In seiner Rede vor der Föderalen Versammlung präsentierte der russische Präsident neue strategische Atom-Waffen und reichte dem Westen, insbesondere den europäischen Völkern, erneut die Hand. Für den größten Feind hält Wladimir Putin jedoch nicht die USA, sondern die wirtschaftliche Rückständigkeit des eigenen Landes.

von Ulrich Heyden

Das hatte niemand erwartet. Am Donnerstagmittag stellte Wladimir Putin während seiner Rede vor der Föderalen Versammlung in der Manege, einem Veranstaltungssaal unweit des Kreml, mithilfe von Videos die neusten strategischen Waffen vor, welche Russland einsetzen will, sollte es angegriffen werden.

Seine Rede vor der Föderalen Versammlung, zu der Abgeordnete, Gouverneure, Minister und Vertreter der religiösen Gemeinschaften eingeladen werden, hält der Präsident einmal im Jahr. Sie hat programmatischen Charakter. An der Rede wird monatelang gefeilt. Zahlreiche Spitzenbeamte haben mit Informationen und Zahlen ihren Beitrag zu der Rede geleistet.

Jetzt, zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl, bei der Wladimir Putin mit großer Wahrscheinlichkeit wiedergewählt wird, hat die Rede eine mobilisierende Wirkung, damit die Menschen an die Wahlurnen kommen.

Der Auftritt des russischen Präsidenten dauerte zwei Stunden. In den ersten 75 Minuten sprach der Kreml-Chef über Erfolge und Aufgaben im zivilen Bereich, über die Notwendigkeit von Durchbrüchen im technologischen Bereich und der Digitalisierung, über die Verbesserung der medizinischen Versorgung, die verstärkte Hilfe für ältere Menschen, die Unterstützung von Kleinbauern und die Verstärkung des Straßenbaus.

In der zweiten Hälfte seiner Rede – die 45 Minuten dauerte – sprach der russische Präsident ausschließlich über die nationale Verteidigung. Mithilfe von Videos stellte er sechs neue Waffen vor, unter anderem die 200 Tonnen schwere Atomrakete „Sarmat“; neue Lenkwaffen und Unterwasserdrohnen, die mit Nuklearantrieb eine fast unbegrenzte Reichweite haben; eine neue Laserkanone und die Rakete Kinschal (Säbel), die mit zehnfacher Schallgeschwindigkeit fliegt und eine Reichweite von 2.000 Kilometern aufweist. Diese Rakete, die von einem Flugzeug in die Luft getragen wird und dort startet, habe man bereits in Südrussland stationiert.

Für alle diese Waffen sei die US-amerikanische Raketenabwehr kein Hindernis. Die neuen russischen Waffen seien extrem manövrierfähig. Nahansichten der Waffen könne man aus Sicherheitsgründen nicht zeigen, erklärte der Kreml-Chef. Für die neuen global einsetzbaren Lenkwaffen und Torpedos gäbe es noch keine Namen. Vorschläge könnten Interessierte aber beim Verteidigungsministerium einreichen.

Diese Waffen sind „fantastisch“

Die Ausführlichkeit, mit der Putin die neuen Waffen vorstellte, war ungewöhnlich. Bemerkenswert war auch der lockere Ton, den der Präsident anschlug. Diese Waffen seien „fantastisch“, sie würden die amerikanische Raketenabwehr einfach umfliegen. Und sollte die Amerikaner irgendwann ein Gegenmittel entwickeln, dann hätten sich „unsere Leute“ schon längst eine neue Waffe ausgedacht.

Der russische Präsident spricht gewöhnlich zu Wirtschaftsfragen und zu Fragen der internationalen Politik. Dass Wladimir Putin aber mit Stolz die neusten Entwicklungen todbringender Waffen vorstellt und faktisch in der Rolle eines Oberkommandierenden auftritt, ist etwas Neues und unterstreicht, dass Russland sich in die Enge getrieben fühlt und jetzt mit dem stärksten Gegenmittel droht.

Die Versammlung applaudierte mehrmals spontan. Einmal standen die Gouverneure und Abgeordneten auch auf und klatschten im Stehen. In der Live-Übertragung des russischen Fernsehens wurden immer wieder auch Gesichter einzelner Teilnehmer gezeigt. Bei einigen Teilnehmern sah man während der Waffen-Präsentation ein zufriedenes Lächeln, bei vielen anderen aber auch so etwas wie Angst. Sicher war das keine Angst vor Putin, sondern Angst vor einem großen Krieg, der immer näher zu rücken scheint.

