Dass der Nachzug von Familien, in denen Gewalt nicht selten an der Tagesordnung ist, junge Migranten friedlicher machen soll, ist in etwa so realistisch, wie man versalzenes Essen mit noch mehr Salz wieder essbar machen kann. Eine Studie über Kriminalität durch sogenannte „Flüchtlinge“ in Schleswig-Holstein bestätigt, dass die Gewalt, die von illegal eingeschleppten Ausländern ausgeht, vielerorts förmlich explodiert.

von Steffen Meltzer

Innenminister Grote und der Direktor des Kriminologischen Instituts für Niedersachsen e.V. (im weiteren Text als „KfN“ bezeichnet), Bliesener, haben eine Studie zur Ausländerkriminalität vorgestellt. Thomas Bliesener, ein Psychologe, ist der Nachfolger des SPD-Haus- und Hofkriminologen Prof. Christian Pfeiffer. Dass er die Fußstapfen seines Vorgängers bereits gut ausfüllt, bewies er in der Vergangenheit schon mit seiner steilen These, dass es zwar immer mehr Massenschlägereien von Migranten gäbe, dass dies aber keinesfalls zum Anstieg dieser Gewalttaten geführt hätte. Schließlich gab es in Deutschland schon immer Schlägereien auf der Kirmes, wenn Jugendliche die Dorfgrenzen überschritten hätten. Ein bemerkenswerter „Vergleich“ zu ethnischen Auseinandersetzungen von Ausländern mit Messern und Knüppeln. Deutschland, deine Wissenschaftler in den Jahren 2017/2018.

Eingangs des Berichts stellt man fest, dass „die Kriminalität durch Zuwanderer in den vergangenen Jahren stark zugenommen“ habe, um dann sofort zu relativieren. „Ausländerrechtliche Vergehen wie unerlaubter Aufenthalt“ würde die Statistik zur Hälfte belasten. Diese Straftaten können vergleichsweise Deutsche nicht begehen, was man regelmäßig bei jeder Vorstellung der Ausländerkriminalität überbetont. Ich habe allerdings aber noch nie von so einem Politiker gehört, dass bestimmte Straftaten von Ausländern gegen Deutsche nicht begangen werden können. Beispielsweise Deutschenfeindlichkeit, dass nichts anderes ist als Rassismus und „Volksverhetzung“ gegen Deutsche. Wer es wagt, darauf aufmerksam zu machen, wird achtkantig gefeuert und verliert seine finanzielle Existenzgrundlage. Gerade sogenannte „Schulen ohne Rassismus“ verleugnen Probleme durch Migranten, die regelmäßig deutsche Mitschüler mobben und unterdrücken, mir sind davon persönlich Fälle bekannt.

So gibt es auch polizeiliche Statistiken über Angriffe auf Muslime, mir ist aber keine Statistik über Angriffe von Muslimen beispielsweise auf Christen oder Deutsche bekannt. Die einseitige „Fremdenliebe“ und statistische Nicht-Erfassung schlägt bis in alle Ebenen unseres Staates durch.

Aber machen wir mit der Studie weiter. Nun wird darüber berichtet, dass auch ohne die spezifischen Rechtsverstöße, die nur Ausländer begehen können, deren Kriminalität trotzdem um 61% gestiegen ist. Um im darauffolgenden Satz die Relativierungskeule herauszuholen, denn der Zuzug von Ausländern wäre um das Doppelte erhöht. Das dürfte dem dadurch entstandenen deutlichen Mehr an Opfern allerdings egal sein, von denen im Presseartikel (wieder einmal) keine Rede ist.

Leider kam man nicht umhin einzugestehen, dass der Anteil bei Straftaten durch Ausländer höher ist, als bei der deutschen Bevölkerung. Hier springt der KfN-Beschwichtigungsspezialist Bliesener ins Feld. Er führt das inzwischen weithin bekannte Argument an, der Anteil an „jungen Männern“ ist nun mal deutlich größer als bei der deutschen Bevölkerung.

