Psychiater geschickt. Der Mann starb später an Hirnschäden (Blutungen). Ansonsten scheint die Medien das hochbrisante Thema nicht zu interessieren. Diese Art von Skandalen schätzt man dort offenbar nicht besonders.

Ab und an hört man natürlich das ein oder andere von den geschätzten Kollegen und ist dann jeweils froh, nicht mehr in verantwortlicher Position im Krankenhaus tätig zu sein. Aber natürlich haben weder Aufsichtsbehörden noch Krankenhäuser oder dilettierende Drittstaatärzte ein Interesse daran, ihre Verfehlungen öffentlich zu machen.

33 Kommentare

  1. Die Frau eines Freundes von mir ist Kenianerin. Eine sehr schöne, intelligente, charmante und witzig Frau. Mit hervorragenden Kochkenntnissen. Hat in wenigen Monaten die deutsche Sprache so gut gelernt, daß sie ‘Eierschalensollbruchstellenverursacher’ fehlerfrei schreiben kann. Ich mußte es testen ;)) Hochachtung.
    Sie hat in Kenia ein Diplom für Hotelmanagment errungen/ erworben.
    Wird in BRvD nicht anerkannt. Vlt.besser sie hätte sich ein Voodoodiplom erzaubert, dann könnte sie gleich mit der Arbeit als Voodoodoktor anfangen. Es ist nur noch zum kotzen.

  2. Man sollte diese Voodooärzte an den illegalen Invasoren praktizieren lassen. Am besten dann noch wenn die Sippe des zu Behandelnden vor der Tür wartet und ein von Allah gewolltes, tötliches Ergebnis nicht akzeptiert. ( Hände reiben + Mittelfinger zeigen)

  3. Meine Hausärztin stammt aus Russland – bislang habe ich keinen Grund zur Klage! Von einem Afrikaner oder einer Kopftuchbraut würde ich mich mittlerweile NICHT mehr behandeln lassen. Ist ja lebensgefährlich.

  4. Diesen Herrn Montgomery und Kollegen dämmert es allmählich das sie mit ihrer machthungrigen Politik des “Ärztemangels” unter dem gleichfalls machtbesessenen Merkelregime das deutsche Gesundheitssystem mit samt seinen Ärzteschaften in eine kaum noch zu bezahlende, der Volksgesundheits bedenklichen Situation und Sackgasse geführt haben. Eine Situation an der Emigranten-Ärzte wohl den geringsten Anteil haben.

  5. Kann man diese “Ärzte” nicht ablehnen?
    Ich denke, wir haben freie Arztwahl – oder gibt es das auch nicht mehr?
    Als mir 1985 eine OP bevorstand, war das jedenfdalls noch möglich.

  6. @Bobo Das ist wirklich eine super Idee. Ich kann mich aber erinnern, daß Ärzte aus der ehemaligen Sowjetunion und auch Pflegekräfte von dort auf beinahe unüberwindliche Schwierigkeiten bei der Berufsanerkennung stießen. Bei Ärzten war das sicher auch z. T. berechtigt. Aber ein russischer Feldscher ist ja immer noch besser ausgebildet als ein Nafri mit gekauftem Zertifikat.

  7. Beim Aufenthalt in einer Reha bekam meine Frau wieder mal die X. Blasenentzündung. Stäbchen zeigten dies an und nicht genug damit ein älterer Urologe, der tageweise auch in der Klinik tätig war, bestätigte dies. Wegen der nun benötigten Antibiotika wurde meine Frau an ihre Station verwiesen. Dort meinte ein leider nur sehr schlecht deutsch sprechender indischer Arzt? nach kurzem Gespräch plus Abtasten zu ihr: “Sie haben keine Blasenentzündung”. Damit war der Fall für ihn erstmal erledigt. Unter Zuhilfenahme der verantwortlichen Ärztin konnte das Problem dann geklärt werden.

    Der Inder büffelte aber mehr oder weniger fleißig unsere Sprache mittels des Buches: “Deutsch für Ärzte”. Erstaunlich finde ich, dass es so ein Buch überhaupt gibt, aber schaden wird es ja nicht allzu sehr. Außer, dass dadurch bestehnede Unkenntnisse übertüncht werden könnten. Fachchinesisch macht auch Eindruck auf manch ahnungslosen Patienten. Außerdem sollte er dann zu irgendwelchen “weiterbildenden Maßnahmen” an die Berliner Charite für 6 Monate delegiert werden. Dann wollen wir mal das beste für alle Beteiligten hoffen.

