In deutschen Mainstream-Medien wird die katastrophale Lage der weißen Bevölkerung in Südafrika nach wie vor verschwiegen. Wenn überhaupt berichtet wird, dann in verharmlosendem bis relativierendem Ton.

von Birgit Stöger

Der neue Rassismus, der sich 24 Jahre nach der angeblichen Abschaffung der Apartheid durch den einstmals prosperierenden Staat am Kap der Guten Hoffnung frisst, richtet sich gegen die weißen Buren und angelsächsischen Bewohner. Wie bereits in KOPP Exklusiv berichtet, befindet sich Südafrika auf geradem Wege hin zum »failed state« – einem Staat, der seiner weißen Bevölkerung in immer unverhohlenerer Weise das Ende ihrer Existenz androht.

Die südafrikanischen Buren – die sich selbst als »Afrikaaner«, früher auch als Kapholländer oder Weißafrikaner – bezeichnen, sind jene Nachfahren holländischer, deutscher, wallonischer und französischer Siedler, die seit 1652 vom Kap der Guten Hoffnung aus Südafrika mitbesiedelten. Die Afrikaaner sind unter Schwarzafrikanern als einziger weißer Stamm Afrikas anerkannt. Selbst sehen sich die Afrikaaner deshalb nicht als Kolonialvolk, sondern als einheimische Afrikaner.

Die bewegte Geschichte der Afrikaaner nahm 1990 eine dramatische Wendung, als das Unrechtsregime der Apartheid in Südafrika endete. Im Jahr 1994 übernahm der sozialistisch ausgerichtete ANC (African National Congress) unter dem Hoffnungsträger Nelson Mandela die Macht im Land. Offiziell darum bemüht, sich nach dem Ende der Apartheid der Welt als egalitäre Gesellschaft zu präsentieren, ist Südafrika nun – ein Vierteljahrhundert nach dem fast zum Heiligen stilisierten Nelson Mandela – wieder eine rassistische Nation und balanciert am Abgrund eines Bürgerkriegs.

Weiße mit Existenzproblemen

Während die westliche Medienwelt zu dieser Apartheit mit umgekehrtem Vorzeichen schweigt, kämpfen immer mehr weiße Südafrikaner mit immensen Existenzproblemen. Wegen des Black-Economic-Empowerment-Gesetzes (BEE) der südafrikanischen Regierung finden sie in den Städten keine Arbeit mehr, da zunächst Schwarzafrikaner, dann Mischlinge, danach Inder, die von den Briten als Minderheit in Südafrika angesiedelt wurden, und zuletzt weiße Südafrikaner eingestellt werden dürfen. Diese diskriminierende »Rangfolge« wirkt sich in der Praxis so aus, dass Weiße so gut wie gar nicht mehr angestellt werden. Beobachter gehen davon aus, dass rund ein Viertel der weißen Südafrikaner in prekären Umständen ihr Leben fristet. Selbst wer hervorragend qualifiziert ist, aber die falsche – eben die weiße – Hautfarbe hat, bekommt keinen Job mehr. Wie bei allen sozialklempnerischen Eingriffen zeigt sich auch beim BEE, dass die »Förderung« nicht nach Qualifikation und Erfahrung, sondern nach Klientel erfolgt. So hat das Programm letztlich zu einem brain drain hochqualifizierter Weißer geführt.

Massiver Armutszuwachs unter weißer Bevölkerung

Lügenpresse
Buchtipp zum Thema: „Lügenpresse“

Mittlerweile leben insgesamt mehr als 400.000 Weiße in Armen-Ghettos, Camps und Notunterkünften. Bilder von blonden Kindern, die in solchen südafrikanischen Slums spielen, die nicht zur Schule gehen können, die keine medizinische Versorgung haben, weil ihre weißen Eltern keine Arbeit finden – diese Bilder haben es bislang nicht in die fast ausschließlich linkspolitisch gesteuerten Redaktionsstuben der westlichen Mainstreampresse geschafft. Rühmliche Ausnahmen finden sich dennoch. So berichtete Euro News in einer Hintergrundgeschichte über solch ein weißes Armen-Ghetto. »Green Dam«, so der Name des Ortes, an dem sich viele der mittellosen und arbeitslosen weißen Südafrikaner versammelt haben.

