Die Leistungen sinken, das Aggressionspotential steigt, die Gewalt durch Migranten nimmt zu, Schüler, Eltern und Lehrer kommen mit der Lage nicht mehr zurecht. Ein Teufelskreis, der eines unmissverständlich verdeutlicht: Sollte der Schmelztiegel explodieren, den diese kriminelle Regierung herangeschleppt hat, dann wird es rau auf deutschen Straßen.

von Josef Kraus, Oberstudiendirektor

„Wir schaffen das!“ Das waren Merkels – im „pluralis majestatis“ ausgesprochenen – Worte vom 31. August 2015. Wenige Tage später, am 22. September 2015, meinte sie in der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

Die zweite dieser Aussagen hat sich bewahrheitet: „Sie“ sind da, sie werden qua Familiennachzug immer mehr, und es ist der Kanzlerin egal, ob sie schuld ist. Der erste Satz aber war damals schon völlig daneben, auch wenn er von Multikulturalisten inkl. Kirchen und Migrationsgewinnlern begeistert bejubelt wurde.

Ja, nun sind sie da, zum Beispiel in den Schulen, und sie toppen die schon vor 2015 dort bestehenden gewaltigen Probleme: Kurz: Die Leistungen sinken an vielen deutschen Schulen. Das Aggressionspotential steigt. Eltern, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder an Privatschulen.

1001 ältere und topaktuelle Beispiele für das sinkende Leistungs- und das steigende Gewaltniveau könnten benannt werden. Zehn mögen als repräsentativ genügen; sie zeigen, dass man die Probleme längst hätte erkennen können. Nein, man hat es nicht wissen wollen, man hat die Probleme mit einem ungeregelten Einwandererzustrom sogar noch potenziert.

1. Bereits seit PISA 2003 wissen wir: Migrantenkinder in Deutschland erreichen in etwa ein PISA-Ergebnis, wie es eines der größten Herkunftsländer deutscher Immigranten ausweist, nämlich die Türkei: Diese lagen in allen Testbereichen um rund drei Schuljahre hinter deutschen Schülern.

2. Aus mehreren PISA-Testungen ist bekannt, dass die Leistungen in den Klassen bei einem Anteil von mehr als 30 Prozent Schülern mit Migrationshintergrund signifikant sinken.

3. Im Frühjahr 2006 gab es Aufregung um die Rütli-Schule in Berlin-Neukölln. Es war dies eine Schule mit gerade eben 268 Schülern (142 Jungen und 126 Mädchen). Von ihnen hatten etwa 35 Prozent arabische, 25 Prozent türkische und 17 Prozent deutsche Wurzeln. Rund 80 Prozent waren Muslime. Bundesweit machte „Rütli“ Schlagzeilen, als das Kollegium dieser Schule im März 2006 in einem „Brandbrief“ an den Schulsenator die Schließung der Schule forderte. Begründung: Man sei der Gewalt durch Schüler nicht mehr gewachsen. Der damalige Berliner Schulsenator Klaus Böger wollte die Schule nicht schließen. Er versprach den Lehrern Polizeischutz, damit der Unterricht ordnungsgemäß stattfinden könne.

4. Die Hoover-Schule in Berlin-Wedding wusste 2010 das Auseinanderdriften der Schülerschaft nicht mehr anders zu regeln als mit einem Verbot nicht-deutscher Sprachen auf dem Pausenhof. Multikulturalisten waren schnell mit dem Vorwurf einer „Zwangsgermanisierung“ zur Hand, weshalb das Beispiel nicht Schule machte.

5. Anfang November 2017 kam über die FAZ ein Bericht der Leiterin der Berthold-Otto-Grundschule in Frankfurt-Griesheim an die Öffentlichkeit. Es ist dies eine Schule mit einem Anteil von 90 bis 100 Prozent Migrantenkindern. Die Rektorin spricht von „schlimmsten sozialen Verhältnissen“ und dass an regulären Unterricht nicht mehr zu denken sei. Besonders beklagt die Schulleiterin, dass sich die muslimischen Familien völlig abgeschottet und durch den Islam radikalisiert hätten. Diese Eltern würden ihre Kinder nicht zum Lernen anhalten und nicht dazu verpflichten, Lehrer zu respektieren.

