Deutsch sein heiße, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun, meinte Richard Wagner. Andere meinen, so etwas wie deutsch sein gäbe es überhaupt nicht. Eventuell dürsten sie zugleich danach das nicht Existente ein für alle mal zu vernichten. Wieder andere meinen, das Deutsche gäbe es sehr wohl und sie sind der Auffassung, dies wäre etwas durchaus Erhaltenswertes. Was aber bedeutet überhaupt deutsch sein?

von Julia Baumann

Liebe Leser, haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, was es bedeutet „Deutsch zu sein“? Wir alle möchten selbstverständlich, dass Deutschland deutsch bleibt. Aber warum? Was genau „möchten“ wir bewahren, erhalten oder verhindern? Abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gefahren, wie der islamistischen Bedrohung, der Ausbeutung unseres Sozialsystems und dem Zusammenbruch unserer Wirtschaft?

Ich habe mir einmal Gedanken über Deutschland gemacht, oder besser gesagt über „den Deutschen Geist“. Dieser Begriff schließt eigentlich alles ein, was mit Deutschland und dem Deutsch-sein zu tun hat! Das heißt: Deutsche Kunst, deutsche Architektur, (wahre) deutsche Geschichte und deutsche Wirtschaft! Aber auch deutsche Denkweise und eine deutsche Art zu leben!

Mit Bedauern musste ich feststellen, dass ich im Grunde genommen nicht besonders viel über mein Vaterland weiß! Ich weiß nicht viel über unsere alten Götter und Sagen, über unsere langwierige Vergangenheit, unseren wirklichen (heidnischen) Glauben und über unsere uralten Rituale!

In der Schule wird einem so etwas natürlich nicht mehr beigebracht und leider vermisst man das Leben der alten Deutschen Werte auch allzu oft in der eigenen Familie! Das einzige, was offen zugegeben wird ist die „Deutsche Genauigkeit“ und manchmal auch die „Deutsche Pünktlichkeit“. Und obwohl dies im Grunde zwei sehr positive Dinge sind, wird auch dies eher unter dem Deckmantel des Spottes und der Verachtung an uns weitergegeben!

Nun, aber was „ist“ Deutsch-sein denn jetzt in Wirklichkeit? Bedeutet es, sich einen Gartenzwerg ans Gartentürchen zu stellen? Oder, wie leider auch so oft spöttisch beschrieben, Socken in den Sandalen zu tragen? Bedeutet es Getreide zu pflanzen und zu kochen? Oder Sauerkraut zu essen? Nicht umsonst werden wir, und wie könnte es anders sein, selbstverständlich mit tiefster Verachtung „Krauts“ genannt!

Das einzige, was mir bei diesen Gedanken auffällt ist, dass so ziemlich alles, was „typisch“ für Deutschland ist (und das ist bei genauerer Betrachtung nicht viel, zumindest „offiziell“) lächerlich gemacht wird. Die Indoktrinierung geht also wesentlich tiefer als wir denken und auch weit über die offensichtlichen Dinge hinaus!

Natürlich kann man sich nun auf Schiller, Göthe oder Mozart berufen… das waren große Künstler, keine Frage! Doch nicht jeder Deutsche hat diese künstlerische Ader. Was also macht das Restvolk aus? Ich habe einmal in mich hinein gehorcht, denn schließlich fließt durch meine Gene Deutsches Blut und Blut überträgt angeblich Informationen! Das heißt, ich habe den Versuch gewagt, in mich hinein zu fühlen und zu sehen, was sich mir dort offenbart!

Ich kann Ihnen (jedenfalls „noch“ nicht) sagen, was konkret uns oberflächlich betrachtet ausmacht oder wie unsere Vorfahren früher gelebt, geglaubt und gehandelt haben. Doch vielleicht kann ich Ihnen versuchen zu erklären, was mir „meine eigene Deutsche Seele“ offenbart bzw. was „für mich“ Deutsch-sein bedeutet!

