Der Ausbruch eines erneuten Krieges in Europa ist für viele nur noch eine Frage der Zeit. Doch kaum ein Bundesbürger ist auch nur im Ansatz für eine ausbrechende Krise oder einen Krieg gerüstet. Auf die Regierung wird man sich im Extremfall kaum verlassen können. Und das Deutsche Rote Kreuz, das bei der Unterstützung von Illegalen an erster Stelle ist, will im Kriegs- oder Krisenfall gerade einmal 50.000 Deutsche versorgen.

von Norbert Zerr

Das Deutsche Rote Kreuz möchte „keine Schreckensszenarien entwerfen“, warnte aber am Montag deutlich: Deutschland sei für Extremfälle (wie Terroranschläge, Epidemien oder Naturkatastrophen) bislang nicht hinreichend vorbereitet. Das teilte die Präsidentin der Hilfsorganisation, Gerda Hasselfeldt, der „Augsburger Allgemeinen“ nun mit und stellte zugleich ihr Rettungsprogramm vor. Beobachter fragen sich derweil, ob die Mahnung des DRK schon die Vorbereitung auf eben jenes Schreckensszenario sei oder ob das DRK einfach mehr Spenden akquirieren möchte.

Das DRK möchte daher „im Auftrag des Bundes“(!) insgesamt zehn Materiallager in ganz Deutschland schaffen. Diese sollen Hilfsmaterialien wie Zelte, wie Feldbetten, aber auch Bekleidung, Nahrungsmittel und Medikamente aufnehmen, mit denen 50.000 Menschen versorgt werden können, kündigte die frühere CSU-Landesgruppenchefin im Deutschen Bundestag an. Dies würde etwa 100 Millionen Euro kosten.

Hasselfeldt verwies darauf, es gäbe noch Bestände aus der Zeit nach dem Kalten Krieg, als es ähnliche Materiallager in Deutschland gegeben hat. Diese sind zum Teil nicht mehr existent, während andere noch immer verfügbar seien. „Aber eben nicht alle und nicht genug“, so die Präsidentin des DRK. Zudem würde es inzwischen neue Risiken geben, die Stromversorgung könne durch einen Cyberangriff etwa unterbrochen werden, Krankenhäuser könnte auf ähnliche Weise lahmgelegt werden.

Die Aussagen sind in dem Sinne bemerkenswert, als die Zahl von 50.000 Menschen relativ gering erscheint. Wer in welchen Fällen noch Hilfsmittel erhielte, wurde nicht bekannt. Offenbar ist jedoch die Stimmung im Land und auch bei den Hilfsorganisationen inzwischen wieder deutlich düsterer als noch nach dem „Ende des kalten Krieges“, das in diesem Zusammenhang zitiert worden war. Diese Programme passen nach Meinung von Beobachtern dazu, dass die Regierung erst im vergangenen Jahr dazu angemahnt hatte, Bevorratungen anzulegen.

16 Kommentare

  1. Rote Kreuz, wenn ich von denen höre dreht sich mir der Magen um!
    Sammeln überall Spenden, verkaufen das Blut das man für einen guten Zweck denen gibt für teures Geld und dann können sie im Krisenfall 50.000 Menschen helfen.
    Tja, macht Euch mal keine Gedanken, das in einer Krise das Rote kreuz noch andere Organisationen, geschweige denn die Regierung den Deutschen beistehen werden!
    Und wer damit beginnt, sich mit Nahrung und Wasser zu versorgen, für eine Krise, der wird dann wiederum als Rechter Spinner abgestempelt, obwohl die Regierung selbst eine Broschüre herausgibt, in der empfohlen wird, sich einzudecken für eine Krise.
    Ein Schelm wer Böses denkt!