  8. Schuld an dieser Misere ist unsere Politik und ihre Gehirngesteuerten Politiker,hauptsächlich die SPD und Grünen,bei denen sitzen auch viele Faulenzer die nie etwas gelernt haben,aber das große Sagen haben.Diese beiden Antideutsche Parasitenparteien sollte man klatt über den Haufen schiessen,denn mehr Wert sind sie nicht. Denn so kann es nicht weiter gehen,aber es müssen noch sehr viele blinde Gutmenschen und Deutschhasser aufwachen,damit auch sie merken das sie mit in den Abgrund gerissen werden.

  9. Ich habe es selbst erlebt als Mitarbeiter in einer großen deutschen Universitätsklinik der Spitzenversorgung! Eine arabisch sprechende Assistenzärztin, die mehr schlecht als recht deutsch verstand und noch schlechter sprechen konnte, wurde auf Station auf Patienten losgelassen. Nichtmals der “Routine Kram”, den ein Assistenzarzt zu leisten hat, war sie imstande ordnungsgemäß abzuwickeln. Blutentnahme, Erythrozytenkonzentrate anhängen etc, es gab immer Schwierigkeiten, die Patienten und Pflegepersonal ausbaden mussten. Ganz zu schweigen von Verordnungen und Entscheidungen treffen… Meistens standen allen diesen Tätigkeiten noch Missverständnisse im Weg. Nach einem gravierenden Zwischenfall an einer frisch operierten Frau verschwand die Ärztin von heute auf morgen, fristlos gekündigt. Informationen dazu gab es von den ärztlichen Kollegen noch der Verwaltung. Google schweigt sich weitgehend zu der Ärztin aus, nur der Verdacht von Plagiat Geschehnissen lässt sich herausfiltern. Das ganze ist jetzt zwei Jahre her, damals wusste ich nicht, was ich davon halten soll, jetzt sind mir die Augen geöffnet worden!

  10. weiß doch wirklich jeder das auch in Albanien, es praktisch keinerlei Medziner Ausbildung gibt, wo sogar Studenten demonstrierten: Selbst erlebt, was mir Albaner Migranten aus Italien in Durres erzählten:
    “ich hatte eine kleine Verletzung am Fuss, und der “Arzte” im Krankenhaus”, musste erst in einem Buch nachschlagen, was er machen sollte” ::: ich bin dann lieber zur Apotheke, habe mir Pflaster und Desinfektion Material besorgt:

  11. Das Beste wäre, diese Spezialisten dürften nur Politiker behandeln. Nach 5 Jahren gewonnener Berufserfahrung kann man sie dann vielleicht auf die Allgemeinheit loslassen.

    • Gut und logisch gedacht. Ich würde sogar noch ein Schritt weitergehen, ich würde alle unter 18jährigen bei Politikern unterbringen und zwar solange bis sie sich selbst in einem anerkannten ( Gleichwertiganerkannten Beruf also mit Ausbildung oder Studium, genauso wie es unsere einheimischen Kinder müssen ) Beruf selbst ernähren können. Und die Zeit dazwischen dürften diese Politiker dann aus ihre zusätzlichen Kinder ( die sie ja so dringend wollten ) aus eigener Tasche finanzieren.

    • In fünf Jahren Berufpraxis würden keine breit gefächerten Medizinkenntnisse zu erlangen sein, muss Muezzin-Mediziner doch zuallererst sämtliiche Lügenbeutel aus Politikerkörpern rausschneiden..also ziemlich einseitige Ausbildung…

    • Das war auch mein erster Gedanke.

      Einfallsreich sind sie ja diese “Goldstücke”. Vermutlich hat jeder dieser selbsternannten Ärzte noch einen Schwager mit einem Beerdigungsinstitut. Das ist doch dank unserer Politschranzen ausbaubar.

      Da denke ich dann an die Atomphysiker die zu uns “flüchten”, zwischendurch dann zu Hause mal Urlaub machen. Den Gedanken sollte man besser nicht zu Ende denken.

      Hooton/Coudenhove/Kalergie wird’s gefallen – das einzige Vergnügen, dass sie in den Tiefen der Hölle haben werden.

  12. Jetzt weiß ich auch warum mein Mann sterben musste, die Ärztin war vielleicht auch keine Ärztin.
    Hat meinen körperlich vollkommen gesunden Mann innerhalb von 5 Wochen zum Schwerstpflegefall gemacht.Werde in diese Richtung mal recherchieren.

    • Jetzt bin ich bestärkt in meinem üblen Verdacht vom letzten Sommer im Krankenhaus. Ein afghanischer (?) Arzt hat mich sehr merkwürdig behandelt. Und es mutete mich seltsam an, dass sein “Kollege” das leibhaftige schlechte Gewissen war.