Wenn ich in mich hinein horche, dann sehe ich vor allem eines, nämlich Ästhetik! Für mich hat die Deutsche Seele einen Blick für das Wahre und Schöne. Sie kann es erkennen und schätzen und ebenso formen und umgestalten. Der Deutsche ist, etwas salopp gesagt, tatsächlich dazu in der Lage, aus Scheiße Gold zu machen! Er hat geschickte Hände und einen klaren, messerscharfen Verstand. Er begreift Zusammenhänge sehr schnell und kann sie praktisch umsetzen!

Ich sehe einen großen Fleiß und eine Aufgabe, die mit Freude erfüllt wird. Der Deutsche arbeitet tatsächlich viel, aber auch gerne, wenn es einer höheren oder guten Sache dient! Wenn sein Herz wirklich für etwas schlägt, dann arbeitet und kämpft er so lange, bis er sein Ziel erreicht oder seine Aufgabe erfüllt hat.

Ich sehe aber auch Naturverbundenheit! Viele Deutsche haben in der Tat einen grünen Daumen. Das Häuschen im Grünen, welches einen schönen und gut bepflanzten Garten hat und welches man, je nach Jahreszeit, innen wie außen, mit Kürbissen, Ostereiern oder Weihnachtssternen dekoriert. Dies ist in der Tat eine wahrhaft „deutsche“ Eigenschaft – den Dingen eine gewisse Schönheit zu verleihen, ihnen eine persönliche, an die Zeiten angepasste Note zu geben!

Und ja, ich sehe den kleinen Gartenzwerg am Gartenrand und die sich fröhlich drehenden Windräder im Blumenbeet. Ich sehe die aus Holz geschnitzten Vogelnester, die mit Vogelfutter bestückt sind, damit auch unsere tierischen Begleiter etwas zu essen haben! Ich sehe die weihnachtlich geschmückten Fenster, die Kerzen, die im Winter ganz selbstverständlich auf den Tischen brennen und die hübsch verpackten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum!

Ich sehe auch die zufriedene Katze, die sich gemütlich auf dem Sofa zusammen gerollt hat und den glücklichen Hund, mit dem sein Besitzer gerne hinaus geht! Ich sehe die Mütter, die ihren Kindern Geschichten erzählen, die sie sich selbst ausgedacht haben. Vielleicht Geschichten über Engel, Zwerge und Feen, die die Natur beschützen oder die, die Kinder an kleine „Wunder“ glauben lassen! Die Deutsche Seele ist im Grunde genommen eine Geschichtenerzählerin. Nicht umsonst wurde unser Volk jahrelang als Volk der Märchenerzähler und Bänkelsänger bezeichnet.

Ich sehe auch die Lust am Feiern und an der Gemeinschaft. Große braune Holztische und Bänke auf denen die Nachbarn sitzen, daneben ein Grill und eine aufgebahrte Salatbar. Eine Gruppe von Menschen, die sich zusammen gefunden hat, um einen schönen Abend miteinander zu bringen, zu dem jeder einzelne etwas persönliches beigesteuert hat! Sei es, dass er einen Salat gemacht, ein paar Stühle oder Gläser mitgebracht oder einfach nur dabei geholfen hat, das Essen zu grillen!

Wenn ich so nach innen blicke und meinem eigenen Blut folge, welches mich auf wundersame Weise in eine uralte Zeit zurück versetzen kann, dann sehe ich tatsächlich eine Menge Schönes. Und ich sehe vor allem friedliche Menschen, mit einem großen Hang zur Kunst und Schönheit, Mut und Fleiß und einer Liebe zur Natur und zur Gemeinschaft!

Wandere ich nun gedanklich zurück in die heutige Zeit, dann erscheint das wie ein wunderschöner Traum! Hat mein Blut mich betrogen oder ist es wirklich möglich, das mein Geist wie ein Boot auf seinem Fluss fahren kann? Blut ist dicker als Wasser… so heißt es jedenfalls in aller Munde!