Dass es in der Bevölkerung Kritik an den neuen Waffen und den damit verbundenen Ausgaben gibt, ist unwahrscheinlich. Bis auf die russischen Liberalen, die derartige Anschaffungen als übertrieben kritisieren, werden alle politische Kräfte die neuen Waffen begrüßen, denn sie sichern Russlands Souveränität.

In einer Talk-Show des Ersten Kanal betonten mehrere der eingeladenen Experten, dass sich die Erfolge bei der Entwicklung neuer Waffen und die damit verbundenen technologischen Durchbrüche auch positiv auf den zivilen Sektor auswirken werden.

Die Demonstration der neuen Waffen zeigt ganz eindrücklich, dass Russland sich zur Friedenssicherung nicht mehr nur auf das Geschick von Diplomaten verlässt, sondern mehr und mehr auch sein militärisches Gewicht in die Waagschale wirft.

Die Entwicklung neuer Waffen sei nötig geworden, weil die USA 2002 aus dem Vertrag über die Begrenzung der Raketenabwehr ausgestiegen sind und versuchten, die russischen strategischen Raketen komplett abzufangen, Russland also die Verteidigung zu nehmen, sagte der Kreml-Chef. Die USA arbeiteten bereits seit vielen Jahren mit großer Intensität an einem Raketen-Abwehrschirm, der bereits in Rumänien steht, sich in Polen im Aufbau befindet und der außerdem in Japan, Südkorea und auf 30 Schiffen stationiert werden soll.

Für die russische und die internationale Öffentlichkeit war die Ankündigung von Wladimir Putin eine Überraschung. Die Arbeiten an den neuen Waffen waren bisher geheim gehalten worden. Aber angesichts eines massiven NATO-Truppenaufmarsches an der russischen Westgrenze, angesichts der Tatsache, dass die USA die Souveränität von Syrien und anderer Staaten in den letzten Jahren immer wieder missachtet haben, sieht Russland sich zu Gegenmaßnahmen gezwungen.

Wladimir Putin erklärte, dass jeder atomare Angriff auf Russland oder seine Verbündeten sofort beantwortet wird. Präventivschläge sind in der russischen Militärdoktrin aber nicht vorgesehen.

Kann man Wladimir Putin vorwerfen, dass er leichtfertig mit den neuen Waffen droht? Nein, denn der russische Präsident hat den Westen mehrmals vorgewarnt, was passiert, wenn dieser versucht, Russland militärisch zur Verteidigung unfähig zu machen.

In seiner gestrigen Rede erklärte der russische Präsident, er habe die USA 2004 gewarnt. Wenn der Westen aufrüste, werde auch Russland neue Waffen entwickeln. Die jetzt entwickelten Waffen habe der Westen nicht. Putin beendete seine Ausführung zu den neuen Waffen mit den Worten:

„Wir wollten unsere Partner zu Verhandlungen bewegen, aber niemand will mit uns reden und uns zuhören. Hören sie uns jetzt zu!“

Die Versammelten erhoben sich erneut und applaudierten.

„Rückständigkeit in der Entwicklung ist unser größter Feind“

Putin hatte seine Rede mit einer Darstellung der sozialen und wirtschaftlichen Situation im Land begonnen. Viele Russen müssen angesichts der Sanktionen und des gesunkenen Ölpreises Lohneinbußen und sogar Entlassungen hinnehmen. Das Wachstum liegt bei einem Prozent. Und es ist nicht erkennbar, dass sich die wirtschaftliche Situation bald ändert.

Der russische Präsident machte keinen Bogen um die sozialen Probleme. Er erklärte, man habe zwar Stabilität in Russland erreicht, aber man dürfe sich mit der Stabilität nicht begnügen, „insbesondere, weil viele Probleme noch lange nicht gelöst sind“. Russland sei zwar

„eine führende Macht mit einem starken Außenhandels- und Militärpotenzial. Aber wenn es um die Lebensqualität und den Wohlstand der Menschen geht, haben wir noch nicht unser nötiges Niveau erreicht.“

Der größte Feind Russlands sei nicht, „dass jemand kommt, unseren Boden nimmt und ihn zerstört“. Die Rückständigkeit „ist die größte Bedrohung und das ist unser Feind“. Sie sei wie „eine schwere Krankheit, die müde macht und den Organismus Schritt für Schritt von innen zerstört“.

Viel hänge jetzt davon ab, ob Russland sein inneres Potenzial voll zur Entfaltung bringen kann. Den größten messbaren wirtschaftlichen Erfolg gäbe es in der Landwirtschaft. Putin erklärte, Russland habe im letzten Jahr mit einer Getreideproduktion von 130 Millionen Tonnen den sowjetischen Rekord von 127 Millionen gebrochen.

Auch im Wohnungsbau gäbe es eine positive Tendenz. Während von 1950 bis 1980 insgesamt 60 Millionen Quadratmeter an Wohnraum geschaffen worden wären, seien es heute 80 Millionen Quadratmeter. Große Pläne hat der Präsident auch beim Straßenbau. Die Mittel hierfür sollen für die nächsten sechs Jahre auf 159 Milliarden Euro fast verdoppelt werden. Die Flughäfen in den Regionen sollen rekonstruiert werden, so dass die Hälfte der regionalen Fluglinien dann direkt von Region zu Region fliegen kann und nicht den Umweg über Moskau machen muss.

Die Armut sei immer noch hoch, erklärte der Kreml-Chef. Während im Jahr 2000 noch 42 Millionen Menschen in Armut lebten, das heißt fast ein Drittel der Bevölkerung, sei die Zahl der Armen 2012 auf zehn Prozent gesunken. Doch jetzt sei die Zahl der Armen infolge der Wirtschaftskrise wieder auf 20 Millionen gestiegen. Das seien „unzulässig viele“ Menschen. „Sogar einige Menschen die arbeiten, leben sehr bescheiden.“

Die Ausgaben für die Gesundheitsversorgung müssten verdoppelt werden. Das Ziel von Putin: Mehr als vier Prozent des Bruttoinlandprodukts sollen für die Gesundheit ausgegeben werden. Zum Vergleich: In Deutschland liegen die Ausgaben für Gesundheit bei 11,3 Prozent des Bruttoinlandprodukts.

Kritik an übertriebener Optimierung im Gesundheitsbereich

Dann erlaubte sich der Präsident auch Kritik an der Regierung, ohne diese allerdings namentlich zu nennen. Der Gesundheitsbereich sei erfolgreich optimiert worden, allerdings habe man dabei teilweise „übertrieben“. So seien Krankenhäuser in kleinen Städten und Dörfern geschlossen worden. Das sei „absolut nicht zulässig“. „Das Wichtigste, die Menschen, hat man vergessen“, sagte Putin. Wenn es in unmittelbarer Nähe von Wohnungen keine Ambulanz oder kein Geburtshaus gäbe, dann müsse man „diese wiederherstellen“. Dieses Ziel hätte man „gleich an den Anfang des Umbaus“ im Gesundheitswesen stellen müssen.

Immerhin, so der Präsident, sei die Lebenserwartung in Russland von 65 Jahren im Jahre 2000 auf jetzt 73 Jahre gestiegen. Das sei aber nicht genug. Russland wolle zu den Ländern gehören, in denen die Menschen über 80 Jahre alt werden.

Die 1990er Jahre, in denen in Russland eine neoliberale Schocktherapie wütete und sehr wenige Kinder geboren wurden, machen sich auch heute immer noch bemerkbar. Zwar ging die Zahl der Geburten – auch in Folge von materieller Unterstützung für die Mütter – in den letzten 15 Jahren nach oben, aber die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter sei 2017 um eine Million Menschen gesunken, erklärte der Präsident. Diese Tendenz werde anhalten und zu einer „ernsten Beschränkung des ökonomischen Wachstums führen“. Damit die Mütter schnell wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren können und ihre Qualifikation nicht verlieren, werde man 270.000 Kindergartenplätze schaffen.

Friedensbewegung könnte Rüstungsspirale stoppen

Die Rede vor der Föderalen Versammlung fiel diesmal dramatisch aus auf Grund der Vorstellung der neuen Waffen. Viele liberale Russen werden befürchten, dass die wirtschaftliche Entwicklung im Land durch erhöhte Rüstungsausgaben gebremst wird. Doch die Mehrheit der Bevölkerung wird wohl verstehen, dass es zu den neuen Waffen keine Alternative gibt.

Sollte in westlichen Ländern eine mächtige Friedensbewegung entstehen, welche die Bedrohungspolitik gegenüber Russland kritisiert und die westlichen Regierungen an den Verhandlungstisch zwingt, könnte das die Rüstungsspirale stoppen.

43 Kommentare

  1. „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“

    Wir haben jahrzehntelang geschlafen, nun sind einige aufgewacht. Aber leider zu wenige und zu spät!