6. Bald darauf wurde ein Brief des Kollegiums der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken bekannt. Die Saarbrücker Zeitung hat ihn am 13. Dezember 2017 zum Aufmacher gemacht und getitelt: „Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern“. Dort ist von folgenden Zuständen die Rede: physische und verbale Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer, Messerattacken, schwere Körperverletzungen, Drogen, Alkohol seien Alltag. Wörtlich: „Viele Kolleginnen haben Angst, bestimmte Schüler zu unterrichten.“ Es kommt hinzu, dass sich die saarländische Schulpolitik der Ideologie der Totalinklusion verschrieb und damit Schüler mit extremem sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelklassen gesteckt hat.

7. Den Autor dieses Beitrages erreichen zudem regelmäßig drastische Schilderungen. Zum Beispiel: „Migrantenkinder haben ein exorbitantes Selbstbewusstsein. Fast alle Schülerinnen sind der Überzeugung, dass sie kurz vor der Anstellung als Tierärztin oder Architektin stehen. Dabei reicht es nicht einmal für den Hauptschulabschluss. Zu diesem Selbstbewusstsein gesellt sich ein ausgeprägter Nehmermodus – unterstützt durch verständnisvolle Rechtsanwälte.“

8. Oder ein anderes Beispiel: „Es sind nicht nur die Eltern, die ihre Kinder vom Lernen abhalten, sondern die Imame in den Moscheen, die eine Lernbereitschaft als obsolet erscheinen lassen. Das deutsche Bildungsangebot ist für sie entbehrlich, weil es in absehbarer Zeit abgelöst werde von Instanzen des Koran. Wozu dann Anstrengungen für Minderwertiges?“

9. An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof wurde eine jüdische Schülerin von muslimischen Mitschülern mit dem Tode bedroht, weil sie nicht an Allah glaube. „Keine Einzelfälle“, sagt sogar die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Maja Lasic. Richtig: An der Ernst-Reuter-Schule in Berlin-Gesundbrunnen wurde ein 18-jähriger jüdischer Gymnasiast von einer muslimischen Mitschülerin mit der Aussage konfrontiert: „Hitler war gut! Denn er hat Juden umgebracht.“ Der Schüler konnte in der Folge aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf den Pausenhof.

10. In einem neuen Buch („Lehrer am Limit. Warum die Integration scheitert“) beschreibt Ingrid Freimuth sehr anschaulich, wie sich muslimische Schüler allen Regeln überlegen fühlen. Zum Beispiel dass ein muslimischer Junge einer Lehrerin in den Lehrerkittel schnäuzte und – darauf angesprochen – seine Reaktion war: „Ich stech‘ dich ab.“ Siehe dazu auch das Interview in der „Welt“.

Sind das die Visionen von Bereicherung für Deutschland durch Zuwanderer und Flüchtlinge? Nein, das können und dürfen sie nicht sein. Außerdem hat Deutschland durch die Zuwanderung mit Auswirkungen bis weit hinein in viele Schulen eine „Unterschichtung“ erfahren. Es handelt sich hier oft um Populationen, die bereits in ihren Herkunftsländern einen niedrigen Sozialstatus hat. In den als Vorbild dargestellten Zuwanderungsländern Kanada, Australien und Neuseeland ist dies anders. Dort zeichnen sich Migranten durch einen Sozialstatus aus, wie er der einheimischen Bevölkerung entspricht. Der Grund dafür ist in der Migrationspolitik dieser Übersee-Länder zu sehen, die nur Zuwanderer ins Land nehmen, die sie aufgrund der mitgebrachten Qualifikationen „brauchen“ können. Vor diesem Hintergrund fallen dort die Schul- und PISA-Leistungen der Zuwanderer kaum gegenüber denen der Einheimischen zurück. Allerdings ist das in diesen drei Einwanderungsländern wohl weniger eine Leistung der Schulen, sondern Ergebnis einer anderen Migrationspolitik und einer anderen Haltung der Migranten zu Fragen der Integration und zur Landesprache des Einwanderungslandes.

