Die AfD hat ein Ende der staatlichen Förderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung gefordert. Die Stiftung werde mit Steuergeldern „gemästet“, stehe aber nicht hinter dem demokratischen Grundverständnis der Bundesrepublik Deutschland, kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner.

Laut einer Anfrage Brandners an die Bundesregierung erhielt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit 2010 rund 3,6 Millionen Euro. Für den AfD-Politiker ein „Skandal“. Vor allem unter der Großen Koalition hatte die Förderung der Stiftung ab 2013 nochmals stark zugenommen – und das, obwohl zu dieser Zeit gerade aus den Reihen der Union die Kritik an der von der früheren STASI-Zuträgerin Anetta Kahane geleiteten Einrichtung wuchs.

Brandner wirft Stiftung Hetze vor

So erhielt die Stiftung 2010 noch etwas mehr als 178.000 Euro an Bundesmitteln. 2014 waren es bereits knapp 388.000 Euro. Im Jahr darauf flossen 587.000 Euro an die Amadeu-Antonio-Stiftung. 2017 folgte dann der bisherige Höhepunkt: Kahanes Organisation konnte sich über eine knappe Million (967.000 Euro) freuen.

„Die Amadeu-Antonio-Stiftung zeichnet sich besonders durch ihre Hetze gegen die AfD und gegen jede konservative, liberale und regierungskritische Meinung aus“, beklagte Brandner. Sie hetze gegen demokratisch legitimierte Parteien, und diffamiere diese auf übelste Weise. „So etwas ist nicht tragbar und muß sofort beendet werden“, forderte der AfD-Politiker.

Bereits 2016 hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Feist die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) aufgefordert, die Bundesförderung für die Amadeu-Antonio-Stiftung einzustellen, da diese sich nicht ausreichend von der linksradikalen Szene abgrenze. Wegen Kahanes Tätigkeit für die STASI protestierte die CSU zudem gegen die Kooperation von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mit der Amadeu-Antonio-Stiftung im Kampf gegen Haßkommentare im Internet.

12 Kommentare

  1. Naja, Ist e doch ein ungeschriebenes gesetz des MfS ! Solange nicht anders befolen! “eine stasi- Krähe hakt der anderen kein Auge aus! sondern unterstützt sinach kräften für die gemeinsame Sache” ! Und dies beiden Stasi IM Krähen tun genau das was das MfS von ihnen verlangt! Ich denke das MfS war auch zu DDR zeiten schon in zionistischer Hand! Das hat nichts mit Judenhass zu tun! Sind doch auch nicht alle Muslime Islamisten!

  2. Anetta Kahane ist eine jüdische Journalistin und deutschfeindliche Umvolkungsphilisterin.

    Anetta Kahane wurde 1954 in Ost-Berlin als Enkelin eines Rabbiners und Tochter des jüdischen Altkommunisten Max Kahane, eines Journalisten und Auslandskorrespondenten, und dessen Frau Doris Klement, einer Malerin und Grafikerin, geboren. Ihr Bruder Peter ist Filmregisseur.
    Kahane wuchs im Ausland – in Indien und Brasilien – auf. Als sie mit ihren Eltern in die DDR zurückkehrte, empfand sie das Land als farblos, eng und bedrückend. Sie studierte Lateinamerikanistik und arbeitete als Übersetzerin.

    Während der sowjetischen Besatzung Mitteldeutschlands arbeitete Kahane als zivile Mitarbeiterin unter dem Decknamen IM „Victoria” für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS); ihr Führungsoffizier Mölneck notierte, daß sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe.

    Nach der „politischen Wende“ durch den Zusammenbruch des DDR-Systems wurde sie erste und zugleich letzte Ausländerbeauftragte des Magistrats von Ost-Berlin. Sie war von den Parteien des sogenannten Runden Tisches in das Amt berufen worden. Als Ziel gab sie vor, daß es auch im Osten Berlins möglichst rasch „multikulturell“ zugehen möge, da es ihr ein „Greuel“ sei, wenn nur eine Kultur, die der Deutschen, herrsche. Das Emigrantenschicksal ihres Vaters sei mitentscheidend für ihr ausländerpolitisches Engagement, betonte sie.

