Kein Aufwand ist zu viel, wenn es darum geht, immer mehr Atomphysiker und Raketenwissenschaftler in die EU zu schleusen. Fluchthelfer haben mit ihrem Rettungsschiff „Aquarius“ nebst ihrem ersten Begleitschiff jetzt Spanien erreicht. In Valencia wurden mehr als 600 Illegale von begeisterten Helfern empfangen.

von Günther Strauß

In der vergangenen Woche hatten die gehirngewaschenen Gutmenschen und Volksabschaffer in der EU wieder einmal ein breites Grinsen im Gesicht. Denn aufgrund der sommerlichen Temperaturen treten nun wieder vermehrt Fachkräfte die Reise nach Europa an, um uns hier ordentlich breichern zu können. Horden von Illegalen waren auf der zentralen Route zwischen Libyen und Italien sowie im Westen zwischen Marokko und Spanien unterwegs. Doch nicht zum ersten Mal nutzten die Eindringlinge seeuntaugliche Boote und so kam es zu einigen Zwischenfällen, bei denen auch der ein oder andere Fluchtsimulant sein Leben lassen musste.

Doch die Volkszerstörer stehen bekanntlich Gewehr bei Fuß, wenn es darum geht, Illegalen zu helfen und somit wurden Hilfsschiffe losgeschickt, um die Fachkräfte zu retten. Über 600 Asylforderern wurde die Ehre zuteil, von den Rettungskräften auf dem Schiff „Aquarius“ eingesammelt zu werden. Der Applaus von Seiten der Eurokraten war sichtlich groß. Doch die neue Regierung in Italien verweigerte später die Einfahrt, ebenso die Nachbarregierung in Malta. Auch Frankreich bot sich nicht als Anlegehafen an.

Somit machten sich die Retter mit den mehr als 600 Illegalen auf nach Spanien und das Flüchtlingsschiff ist inzwischen dort angekommen. Die „Aquarius“ und das erste ihrer zwei Begleitschiffe legten im Hafen der Stadt Valencia an. Spanien hatte in Valencia den ehemaligen Stützpunkt des berühmten Segelrennens America’s Cup aus dem Jahr 2010 in ein Logistikzentrum für die Asylforderer umfunktioniert. Die „Aquarius“ und die beiden italienischen Marineschiffe hatten insgesamt 629 Neu-EU-Bürger an Bord.

Als das erste Schiff am Hafen anlegte, war an Bord Applaus zu hören. Zunächst gingen Ärzte mit Schutzanzügen auf das Schiff, um die Flüchtlinge untersuchen, was relativ seltsam ist, da doch Aussagen, nach denen die Illegalen für die Einschleppung von Krankheiten nach Europa verantwortlich sein sollen, regelmäßig als rechte Propaganda abgetan werden. Doch bevor auch nur ein Fluchtsimulant spanischen Boden betreten darf, wird jeder noch auf dem Schiff einer eindringlichen ärztlichen Untersuchung unterzogen. Sicher ist sicher, vielleicht ist an der rechten Hetze am Ende ja doch was dran…

Das höchstverschuldete Spanien lässt sich die Betreuung der Illegalen einiges kosten. So sind etwa 2.300 Menschen an der Betreuung beteiligt, darunter 470 Dolmetscher und knapp 300 Vertreter des spanischen Roten Kreuzes. Auf jeden Illegalen kommen damit rechnerisch 3,7 spanische Hilfskräfte, die sich liebevoll um das Wohlergehen der neuen Rentenbeitragszahler bemühen. Wie viele Kindergärtnerinnen kümmern sich wohl in Spanien um ein Kind? Oder wie viele Pflegekräfte kümmern sich um einen Pflegebedürftigen spanischen Rentner? Und vor allem: Wer bezahlt in den beiden vorgenannten Fällen dafür und wer bezahlt es bei den Illegalen?

