Einen spontanen Schächtungs-Versuch haben „Unbekannte“ im thüringischen Hainbücht unternommen. Da die Tat nicht vollendet werden konnte, musste das schwer verletzte Tier schließlich eingschläfert werden. Die Täter sind auf freiem Fuß.

von Günther Strauß

Ganz Thüringen ist alarmiert: Im Saale-Holzland-Kreis kam es am vergangenen Donnerstag zu einem bestialischen Fall von Tiermisshandlung. „Unbekannte“ hatten versucht, eine Kuh grausam zu schächten. Da sie jedoch bei ihrer mutmaßlich spontanen Aktion nicht die richtigen Tatwerkzeuge mit sich führten, blieb die widerliche Tat unvollendet. Das blutende Tier ließen die Täter einfach auf der Weide zurück.

Mitarbeiter der Agrargenossenschaft hatten das schwer verletzte Tier dann am Donnerstag bei einer Kontrolle auf der Weide in Hainbücht, beim Friedhof, entdeckt. Durch schwerste Verletzungen am Hals war das Jungtier bereits dem Tode nah. Da keine Chance auf Genesung und vielmehr der baldige Tod prognostiziert wurde, musste die Kuh schließlich eingschläfert werden.

Schächten ist ein brutales und schonungsloses Ritual zum Töten von Tieren. Die Tiere werden mit einem speziellen Messer mit einem großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, getötet. Während das Schächten in Deutschland offiziell verboten ist, ist diese grausame Art der Ermordung von Tieren im Judentum sowie im Islam an der Tagesordnung.

Die Polizeiinspektion Saale-Holzland ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. In diesem Zusammenhang wird um die Mithilfe der Bürger gebeten. Es werden Zeugen gesucht, die entsprechende Beobachtungen im Bereich Hainbücht gemacht haben. Hinweise können telefonisch an die Polizeiinspektion Stadtroda übermittelt werden: 036428/64-0.

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27 Kommentare

  1. Mal langsam , das sind alles Raketenwissenschaftler und Atomphysiker die hier einwandern dürfen, über die, darf man doch nicht so sprechen, so wertvoll wie Gold um mal Mutti zu zitieren

  2. es sind so gebräunte afrikanische Ingenieure, die trainieren … zuerst auf den gehackten Kühen von Vierbeinern, dann auf dummen Kühen von Zweibeinern

    • reiner tiroch – Nein, es wird ihnen kaum bis gar nichts geschehen….weil alles Absicht und somit auch gewollt ist, oder erkennt jemand eine erntsgemeinte politische Umkehr – der Menschenrechte -? – Die „Einwanderer“ hinter dem Deckmantel „Flucht,“ was eigentlich nur einen Säugling dem Volke suggerieren – muss, – sind nichts anderes – als die Söldner – f. d. NWO die nationale Staaten vernichten sollen!
      Der Rest, ist „politischer Kollateralschaden…..“ den sie tunlichst weiter fördern in der bewussten Hoffnung – uns schnell nach ihrem Plan zu vernichten.

    • Die Scharia wird ihren Grund haben in den muslimischen Ländern,
      so, wie die Gesetze in den christlichen Ländern auch ihren Grund haben –
      der Islam gehört NICHT zu Deutschland/Westeuropa.

    • Und wer macht die ganze Sauerei weg?
      Nee, lass mal, wir stellen uns nicht auf die selbe Stufe wie die!
      Aber sinnvoll bestrafen, das auf jeden Fall!

  3. Die Grünen, die doch um jedes gekrümmte Tierhaar, jede zerzupfte Feder einen Riesenaufstand machen, schweigen und heißen diese Kreaturen auch noch willkommen. Die müssen jedes bißchen Verstand verloren haben!

