Die Bundeswehr hat noch nie so viele Minderjährige an der Waffe ausgebildet wie im vergangenen Jahr unter dem Regiment von Ursula „Flintenuschi“ von der Leyen. Die Zahl der Rekruten, die bei Dienstantritt noch unter 18 Jahre alt waren, hat sich seit 2011 ganz und gar verdreifacht.

von Ernst Fleischmann

Im Jahre 2017 haben 2.128 Soldaten als Minderjährige ihren Dienst bei der Bundeswehr angetreten. Dies ist ein neuer Rekord und äußerst besorgniserregend. Kindersoldaten kennt man ja ansonsten nur aus afrikanischen Ländern, wo Menschenrechte eine untergeordnete Rolle spielen. Doch unter Ursula von der Leyen scheint sich nun auch die Bundeswehr deutlich zu verjüngen.

Auch der Anteil der im Vasallenheer dienenden Frauen nimmt immer weiter zu. Unter den 2.128 Minderjährigen, die im Jahre 2017 den Dienst an der Waffe angetreten hatten, befanden sich ganze 448 Frauen, ein Anteil von 21 Prozent. Dies geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor. Von den eigenen 7 Kindern Ursula von der Leyens dienen erstaunlicherweise weder die Jungs noch die Mädels in der Bundeswehr. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

Seit dem Aussetzen der Wehrpflicht ist die Zahl der Verpflichtungen von Minderjährigen kontinuierlich gewachsen: von 689 im Jahr 2011 auf 1907 im Jahr 2016. Besonders stark ist die Zahl der minderjährigen Soldatinnen gestiegen – sie hat sich seit 2011 (57) fast verachtfacht. Auch nach der sechsmonatigen Probezeit waren 90 Soldaten noch nicht volljährig. „Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat offenbar keine Skrupel, die Nachwuchsgewinnung immer weiter vorzuverlegen“, kritisierte die Linken-Entwicklungsexpertin Evrim Sommer.

Sommer zieht auch die Parallele zu Kindersoldaten anderenorts und sagt: „Die Bundesregierung gefährdet damit ihre eigenen Bemühungen zur internationalen Ächtung des Einsatzes von Kindersoldaten.“ Das ist wenig verwunderlich, denn Doppelmoral gehört bei der Bundesregierung schließlich zum guten Ton. Und wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. Kindersoldaten in der BRD sind in Ordnung, der Einsatz von Kindersoldaten anderswo auf der Welt ist menschenverachtend und grausam.

Als Bundesfamilienministerin hatte von der Leyen im Jahr 2008 noch den Jugendschutz erweitert und Killerspiele dem Verkauf an Volljährige vorbehalten. Jetzt ist es scheinbar völlig in Ordnung, dass Minderjährige mit scharfen Waffen hantieren. Auch dieser Sinneswandel ist für Beobachter schlicht nicht nachvollziehbar. Man könnte fast meinen, in der Bundesregierung säßen Menschen, deren Haltung zu diversen Themen sich im Minutentakt ändert und deren Erinnerungsvermögen dem einer Eintagsfliege gleicht. Man darf gespannt sein, wann die ersten Minderjährigen auf illegale Kriegseinsätze im Ausland geschickt werden. Die Eltern wird es freuen, wenn ihre Kinder einst in Särgen heimkehren.

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10 Kommentare

  1. Nun, einen 17-jährigen als Kind zu bezeichnen ist schon etwas dreist. Unter Kindersoldaten stelle ich mir 12- 13jöhrige vor, die es ja beim IS auch gab.
    Es gab im 1000-jährigen Reich viele 16-17-jährige, die sich als „Weihnachtsgeschenk“ die Unterschrift der Eltern wünschten , um in die SS eintreten zu dürfen. So mein Schwiegervater. Hat der „phöse Adolf“ auch schon damals „Kindersoldaten“ benutzt???

  2. Kindersoldaten und Moslemstruppen hortet die Frau von der Layen. Damit geht es dann gegen Russland, oder was?

  3. Tjaaa . . . im 1000-jährigen Reich ging es um das Überleben der Deutschen!
    In der BRiD geht es um die Vernichtung der Deutschen!
    Eine Frau als Verteidigungsminister ist lächerlich; man hatte schon einmal einen Apotheker als Verteidigungsminister gehabt.
    Ein Verteidigungsminister hat General zu sein!

    • Das stimmt allerdings.
      Früher, bei Adolf und beim Kaiser sitzte der Anstand in den Amtsstuben.In den Judenstaaten BRD und Weimarer Republik gibt das Gegenteil von Anstand den Ton an.

      Judenkultur eben.

    • „Ein Verteidigungsminister hat General zu sein!“
      Nein hat er nicht, aber zumindest mal in der BW gedient haben. Ein General wird sich nie für den Posten eines Verteidigungsministers zur Verfügung stellen.

    • Muß nicht, Gedient würde reichen, aber eine Person die kein richtigen Einblick hat in die BW hat den Posten nicht verdient.

  4. Der Artikelschreiber hat es schon richtig dargestellt : VASALLENARMEE!
    Nur müssen wir uns vor Augen halten, das die „Bundeswehr“ nichts mit Deutschland gemein hat. Es ist und bleibt das Militär der BRvD- der Verwaltung der Alliierten.
    Habe ich doch eben gelesen: Trump befiehlt, Merkel (nicht die Regierung/Verwaltung der BRvD) springt sofort.
    Jeder Deutsche, der in der BRvD lebt, ist immer noch (nach über 70 Jahren) Kriegsgefangener/Sklave der Alliierten. Das aus uns gepresste Geld wird auf Umwegen (über die Verwaltung/Bundesregierung) in alle Welt verteilt. Hier unnütze Militärausgaben.

    Abgesehen davon, bin ich der Überzeugung, daß ALLE Politiker lügen! KEINER spricht heute von einem Friedensvertrag, Auflösung der Verwaltungsstruktur (BRvD und deren „Länder“), oder Einsetzung der immer noch gültigen Verfassung von 1871.
    KEINE Partei hat das im „Programm“. K E I N E .

    Solange die Deutschen das nicht erkannt haben, sieht es schlecht aus- mit der Freiheit!

  5. In den letzten Jahren des 1000jährigen Reichs war es auch so, alles was ein Gewehr tragen konnte, wurde eingezogen. Egal ob Senior oder jugendlich. Zum vorigen Kommentar: Den Kanonen ist es total egal, welcher Konfession das Futter angehört

    • Hast ja Recht.Ich wollte auch nur sagen, das die Bundeswehr eine Tuntentruppe ist.
      Wer es nötig hat , Kanaken einzustellen, über den kann man nur lachen.

      Aber nur zu .Sollen die gegen Russland kämpfen. Dann sind wir wenigstens den Sozialabfall los.

      Da erwischt es die Richtigen. Im Gegensatz zu den ehrbaren von Wehrmacht und Waffen-SS.

  6. Es gibt Kasernen, da läuft 25 Prozent Moslemabfall um.

    Letztlich ist die Bundeswehr ein ABM für verkrachte Existenzen.

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