Eine Tatsache, die 2015 und 2016 vehement abgestritten wurde, als man so tat, als wären vorwiegend Familien mit kleinen Kindern ins Land gekommen. Es ist richtig, weltweit begehen „junge Männer“ die meisten Straftaten. Was jedoch verschwiegen wird, ist, dass dabei selbstverständlich explizit die kulturelle Prägung bei der Klärung von Konflikten eine herausragende Rolle spielt. So liegt die Reizschwelle zum Einsatz von Waffen in bestimmten Gegenden der Erde deutlich niedriger als in Deutschland. Wir bemerken es an den täglichen Meldungen über den Einsatz von Messern mit den folgenden Tötungsdelikten oder schweren Verletzungen. Da wird ein „Ehren“-mord schnell zur „Beziehungstat“ umgedichtet, um es politisch „harmloser“ erscheinen zu lassen. Die Prägung eines Menschen ist mit 5 Jahren schon wesentlich und mit spätestens 20 Jahren abgeschlossen. Gewaltgeprägte Personen sind dann nur noch ausnahmsweise zu „integrieren“.

Aber das war noch nicht alles. Der Direktor des KfN kommt wieder mit dem bekannten Märchen, dass „Mohammed eher durch Deutsche angezeigt werden würde, als Kevin oder Fritz“. Dabei geht der KfN-Direktor von einer „Annahme“ aus, Belege darüber hat man nicht. Eine mir bekannte diesbezügliche KfN-Studie entstammt aus Zeiten, wo von einem Migrantenansturm noch keine Rede sein konnte. Diese aus der Vorzeit stammende Untersuchung überträgt man „freihändig“ auf die Gegenwart, obwohl die untersuchte Klientel damals eine ganz andere war. Hat das noch etwas mit „Wissenschaft“ zu tun? Da Antwort ist eindeutig „Nein“.

Im Umkehrschluss muss man dagegen betonen, dass wir in Wirklichkeit nicht den Ansatz einer Ahnung haben, welche Kriminalität in den Flüchtlingsunterkünften tatsächlich stattfindet. Die Dunkelziffer muss riesengroß sein. Der mir persönlich bekannte Deutsch-Pakistaner Shams Ul Haq kann darüber nicht nur ein Lied singen, sondern beschreibt in seinen Reportagen eindrucksvoll, was tatsächlich abgeht. Straftaten, die in keine Polizeiliche Kriminalstatistik eingehen. Mehrfachidentitäten, Sozialbetrug, Prostitution, Vergewaltigungen, Anwerbungen für Terroranschläge u.v.m.

Weiter schreibt „die Welt“ bei der Vorstellung der neuesten Studie zu Straftaten durch Ausländer: „In der Kriminalstatistik unterrepräsentiert waren dabei vor allem Syrer, Afghanen und Iraker.“ Das lese ich bei jeder Erhebung, dass Syrer bei der Kriminalität weniger auffallen würden, als andere „Schutzsuchende“. Allerdings lese ich auch jeden Tag von Syrern als Straftätern in den Zeitungen. Schon Shams Ul Haq bemerkte bei seiner Undercovertour durch die Flüchtlingsunterkünfte, „Die Syrer würden besser behandelt als andere Nationalitäten“. Das kann m.E. nur politische Gründe haben und beruht nicht auf einem kriminologisch positiveren Verhaltensspektrum.

Der Innenminister schlussfolgert letztendlich, es müsse noch mehr für die Integration getan werden. Dass auch Ausländer eine explizite Intergrationspflicht haben, davon spricht er nicht. Der ehemalige KfN-Direktor Prof. Pfeiffer, meint den Dreh herauszuhaben, noch mehr Zuwanderer durch einen „Familiennachzug“ sollen zur „Integration“ und Kriminalitätsvermeidung beitragen.

Bei Migranten, die ins Land kommen und ihren Aufenthalt mit einer Lüge bezüglich ihres Alters und ihrer Identität beginnen, kann man unmöglich feststellen, wer alles zur „Familie“ gehören soll. Auch vergisst der ehemalige Experte, dass es in arabischen und afghanischen Familien deutlich gewalttätiger zugeht als in deutschen Familien. Prof. Pfeiffer will uns einreden, dass man ein versalzenes Essen mit noch mehr Salz wieder essbar machen kann. Sein Nachfolger steht ihm in nichts nach.

17 Kommentare

  1. Wer das offen sagt ist in dieser verschobenen Linkenversifften Welt ein NAZI!!!!
    Das ist eine Frechheit, darum jagt dieses Linkenpack aus diesem Land. Wir sind Deutsche und keine Vasallen der Linken.

  2. Mich wundert, dass noch keiner dieser Spitzenkriminalpsychologen die folgende These aufgestellt hat, mit der zu beweisen wäre, dass Deutsche sehr viel krimineller sind als Schutzsuchende. Zumindest auf Teilgebieten.

