Heiko Maas wird immer größenwahnsinniger. Fabulierte er kürzlich erst noch von einer neuen Weltordnung, setzte er nun seinem dreisten Treiben ein weiteres Mal die Krone auf. Er maaßte sich allen Ernstes an, mehr Respekt von Donald Trump zu fordern. Ganz schön dreist für einen Zwerg aus einer US-Kolonie.

von Norbert Zerr

Nach dem vordergründig chaotisch erschienenen Nato-Gipfel meldet sich jetzt Bundesaußenminister Heiko Maas wieder zu Wort. Dieses Mal rügte er den US-Präsidenten Donald Trump: In Berlin herrsche Entsetzen über Trump. Maas forderte den US-Präsidenten auf, die internationale Ordnung mehr zu respektieren. Höhere Ausgaben für Militär würden die Welt nicht sicherer machen. Dies habe nichts mit seriöser Sicherheitspolitik zu tun. Doch „wir brauchen wieder dringend mehr Respekt für Regeln und die internationale Ordnung“, twitterte Maas und warf Trump Zerstörungslust vor.

Trump gefährde sogar die westliche Sicherheitsarchitektur. Es „gehe hier nicht um die höchsten Einschaltquoten oder den erfolgreichsten Tweet“, sagte Maas dem „Spiegel“ in einem Interview. Europa könne es sich nicht einfach so gefallen lassen, dass Trump aus purer Lust an der Provokation alles, was über viele Jahrzehnte aufgebaut wurde, zerstöre. Die Erhöhung der Verteidigungsausgaben sei zwar erforderlich und auch im Finanzplan der Großen Koalition vorgesehen. Denn die USA seien als Partner weniger berechenbar geworden. Daher müsse Europa mehr in seine eigene Sicherheit investieren, so Maas.

Zudem wies er Trumps Behauptung zurück, Deutschland habe sich durch die Erdgas-Verträge von Russland abhängig gemacht. Deutschland sei weder „Gefangener der USA noch von Russland“. Bei Trump sei „vieles durcheinandergeraten“. Sämtliche Entscheidungen über den deutschen Bundeshaushalt, die Energieversorgung sowie die Handelsbeziehungen treffe Deutschland frei und souverän.

Auch Ex-SPD-Chef Martin Schulz meldete sich zu Wort. Er forderte Merkel auf, sich Trumps Vorgaben nach einer Erhöhung der Verteidigungsausgaben „entschlossen entgegenzustellen“. Trump gefährde mit seiner „absichtlichen“ Spaltung der Nato und der „Verachtung ihrer Werte“ den Weltfrieden, empörte sich Schulz.

Entweder leidet Heiko Maas an Realitätsverlust oder er meint den Bürgern noch immer glaubhaft machen zu können, dass die Bundesrepublik ein souveräner Staat sei. Maas scheint zu vergessen, dass Deutschland de facto noch immer ein besetztes Land ist – und zwar von den USA, und dass Deutschland im Gegenzug bis heute von den USA „beschützt“ wurde. Trump spielt mit dem Gedanken, sich in der Nato zurückzuziehen. Die USA hat bislang über 70 % der Nato-Kosten getragen. Sie haben im Vergleich zu Russland und Europa den größten Teil in Rüstung gesteckt. Damit erklärt sich auch der Gedanke der Forderung, die Rüstungsausgaben zu erhöhen. Denn Europa ist ohne die USA dann wieder auf sich selbst gestellt. Deshalb ist das Geschrei hier so laut. In Deutschland will man nicht anerkennen, dass die „alte Weltordnung“ gerade abgeschafft wird.

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11 Kommentare

  1. Früher war ein System Standard, das man vor allem schweigen kann!

    Heute können Dumme Selbstdarsteller, dumme und unnötige Kommentar abgeben, was mit Steinmeier begann. Der mischte sich deutlich in den US Wahlkampf ein, zu Gunsten von Hillary Clinton, was schon extrem peinlich war.

  2. Alles was Maas in den USA werden koennte, ist als Hundefaenger in einer Kleinstadt im Sueden der USA zu agieren

  3. Ich lach mich schlapp, was will dieser Größenwahnsinnige denn jetzt schon wieder. Ich finde es gut, daß Trump die NWO zerschlagen will mit Putins Hilfe. Hoffentlich gelingt es.

  4. Mir ist die Körpergröße von Maas egal. Mir ist egal, wo Trump sich die Nase putzt. Mir ist egal, was Putin jetzt schon wieder getan, um die Medien gegen sich aufzubringen.
    Wie war das noch mit dem Leichtmatrosen Guido Westerwelle? (RIP)

  5. Was probiert denn der Maas?
    Macht der mal wieder den Schlumpfen-Aufstand?

    Wenns hart auf hart kommt , kriegt der Maas vom Donald Trump eine Schelle, das der BRD-Schlumpf im hohen Bogen über die Bruestung des Hafens von Helsinki ins Wasser fliegt.
    Peinlich , diese BRD -Repräsentanten.

  6. Hahahaaaaaaaaa, Maas, dieser grössenwahnsinnige Versager – der ist eigentlich nicht mal einen Artikel über ihn wert…..

    • Stimmt ein Versager ist und war er. Als nicht mal „Volljurist“ (hat das zweite jur.Staatsexamen nicht bestanden) wurde er Justizminister, im Saarland so wie so verlacht, will er sich jetzt mal als Außenminister versuchen. Das geht genauso „in die Hose“ wie alles andere, das er angepackt hat.

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