Vielleicht stimmt das alles nicht und ich bin einfach nur eine Idealistin… vielleicht aber auch doch! Dann wäre es möglich! Dann wäre es möglich die „Deutsche Seele“ wieder herzustellen und zu heilen. Dann ist der genetische Fingerabdruck, der geheimnisvolle Ahnenstrang oder auch einfach „die Deutsche Urseele“ in uns allen vorhanden! Dann gibt es auch wieder einen Weg zurück!

Wenn ich meine Augen öffne, dann sehe ich selbstverständlich etwas anderes. Ich sehe zerrüttete Familien, Armut, Leid, Einsamkeit, eine materialistisch ideologisierte und körperlich und geistig krank gemachte Masse! Doch dies ist nur der äußere Schein! Wenn ich in die Augen meiner Volksgenossen blicke, nun zumindest in manche, dann aber kann ich die Urseele wieder erkennen. Und ich erkenne die Sehnsucht nach dem, was einmal war. Die Sehnsucht nach den „alten Werten“, den „alten Tugenden“ und dem „alten Glauben“! Sie verbirgt sich nur unter einem Haufen marxistischen Schrottes. Es gibt sicherlich noch viel mehr und noch sehr viel Typischeres, als das, was sich mir auf meiner inneren Reise offenbart hat.

Vielleicht sollten wir neben „unserem Kampf“ einmal innerlich aufräumen!? Den Müll raus schaffen, tief in uns hinein fühlen und wieder ernsthaft damit beginnen „Deutsch zu sein“! Denn auch wenn unsere Feinde nicht wollen, dass unsere Augen es sehen, unsere Ohren es hören und unsere Hände es ertasten können, so können sie uns nicht daran hindern, dass unsere Herzen es fühlen! Und in diesem Gefühl schlummert möglicherweise jene Urkraft, die es uns eines Tages ermöglichen werden, auch im Außen und ganz offiziell wieder „Deutsch zu sein“, „Deutsch zu leben“ und „Deutsch zu handeln“!

21 Kommentare

  1. ach, was leute immer mit dem „wir deutsche“ oder „wir engländer“ oder „wir russen“ haben. ich bin einzigartig und unterscheide mich von vielen einheimischen grundlegender als vielleicht von jemanden der auf der anderen seite der welt wohnt. man sieht das sehr schön bei einem orchester. die leute kommen aus der ganzen welt und spielen alle dieselbe musik, weils eben musiker sind. es gibt „den deutschen“ nicht. a bayer is gonz ondas drauf ois a hambuaga. oder?

  2. Was soll man über sein eigenes sein philosophieren, wenn andere unser tatsächliches Wesen schon vor Jahrhunderten erkannt haben.

    „Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“
    -Publius Cornelius Tacitus-

    “Oh, dass die Deutschen ihre wahren Kräfte kennen und ihren Fleiß höheren Zielen zuwendeten; sie würden nicht mehr Menschen, sie würden Götter sein, denn göttlich ist der Geist dieses Volkes!”
    Giordano Bruno, italienischer Mönch, Philosoph und Dissident, 1548-1600:

    Es ist möglich, dass der Deutsche einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben – aber keine einzige, sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen das Gute.
    Wenn es ihnen aber gelingen sollte, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand eintreten, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“
    Friedrich Hebbel

    Danke Petra für Deinen Kommentar
    >>>Andere Völker und mein Wissen über unsere Geschichte (mitteleuropäische Germanen und Kelten) und deren alte Bräuche und Riten haben mir geholfen, die Deutsche Seele zu erfassen, der meine volle Wertschätzung gehört.<<<<

    Forscht nach dem, was man Euch schon immer in den Verblödungsinstituten vorenthalten hat und vorenthalten wollte, Ihr werdet Eure Wurzeln und Euren Geist wiederfinden.

    • Es gibt „den Deutschen“ oder „die Deutsche“ nicht. Nationen sind keine Völker und Völker sind nicht abgrenzbar. Das war immer so. Vor 2000 Jahren sind die Römer in den Norden gekommen und haben sich mit den hier lebenden Menschen vermischt. Die Römer selbst waren aber auch schon keine eiheitliche „Ethnie“. Das ist doch alles Humbug. Ein netter Mensch ist ein netter Mensch und ein Arschloch ist ein Arschloch. So einfach ist das. Die Herkunft ist da völlig egal. Wer viel gereist ist, wird das verstehen, wer immer am selben Ort klebt wird Angst haben vor dem „Fremden“.

  3. Zu erwähnen sei noch der deutsche Erfindergeist, sowie der Freiheitswille. Der letztere scheint unglaublich zu sein, schlägt sich aber in der Vielstaaterei nieder. Ungebrochen ist auch die Freiheitsidee in den Hansestädten.
    Der unbeugsame Freiheitswille hat viele aufrechte Deutsche auswandern lassen. So manche von diesen kämpfen nun von außerhalb für das deutsche Vaterland.
    Diese aufrechten Deutschen haben Estáncien, Fabriken und Geschäfte. die die Einheimischen nie führen könnten. Somit hilft der deutsche Geist auch im Ausland mit. Der Deutsche Otto Krause z.B. hat die Ingenieurfakultät von Buenos Aires gegründet. Sie heißt immer noch Otto Krause.
    Man sagt den Deutschen Militarismus nach. Nach langem Suchen wurde keiner gefunden. Den sog. Militarismus hatten die anderen Länder schon längst. Was die allerdings nie hatten, war die Vielfältigkeit der bubten Uniformen und die Vielzahl der Märsche. Deutsche Militärmusiker waren bis zum Ende der DDR die besten der Welt.
    Die Chilenen hatten zu Zeiten General O’Higgins preußische Kommandostrukturen übernommen sowie deutsche Uniformen, deutschen Stechschritt. Zum chilenischen Nationalfeiertag wird das Defileé im Fernsehen übertragen. Es beginnt mit dem Radtzki-Marsch.
    Die k.u.k. Monarchie erfreute sich an der Farbenpracht der Uniformen und der Musik aus der Donaumonarchie. Das wurde von anderen Völkern als Militarismus verstanden, weil sie die deutsche Seele nicht verstanden und bis jetzt nicht verstehen können. Die deutsche Seele geht über das Materielle hinaus. Dazu sehe man sich die Forschung genau an.
    Was nicht materiell ist, wird angegriffen; den Satanisten ist das Geistige ein Dorn im Auge, führt es doch zur Freiheit und Unabhängigkeit.

  4. Man bedenke das Goethe einen größeren Wortschatz als die „BILD“ hat.
    Daran erkennt man doch genau das in diesem Land Dummheit zur Pflicht geworden ist. Keine eigene Meinung haben und brav mitheulen das sind die Vasallen die IM ERIKA braucht und benutzt.
    Keien Widerstand gegen Merkels Willen.
    Heute ist Verbrechen am Volk Salonfähig.
    Hitler hat das Reich größer machen wollen.
    Merkel will Europa vernichten und an die Moslems ausliefern. Dazu ist der jedes Mittel recht.
    Auch Millionenzahlungen an Linkes Pack.
    Diese Stasi Merkel muss weg.

    • Der normal gebildete Ur-Deutsche hat einen Wortschatz von ca. 800 Wörtern. Goethe hatte einen von 20.000!!. Die BILD – natürlich CIA gesponsert – unterhalb von 300. Deshalb lasst das deutsche Volk mit deutscher Intelligenz nicht untergehen!! Wir könnten, ohne die von Merkel eingeschleußten Invasions-Okkupanten, dafür mit Russlands Hilfe, den Weltfrieden retten!!

    • die deutschen, wie auch viele andere europäer, sind über 2 jahrtausende nur mehr sklaver der aristokratie gewesen. all die unsinnigen kriege die auf dem buckel der bevölkerung von geld und machtgierigen königen und kaiser gemacht wurden. leibeigenschaft, ausbeutung für den masslosen luxus der elite. ist bis heiute geblieben und zu hitlers zeitenm wars auch nicht anders. einen zustand, wo das volk für das volk sich selbst regierte hat es hier noch nie gegeben. in spanien hats das kurz gegeben, wurde leider mit hitlers hilfe niedergeschlagen und wieder ein elitensystem installiert. nicht „weg mit der merkel“ sondern weg mit den politikern und den konzernen. das sollten mal die leute begreifen. aber die lassen sich lieber gegeneinander ausspielen. links gegen rechts , inländer gegen ausländer, jung gegen alt, frauen gegen männer.