  2. @Sabine

    Ich hatte seit meiner Geburt ( 50er Jahrgang ), einen Vertrag mit der
    Bundesrepublik. Ich durchlaufe eine Ausbildung, gründe eine Familie,
    zahle Abgaben und Steuern. Dafür schützt der Staat unser Leben und
    bestellt / erhält uns den dazu erforderlichen Lebens und Wirkungsraum.
    Was ist geblieben, was bekommen wir für unsere überdurchschnittlichen
    Abgaben ( ab Juli arbeitet jeder für sich ) heraus? Unsere Steuern haben
    die gern genommen. Und in ferne Kriege wie hiesigen Pseudo- Projekte
    verbrannt. Dann als der Staatsbetrug seit 1990, nun 2000 aufflog,
    wurden Währung und Gesetze verbogen. Die Verwaltungen das Staats-
    wesen ver-privatisiert, ohne das Volk zu beteiligen. Es begann sich zu
    wehren, und verschmähte die Wahlurnen. Das, ja mittlerweile ewige
    Regime, suchte sich nun ein neues Volk. Jetzt werden wir nach Ver-
    drängung von den Tafeln, richtig vorgeführt, und einige Töchter durch-
    liefen die neue Weltordnung, in Form von Massen Vergewaltigungen.
    Und immer noch werben hier einige für theoretischen Unfug im Gewese
    längst vergangener Zeiten, oder mit Bittsteller Mentalitäten, wo Andere
    es für uns, das deutschen Volk das defacto mutterseelenallein dasteht,
    richten sollen. Anstatt das kriminelle Polit- Geschmeiß aus unserem
    Land zu jagen, bzw. deren Milizgewalt in Form unbeholfener Gender-
    Wahn – Multikulti – Hottentotten, zu überrennen. Herr Putin soll es nun,
    für einige Monarchen, auch in diesem Forum, richten. Autsch. Dass
    wird Er tunlichst unterlassen. Sonst erfolgt der „Präventivschlag“ der
    längst um Europa – Russland positionierten USraelischen Basen.
    Wir sind eine außenpolitische Geisel, der Zionisten. Und es dank
    Antragsteller Mentalität, des Sofa Pfurtzen,s nicht wert, auf Kosten
    der russischen Sicherheit, gerettet zu werden. Wir müssen uns
    als Souverän erst behaupten. Das ist nicht unmöglich, wenn ich
    Nelson Mandela sehe, der auch nur mit Wasser kochen konnte.
    Ansonsten, sind wir im Begriff, Leute wie die Geschwister Scholl,
    Graf Claus Schenk von Staufenberg, Fürst Otto Leopold von Bismarck,
    post mortem zu verraten. Solch einem Pack, wie der Erzengel Gabriel
    deutsche bezeichnet, wird ein Waldemar Putin nicht helfen, das hat
    keinen Nährwert! Einmal kalt duschen, und auf zum Widerstand.
    Und zwar frei nach Schiller: „Loch in Boden Bronze rinn, Kanone
    fertig, bum bum bum“.

    • Unseren Eltern bescheinigt der Weltaußenhandel, eine
      Produktfähigkeit von über 3.400 Tonnen Gold! Auch
      dass sind wir im Begriff zu verraten, im Moment wo
      wir die wirtschaftliche Unfähigkeit der BRiD GmbH,
      als unsere Regierung anerkennen. Wo diese es
      sich leistet unser Erbe zu verbrennen, und uns aus
      der Arbeitswelt, in die Transfergesellschaft vermeintlich
      demokratisch, „auszugliedern“. ZU DEN WAFFEN!

  3. Putin kann sich das Schminken. Ich habe mich aufgrund all der verlogenen Vorgänge in den letzen 3 Jahren auch noch mal mit WK1 und WK2 auseinandergesetzt. Es gab immer wieder Versuche von Friedensangeboten seitens der Nazis, die man aber nicht hören wollte. Stattdessen wurde die Geschichte bis zum Abwinken verfälscht und der Krieg durchgezogen um Deutschland, nicht um Hitler zu vernichten.
    Wie viele Historiker aus den ehemaligen Feindländern haben ihren eigene Regierungen schon vorgeworfen diesen Krieg gewollt und die eigenen Menschen so ins Elend gestürzt zu haben?
    Ich wünsche Putin viel Erfolg. Auch die Russen haben es verdient sich endlich in Ruhe weiter zu entwickeln.
    Ich glaube kaum, dass die heimtückischen Kräfte das zulassen wollen, welche billig an die Bodenschätze Sibiriens wollen.