  2. Nichts spenden. Denn wenn ein Krisenfall eintritt, bekommen sowieso nur die sogenannten Flüchtlinge von der Hilfe ab, lieber selbst eine Krisenvorsorge treffen und in der Wohnung bereitstellen, Bug Out Pack oder INCH-Gepäck und Vorräte. Das Rote Kreuz soll seine Wassertaxifahrten im Mittelmeer einstellen, dann reicht das Geld.

  3. Aha, man ist also in diesem Land auf garnix vorbereitet!

    Und um dann 50.000 Menschen (das sind weniger als 1% !!! der Gesamtbevölkerung) zu „retten“ und zu versorgen braucht es 100 Millionen Euro???
    Tja, da frage ich mich gerade ernsthaft, was denn die 2 Millionen illegal sich hier aufhaltenden und hereingeschleppten Fremdlinge so kosten.
    Beim Hauptschul-Dreisatz:
    50.000 Menschen = 100 Mio
    2 Mio Menschen = x
    komme ich so per Kopfrechnen auf 4 Mrd. Euro.

    Zu den 50.000 Menschen, die gerettet werden – also 1 % – nur nochmal zur Betrachtung 😉
    passt auch ein Hinweis aus dem Magazin Brand eins, dass in Deutschland Bunker nur für max. 3% der Bevölkerung vorhanden sind … im Vergleich die Schweiz 103%!.
    Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

    Ob das so stimmt, tststs – eigentlich unfassbar.

  4. Huch, sollte Frau Hasselfeldt mit ihren Befürchtungen etwa in die Prepperszene geraten sein? Diese wird doch, wie ich kürzlich las, wegen ihrer ausserordentlichen „Gefährlichkeit“ nun vom Verfassungsschutz beobachtet.

  5. Nun,da ich Bw.Res. bin haben wir Reservisten alle vorgesorgt,mit 14 Tage Notrationen,Waffen,Wasser,Feldbetten,Zelte,Schlafsäcke Strom-Generatoren,ErsteHilfe,kästen sowie Chirurgbestecke.

  6. Wenn man davon ausgeht, dass jene, welche z.B. sogar „Prepper“ als „Nazis“ verfolgen selbst bestens auf ihren geplanten Notstand vorbereitet sind, kann es sich bei den 50.000 zu Versorgenden vermutlich sowieso nur um eine Auswahl von deren importierten exotischen Haustieren halten.

    • Wahrscheinlich handelt es sich bei den versorgten 50 000 dann eher um sämtliche DRK-Vorstände bundesweit.

      • Stimmt. Da haette ich auch selbst drauf kommen koennen! /;=)

        Die Parteien- und Staatsfuehrung liebt die importierten braunen Hinz und schwarzen Kunz genausowenig wie uns – sie werden lediglich benoetigt um den Polizeistaat „demokratisch zu legitimieren“.
        Bei einem darauf folgendem „Notstand“ oder gar dem „Kriegsrecht“ (Aldi & Lidl fuer immer geschlossen) ist das, was sie dann („unseren“ Politikern) „BRINGEN“ (werden) erst recht „wertvoller als Gold“, weil die eingeschleusten Tiermenschen den „Souveraen“ dann auffressen („Endloesung der Deutschenfrage“).

        „A gift that keeps on giving“, wie der Angloamerikaner sagt… /X=D

        Fuer die Konsensdemokrazis im sicheren Bunker bedeutet das, „zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“ zu haben.

    • Nanana.
      Haustiere , dazu gehören Pferde , Hunde und Katzen ….
      Diese Wesen haben ja wohl mehr im Hirn als der importierte Schrott , der da aus Afrika einwandert.

  7. Haben Sie was anderes erwartet? Für eine Ausnahme Situation ist keine gerüstet. Weder das DRK noch sonst ein Laden. Die werden sich nur alle selbst in Sicherheit bringen. Das ist meine Meinung.

    • Alle auf keinen Fall, es soll ca. 140.000 Angestellte geben,
      da kann also dann nur ca. jeder 3. gerettet werden.

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