Lebensmittelbanken verteilen Überlebenspakete, um die größte Not zu lindern. »Solidarity«, eine neu gegründete Bewegung, ist darum bemüht, die Interessen und das Wohnrecht der armen weißen Südafrikaner zu schützen und zu verteidigen. Viele der betroffenen Buren hätten es sich nie erträumen lassen, einmal so zu enden, so das erschütternde Fazit der bewusst herbeigeführten Enteignung und Entmächtigung seiner weißen Bevölkerung durch densüdafrikanischen Staat. Somit gibt es für weiße Südafrikaner zunehmend nur noch zwei Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten: entweder als selbstständiger Gewerbetreibender oder als Farmer. Sozialleistungen wie in westlichen Wohlfahrtsstaaten gibt es dort nicht.

Farmer – einer der gefährlichsten Berufe

Dreimal so groß wie Deutschland, aber mit nur 55 Millionen Einwohnern ist Südafrika ein in weiten Teilen landwirtschaftlich geprägtes Land. Etwa 70 Prozent dieser landwirtschaftlichen Nutzflächen befinden sich im Besitz von weißen Farmern. Nach dem Ende der Apartheid versuchte die neue Regierung, das Land nach dem Prinzip der Freiwilligkeit kurzfristig von weiß hin zu schwarz umzuverteilen. Nachdem dieses, in weiten Teilen sozialistische Vorhaben gescheiterte war, wurde ein anderer, ein für die weißen Landwirte und deren Familien oft tödlicher Weg beschritten. Weiße sind aktuell überproportional von Gewalt betroffen. Sie stellen zwar nur noch neun Prozent der Bevölkerung, haben aber ganze 26 Prozent der Opfer von Gewaltkriminalität und 20 Prozent der Mordopfer zu beklagen.

»Farmmorde« nennen Bauernverbände eine Form dieser Gewalt gegen Weiße. Immer mehr Beobachter sprechen bei diesem brutalen Phänomen sogar von einem »Genozid« an den meist burischstämmigen Farmern. Seit dem Ende der Apartheid sind Tausende von weißen Farmern ermordet worden. 15 000 Überfälle hat es seit 1994 gegeben. Oftmals werden ganze Familien, Frauen und Kinder grausam abgeschlachtet, die Täter werden selten gefasst und abgeurteilt. Die Durchschnittsmordrate in Südafrika ist enorm hoch und liegt bei 32:100 000, in den USA im Vergleich bei zirka 5:100 000, in Deutschland aktuell noch bei weniger als 1:100 000. Allein 2017 gab es 463 Angriffe auf Farmen weißer Landwirte und 94 Morde an Farmern, ihren Familienmitgliedern oder ihrem Personal. Kriminalisten haben berechnet: Ein weißer Farmer zu sein, ist mittlerweile einer der gefährlichsten Berufe in Südafrika. Statistisch betrachtet, wird an jedem sechsten Tag ein weißer Farmer ermordet.

Fragwürdige Rechtfertigung

Die südafrikanischen, schwarz dominierten Medien betonen, dass das Grundproblem hinter den Farmmorden die nach wie vor ungerechte Landverteilung sei, und vermitteln so das Gefühl, als ob die ausstehende Landreform eine Rechtfertigung dafür sei, Raub, Vergewaltigungen und Morde an den weißen Mitbürgern begehen zu dürfen. Zudem seien – und das ist so weit korrekt – alle Bevölkerungsgruppen in Südafrika gefährdet, Opfer von Kriminalität und Gewalt zu werden. Jedoch – und auch dies gehört zur Wahrheit – sind die Morde an weißen Farmern einer anderen Motivation unterworfen und werden zudem ganz offensichtlich von der südafrikanischen Regierung zumindest billigend in Kauf genommen.

Julius Malema, einer der radikalsten schwarzen Politiker in Südafrika, fordert die Enteignung der weißen Farmer ohne Entschädigung. Malema singt auf Veranstaltungen alte Kampflieder wie »Erschießt den Buren«. Mitstreiter Malemas äußern öffentlich, dass der Holocaust nicht nur Negatives hinterlassen habe; man solle doch an die aus Haut gemachten Lampenschirme denken. Mittlerweile hat sich die Lage der Buren nicht nur »zugespitzt«, wie in einem themengleichen KOPP Exklusiv-Artikel berichtet, die Lage ist existenzbedrohend geworden. Von den rund 62.000 Farmen, die es vor 20 Jahren in Südafrika noch gab, existieren nur noch 35.000.