  4. Krimhilde kann ich nur zustimmen.
    Deutschland und Russland können gemeinsam Europa aus den Fängen der USA befreien.
    Deshalb gibt es nur eine Alternative, die einzige Opposition im Bundestag zu unterstützen, die AfD

    • Schluss jetzt, mit dieser Traumtänzerei!
      Zum x ten Male, das deutsche Volk hätte mit mindestens 51%
      der AfD, einen echten Volksauftrag erteilt. Dies wurde durch
      das Manöver der Petry, mit dem Ausschlussverfahren, von
      Björn Höcke vereitelt! Und wem spielte es in die Karten?
      Hört auf von der AfD zu träumen, die sind längs kalt, bzw.
      haben ihrem Auftrag der Lobbys, als Placebo erfüllt.
      Steinmeiers Pflicht, im November Neuwahlen anzuordnen,
      damit einen Schlussstrich zu ziehen, ist Er aus Befangenheit
      nicht nachgekommen. Das Signal der BRiD GmbH Junta Merkel
      WEITERSO, bedeutet Freiheitskampf oder qualvoll untergehen.
      Freiheit an den Tafeln nicht verdrängt zu werden? Nein, Freiheit
      seiner Arbeit wieder nach gehen zu dürfen. Freiheit seine Miete
      wieder ohne ARGE Repressalien, zahlen zu können. Weil nun
      z. B. tatsächliche Inhalte des GG und Wucherverbot wieder
      greifen. Ich scheiße auf Euren Bundestag, das Ding wird
      mechanisch vom Judendreck entkeimt. Weil es heute aus
      der Sicht der Junta legitim sein soll, Deutsche zu verdrängen!
      Hört endlich auf diesen BRiD GmbH Wahnsinn, als verhandelbar
      zu etablieren, in dem einige hier permanent wieder mit Wahlurnen
      und Antragstellen kuscheln. 20 Jahre offensichtliche Genozid
      Vorbereitungen, gehen jetzt in seine Offensive. Poch poch,
      jemand zuhause?

  5. @Knut
    Leider ist es so, wie du sagst.
    Man muß sich die Freiheit erkämpfen, Freiheit bekommst du nicht geschenkt!!!

    • Zu Zeiten Helmut Schmidt, konnte man sich
      seine Freiheit noch erarbeiten. Diese Matrix
      wurde seit Helmut Cohn ( Kohl ) getilgt.

  6. Wie sauer der Waldemar schon guckt, ich hätte nicht soviel Geduld,
    mit der dussligen deutschen Bevölkerung. Was sind wir bloß für Knechte.

  7. Die USA haben die allergrößte Angst davor, dass sich Russland mit seinen Rohstoffen und Deutschland mit seinen Industriekapazitäten und seiner Ingenieurskunst verbinden könnten. Das verhindern sie erfolgreich seit 100 Jahren und die deutschen Eliten sind dabei ihre wichtigsten Verbündeten. Die faschistische Propaganda gegen Russland und den Bolschewismus ist in den alten Bundeslàndern nie wirklich beendet worden. PR- Agenturen, NGO’S, Stiftungen, ThinkTanks und wie diese besonderen Einrichtungen alle heißen, verfolgen ihre Meinungsmanipulationen wie eh und je nur mit subtileren und vollkommeneren Mitteln und mit noch mehr Geld. Genauer gesagt, mit unserem Geld, dem Geld der Steuerzahler. Da ist es egal, wie die Regierung heißt oder wen wir wählen. Die, die die Politik bestimmen, sind nicht abwählbar, nicht kontrollierbar, nicht demokratisch legitimiert und wir können sie nicht zur Rechenschaft ziehen. Sie agieren im Hintergrund, wir kennen sie nicht einmal genau. Sie entscheiden über uns mit dem Geld, das wir selbst erarbeiten.

    • @Krimhilde
      Das hast du schön gesagt und ich kenne den ganzen fast ziertenText.
      Aber, wo legt man zuerst die Waffe an, um dem ganzen zubegegnen?

      • Das plötzliche unerwartete Auftreten von
        100.000 „Spaziergängern“ direkt in den Reichstag
        ist ein Anfang. Die mediale Verbreitung über
        gekaperte Sender, die unmissverständliche
        Fortsetzung “ wir sind das Volk, und räumen
        den Bundestag“, als Einleitung der Beseitigung
        einer Menschenrecht verletzenden Junta!
        Die Waffen bringen die Milizen der Junta
        frei Haus vorbei, die müssen nur übernommen
        werden. Wir sind nicht Nelson Mandela,
        aber Hand aufs Herz, der kochte auch nur
        mit Wasser. Und eine Junta, erkennt man
        an deren Handlungen. Wie passt den dieser
        offensichtliche Genozid an uns, mit Passagen
        von Massen Vergewaltigungen, in ein
        modernes Weltbild?