  13. Wenn ich mir überlege, daß echte Ärzte in anderen Ländern Probleme haben, ihre Ausbildung anerkennen zu lassen und das Verfahren teilweise Jahre braucht … Wie gut , daß ich mir selbst helfen kann

  14. In solch üblen Zeiten zahlt es sich aus, wenn man beizeiten gelernt hat, selbstverantwortlich unabhängige Wege zu gehen und sich überlebenstechnisch weitgehend selbst zu helfen.
    Wenn dröge Dummköpfe und Konsumzombis unter diesen Bedingungen aussterben, wird unser Volk an Qualität nix verlieren, sondern nur gewinnen.

    • Stichwort: Robert Franz! Diesen Menschen prangert man als Kurpfuscher an, gleichzeitig haben wir tausende angebliche Ärzte in den Spitälern. Eine Sauerei.

  15. Tja, das sind nunmal die benötigten Fachkräfte mit orginal Fachzertifikat auf Toilettenpapier !
    Ich bin froh das ich mich selbst behandeln kann, da bin ich nicht Zimperlich und bin auch klinisch Steril wenn es um übelste Wunden handelt, auch wenn es Organisch betrifft.
    Und wenn es nicht mehr geht, dann geht man den Weg des Todes, das ist dann die Erlösung von dem Höllen-Planeten und deren Systemlingen, Konsumzombies, Lügnern, Verarschern, Arschkriechern, Bücklingen, Bild-Zeitungslesern, Matrixgefangenen, Vollidioten, Parteisklaven, Speichelleckern und Analtieftauchern !!!
    Ich hab einfach die Schnauze voll von solchen verblödeten Parasiten und Totengräbern !
    Es gibt einfach keine Vernunft und Einsicht mehr, alles gesteuert von parasitären Vollpfosten (NWO-Freaks).

      • ” für den Weg des Todes ” bin ich auch,,wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt. Aber dann – nehme ich noch soviel wie möglich von den Parasiten mit.

      • L. Bagusch. Danke fuer ihren Kommentar, besser haette es auch kein anderer niederschreiben koennen. Ich wuerde ihren Kommentar gerne kopieren und auf Facebook “Paesten”, aber ich war fuer 6 Tage gesperrt und bin heute wieder im einsatz, aber ich habe ihren Kommentar fotokopiert und werde es weiter sobald sich eine Moeglichkeit ergibt Paesten.

    • Der Hass, den Politik und Mitläufer gesät haben, wird gerne als rechte Pöbelei abgetan .Aber jede kultivierte Kritik wird verschwiegen. Dafür werden die verantwortlichen in den Medien verständnisvoll und überlegen dargestellt.
      Unter dieser Abdeckung Machen Sie ungestört ihre kriminellen Machenschaften, und der Konsum- Zombie – Michel nickt es still verängstigt ab.
      Wann , verdammt , tut einer was?

      • Tun fängt in erster Linie beim “Zusammentun” an… die Gruppe muss vor dem ersten öffentlichen Auftritt schon so groß sein, dass keine Staatsmacht mehr an ihr vorbeikommt.. ein einzeln agierendes Würstchen wird dem Erdboden gleichgemacht, wenn es nur aufmuckt… also liegt es als allererstes an der Organisation gleicher Interessen… und, es sind viele…sie müssen nur koordiniert werden…

        • man kann aber auch in seiner näheren Umgebung, sprich Nachbarn, verwandte oder bekannten, anfangen. ist einer von denen Politiker, bei der Polizei, Justiz oder irgeneiner unnötigen integrationsduselstube beschäftigt, könnte man denen richtig die Meinung sagen. auch die bevorstehenden Maßnahmen für sie aufzeigen.d.h. einen kleinen marsch nach VORKUTA!

    • #L.Bagusch, genau so, aber!?!
      Um der “medizinischen Betreuung” möglichst aus dem Wege zu gehen, habe ICH mehrere Patientenverfügungen gemacht.
      Die “Übliche”, und eine weitere; zur Verhinderung einer psychatrischen Behandlung/Untersuchung (Auf die Seite von Nina Hagen(PatVerfü) gehen).
      Rate ich jedem, der sich politisch betätigt!
      Da gibt es natürlich “massenweise” Gutmenschen des Systems, die abraten.
      Lasst euch nicht beirren- MEINE Patientenverfügung ist MEIN Wille!!!

    • @L.Bagusch, halte durch! Ich prophezeie, entgegen eines deutschen Sprichwortes: Die Dummen werden aussterben! Die Bedingungen heutzutage sind dafür perfekt. Wir brauchen nur abwarten.

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