»Gewalt- und Hassverbrechen«

Die kanadische politische Aktivistin Lauren Southern zeigt in ihrem vor Kurzem veröffentlichten Dokumentarfilm Farmlands die Verfolgung, Ermordung, Entrechtung und Enteignung von Buren und anderen weißen Farmern in Südafrika auf. Die Journalistin lässt neben vielen Opfern auch Personen zu Wort kommen, die nach den Überfällen und Morden den Tatort reinigen und sogar die Leichen bergen.

»Crime Scene Cleaner«, so die Berufszeichnung von Eileen de Jager, eine Burin, die in Southerns Dokumentation die unvorstellbaren Grausamkeiten, mit der die Opfer gefoltert und abgeschlachtet werden, schildert. Frauen werden tagelang bis zum Tode vergewaltigt, Kinder ermordet. De Jager berichtet von einem zwölfjährigen Farmerjungen, der in kochendem Wasser ertränkt wurde, und von einer Frau, die gerade ihre Kinder baden wollte, als sie von den Eindringlingen mit einer Machete ermordet wurde. Oftmals seien die Räume mit Blut getränkt, die Leichen unvorstellbar grausam entstellt. Das Resümee der von Southern befragten Tatortreiniger – die weiblichen nennen sich selbst »Blutschwestern« – ist eindeutig: Das sind keine Raubüberfälle mit zufälliger Todesfolge, das sind Gewalt- und Hassverbrechen, mit der gezielten Absicht, zu foltern und zu töten.

»Warum sonst werden die Opfer gefesselt und ihre Gliedmaßen gezielt abgetrennt oder die Augen ausgestochen? Warum werden die Opfer tagelang gequält, bevor sie schlussendlich ermordet werden? Ein gewöhnlicher Einbrecher, der aus Armut handelt, würde dies nicht tun«, so eine der Crime Scene Cleaners. Der hoch korrupte südafrikanische Staat hat seine Schutzfunktion aufgegeben. Auf die Hilfe der Polizei vertrauen die weißen Bürger längst nicht mehr. In den Großstädten versuchen sie, sich mit Elektrozäunen um ihre Wohngegenden und dem Anheuern von Sicherheitsdiensten zu schützen.

Auf dem Land nehmen Farmer ihren Schutz zunehmend in die eigene Hand und organisieren nächtliche Patrouillen. Viele Südafrikaner, deren Familien seit fast fünf Jahrhunderten in Südafrika leben, haben Angst um ihr Leben und wollen das Land verlassen. »Weiße Südafrikaner können in ihrer Heimat nicht mehr in Frieden leben. Viele kämpfen, weil sie stolz sind, aber sie werden verlieren. Ich hätte meine Heimat niemals verlassen, aber für Weiße gibt es dort keine Zukunft. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand deine Tür eintritt. Wer überleben will, der flieht«, so die Bewertung der Lage von Betroffenen, die bereits Südafrika verlassen haben.

Wer Geld hat, wandert aus

In den vergangenen 30 Jahren sind nach offiziellen Statistiken bis zu einer halben Million weiße Südafrikaner ausgewandert. Aktuell jedoch sind – wie eingangs geschildert – viele von ihnen mittlerweile zu arm, um sich eine Migration leisten zu können. Mitte März gab die australische Regierung öffentlich bekannt, durch die schnelle Genehmigung von Visumsanträgen weißen südafrikanischen Farmern helfen zu wollen. »Sie brauchen die Hilfe eines zivilisierten Landes, wie das unsere. Die Menschen, über die wir sprechen, sind bereit, hart zu arbeiten und sich in Australien einzubringen«, so Australiens liberaler Migrationsminister Peter Dutton, der damit den geballten linken Zorn auf sich zog.

Elaine Pearson, Leiterin von Human Rights Watch Australien, ätzte gegen den Minister, dass es internationales Recht Australien nicht erlaube, sich Flüchtlinge nach der passenden Hautfarbe herauszupicken. Auch The Washington Post fiel neben anderen linkslastigen Medien über Dutton her und titelte: »Der australische Trump glaubt, die südafrikanischen weißen Farmer müssen gerettet werden«. Seither herrscht diplomatische Eiszeit zwischen Australien und Südafrika. Kapstadt verlangt eine Entschuldigung.

Es gebe keinen Grund anzunehmen, »dass ein Teil der Südafrikaner durch ihre demokratisch gewählte Regierung in Gefahr« sei, hieß es in einer Stellungnahme des Ministeriums aus Pretoria. Eine solche Bedrohung »existiert nicht«. Südafrika erhielt in den Jahren 2016 und 2017 laut dem CSU-geführten Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung deutsche Steuergelder in Höhe von 314,25 Millionen Euro für »Entwicklungshilfe«.