Für viele Migranten in Deutschland gilt wohl eine Wertung, die sich bereits 2004 in der nur auf englisch verfügbaren Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) mit dem Titel „The Societal Integration of Immigrants in Germany“ (RWI Discussion Papers No. 18/2004) findet: Das RWI macht für mangelnde Integration vieler Migranten in Deutschland vor allem deren mangelnde Bereitschaft zur Integration verantwortlich. Für Zuwanderer mit vietnamesischen Wurzeln gilt das nicht: Sie sind beim Besuch des Gymnasiums im Vergleich zu deutschen Schülern sogar überrepräsentiert und schneiden bei Schulleistungstest oft besser ab als ihre deutschen Altersgenossen.

Es muss endlich Schluss sein mit dem ungeregelten Zuzug zumal aus gewaltaffinen Kulturen. Der Städte- und Gemeindebund hat schon Recht, wenn er aktuell einen sofortigen Zuzugsstopp fordert, weil viele Kommunen es schlicht und einfach nicht mehr „schaffen“. Das gilt ganz besonders für die Schulen; diese sind seit mehr als drei Jahrzehnten einer romantisierenden Einwanderungspolitik ausgesetzt, deren Probleme seit 2015 noch potenziert werden. Das schöne Schlagwort von der Integration wird mehr und mehr zur Leerformel, so als hätten nur die Deutschen und ihre Institutionen hier eine Aufgabe. Nein, Integration ist keine Einbahnstraße. Andernfalls wird aus der Vision von Willkommenskultur noch mehr eine Unkultur von Parallelgesellschaften.

20 Kommentare

  1. allein wenn ich das angstvolle Gesicht des kleinen Jungen in den Foto sehe, schon dafür könnte ich den beiden öligen Krausköppen die Fresse so polieren ;daß die nie wieder mit einem Löffel essen könnten. Als Vater wäre das das mindeste was ich für mein Kind tun würde – die Peiniger bestrafen.

  2. Die schulen heute sind der mikrokosmos der gesellschaftsstruktur in spaetestens 10 jahren wenn diese muslimischen kinder „erwachsen“ sind.unsere kinder bezahlen schon jetzt mit ihrer koerperl.u.psacj.gesundheit duch gewalt u.mobbing.wie lange soll denn noch nur geredet werden?wir haben eine pflicht unsere kinder und uns selbst vor dieser zerstoerung zu schuetzen.dies ist nur moeglich als gesamtes volk ,bevor die muslime uns mengenmassig ueberlegen sind.einen einfluss auf diese poltik haetten wir nur duch einbehalten von steuergeldern u.konsumboykott.unsere einzigen waffen

  3. hallo wir wohnen in Schweden NOCH!! es stimmt zu 100 % meine frau arbeitet in einer schule als lehrerin… in der ein netter flüchtling einen lehrer schlägt… habe auch einen netten film da es mein sohn gefimt hat.. die reaktion des direktors: keine der nette ist noch immer an der schule… und als ich ersuchte das meinen sohn mit seiner schwesten nebeneinander sitzen kann ( da er ja auf einem auge blind ist und Seine schwester ihm hilft ) wurde ein klares nein gesagt.. begründung er muss selber schauen wie er weiter kommt… die Schweden sind gegen deutsche und österreicher ist kein witz leben 7jahre in schweden und gehen jetzt wieder retour… nur so weiter und es wird bald keine europäer mehr geben…. danke

  4. Frau Merkel sagte ja auch so schöne Sachen wie:“Was man vor der Wahl verspricht, muss man nach der Wahl nicht einhalten.“ oder so ähnlich. Der originale Wortlaut war etwas anders, der Sinn war der gleiche.