11 Kommentare

  1. Die werden schon noch merken, was für eine ‚Krankheit‘ sie sich da eingefangen haben … man studiere einmal das Foto – tückisch blickende Dunkelmänner, denen alles, aber nix Gutes zuzutrauen ist. Der Dank dieser Invasoren wird ‚die Spanier‘ garantiert „überraschen“ – es sei ihnen gegönnt !

    • du hast wirklich den nagel, auf den kopf getroffen und man hat es hier vorwiegend mir deinen beschriebenen “ dunkelmännern “ zu tun.
      erstmal schafft es ja der liebe und brave arbeiter, aus nigeria, diese ganzen schleusergelder und kosten für die überfahrt, in 5 leben, nicht anzusparen, oder aufzutreiben, bei einem monatsverdienst, zwischen 50 und 100 dollar, von dem er dann meist noch eine 10 köpfige familie ernähren muß. dies war natürlich allen beteiligten, vorher genauestens klar und um welche “ zielgruppe asylant „, es dann, im großen und ganzen ging. nämlich den hochkriminellen, die für drogenschmuggel, oder das unerlaubte einführen, von sog. “ blutdiamanten „…, mit der überfahrt bezahlt wurden. ,durch und durch mißtrauisch, kommen diese “ dunkelmänner „, zudem hier an, durch das was man gehört hat, beispielsweise von “ nazi-deutschland “ und es genügt, die kleinste unstimmigkeit, ggfls. im arbeitsamt, oder ein falscher blick, in der nächsten disco…, die als zündfunke reichen, den bösen nazi, klar vor augen zu sehen.
      ihr könnt mir glauben, dass ich weiß von was ich rede und dieses mißtrauen gilt gleichewrmassen, für den netten russennachbarn, wie für den dunkelheutigen, netten mitbürger, pder auch für unsere islamistischen brüder…
      mit diesem mißtrauen, von anfang an, haben sie hier bei uns, ALS UNSERE GÄSTE, NICHTS VERLOREN

  2. Die spanische Asylindustrie kann sich nun über steigende Umsätze freuen, fragt sich nur ob und wann das spanische Volk aufwacht und Ihren neuen sozialistischen Regierungschef abwählt ! Das Elend in Spanien scheint wohl noch nicht groß genug zu sein !

  3. Warum hat die Spanische Marine da nichts unternommen um das Anlegen zu verhindern.Das riecht doch nach Komplott. Warum blockieren private Jachtbesitzer nicht die Einfahrt des Hafens,oder schon weiter drausen im Meer?
    Das riecht nach Merkeltaktik! und so will sie auch den Seehofer austricksen.Und dieser zahme Bayerlöwe ist doch so schwerfällig in seinem Gehirn,das er das erst nach den L.T.Wahlen in Bayern bemerkt. Und schon hat diese jüdische Ostzonen Tussi wieder hinterlistig wie sie ist gewonnen.
    Wir haben so viele Rockerbanden,aber keiner ist im Stande diese hinterlistige Jüdin um die Ecke zu bringen.

  4. „Juden waren und sind es, die den Neger an den
    Rhein bringen, immer mit dem gleichen Hintergedanken
    und klaren Ziele, durch die dadurch zwangsläufig ein-
    tretende Bastardierung die ihnen verhaßte weiße Rasse zu
    zerstören, von ihrer kulturellen und politischen Höhe zu
    stürzen und selber zu ihren Herren aufzusteigen.
    Denn ein rassereines Volk, das sich seines Blutes bewußt
    ist, wird vom Juden niemals unterjocht werden können.
    Er wird auf dieser Welt ewig nur der Herr von Bastar-
    den sein.“
    (Adolf Hitler, „Mein Kampf“)

  5. Applaus, von wen?
    Organisationen die am Leid der Migranten und der Bürger des jeweiligen Landes verdienen wie Kirche, Caritas etc.. Diese sind und waren schon immer „hoch Kriminelle“.

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