Die AfD-Bundestagsfraktion fragte Anfang April die Bundesregierung (Drucksache 19/1497), ob das Thema der Buren-Verfolgung in zwischenstaatlichen Gesprächen mit der Republik Südafrika thematisiert wurde. Die Antwort kam 14 Tage später. Die Bundesregierung nehme Menschenrechtsfragen im Politikdialog auf und fordere bei einer Verschlechterung der Lage in Partnerländern die jeweiligen Regierungen auf, wirksame Maßnahmen zur Beseitigung der Missstände zu treffen. Nicht nur politische Gleichgültigkeit gegenüber den falschen, weißen Opfern ermöglicht den aktuellen Genozid in Südafrika. Der kanadische Autor und Moderator Stefan Molyneux nennt weitere Mitschuldige: »Diese Verbrechen wären nicht möglich ohne die Mittäterschaft der Mainstream-Medien auf der ganzen Welt.«

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10 Kommentare

  1. Hier haben wohl die meisten NULL Ahnung.

    Wenn ich schon höre „was haben die Weißen in Südafrika zu suchen etc.“

    FAKT IST: Es gab eine Ur-Schwarze-Bevölkerung. Dann kamen vor hunderten von Jahren Weiße aus Europa und kultivierten Land und Boden – UND man lebte ohne große Probleme neben der dortigen schwarzen UR- BEVÖLKERUNG.

    Es kam wie es kommen musste: Der erarbeitete Reichtum und Wohlstand der Weißen, lockte VIELE VIELE SCHWARZE, aus NICHT-Südafrikanischen Staaten an (sowie Moslems aller Art nach Europa kamen und kommen – das Resultat kennen wir).

    Mit diese Nicht-Süd-Afrika Schwarzen kamen die Probleme, Armut und Gewalt und eine Massenpopulation dieser Wirtschaftsflüchtlinge. etc. etc.

    Und HEUTE sind es genau diese Schwarzen, die die übriggeblieben Ur-Schwarze-Bevölkerung wir Menschen dritte Klasse behandelt, also nicht nur die Weißen jagt, sondern Rassismus an der Schwarzen Urbevölkerung betreibt.

    Fakt ist: Die Weißen waren viel früher als die Nicht-Süd-Afrika SChwarzen im Land, sind also eher Süd-Afrikaner als eben diese. Die SChwarze Urbevölkerung besteht aus echten Süd-Afrikanern, ABER sicher nicht der ANC und deren Anhang. Die haben da NULL zu suchen.

    Hoffe man hat es hier kapiert.

  2. Ich will hier jetzt mal ein bisschen Tacheles reden/schreiben und mal bissle was klar stellen.

    Checkt ihr nicht das die Schwarzen die meisten Weißen garnicht wollen ??? Sie wollen keine angebliche Hilfe, sie sind nur in dem Schlamassel weil die Weißen alle umgebracht haben und alles an sich gerissen hatten, Afrika ist und war Reich und die Aasgeier Weißen kommen natürlich um sich den Reichtum zu holen genau wie es immer war.
    Ich frage euch wenn ein Hausherr dem ein Haus gehört mit ein wenig Grundstück und es kommt auf einmal ein Mensch, der ihn überfällt und abknallt aber dessen Frau fliehen konnte und der Mörder nun das Haus an sich reißt und die Frau von dem der erschossen wurde nun Kinder gebärt im letzten Sumpf (da ja alles weggenommen wurde). Und diese Kinder wachsen nun heran und sehen das der Mörder der ihren Vater umgebracht hat es super geht und auch Kinder bekommen hat und eine Frau und auch diese Frau und Kinder sich nicht um sie scheren, sondernd lieber unter sich bleiben wollen und mit dem gestohlenen Haus glücklich sind und dann auf einmal kommen die Kinder von dem der erschossen wurde und klärten die Kinder auf was ihr Vater getan hat und sie aber keine Reue zeigten und immer noch auf das Haus mit Grundstück pochten und die Kinder des Vaters der erschossen wurde nun lieb fragten, ob die ihnen wenigstens was abgeben könnten z.B. das ihnen wenigstens das Grundstück gehört aber auch hier die Kinder des Mörders sagten nein und sie lieber auf dem gestohlenen Haus und Grundstück alleine Besitzer bleiben wollten und ihnen völlig egal war was mit den anderen ist, nun kommt meine Frage. Ist es nun seltsam das die Kinder des Vaters der erschossen wurde nun Hass bekommen gegen die Mörder Familie und deren Nachfahren ???