  8. Nun werft „euch“ mal nicht so weit weg!
    Auch Russland/Putin ist die Haut näher als das Hemd.
    Hätte der „Russe“ interesse an „Deutschland“ gezeigt, hätte „er“ die DDR nicht ins „Irgendwo“ geschoben; 1990. Die DDR wurde offiziell der BRvD übergeben! Oder hat jemand etwas von einem Volksentscheid gehört?
    1990 wollte der „Russe“ über den Status von Ostpreußen reden; mit Kohl und Genscher.
    Halloooooo, die Russen (damals noch UdSSR) hätten einfach Ostpreußen als Freistaat entlassen können.
    Genau so mit der DDR! Die Freistaaten, auf dem Gebiet der DDR, hätten einfach reaktiviert werden müssen/können.
    Haben sie nicht! Sie, die Russen, haben die DDR feierlich den „anderen“ Alliierten übergeben.
    „Früher“ habe ich auch mal, wenig informiert, geglaubt, die Russen wären uns freundlich gesinnt- aber wie gesagt, denen ist die Haut auch näher als das Hemd.

    • Leider, die Russen hatten damals nur den korrupten Gorbatschow und den versoffenen Jelzin. Leichtes Spiel für die westlichen Alliierten sich den Osten Deutschlands zu schnappen. Putin war da leider noch nicht auf der Regierungsbühne.

    • Den größten Anteil an der Übergabe unserer Heimat an den BRD- Kapitalismus haben wohl die Ossis selbst, indem sie den Westbananen nachjagten. Schon vergessen? Die „wir sind das Volk“ Rufe schallen mir immer noch in den Ohren. Die Ossis haben ihren Ausverkauf selbst eingeleitet, den sie dann als Arbeitslose oder Westpendler beklagten.

      • …und ganz pervers und kaum zu korrigieren, werden noch immer, wenn es um das Leben in der ehemaligen DDR geht, diese Dummquatscher von Ossis in den Medien präsentiert, die sich mit ihren Argumenten „….wir hatten ja nischt“, „….wir mussten immer anstehen“ profilieren. Es folgt das Rduzieren der Ossis auf das Einzige, was wir hatten, nämlich FKK-Badestrände…..u.ä. Unser Ossi-Bild ist medial festgeschrieben und wird noch Jahrzehnte überdauern. Doch das alles steht in keinem Verhältnis zu der Sauerei, der die Menschen heute ausgeliefert sind. Die Wurzeln der heute beklagten Dummheit und Einfalt der Deutschen liegen schon viele, viele Jahrzehnte zurück

        • @Krimhilde / von mir

          Das unsere Neubundis, in den alten Bundesländern
          gerade angekommen, eine ziemliche Ellbogenbrigade
          war, ist das Eine. Dass es aber Manager der Garde Kohl
          in deren Ländern zu bunt getrieben, diese neuen Kollegen
          als Vorwand für Lohndumping missbrauchten, damit
          heute die Sozialsysteme krachen gehen, weil jetzt
          ALLE nur noch ein Drittel, in der Tüte haben, ist
          nicht deren Verantwortung. Und sehr wohl als Grund
          gesellschaftlicher Spaltung auszumachen! Wem
          nützt wohl dieser Keil zwischen uns!?!

    • Wer hier Schuld ist wegen den Ostgebieten, ist unklar.
      Laut Gorbatschow wollte Genscher die Ostgebiete nicht.
      Die USA wiederum behaupten , Genscher sei IM der Sowjetunion gewesen.
      Verwirrung pur.
      Die Frage ist, ob das Besatzungsprotektorat BRD überhaupt eine Rückgabe der Ostgebiete einfordern kann.
      Staatsrechtler sagen das der Versailler Vertrag kein Friedensvertrag war.
      Demnach sind also die Adligen für einen Friedensvertrag zuständig. Nicht das Merkelvieh.Geschweige denn die Dilettanten aus dem Bundestag.