    In Bayern ist ja das Aufstellen von „Maibäumen“ Brauch, und weiterhin ist es Brauch, dass Jugendliche den Baum der Nachbargemeinde vorher klauen, der dann versteckt wird und mit einem Fass Bier ausgelöst werden muss.

    Nun ist bislang tatsächlich noch kein Fall bekannt geworden, dass ein solcher Frevel von unseren neuen Facharbeitern begangen wurde. Das wäre doch mal wirklich ein stichhaltiges Argument, nicht wahr Herr Pfeiffer?

  3. Das ist Schwachsinn. Die Studie ist wissenschaftlich und methodisch durchaus anspruchsvoll, und hält sich politisch noch sehr zurück. Entsprechend fallen ja auch die Ergebnisse aus.

    Davon abgesehen braucht man nur in die PKS gucken, da wird nichts versteckt.

    Es stimmt auch, dass Syrer weniger kriminell sind als z.B. Algerier oder Afghanen, trotzdem liegen natürlich auch sie weit über dem Durchschnitt.

  4. Ich denke in letzter Zeit viel darüber nach, warum mich solche Nachrichten nicht mehr sonderlich überraschen.
    So ist das wenn man Barbaren ins Land lässt.

  5. Das sind Merkel`s Dämonen und keine menschlichen Wesen! Merkel, die Prostituierte Satans, geht natürlich nicht alleine für ihren Teufels-Gatten anschaffen – die Drecksarbeit, überlässt sie ihrer Invasion eben das, was Dämonen, die Untergeordneten Satans, am besten können – richtig dreckig böse sein.

  6. Jeder hier in diesem Land müsste einfach – sobald er eine sieht – jeder IslamFotze mit Burka o.Ä. xtrem betaschen, Arsch grapschen evtl noch Mal Gruppenvergewaltigung, und ihr noch ein paar sich- und Schnittwunden ins Gesicht verpassen. Und ihr sagen „ihr seid so angezogen, Gott hat es so gewollt“ . Anders geht es nicht ! Bekämpfe Feuer mit Feuer !

  7. Die sog. Polizei scheint zumeist aus Hochverrätern zu bestehen, die gegen alles Deutsche ankämpft. Damit kämpft der sog. Polizist gegen sich selbst. Nur, er ist zu dumm, das zu erkennen; er hängt sich selbst auf.
    Woanders auf der Erde gibt es einen Spruch: „Polizist wird immer der Allerdümmste“. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    • Der Cusin meiner Frau in Dresden machte uns in den 70er Jahren mit dem – nach seiner Aussage – dort üblichen Spruch bekannt: Hast du einen dummen Sohn, schicke ihn zu Robotron – hast du zwei, schick sie zur Polizei. Unsere Kontakte als Westbesuch unterstriche diesen Satz durchaus.

  8. In den USA entstand der Ku-Klux-Klan, nachdem dort Neger immer mehr weisse Frauen vergewaltigt und ermordet hatten.

  9. mal was für die Statistik in Baden-Württemberg sitzen zu zeit 7100 in Haft davon sind ca knapp 2000 Moslems.also fast ein drittel.haben wir auch fast ein drittel moslems in der Bevölkerung????????????

  10. Nein, das kann doch nicht sein, das geht doch gar nicht, das darf nicht sein, das ist doch erstunken und erlogen, diese bösen rechten Nazischweine denken sich doch so was nur aus…

    (Die irren Gedankengänge einen grünen und linken „Vollpfostens“ oder/und eines Wählers der Altparteien…)

  11. Vor der Invasion haben die Kanaken-Clans auch schon das Verbrechen organisiert und schon damals hat Politik und Lügenpresse die Realität verheimlicht und verdreht. Heute, wo es selbst der dümmste Idiot begriffen hat, versuchen die uns immer noch für blöd zu verkaufen. Wir müssen wohl wirklich den Bundestag sprengen, wenn die alle da sind, anders kann man das Problem nicht lösen.

    • …das Problem ist, ALLE an den Tisch zu bekommen (man muss sich ja um seine Nebenpöstchen kümmern)… und das gibts eben nur, wenn eine Abstimmung zur Diätenerhöhung ansteht… also lieber Bundestag, stimmt doch bitte 1-2mal im Monat über eure Zuwendungen ab, dann gehts für uns schneller 😛

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