Während die Grenzen noch immer offen für illegale Einwanderer sind, hat die Polizei nicht etwa die Bestrebungen, zumindest im Ansatz Kontrollen durchzuführen. Nein, man konzentriert sich lieber auf die Verfolgung von Diesel-Fahrern. 173 Autofahrer wurden nun zum Opfer staatlicher Repressalien.

von Ernst Fleischmann

Es ist wirklich bemerkenswert. Als hätte man in der Politik keine anderen Sorgen, wurde in Hamburg vor knapp 6 Wochen das bundesweit erste Diesefahrverbot verabschiedet. Stuttgart hat übrigens bereits angekündigt, zu Beginn des Jahres 2019 nachziehen zu wollen. Die Diskriminierung von Autofahrern nimmt damit drastisch zu.

In Hamburg witterten die BRD-Systemschergen mit dem Diesefahrverbot gleich wieder ein großes Geschäft – schließlich geht es immer nur ums Geld. Bei groß angelegten Kontrollen zwischen dem 21. und 26. Juni wurden in diesem Zuge in Hamburg hunderte Autofahrer massakriert. Der Fahndungserfolg wurde von der Polizei frenetisch gefeiert. Ganze 173 Autofahrer wurden Opfer der staatlich verordneten Repressalien. Wegen des Verstoßes gegen das Fahrverbot drohen ihnen nun empfindliche Strafen. „Seit dem 21. Juni wird gebührenpflichtig sanktioniert“, freute sich ein Polizeisprecher.

Es ist schon erstaunlich, wie viele Polizeikräfte zur Verfügung stehen, wenn es darum geht, deutsche Autofahrer zu belästigen und ihnen Strafgelder aufzuzwängen, während gleichzeitig immer mehr Frauen und jugendliche Mädels Opfer von sexuellen Übergriffen werden. Zur Verfolgung oder gar Verhütung derartiger Straftaten fehlen flächendeckend Polizeikräfte. Doch wenn es darum geht, vermeintliche Verkehrssünder zu belangen, ist auf einmal Personal im Überfluss vorhanden.

Unseren Enkelkindern werden wir nur schwer erklären können, warum für Grenzschutz und zur Vermeidung von Straftaten kein Personal zur Verfügung stand, wohl aber für die Belästigung und finanzielle Ausschlachtung unschuldiger Autofahrer. Das nächste vergewaltigte Mädchen in Hamburg wird sich zu Recht die Frage stellen, warum Polizisten lieber Autofahrer penetrieren, als sich um die Sicherheit der Bevölkerung zu kümmern. Illegale Straftäter jedenfalls freuen sich angesichts dieser Art von Polizeieinsätzen. Denn ihr kunterbuntes Treiben wird somit immer weniger geahndet.

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5 Kommentare

  1. Und dann erzählt man uns treuherzig dass 68% der Bürger nicht wollen, dass die Autohersteller und Banditen für ihre Betrügereien haften sollen, gell? Der Grenzschutz soll uns nur vorgaukeln dass da illegale Migranten zurück gesandt werden. Seehofer hat aus versehen in 2 Tagen 4200 nicht rein gelassen. x wie viele unserer Grenzstellen? macht Millionen im Jahr, gell? wie sollen sonst die bestellten 25 Millionen Neger nebst nächtlicher Ankunft auf allen Flughäfen ankommen?

  2. das Verhältnis bei Fahrzeugkontrollen, ist ja auch stets ein Fahrer zu zehn
    Milizionäre. Würde dort ein Pickup Konvoi mit BMK auf der Ladefläche vorfahren,
    kriegen die Wracksausen und ziehen Leine. Die wollen den totalen Krieg,
    und bekommen, wonach sie betteln. Organisiert Euch, haut dieses Milizgesocks
    doch endlich in Stücke. Aber jault nicht rum. Es muss doch möglich sein über
    CB Funk der LKW Trucker, herauszukriegen wo gerade welche stehen. Dann
    macht endlich Jagt auf sie, stellt sie, und schickt sie ordentlich verpackt, mit
    einem Brief im Schnabel, zum Absender zurück “ Volk hat andere Vorstellungen
    von Landesfrieden“ basta. Herrje gleiches Recht für alle, die wissen vor lauter
    Stockholm Syndrom der Bevölkerung nicht mehr, wie sie Euch noch penetrieren
    sollen. Also dreht den Spieß unmittelbar vor Ort um, aus dem Wagen steigen,
    „Nachhut“ rufen, jetzt stehen idealer Weise 200 Patrioten, zehn Milizionären
    der Willkürmiliz gegenüber, und zack schnappt die Falle zu. Ich verlange ja
    schon gar nicht, dass mal ein Polenten Präsident Dresche kriegt. Aber
    wenigstens die zwei Helis, könnten die Pickups auch gleich vom Himmel schrauben 🙂

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