  4. Nun, es „schächten“ nur zwei Religionen, also Inder bestimmt nicht, denn die „lieben“ die Kuh, die Juden und die Musels (obwohl Musel keine Religion ist). Nur bei den einen heißt es „koscher“ bei den Anderen „halal“, ist aber der selbe Vorgang. Die einen beschneiden, die Anderen auch. Die einen essen kein Schweinefleisch, die anderen auch nicht. Die einen halten sich für „Jahwes auserwähltes Volk“ die Anderen „für Allahs auserwählte Religion“. Gibt das nicht irgendwie zu denken?

    Nun beim Magnetismus also Physik stossen sich zwei gleichnamige Pole immer ab.

  5. Na gut doch das man den Tätern in dieser verkommenen Republik nichts tut.
    Ein Lacher wäre noch der Satz: „Der Staatsschutz ermittelt!“
    Raus mit diesem elendigen, freuenmordenden und menschenverachtenden Dreckspack. RAUS!!!

  6. Halal… Vor sämtliche Dönerbuden oder der Gleichen, sollten sich die Türschützer stellen & auf das grausame Schächten aufmerksam machen. Habe hier bei uns in der Großstadt noch nie eine Demoveranstaltung erlebt, allerdings gegen Pelz-& Bekleidungsgeschäfte… Halal… überall, an jeder Ecke… – schlimm!!!

  7. Nächste fällige Aktion im Bundestag – Tierschutzgesetz abschaffen.
    Und es stimmt, die Thüringer haben es nicht anders verdient. Falsch, sie brauchen das, um endlich munter zu werden.

  8. Sollte ich jemals in den Genuss kommen, selbiges zu beobachten – sind die Allahbrüder fällig, an Ort und Stelle, egal wie viele und wie alt sie sind.

    • Dann musste raus auf die Weid`n, – bei uns werden immer wieder Schafe oder Rinder gestohlen und keiner kennt das „Gespenst,“ wir vermuten, weil dies seit 2015 tatsächlich erst passiert, d. dahinter der Moslem-Geist steht….

  9. Aufregen bringt nichts! Es kommt bald noch schlimmer.
    Diese widerliche Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten, Merkel und ihre Helfershelfer haben längst dafür gesorgt. Bis zum Jahr 2065 sollen bis zu 300 Millionen Afrikaner nach Europa einwandern dürfen. Da ist das Schächten noch das geringste Übel.
    Das Abendland löst sich auf.

  10. Während das Schächten in Deutschland offiziell verboten ist…. – da muss ich höflichst AN widersprechen, weil es in Deutschland legal praktiziert werden darf, wenn der Hintergrund aus religiösem Sinn heraus gegeben ist!
    siehe – https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/landwirtschaft/schaechten/
    Ich weiß selbst noch ganz genau, als vor Jahren mehrere Anwälte gegen dieses verabscheuungswürdige Schächten erfolglos vorgingen. Die Bundesregierung aus „religiösen Gründen“ das Schächten erlaubte unter scheinheiligen vorgegebenen „bes. Bedingungen….“ was aber keiner glauben soll…denn die Dunkelziffer des „religiösen Schächten“ ist so viel mehr wie legitim und darf nicht aufgedeckt werden!

  11. Das links-rot-grüne Thüringen wollte doch Multikulti… nun hat es Multikulti.
    Ist das nun auch wieder nicht recht?

    Tja… liebe Thüringer… dann müßt ihr was anderes wählen.
    Sonst wird das nichts mehr mit eurem schönen Land!

    • Gewählt werden sollte nicht mehr an der Wahlurne, sondern nur noch das Kaliber…. ein schneller und schmerzarmer Tod eines Schächters… also absolut human und dem Tierschutz entsprechend…

      • Kaliber…? Schade um die Munition!
        Da halte ich diesen Kommentar für wesentlich geeigneter:
        tyranneigegner 17. Juli 2018 at 16:29
        Wenn man einen dieser blutrünstigen Brut zu fassen bekommt, dann mit einem stumpfen Messer ebenfalls schächten. Das gefällt Allah sicherlich ebenso wie dem Musel.^^

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