Nicht nur die BRD gilt als Schlaraffenland unter fremden Siedlern und Sozialbetrügern. Auch Österreich hat massiv mit Ausgaben für Fremde zu kämpfen. Wie jetzt bekannt wurde, zahlen die Österreicher ebenfalls hunderte Millionen Euro für Kinder von Fachkräften, die im Ausland leben.

von Günther Strauß

Wie wir kürzlich berichteten, zahlt die Merkel-Regierung ganze 334 Millionen Euro jährlich als Kindergeld für Personen, die nicht in Deutschland leben, größtenteils sogar noch nie einen Fuß auf Deutschen Boden gesetzt haben. Ein Skandal, der bundesweite Reaktionen hervorrief. Doch der Sturm der Entrüstung hat sich gelegt. Vorerst. Denn unsere Nachbarn haben die gleichen Probleme wie wir und dürften es ebenfalls nicht lustig finden, wie ihr hart erarbeitetes Steuergeld verschleudert wird.

Die Zahl der im Ausland lebenden Kinder, für die Österreich Familienbeihilfe bezahlt, hat sich in den vergangenen 15 Jahren fast verhundertfacht. Im Jahre 2002 wurde für 1.500 im Ausland lebende Kinder Familienbeihilfe bezogen, nur kurze Zeit später, nämlich 2016, waren es schon 130.000. Das geht aus einem aktuellen Rechnungshofbericht hervor.

Während Österreicher geradezu eine Flut an Bürokratie und Repressalien erleiden müssen, wenn es darum geht, für den Nachwuchs Familienbeihilfe zu beantragen und laufend gewährt zu bekommen, sieht es für fremde Herrenmenschen und Gastarbeiter ganz anders aus. Genau einmal wird der Anspruch auf Familienbeihilfe geprüft und nach der Gewährung bis zur Volljährigkeit nicht mehr kontrolliert. So einfach kann es gehen, wenn man kein ethnischer Österreicher ist.

Im Jahre 2016 zahlte Österreich ganze 4,77 Milliarden Euro an Familienbeihilfe an knapp 2 Millionen Anspruchsberechtigte aus. Davon lebten 131.849 Kinder im Ausland. Setzt man diese Zahlen ins Verhältnis, ergibt sich ein Transfer von stolzen 314 Millionen Euro ins Ausland. Geld, was die Österreicher wohl gern auch im eigenen Land für Infrastruktur und Bildung ausgegeben hätten. Doch Dank des EU-Molochs fließen immer mehr Millionen aus „reicheren“ Ländern einfach in alle Welt ab.

Während die Zahl der anspruchsberechtigten Kinder seit Jahren in etwa gleich bleibt, steigen zwei Zahlen aber stetig. Die Gesamtausgaben, welche sich etwa von 2002 bis 2016 von 3,76 Milliarden auf 4,77 Milliarden Euro erhöht haben sowie die Anzahl der „anspruchsberechtigten“ Kinder im Ausland, welche im gleichen Zeitraum von 1.436 auf 131.849 angestiegen ist. Das ist ein sattes Plus von ca. 9.100 Prozent! Und das innerhalb von nur 14 Jahren. Wenn es so weiter geht, dann herzlichen Glückwunsch.

Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

7 Kommentare

  1. Das haben wir alles diesen rot/grünen Vollidioten zu danken. Danke SPÖ und danke ihr grünen Versager. Im Geld verschenken, da sind sie großartig. Das eigene Volk muss heute kämpfen um in den wohlverdienten Ruhestand kommen. Wie können Politiker so blöd sein, für im Ausland lebende Angehörige Familienbeihilfen auszubezahlen. Villeicht bekommt ihr doch noch die Rechnung präsentiert ihr Vollpfosten. Das Volk wird sich das nicht ewig aufs Auge drücken lassen.

  2. Ich bin mir sicher, das es mindestens 75 % der Kinder nicht wirklich gibt.
    Daher rigorose Überprüfung der Kinder, denn nur die Angabe von Namen ohne Dokumente darf nicht zur Berechtigung von Kindergeld führen.
    Die Kontrolle, ob Daten von Kinder mehrmals verwendet werden, würde sicher grosse Überraschung bringen.
    Sofortige Umstellung des Kindergeldes auf landesübliches Niveau.
    Mit dem von uns gezahlten Kindergeld leben ganze Familien auf unsere Kosten.

    Herr Kurs – tun sie etwas – bitte

  3. diese Verdammten ********* sollen erst mal etwas für Österreich leisten, bevor sie Anspruch auf irgendetwas haben! Dreckige „Ferkel Fachkräfte Schmarotzer“
    TATA

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein