Und wieder ein Einzelfall. In Dortmund hat ein „Männer-Trio“ zwei junge Frauen sexuell belästigt. Selbstverständlich erwähnte die gleichgeschaltete Presse nicht die Nationalität der Täter. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

von Günther Strauß

Am vergangenen Wochenende hatten zwei junge Frauen (19) am Dortmunder Hauptbahnhof drei nicht näher bekannte „Männer“ kennengelernt, welche die Gelgenheit nutzen und schnellen Gratis-Sex abgreifen wollten. Einer der jungen „Männer“ versuchte die beiden Frauen anzüglich zu berühren und sie sogar zu küssen. Trotz mehrfacher Aufforderung der Frauen ließ er nicht von ihnen ab. Dabei wurde er von seinen Begleitern abgeschirmt, sodass andere Fahrgäste die Tat nicht sehen konnten. Als die Opfer sich gegen die Aufdringlichkeit wehrten, beleidigte er sie auch noch.

Die 19-Jährigen begaben sich daraufhin zur Wache der Bundespolizei. Zunächst folgten die drei „Männer“ den Frauen, ergriffen aber die Flucht als sie bemerkten, wohin diese gingen. Bundespolizisten konnten sie jedoch verfolgen und kurz darauf stellen. Natürlich war das Belästigungs-Trio sich keiner Schuld bewusst, fliehen wollten sie aber dennoch. Typisch für Vorfälle dieser Art sucht man in der Mainstreampresse vergeblich nach Angaben zur Herkunft der Täter. Wären es Deutsche, hätte man sicher mit Nachdruck darauf hingewiesen.

Vorfälle häufen sich

Dortmund scheint sich zu einem Hotspot für sexuelle Belästigung entwickelt zu haben. Erst im März hatte ein 24-jähriger „Mann“ gegen 8 Uhr eine 22-jährige Frau aus Rüsselsheim im Dortmunder Hauptbahnhof sexuell belästigt, indem er sie im Intimbereich berührte. Daraufhin nahm die Bundespolizei den Mann fest und brachte ihn zur Wache. Dort ließen ihn die Beamten, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wieder frei. Nach seiner Entlassung besuchte der Täter ein Schnellrestaurant, welches sich neben der Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof befindet. Dort belästigte er dann auf die gleiche Art und Weise eine 24-jährige Dortmunderin sexuell.

Ausnahmsweise Herkunft genannt

Eine 30-jährige Frau war Mitte Juni im RE1 von Düsseldorf nach Dortmund unterwegs, als sich plötzlich ein „unbekannter Mann“ in ihre Nähe setzte. Kurze Zeit später fing dieser an, die Beine der Frau zu berühren und sich dabei in den Schritt zu fassen. Die Frau forderte den Mann daraufhin auf, sein Handeln zu unterlassen. Er zog weiter und setzte sich zu einer anderen schlafenden Frau. Nachdem er diese ebenfalls anfasste erwachte sie und rief um Hilfe. Der „Mann“ ergriff daraufhin die Flucht, konnte aber gestellt werden. Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Täter um einen 48-jährigen Türken. Er ist der Polizei wohlbekannt und es war schwer möglich, seine Identität zu verschleiern. Nachdem das Kriminalkommissariat über den Sachverhalt informiert wurde, ist der Mann nach einer Belehrung wieder entlassen worden.

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3 Kommentare

  1. „Und wieder ein Einzelfall. In Dortmund hat ein „Männer-Trio“ zwei junge Frauen sexuell belästigt. Selbstverständlich erwähnte die gleichgeschaltete Presse nicht die Nationalität der Täter. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. […]“

    Nein, ein Schelm muss man heute nicht mehr sein und böses denken muss man auch nicht mehr, denn es wird bereits böse gehandelt!

    Und das bei den „Qualitätsmedienritualen“ muslimische „Tatverdächtige“ nicht mehr genannt werden, führt ja inzwischen zu einer „gewissen“ Sicherheit, beim Lesen dieser verlogenen Beiträge!

  2. Natürlich waren die Täter deutsche Nazis; denn Merkels „Goldstücke“, die allesamt brillante Ingenieure, Herzchirurgen oder Atomphysiker sind und sich vor lauter Arbeit gar nicht retten können, werden solche Straftaten sicher nicht machen. Das Schweigen der widerlichen, staatlich gesteuerten MSM macht diese zu Mittätern unter Führung der eingesetzten legislativen Kriegsverbrecherin!

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