    Den Hauptgrund der Enteignung, die Apartheid, vernachlässigt Charles und argumentiert stattdessen ökonomisch, was bei dieser speziellen Landeshistorie völlig absurd und unrelevant ist. Die weißen Farmer besitzen ihre Farmen nicht, weil sie die besten Landwirte sind, sondern einfach nur, weil sie das Land von ihren Vorfahren geerbt haben, welche sich das Land in der Kolonialzeit durch Waffengewalt angeeignet haben. Und sie sind Heute noch Nazis ! (Guter Kommentar von Gerhard Sattler) habe ihn mir mal geborgt 😉

    Hier sind ein paar Bücher als Fakten !

    Buch 1 = https://www.amazon.com/Germanys-Black-Holocaust-1890-1945-Untold/dp/0963129341

    Germany’s Black Holocaust, 1890-1945: The Untold Truth! by Firpo W. Carr (Author)

    Kurzer Textausschnitt:

    In den 1890er Jahren wurden Schwarze in deutschen Konzentrationslagern in Südwestafrika (heute Namibia genannt) gefoltert, als Adolph Hitler noch ein Kind war. Deutsche Kolonialärzte führten unaussprechliche medizinische Experimente mit diesen ausgemergelten hilflosen Afrikanern durch, Jahrzehnte bevor solche Gräueltaten jemals gegen die Juden geführt wurden.
    Tausende Afrikaner wurden massakriert. Bedauerlicherweise haben Historiker es versäumt, das Abschlachten richtig zu registrieren – das heißt, es von der Fußnote in der Geschichte zu entfernen, zu der es bis jetzt verbannt worden war.
    In einem Versuch, den Vorfällen ihre rechtmäßige Anerkennung im historischen Kontext des Holocaust zu geben, hat Dr. Firpo W. Carr ein neues Buch mit dem Titel „Deutschlands Schwarzer Holocaust: 1890 – 1945“ verfasst. Darin enthüllt er die verblüffende Geschichte der schwarzen Opfer des Holocaust. Das Chaos und Gemetzel geht auf die Wende zum 20. Jahrhundert zurück, viele Jahre zuvor gab es noch andere unglückliche Opfer, Juden oder Heiden aus dem Holocaust.
    Carr führte drei unglaublich aufschlussreiche Interviews mit: (1) einem schwarzen Holocaust-Opfer; (2) der schwarze Kommandant, der 8000 Schwarze aus einem Konzentrationslager befreite; und (3) ein afroamerikanischer Sanitäter aus der rein schwarzen medizinischen Abteilung, die dafür verantwortlich war, Tausende von Leichen aus Dachau zu holen. (Weiße medizinische Einheiten wurden die grausige Aufgabe erspart.)
    „Kay“, die schwarze Holocaust-Überlebende, beklagt: „Du kannst unmöglich die Wut verstehen, die ich in mir habe, weil ich in Dachau experimentiert wurde und während meiner Kindheit“ Nigger Girl „und“ Blacky „genannt wurde. “
    In Carrs Buch werden zum ersten Mal Erinnerungen an den schwarzen Kommandeur und den afroamerikanischen Sanitäter verewigt. Die Forschung basiert auf umfangreicher Dokumentation und mehr.
    Wenn Sie wie die meisten Menschen sind, haben Sie einfach nie die unglaubliche Geschichte von Schwarzen Opfern des Holocaust gehört. Sie sind eingeladen, über den Triumph des menschlichen Geistes über Ereignisse zu lesen, die während dieses schrecklichen Stückes verborgener Geschichte stattfanden.

    Buch 2 = https://www.amazon.fr/Kaisers-Holocaust-Germanys-Forgotten-Genocide/dp/057123142X

    The Kaiser’s Holocaust: Germany’s Forgotten Genocide and the Colonial Roots of Nazism. David Olusoga and Casper W. Erichsen (Anglais) Broché

    Am 12. Mai 1883 wurde die deutsche Flagge an der Küste von Südwestafrika, dem modernen Namibia, aufgezogen. die Anfänge von Deutschlands afrikanischem Reich. Als die kolonialen Streitkräfte einzogen, wurden ihre rücksichtslosen Strafapparate zu einem offenen Ausrottungskrieg. Tausende der indigenen Völker wurden getötet oder zum Sterben in die Wüste getrieben. Bis 1905 wurden die Überlebenden in Konzentrationslagern interniert und systematisch verhungert und zu Tode gearbeitet. Jahre später sollten die Menschen und Ideen, die die ethnische Säuberung von Deutsch-Südwestafrika vorantrieben, die Bildung der Nazipartei beeinflussen. Der Holocaust des Kaisers enthüllt außergewöhnliche Verbindungen zwischen den beiden Regimen: ihre Ideologien, ihr Personal, sogar ihre Symbole und ihre Uniform. Der Genozid der Herero und Nama wurde absichtlich für fast ein Jahrhundert verborgen. Heute, wenn die Gräber der Opfer aufgedeckt werden, stellt sein Wiederauftauchen die Überzeugung in Frage, dass der Nazismus eine Verirrung in der europäischen Geschichte sei. Der Holocaust des Kaisers erzählt leidenschaftlich diese erschütternde Geschichte und erforscht eine der prägenden Episoden des 20. Jahrhunderts aus einem neuen Blickwinkel. Bewegend, kraftvoll und unvergesslich, es ist eine Geschichte, die erzählt werden muss.

    Und hier sind noch 4 Youtube-Videos die belegen nochmal alles

    1 Video – https://www.youtube.com/watch?v=1P5xw1I2PHI

    2 Video – https://www.youtube.com/watch?v=0U2g5K8JaJk

    3 Video – https://www.youtube.com/watch?v=MwJjnDKtukU (da geht es um King Leopold)

    4 Video – https://www.youtube.com/watch?v=vh8B1xbOEIA (wieder King Leopold)

    Die Weißen sind früher nach Afrika und haben Genozid veranstaltet mit den Schwarzen und ihnen alles weggenommen !!! Mit Friedlichen Worten wurde es versucht, dass die Weißen gehen sollen oder abgeben sollen aber die scheiß weißen in Afrika wollten nicht, sie feiern lieber ihre Partys und scheren sich einen Dreck das die Afrikaner im Dreck verrecken und verhungern, die Weißen wollen nicht hören, ihr wisst garnicht was in Afrika abgeht und was die Weißen da machen. Deswegen schämte ich mich früher weiß zu sein, ja ihr ließt richtig, ich bin weiß also nicht rassistisch gegen weiße, sondernd ich sehe die Wahrheit lieber und checke was die Weißen den Schwarzen angetan haben und Heute sogar noch. Rassismus ist nicht ausgestorben, ich meine nicht die falschen Flüchtlinge die extra hergeschickt werden und alle männliche, junge und sportliche Leute sind, die meinte ich nicht, sondernd die guten Schwarzen. Schwarz ist nicht gleich Schwarz und ihr checkt anscheinend nicht das viele Schwarze auch Christen sind und nicht nur Muslime. Übrigens informiert euch mal lieber was die Weißen früher gemacht haben und zugegeben haben wo sie Afrika einnehmen wollten, es war nicht so das die Schwarzen das Land nicht unter Kontrolle hatten usw. nein ganz im Gegenteil Weiße wurden nach Afrika geschickt um sich anzufreunden mit Ihnen damit sie heraus finden konnten wo die Schwächen der Afrikaner waren und sie taten so als seien sie Freunde mit nur einem Ziel Afrika zu erobern ! In Afrika hatten sie alles und alles super im Griff, die Weißen denken immer das die Schwarzen dumm sind und wissen rein gar nichts.

    Alleine schon der Genozid an Namibia oder King Leopold aber davon wissen die wenigsten, jeder weiß von Hitler das er ca. 6 Milionen Menschen umbrachte aber wissen oder wollen vll. auch nicht wissen das King Leopold damals ca. 11 Millionen Schwarze umgebracht und versklavt hat. Alleine schon das die Weißen in Amerika welche Heute ja auch viele Deutsche sind (da damals so einige Deutsche nach Amerika gegangen sind), dann auch nach Afrika mit einem Schiff namens JESUS gefahren sind und die Schwarzen verarscht haben und später versklavten. Aber Heute wird es hingestellt, dass die Schwarzen die armen armen Weißen in Afrika umbringen, ganz ehrlich, ihr seit alle Heuchler und ich wäre auf der Seite der Schwarzen in Afrika, denn Ihnen wurde alles weggenommen sie mussten zusehen wie erstens Ihre Männer und Familien vor Ihren Augen umgebracht wurden und andere Dinge und die Nachfahren der Weißen bereuen absolut garnicht nicht einmal Heute. Ihr habt alle kein Plan und unterschätzt die Schwarzen, ihr sagt sie sind zurückgeblieben und sie können nicht für sich selbst sorgen, schämen solltet ihr euch die so denken, Schande über euch !!!

    Ihr wisst garnichts, ihr glaubt lieber der Geschichte der Schulen und strengt nicht mehr eure Gehirne an, sonst wüsstet ihr alleine schon das wir früher sogar Schwarze Könige hier hatten in Europa aber lasst mich raten, davon wusstet ihr ebenfalls nichts fu.. you all !!! Achso und denkt daran, ich rede nicht für die Schwarzen weil ich schwarz bin, denn ich bin weiß, also Rassist kann ich schon mal nicht sein sonst müsste ich sagen, ich hasse mich selbst und das tuhe ich nicht, denn ich werde etwas ändern hier auf diesen kranken Planeten ! Ich weiß auch das nicht alle weißen so sind aber diejenigen die so sind, an euch ist mein Text gerichtet ! Ihr wundert euch das die Schwarzen fast alle weißen hassen ? Ihr kapiert echt garnichts und ich habe Schwarze und Weiße Freunde und ja ich merke oft, dass der Rassismus nicht ausgestorben ist, sogar gegen die unschuldigen Schwarzen oder Araber. Das der Hass hier mehr wird gegen die Flüchtlinge und die schlimmen Menschen verstehe ich aber begreift ihr nicht das wir genau denen die uns wirklich beherrschen in die Hände fallen und genau das tun was sie geplant haben, checkt ihr das nicht??? Sie lachen sich über uns schlapp weil wir uns untereinander bekämpfen, dabei sollten wir lieber gemeinsam gegen das System kämpfen, die unsere wirklichen Feinde sind aber neeeeiiin wir bekriegen uns lieber untereinander und machen genau das was sie sehen wollen, sie machen sich lustig über uns weil wir dumm und feige sind.

    Wenn wir Menschen ENDLICH MAL zusammen halten würden (wir fast 8 Milliarden) gegen die die uns beherrschen, dann hätten wir keine Probleme mehr aber wir wollen ja lieber friedlich mit der Politik klären, anstatt mal wirklich zu kämpfen und nicht auf bescheuerten Demonstrationen gehen die sowieso nichts wirklich bringen was ein witziger Haufen heute, wir stehen vor dem nächsten Weltkrieg, werden immer mehr von der Natur getrennt und es kommen immer mehr unnatürlichere Sachen wie Roboter, Transgender wird gefördert, Homosexuelle kommen auch immer mehr und das lustigste ist, dass das System merkwürdiger Weise all das SEHR unterstützt aber hey neee es nicht nicht geplant, unsere Politiker meinen es doch gut mit uns wie heißt es so schön „Wir schaffen das schon“
    Wann wachen wir endlich gemeinsam auf und bekämpfen die, die es wirklich verdienen ???????

    Leute wacht auf und denkt nicht nur bis zur Tür, sondernd sehr viel weiter, ich hoffe ihr versteht nun, dass was wir denken Heute von der Geschichte, (wie sie angeblich war) ist oft eine Lüge und die Lüge ist oft doch die Wahrheit.

    Bye PIECE

    Wake Up !

  3. Weisse raus.
    Grenzen zu.
    Neger fressen sich gegenseitig auf (Selbstregulierung).
    Neues Siedlungsland fuer Menschen entsteht.

  4. Ohne die Weißen verarmt das Land schnellstens. Man sehe auf Rhodesien.
    Neger sind geistig nicht in der Lage, Land über ihren eigenen niedrigen Horizont hinaus zu bearbeiten. Und die im gleichen Milieu stehenden Politiker sind doch nicht anders!
    Der Haß der stark Pigmentierten besteht nicht nur in Afrika oder nun auf deutschem Boden sondern auch in den 3 Amerikas.
    Überall auf dieser Erde kämpft der Weiße ums Überleben; den Weißen auf deutschem Boden blüht nun Gleiches.