  5. – Migrantenkinder gehören in Schulen für Zurückgebliebene.
    – In anderen Ländern werden aggressive Schüler der Schule verwiesen.
    – Eltern mit Möglichkeiten unterrichten ihre Kinder selbst.
    – Wie zu erfahren war, können sich Hunde max. 3 min. konzentrieren, Heranwachsende max. 6 min. und Erwachsene höchstens 10 min. Das bedeutet Hirntod durch Handys, Industienahrung = Abfall und div. mehr.
    – Wer eine gut funktionierende Firma leiten will, darf keine Handytelefonierer einstellen weil diese Spezies völlig arbeitsunfähig ist.

  6. Dann müssen wir uns eben von diesen Individien fernhalten und unsere Kinder idividuell wieder auf linie bringen, das heist Unterricht zu hause. Es muss ein aufrechtes Kind aus Eurer Haustür hervortreten. Das kann alles, weiss alles, und ist stärker, geliebt worden. Hat einen ausgeprägten eigenen Willen und kann die Verantwortung dafür tragen. Das schaffen wir.

  7. Und dan heulen die Politiker, das keiner mehr ein Kind in die Welt setzen will.
    Helmut Schmidt und viele andere haben immer und immer wieder davor gewarnt es nicht soweit kommen zu lassen, da die Wölfe nicht mehr schlafen werden und sich zu wehr setzen müssen.
    Sie sagten stets man solle es genau so machen wie es die angegebenen Länder tun, doch alles was gesagt wurde ist vergessen und wer sich an die Worte von damals entsinnt wird als „dummes Kind von Aluhut-trägern narzistischer Wurzeln“ betitelt.
    Wann hat das alles ein Ende, wann sehen wir Licht in dieser Finsternis? Wir könnten friedlich miteinander leben, wenn die Gier nicht so ein ausgebräges Ego befallen würde wie das der sogenannten „Volksvertreter“

  8. Ich habe kein Mitleid mit den Lehrern. Meine Nichte (14) erzählt gelegentlich, wie ihre Lehrer im Unterricht versuchen die Schüler zu beeinflussen. Wie traumatisiert und arm dran die Flüchtlinge seien, und wie wichtig sie für Deutschland wären etc. etc.. Und wie wir ihnen helfen MÜSSEN und was das für tolle, nette, liebe Menschen seien, das ganze linke Gutmenschengesülze eben. Und sie sagen das meist nicht nur weil es von der hirnlosen Obrigkeit aufgetragen wurde, sie sagen es mit einer Leidenschaft und Euphorie, dass einem Angst um unseren Nachwuchs werden kann. Man versucht nun schon bei Kindern eine Gehirnwäsche durchzuführen. Dass Lehrer allgemein meist Links ticken, habe ich erst recht während meiner späteren Weiterbildung mitbekommen, da man als Erwachsener (leider nicht alle) nicht mehr so naiv ist und sich seine eigenen Gedanken macht. So sollen unseren linken Lehrer also sehen, wie sie die Probleme lösen, welche es in ihren Augen ja gar nicht geben kann. Um unsere deutschen Kinder tut es mir natürlich leid. Wobei von denen sicher auch viele Eltern aus der Bahnhofsklatscherszene haben und die Kinder somit schon links-grün versifft erzogen werden und lernen, daß das alles nichts mit nichts zu tun hat.

    • Es gibt auch genug Lehrer, die die Kinder (besonders die Mädchen) vor den Invasoren warnen, dabei aber auf taube Ohren stoßen, denn die sind „ja alle soooo hilfebedürftig“….dann muss es also so sein!
      Die Inklusion ist Körperverletzung an unseren Kindern, an denen mit UND ohne Behinderung, aber die Politik will das so ! Wir schaffen es ja nicht einmal mehr, allen Kindern geläufig Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen…aber ein blödes Volk regiert sich halt leichter !!!
      Zusammenfassung: Das wird nichts mehr !!!! Liebe Eltern, Ihr seid in der Pflicht, die Schule macht nichts mehr !!!

  9. Alles BLa BLA BLA
    Asylanten sind gekommen um zu bleiben,
    sie werden sich nicht abschiebungen lassen,
    sie werden im Untergrund abtauchen und von dort aus
    die einheimische Bevölkerung terrorisieren.
    Seehofer sagt: „Diejenigen, die entscheiden,
    sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden,
    haben nichts zu entscheiden.“
    Es wird sich nichts ändern.
    Eine sichere Grenze ist die Grundvoraussetzung
    für die Sicherheit eines Volkes und die.
    Souveränität eines Staates
    Deutschland hat sich abgeschafft.