  5. Die Wenigsten, finden noch zu nachbarschaftlicher Eintracht, nach einer
    Arbeitswoche zusammen, um ein gemeinsamen Samstag beim Grillen
    zu verbringen. Zu tief sitzt der Schock, über den Verlust der Arbeit, dann
    die Feststellung das von keinem unserer verbrieften Rechte, heute nur
    eines für uns zu zählen hat!
    Zu tief sitzt der Schock, das längst abgewählte Vasall Komplott, wieder
    als ein Diktat zu unserem Genozid, wahrnehmen zu müssen.
    Einige von uns „dummen Krautfresser“ sitzen tatsächlich, im Unterhemd
    mit ner Bierdose in der Hand, vorm Fußballspiel. Bedingt durch Erziehung
    wie Manipulation, nicht mehr zu wissen, was Goethe und Schiller einst bewegte!

    Im Augenblick schlimmster Not, des Vaterlandes, hier jetzt die bereits
    gezüchteten Konsum Schafe, mit Goethe und Schiller zu konfrontieren,
    ist harter Tobak. Die verstehen evtl noch Schillers Glocke, als transformierten
    Marschbefehl:
    „Loch in Boden, Bronze rinn, Kanone fertig, bum bum bum“.

    Deutsch, deutsch, deutsch, deutsch….das alles ist Deutschland, das alles
    sind wir. Zum bumsen nach Thailand, dort auch nur mit Bier.Hier leben
    und hier sterben wir……..deutsch, deutsch, deutsch…..

    • Als Deutscher verbringe ich die meiste Zeit meines Lebens im Ausland in Europa, Afrika, Nordamerika und in Asien. Ich lebe nun in Thailand. Unsere typischen Anpassungsdeutschen sind je nach Land in dem sie leben so verschieden wie Tag und Nacht. Meiner Erfahrung nach leben (nicht die ficki ficki im Bangkok Urlaub Typen) die besten Deutschen in Asien und den VSA. In Kanada hatte ich im ganzen Land nur schlechte Erfahrung mit denen. In Halifax (neu in Kanada) wollte ich die dort freien 30 Minuten fuer Anwaltsauskunft nuetzen. Denken, dass ichs nicht weiss, hat der deutsche Anwalt mir dann eine Rechnung von C$250 gesandt. In Toronto habe ich eine deutsche Ehefrau eines Technikers angestellt, welche dann gleich meine Kunden selbst uebernehmen wollte; usw. Da ich in Kanada Pension beziehe, habe ich dort die Staatsbuergerschaft angenommen. Fuer die Koordinatorin des deutschen Vereins in Vancouver war dies der Grund mir die Mitgliedschaft und freien Besuch zu verweigern; keine gute Erfahrung. Deutsche in den VSA und anderen Laendern sind sehr freundlich und hilfsbereit mit Rat und Tat zu anderen Deutschen (ausser in Grosstaedten im Nordosten), und so bin ich.
      Ich bin puenktlich, habe immer gearbeitet, habe niemanden je geldlich betrogen, bin nicht rechthaberisch, meiner Frau treu, und halte mein Wort so gut ich kann. Ich informiere mich taeglich ueber Deutschland. Wie deutsch dies ist, weiss ich nicht. Da ich auch in mohammedanischen Laendern gelebt habe, ueberkommt mich Gruseln ueber solche Immigranten, fuer welche die Volksverscherblerin Merkel und unser Deppentum die Tore weit aufgemacht haben. Ich bin fuer Einwanderung, aber doch nicht die Schlimmsten Typen reinlassen! Meine Heimat ein kommunistisches Land, inclusive der Presse.