  5. Also ich finde erstmal dass Weiße dort unten genau so wenig zu suchen haben wie zB Amerikaner in Deutschland.
    ?
    Die Schwarzen dort unten müssen selber wissen ob sie eventuelle Vorteile durch Weiße dort haben wollen oder nicht.
    Ok, es gibt natürlich leider immer tendentiell lebensfeindliche Aktivitäten hinter den Kulissen.
    Und bestimmte Ideologien neigen ja zum Lügen (ob bewußt oder aus Dummheit, siehe zB „Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit“ vs der Realität wie sie inhaltlich in „Pest in Rußland“ geschildert wird 🙁 , das mit der „Vertrustung“ der Sowjetunion, die war also das schlechteste aus allen Welten, Sklaverei + Kapitalismus max, kannte ich übrigens vorher nicht).

    • Mann sollte auch nicht vergessen dass es gerade die weiße Lebensweise (zB primär fossile Energiequellen, „moderne Landwirtschaft“, „moderne Fischerei“ 🙁 etc etc) ist die aktuell hauptverantwortlich für die Vernichtung unserer Biosphäre ist. Ob zB durch Raubbau oder Verseuchung.
      Und die Finanzstrippenzieher dahinter (die scheinbar denken sie wären Götter??) sind vermutlich größtenteils auch weiß.
      Leider bestätigt sich meine These immer mehr: mit (leider primär „weißem“, „Masse statt Klasse“ etc) Fortschritt wird die Menschheit nicht mehr so lang existieren wie ohne.
      🙁

  6. Linksrotgrüner (feuchter) Traum: Alle Weißen sind tot. Aber wer füttert dann die Horden an Dunkelhäutigen durch? Die Asiaten werden sich hüten, das Gesindel in ihre Länder zu lassen.

  7. Der Neger ist und bleibt ein Wesen niederer Rasse, wenn man sich Afrika ansieht, begreift man sofort, dass dieses Gesindel noch nie gross was zustande gebracht hat, es gibt kaum bedeutende schwarze Erfinder, Künstler, Komponisten etc… Sie fallen nur extrem auf durch Kriminalität. Wir werden noch viel Freude haben, denn diese Untermenschen fallen weiter in Scharen Europa ein.

  8. Ich nehme an das genau das auch in den USA passieren soll.

    Es geht um die Vernichtung eines angeblichen weißen Privilegs.

    Es ist klar, dass Menschen sich abgrenzen müssen damit Misshandlung, Mord und Totschlag kontrolliert werden können. Das weiß ein Mensch der therapeutisch arbeitet und das wird gelehrt.

    Wie kann diesen Bauern-Menschen geholfen? Wenn diesen Menschen nicht geholfen wird – dann ist mir der Rest der Menschheit fremd. Warum Minderheiten helfen die den wahren Minderheiten – nicht geholfen wird. Hell Pigmentierte machen nur noch wenige Prozent der Erdbevölkerung aus. Das motto sollte sein: Alle Menschen sind wertvoll – bis auf Mörder.

    Südafrika sollten dem Südafrikaner überlassen werden – so finde ich. Wobei viele Zugezogene aus anderen Teulen kamen wegen Arbeit. Helfen sollte man den Politikern und deren Ignoranten Folgern nach dem Abzug und Rettung der Essensbeschaffer erst nicht mehr. Ich bin mal gespannt was passiert. Werden sie es schaffen was aufzubauen ganz ohne Hilfe? Ich wünsche es Ihnen. Allerdings wer mordet hat immer ein dunkles Karma. Ich sehe schwarz für dieses sich selbst verfluchende Südafrika. Armes verfluchtes Land. Irgendwie ist das alles wie geistig umnachtet – irgendwie unlogisch, primitiv und zurückgeblieben.

    Man stelle sich vor dies wäre den Auserwählten passiert. Die ganze Welt würde sie gerechterweise aufnehmen. Das wäre auch richtig so. Nur – alle Menschen sind wertvoll – besonders wertvoll aber sind die Menschen uns Essen beschaffen. Diese Menschen sind wertvoller als Gold – was auch bekanntlich nicht essbar ist.

  9. Ja, und das hat man wohl auch mit den der weißen Bevölkerung in Europa, und gerade in Deutschland vor. Dem links-grünen Siff und seinen ganzen Anhang, geht es darum alles weiße auszurotten wenn möglich. Und wenn sich dann ein Land wie Australien, bereit erklärt diese verfolgten Buren in Südafrika helfen zu wollen, werden diese Länder vom diesen elenden links-grünen Siff Medieal auch noch unter Rassismusverdacht gestellt.

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