Na, sitzen da etwa Soros’ Agenten in der EU-Jury, die jährlich die Auszeichnung als “Kulturhauptstadt Europas” vergibt? Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass Ungarn, mit Victor Orbán an der Spitze, der moralisch entleerten, sozialistischen West-EU weiter den Spiegel vorhält und die traditionellen Werte des echten Europas verteidigt.

von Tatjana Festerling

Die wunderschöne, ungarische Stadt Székesfehérvár hat sich wie andere Städte auch, mit einem Video für den jährlich vergebenen Titel “European Capital of Culture” beworben.

Wie der Bürgermeister von Székesfehérvár – Mitglied von Fidesz, der Partei Victor Orbáns – jetzt bekannt machte, flog seine Stadt jedoch von der Liste. Warum? Ein erlauchtes Jury-Mitglied äußerte sich wie folgt:

„Der Clip ist ein Propaganda-Video des weißen, christlichen Europas, jeder darin ist weiß, glücklich und tanzt in den Straßen!“

Das muss man erstmal sacken lassen. Weiße, glückliche Christen sollen nach Auffassung dieser EU Jury also nicht mehr die Kultur Europas verkörpern? Diese “Jury” setzt sich aus zehn internationalen Experten zusammen sowie aus zwei weiteren nationalen Experten, die für das Bewerbungsverfahren im jeweiligen Mitgliedstaat hinzugezogen werden.

Die Auszeichnung “Kulturhauptstadt” lenkt den Fokus auf die jeweilige Stadt und sorgt für viele kulturelle, soziale und wirtschaftliche Vorteile, ein positives Image und Sichtbarkeit auf internationaler Ebene. Eine 2004 durchgeführte Studie – der “Palmer Report” – wies auf, dass die Kulturhauptstadt-Titel wie ein Katalysator für die “Transformation” der Stadt wirke.

Jetzt kann man natürlich fragen, ob das im Falle von Székesfehérvár aussichtslos erschien, weil die gutbürgerliche, christlich geprägte Stadt einfach zu stabil, zu identitär, zu werteverbunden ist, um sie im Sinne der EU Offene-Grenzen-Politik umzupolen? Székesfehérvár ist ein Vorbild für europäische Städte und für Europäer, denn das was der Clip zeigt, IST europäische Kultur! Seht Ihr das auch so? Dann zeigt Eure Unterstützung! Zeigt es:

Die Autorin Tatjana Festerling solidarisiert sich mit Székesfehérvár.

So wunderschön ist Székesfehérvár im Sommer

14 Kommentare

  1. Hat sich jemals irgendwer darüber aufgeregt, dass in Nairobi (Hauptstadt von Kenia) zuviele Schwarze rumlaufen?

  2. Die EU=Soros bestimmt wieder.
    Wie kann das sein, da doch vor längerer Zeit die Politiker in England das BSE Fleisch gegessen haben, mit der Wirkung, dass in den Gehirnen Löcher entstehen, die ein normales Denken nicht mehr garantiert.
    Das Soros hier das Sagen hat, ist für mich sehr wahrscheinlich,will er doch die Welt mit seinen Milliarden ins Unglück stürzen.
    So was ist natürlich nur dann möglich, wenn diese Kreatur Menschen per $ einkaufen tut.
    Es gibt m.E. zuviel Speichellecker in der nicht vom Volk gewählten EU, die sich mit unsinnigen Vorschriften die viel Steuergeld kosten, profilieren wollen.
    Mich kotzt das ganze System an und ich sehe immer noch nicht, dass die größere Anzahl der Bürger richtig und zukunftsweisend uns damit verantwortlich denken können.

  3. Kulturstadt darf nicht Multikulti-Hauptstadt werden.
    So rum wird ein Schuh draus. Man sollte sich die Jury mal genauer ansehen.
    Möglicherweise stehen die auf der Spendenliste von Soros.

  4. Man kann nur eins tun, diese Stadt aus Solidarität besuchen, sie kennenlernen und als Tourist und gast schätzen. Diese schöne Stadt braucht keine Jury die die Ungarn diskriminiert, beleidigt und bevormunden will. Zeigen wir, das wir die Ungarn und Ihre Kultur schätzen und respektieren, so wie wir auch respektiert werden wollen. Wir müssen uns alle gegen die immer schneller werdende Islamisierung wehren, egal wie. Hauptsache Flagge zeigen, denn noch ist Europa christliches Abendland. Es liegt an uns, wann diese Festung fällt.
    Wir wären stolz auf einen priemierminister Orbán. Leider haben wir nur den Zonk im Bundeskanzleramt gezogen!!!

  5. Ungarn ist ein schönes Land, noch weit und breit gezeichnet von der ehemalgien Monarchie.
    Das ist nun mal Fakt.
    Wenn ich Islamisten und Juden in den Arsch kriechen muss um eine Stadt von Ungarn zur Kulturhauptstadt zu machen, bleibt bei mir die Fragen offen: Welche Kultur haben Islamisten???

    • Da stimme ich dir zu ^,^
      Nur leider ist diese Stadt in einem Land, das die Grenzen dicht machte und sich bis Heute wacker gegen die Marionetten und Lakaien in Brüssel widersetzen.
      Bald werden sie auch vom Eurovision Songcontest ausgeschlossen, weil sie narzisstisch oder rassistisch sind. >,<

  6. @Kalle:

    Ja, genau so ist es tatsächlich 😡, weshalb auch die Bekanntgabe von (((Namen))) und (((Photos))) der (((Jury-Mitglieder))) auf jeden Fall überaus angebracht wäre, da dies wohl extrem entlarvend (–> 👹) wirken würde 😉!!!

  7. In der Szene im Straßencafè sitzt auch ein Neger dabei. Für die politisch erwünschte Zwangsmigrantenquote natürlich zu wenig.
    Für alle Europäer ein Grund, Ungarn zu besuchen…..

  8. Schade, daß Anonymous nichts, aber auch gar nichts über die deutsche Geschichte der Stadt Stuhlweißenburg berichtet. Man hat den Eindruck, es handele sich um eine rein ungarische Stadt. Die Ungarn haben aber in der Entwicklung der Stadt, deren Bilder wir oben bewundern dürfen, keine nennenswerte Rolle gespielt. – Bis es Anfang des 19. Jahrhunderts zu einer zwangsweisen Magyarisierung der vorher fast rein deutschen Bevölkerung gekommen ist.

  9. Was ist den da bitte falsch? Diese Stadt macht alles richtig und darf stolz auf sich sein.
    Alles was an kritik von außen kommt sollte sich schämen – und ja soll sich die westliche EU den Spiegel vorhalten lassen und bitte reinschauen. Danke.

  10. „… Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
    Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
    Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.
    Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda …”
    Quelle: „Der Streit um Zion“

    Genau zuhören!
    Sie sagen es euch höchstpersönlich ins Gesicht.
    https://youtu.be/ZsxxQ-7GOJg

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