  6. Aber bitte Goethe, nicht Göthe!
    Dass wir (Deutschen) uns mittlerweile anstrengen müssen um unsere Identität zu beschreiben zeigt, wie weit die Indoktrination gediehen ist. Und den Rest des deutschen Wesens wird man sicher auch noch erfolgreich verschwinden lassen , denn die meisten von uns wehren sich nicht. Ich sag nur „Schlachtbank“.

  7. Ich bin sehr viel herumgereist und habe viele verschiedene Länder und ihre Kultur kennengelernt. Überall wo ich war, war ich von deren Volk gerade als Deutscher höchst willkommen, hoch geachtet, geschätzt und respektiert, außer in dem Deutschland der letzten 12 – 15 Jahre.

    Was nicht nur ich an den Deutschen liebe, ist ihre Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Darüber haben sich schon sehr viele Ausländer mir gegenüber sehr positiv geäußert. Die Deutschen sind nüchtern, sachlich, logisch, anstatt der Gefühlsduselei erlegen und haben ein gutes Differenzierungsvermögen.

    Die Deutschen sind ein sehr hoch entwickeltes und kultiviertes Volk. Als unsere Bevölkerung noch überwiegend Deutsch war, gab es hier (ich kann leider nur über den Westen Deutschlands sprechen) minimalste Kriminalität, Respekt gegenüber Frauen und alten Menschen, Wohlstand auf Fleiß begründet und die soziale Gerechtigkeit hatte ein hohes Ausmaß erreicht.

    Das deutsche Volk hat sehr viel Kraft und ein einzelner Mensch ist auch allein sehr stark. Das deutsche Volk ist sehr menschlich, mitfühlend, freundlich gegenüber Mensch und Tier, außergewöhnlich intelligent, hat einen starken Gerechtigkeitssinn und ist sehr freiheitsliebend, tolerant und kultiviert. Alles oben sind Eigenschaften, die auch andere Völker, nicht unbedingt deren Herrscher, an uns zu schätzen wissen.

    Andere Völker und mein Wissen über unsere Geschichte (mitteleuropäische Germanen und Kelten) und deren alte Bräuche und Riten haben mir geholfen, die Deutsche Seele zu erfassen, der meine volle Wertschätzung gehört.

    • @Petra, „….außergewöhnlich intelligent,….“ – da habe ich so meine Zweifel. In einem Bezirk im Osten Berlins hat ein überdurchschnittlich großer Teil der Schulanfänger erhebliche Defizite, konnte bei der Schulvoruntersuchung einfachste Aufgaben nicht lösen wie mit der Schere schneiden, rückwärts laufen, von in Sätzen sprechen mal ganz zu schweigen. Das war der bezirklichen Lokalpresse zu entnehmen. Aber auch in anderen Berliner Bezirken steht es nicht zum Besten, leider.

  8. Sehr guter Beitrag. Schön dass es noch Menschen gibt welche sich mit diesem Thema befassen. Die kleine Korrektur von Crowds und Krauts hat ja bereits ein Kommentator angesprochen.

  9. Wer möchte unter diesen Umständen seine Induvalität verlieren. DEUTSCH ist eine Verunglimpfung der Globalisierer. Ich lehne daher das deutsch sein ab.

  10. Ein wirklich schöner Beitrag, man sollte sich einige Eckpunkte davon an eine Tafel heften und sie jeden Morgen vor den Augen haben um dann gestärkt in den Tag zu starten. Ich würde nichts hinzufügen, ein Beitrag mit sehr viel Sinn und Verstand. Hervorragend analysiert. Ich wünsche mir mehr davon in unserem Deutschland.

  11. Ein Hinweis: Wir Deutschen wurden/werden nicht „Crowds“ (=Menschenmassen/Gesellschaften) genannt. Der richtige Begriff lautet „Krauts“ (Bezeichnung für Deutsche im 2. Weltkrieg).

    • ja, fiel mir auch auf. Aber die Wortschöpfung Kraut-Funding hat doch auch was, nicht wahr?
      Zum Artikel: Vielen Dank! Bitte mehr davon! So etwas ist sehr aufbauend, ein gutes und notwendiges Kontrastprogramm zu den täglichen Horrormeldungen.

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