Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeiner von Merkels Atomphysikern ein deutsches Mädchen sexuell belästigt, einen Diebstahl oder eine Körperverletzung begeht oder einen Anschlag vorbereitet oder durchführt. Eine Fachkraft aus Tunesien wurde nun wegen der Vorbereitung eines Terroranschlags festgenommen.

von Günther Strauß

Ein Ehepaar, bestehend aus einer tunesischen Fachkraft, die 2016 illegal in die BRD eingedrungen war, und einer zum Islam konvertierten Deutschen, ist am gestrigen Dienstag in Köln verhaftet worden. Die beiden stehen in dringendem Tatverdacht, einen terroristischen Anschlag in der BRD vorbereitet zu haben. Das Sondereinsatzkommando der Polizei fand bei der Stürmung der Fachkräftewohnung das Gift Rizin. Nach den Bakteriengiften Botulinustoxin A und Tetanustoxin ist Rizin die drittgiftigste Substanz der Welt.

Was viele Menschen nicht wissen: Aus der Pflanze, aus der auch das ungefährliche Rizinus-Öl gepresst wird, kann eines der weltweit tödlichsten Gifte produziert werden. Während beim Öl-Pressen die toxischen Bestandteile der Samen vollständig im Pressrückstand und nicht im Öl zurückbleiben, können kleinste Mengen Rizin einen Menschen umbringen. Dabei ist Rizin 25.000 mal tödlicher als Strychnin.

Es ist nicht das erste mal, dass Illegale einen Großeinsatz der Polizei auslösten. Und mit der sogenannten Flüchtlingswelle hat dies mal wieder überhaupt nichts zu tun. Um 20 Uhr am Dienstagabend schlugen die Ermittler zu. Vom Staatsschutz hatten die Ermittler im Vorfeld die Hinweise darauf erhalten, dass der Verdächtige in seiner Wohnung mit hochgiftigen Stoffen hantieren würde. Die Polizisten nahmen den Hauptverdächtigen und dessen Frau in Polizeigewahrsam.

Pikant: Die Ehefrau des Islamisten wurde noch in der Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt. Es scheint die Polizei also nicht zu interessieren, dass die beiden mutmaßlich gemeinsam den Anschlag vorbereiteten. Sie ermitteln nunmehr nur noch gegen den Mann, die Frau kann fleißig weiter planen. Dies ist umso kurioser, wenn man sich noch einmal vor Augen führt, mit welch gefährlichen Substanzen hier hantiert wurde. Bei Kindern reichen 5, bei Erwachsenen zwischen 10 und 20 Samen oder ein Milligramm des Giftes aus, um lebensgefährliche Verletzungen hervorzurufen. Der Stoff Rizin greift die Verdauungsorgane – wie Darm, Nieren und Leber – an. Die Magenschleimhaut und die Darmschleimhaut sterben ab und es kommt zu inneren Blutungen. Ein Gegenmittel oder gar einen Impfstoff gibt es bislang nicht.

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