    • @Karl
      Das mag genauso sein, wie du es beschreibst. Allerdings, war die UDSSR im Wandel und sind dabei selber Tief gefallen, dass alles musste wieder umstruktuiert, um- und aufgebaut werden, welches natürlich Zeit braucht.
      Wie du gelesen hast, haben sie schon viel getan um das Land (Kontinent) wieder aufzupeppeln.
      Bitte sei Ehrlich, wenn du entscheiden mußt deine Familie oder meine, dann brauchen wir nicht zu diskutieren für wen du entscheiden, wirst.
      Hier möchte ich wiederholen, was Herr Putin gesagt hat.
      „Wir wollten unsere Partner zu Verhandlungen bewegen, aber niemand will mit uns reden und uns zuhören. Hören sie uns jetzt zu!“
      Dies betrift das Atomprogramm, aber er hat auch schon öfters die Santionen angesprochen die ausgübt werden und diese natürlich auch Russland merken aber nicht wirklich beeinträchtigen, im Gegensatz zu Europa also nicht nur Deutschland und hier in Europa sind sehr viele Firmenpleiten dadurch, passiert.
      Russland ist, ein Kontinent und völlig Autark!
      Wenn die Deutschen, nicht sehr Bald verstehen das Russland und Deutschland zusammen halten bzw. kommen „MÜSSEN“, dann verschwindet Deutschland von der Landkarte!!!
      Siehe, die George Friedman (Stratfor) auf YouTube an!
      Link: https://youtu.be/j0_pVfZNCWs

      • Die älteste Auslands Filiale von Siemens wurde
        Ende 19. Jahrhundert, in St. Petersburg gegründet!
        Das Zionisten Diktat der Zerstörungen, spricht Bände
        der Schizophrenie!

  9. Ich bin froh, dass es zu diesem Thema hier vernünftige Kommentare gibt. Die NATO-Hysterie, das militär. Umschließen Russlands ist abzulehnen, denn Russland will keinen Krieg, wozu auch! Die jetzige Aufrüstung ist lediglich die Antwort auf westliche Vertragsaufkündigung, Aufrüstung und das Vorrücken bis an die russ. Grenzen. Eine gute Zusammenarbeit Europas mit Russland wäre für uns alle von Vorteil und dem Frieden zugewandt. Aber Fr. Merkel telefoniert lieber mit Trump als mit Putin (i. S. Syrien z. B.), obwohl es nicht T. ist, der die Hand zu einem friedl. Miteinander gen Europa ausstreckt (Handelskrieg), sondern eben Putin.

    • Deshalb kaut IM Erika ja auch Nägel, kein Spruch!
      Die Tucke Trump ist nur Bote, das sieht doch
      ein Blinder. Weder Ferkel noch Tucke, sind
      seriöse Staatsvertreter, rein von der Artikulation
      gesehen. Alles Schmuddel Org. Abschaum pur.

  10. Larissa Tschikin schreibt: „Russland ist ein Land mit vielen archaischen Aspekten, ist ein sehr auf die Traditionen bezogenes Land. Die Gesellschaft hat noch sehr stark ausgeprägte hierarchische Strukturen. Muss dies Anlass zur Hetze sein? Wo ist es viel anders? Aber mit Gewissheit man kann nicht behaupten, dass dieses Land sei barbarisch, bestialisch oder aggressiv.

    Aggressivität kann sich dieses Land nicht erlauben: Russland hat die längste Landesgrenze und die längste Außengrenze überhaupt, den größten territorialen Völkerbund und die geringste Bevölkerungsdichte. Unter solchen Voraussetzungen kann sich kein Land Aggressivität nach außen erlauben. Täte es dies, zerfiele es in sehr kurzer Zeit. Nur ein Selbstmörder würde in dieser Situation aggressiv agieren.

    Russland ist zum Frieden „verdammt“! Genau deswegen wird Russland auch den Frieden nach Europa und zu den Nachbarn auf der anderen Seite des Kontinentes, nach Asien bringen, weil dieses Land rein geopolitisch, das allerhöchste Bedürfnis nach Frieden hat. Genau das verstehen Russlands Feinde nicht und nur deswegen dämonisieren sie das Land und den Präsidenten, der diesem Land zur Wiederauferstehung verholfen hat.

    Leider hat für die westliche Politik nur im Falle des toten Russen und des toten Putin das „schöne und gute“ Russland ein Existenzrecht, aber dann ist es kein Russland mehr.“

    Doch in Washington D.C. versteht man kein Deutsch. Also müssen die US-Bundesbehörden durch Konkurs zerfallen.

    • Und ich spreche mich als Österreicher für eine Deutsch/Österreichisch – Russische Freundschaft aus.

      Lasst uns die dunklen Kapitel der Vergangenheit bewältigen, vieles war nicht gerade unserer Völker würdig, doch nur durch ein geeintes Europa – und dazu gehört nunmal Russland ganz eindeutig – können wir als nationale Völker bestehen und miteinander wachsen sowie voneinander lernen.