  10. „Wir schaffen das!“

    Nur die Doofen denken, dass es zu „Muttis“ Absichten gehoert,
    das auch sie und ihre Familien im Land ihrer Vaeter „gut und gerne leben“.

    – Nicht der „Staerkste“, sondern der „Angepassteste“ ueberlebt.
    Nur ist der gute Mr.Darwin damals noch nicht so sehr auf die Unterschiede zwischen „Leben“ und „Existenz“ eingegangen, vermutlich aber auch nur, weil dieser „kleine Unterschied“ fuer Ratten und Kakerlaken unerheblich ist. /;=)

  11. Wenn da so ein eingereister dunkelhäutiger Rotzlöffel meine Kinder bedrohen würde , trommel ich meine Kollegen zusammen . ( Wir sind nur Kleiderschränke , keiner unter 150 Kg – halt Männer vom Bau ) Wir würden zu dieser Hotten-Totten-Familie fahren , in die Wohnung gehen , ohne die Tür auf zumachen und alles was männlich ist , ab 15 Jahren wird dann keine Zähne mehr im Maul haben , die Nase steht dann etwas schief , die Augen sind auch erstmal dicht . Für Rippenbruch gibt es ja so ein Streckverband . Die Handys werden eingesmmelt und geschreddert . Man muss schon die Sache selbst in die Hand nehmen , sonst wird das hier nichts .

  12. Deutsche können den Problemen nur dann abhelfen, wenn diese Invasoren unverzüglich in geeigneten Lägern konzentriert und anschließend rückstandslos deportiert werden. Deutsche Waffen können sehr viel besser dafür verwendet werden, gewissen Despoten, die meinen ihre kriminellen Mitbürger nicht wieder zurück zu nehmen, eines Besseren zu belehren. Waffenverkäufe sind unsinnig, denn wenn die Invasoren verschwunden sind, spart das weit mehr Geld, als sich durch Waffenverkäufe Gewinne erzielen lassen.

  13. 2015: Frau Merkel „Ist mir egal,nun sind sie halt da“.
    Spricht so eine Bundeskanzlerin,die einen Amtseid auf das Wohlergehen des deutschen Volkes geschworen hat?
    Man sollte sie auf der Stelle ihres Amtes entheben!!

    • Ich möchte jetzt hier NIEMANDEN angreifen, aber HIER mal die WICHTIGSTE INFO des Jahrhunderts, damit Ihr versteht wohin die Reise geht:

      Die juristische Definition von Volk ist: die MEHRHEIT der Menschen in einer Region/Land.
      Wir haben 9,5 Kulturbereicherer die jetzt mit dem Familiennachzug im Schnitt 5 weitere Personen pro Kopf nach Deutsch“land“ holen. Wären dann insgesamt 57.000.000 neue Kulturbereicherer. Bei übers Knie gebrochenen 80mio Menschen ist das also locker schon die Mehrheit. Also DIENT die „Volks“verräterin dem VOLK,… sprich der Mehrheit. Wir deutschen sollten halt mal checken, dass die der alleinige plan ist. An einem Tag wachen wir auf und sind nicht mehr „das Volk“ weil wir nicht mehr die Mehrheit sind, und dann werden wir auf den Straßen gejagt wie Tiere.

      Also… schöne grüße aus Moskau, hier ist es sicher.
      Ich habe mal meine ur-deutschen Gene gerettet und komme vielleicht zurück,
      wenn Russland mal Deutschland eingenommen hat – und wieder von den NWO Mächten befreit hat.

      Schönes Leben euch allen noch!

  14. Na, jetzt bin ich aber verwirrt!

    Die armen Migranten-Kinder werden doch von den bösen Nazi-Kindern gemobbt und drangsaliert!

    So sinngemäß hat es doch Öz Demenz fabuliert…

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