    1991 gründete Kahane für die neuen Bundesländer die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule“ (RAA e.V.), die sich unter ihr „zu einem kleinen Antirassismus-Imperium entwickelte“, dessen Hauptbetätigungen die Unterstützung und Trägerschaft verschiedener Umerziehungs-Projekte in Schulen und im Schulumfeld sind. Im gleichen Jahr erhielt sie die Theodor-Heuss-Medaille stellvertretend mit anderen für „die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“. Mittlerweile ist sie Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung.

    Kahane ist Mitinitiatorin von „Rock gegen Rechts“. 1998 gründete sie die Amadeu Antonio Stiftung, deren Kuratoriumsvorsitzende sie war. Diese setzt sich nach eigenen Angaben „gegen rechte Gewalt und für die Opfer dieser Gewalt ein“ und berät inhaltlich das „antirassistische“ Civitas-Programm der Bundesregierung. Seit 2003 ist Kahane hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr Engagement gegen „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechtsextremismus“ („Gegen Rechts“) erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis.

    2003 wurde Anetta Kahane von Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) als Nachfolgerin von Barbara John als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats vorgeschlagen. Erst nach Diskussionen über ihre Verpflichtung zur inoffiziellen Mitarbeiterin (IM) des MfS im Alter von 19, die sie eigenen Angaben zufolge von sich aus 1982 beendete, erklärte sie ihren Verzicht auf diese Position.

  3. Diese Deutschhetzerin Stasispitzel Kahane und Baby der jüdischen Murksmerkel ist die gefährlichste die sich in der Reg. eingeschlichen hat. Die mus liquidiert werden,sonst richtet die unser ganze demokratische Freiheit zu Grunde.

  4. …….dieses Untier mit Ihren Lakaien verdeudlicht die dreckige verlogene Fratze der EX.-Stasi!
    ……..Es ist das das Wesen des Parasitismus; daß der Parasit an den Leistungen eines anderen Lebewesens schmarotzt, ohne selber allzu großen Aufwand tätigen zu müssen.

    Der Aufwand des Parasiten besteht nicht mehr darin, sich selber durch Arbeit Nahrung zu besorgen, sondern den Wirt dahingehend zu manipulieren, daß dieser durch seine Arbeit Nahrung für den Parasiten heranschafft.
    Genau dieser Umstand trifft auf viele Systemlinge zu, die dem Wesen des parasitären BRD-Systems dienen.
    Die skrupelosesten Parasiten findet man im Umfeld der heutigen Politikschmarotzer und Möchtegern-Neuadligen aus “Politik” und Wirtschaft, alten Stasiseilschaften und Berufsdenunzianten, Betrügern aus sogenannten Hilfs und Menschenrechtsorganisationen, Schein-Hilfswerken, unter Dauerstudenten die zu Faul und zu dumm sind um wirklich körperlich zu arbeiten, unter dem Scheinbeamtentum und seinen Bücklingen……in der Verblödungs und Umerziehungsanstalt Namens “Schul und Bildungswesen,”
    sämtlichen NGo,s , Verbänden, den faulen Parasiten der Roten merklschen Knüppelgarde, Ihren Zöglingen, dem selbsherrlichen Hobbyjustizkaspern und Darstellern,……..und und und.
    Dieses System wird von einem Heer von Parasiten und Nichtznutzen ausgesaugt, welche am Ende nur die leblose Hülle unserer deutschen Geschichte und den Vermächtnissen unserer Ahnen und Urahnen zurücklassen wollen.
    …………und genau zu diesen Parasiten zähle ich dieses Klientel.

    • IM Victoria (MfS für Staatssicherheit) und IM Erika (Sekretärin für Agitation und Propaganda) – welch herrliche sich selbst befruchtende Mischung! Wie kommt’s nur, dass es mich schüttelt, wenn ich eure Gesichter ansehen muss?

    • “Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu taeuschen […] ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermoegen des Nichtjuden […] gehoert dem ersten Juden, der es sich sichern kann.” (Talmud, Baba kamma, 113a)

      Wenn bei den Steuergeldgeschenken aus dem Vermoegen des “Nutzviehs” an diese koschere “Stiftung” mal nicht auch der “ethnische Hintergrund” der Hauptnutzniesserin eine eine nicht zu unterschaetzende Rolle gespielt hat… /;=)

  5. Manuela Schwesig (SPD), verpulverte doch pro Jahr sogar über 100 Millionen € für dubiose NGO’s, wo niemand weiß was die machen. Nennen wir es Mafiöse Umtriebe, für Klientel der SPD und Grünen Bande, die zu inkompetend sind einen Job zufinden

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