      So soll es sein!

      • #Steve, von welchem Berg sind sie denn herunter gestiegen?
        Es gibt KEIN geeintes Europa! Die EU ist ein, von der ATLANTICBRÜCKE gesteuerter, Haufen von Nieten. Solange DIE Vasallen der USA/Nato sind gibt es auch keine EWG (Europ. Wirtschaftsgemeinschaft) mehr.
        Bevor wir, Deutschen, eine Ordnung in Europa anstreben, sollten wir erst einmal die Ordnung im eigenen Land (wieder)herstellen.
        Für die Österreicher kann ich nicht sprechen/ schreiben, aber dort wird es nicht anders sein.

      • Steve, nix für ungut, aber das klärt sich nur in Berlin.
        Das System muss fallen, der Impuls muss leider aus
        Deutschland kommen. Erst wenn die Rechtsicherheit steht.
        kann man sich glaubwürdig Russland nähren. Dann folgen
        Frankreich, Holland, Italien, Schweden, uns nach.
        Na und Ihr seit doch eh Deutsche.

  11. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, daß es dem deutschen Leser in der deutschen Berichterstattung, den ganzen Sanktionsforderungen und öffentlichen Entrüstungen von Merkel und der Stimmungmache gegen Russland, nicht auffällt, daß die Reaktionen seitens Putin doch vollkommen abzusehen waren, denn die Wortbrüche und die Provokationen kommen doch sehr eindeutig seitend der USA und der NATO, und das seit vielen Jahren schon.
    Jeder andere Machthaber hätte ganz anders reagiert, wenn er so vorgeführt und schlecht behandelt würde; Putin ist jedoch weiterhin diplomatisch geblieben.

  12. Herr Putin ich will Frieden mit Russland.
    Aber erklären Sie das mal dem dummen BRD-Michel das Sie unser Freund sind.

    • Erklären sie Ihrem Michel, seine Umnachtung im Wechsel
      des Stockholm Syndrom erst mal selbst. Der Putin braucht
      keine Wimmerer, sondern „Rechtssicherheit“ mit einem
      souveränen deutschen Staat! Und den gibt’s nicht bei
      Thalia im Buchhandel, sondern muss sich der rechtmäßige
      Souverän, mit der Waffe, zurück holen.

      • Und die Waffen liefern Polizei / BW, im
        Moment des Aufeinandertreffen mit
        dem deutschen Volke, frei Haus an den
        Ort des Geschehens, kostenfrei.

        • Das ist Wunschdenken. Die Polizei/BW kneift doch massenhaft die Hinterbacken zusammen. Bevor die sich zu den Bürgern bekennen, lassen die sich noch hundert mal von der Antifa verprügeln. Außerdem sind die schon viel zu sehr mit den Fachkräften durchsetzt.
          Wenn die Fachkräfte eines Tages die Flinte umdrehen, was ich nur als eine Frage der Zeit betrachte, dann war es das mit unserer Heimat!

          • Ich dreh denen deren Flinte an den Hals.
            Deren Angriff, auf uns Deutsche ist mein
            Wunschdenken. Nach zwei drei Scharmützel,
            kneifen alle, BW, Polizei, Fachkräfte……
            die Rüstütten zusammen. Spätestens dann,
            sehen die für was fürn Scheiß Staat sie antreten.
            8.000 Zion,s gegen 100.000 Deutsche, wir
            Alten in vorderster Reihe, so wird ein Schuh draus.

    • Ja, Herr Putin, ich will auch frieden mit Russland. Fangen sie schon einmal damit an!
      Entlassen sie OSTPREUßEN in die Freiheit.
      Setzen sie sich für einen Friedensvertrag für Deutschland ein- SIE haben doch das Vetorecht in der UN.
      Verhandeln SIE mit Polen über Schlesien- SIE wissen schon, warum SIE.
      Helfen sie uns, die EU- Organisation zu zerschlagen; und wir finden wieder zu einer EWG.
      Herr Putin, ihre Reden bestätigen ihr Wissen- aber nur Taten bringen Veränderung!

      • Damit Putin dann den atomaren „Präventivschlag“
        der bereits positionierten USraelis kassiert?
        Wir sind als „Wimmervolk“ das immer auf Andere
        wartet, seiner Hilfe nicht würdig. Dazu fehlt schlicht
        unser Signal, des festen Volkswillen, mindestens
        in Form eines Aufstandes!

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein