Völlig neue Interpretationsansätze einer Abschiebung hat der ehemalige Leibwächter von Osama Bin Laden, Sami A., geliefert. Die vom BRD-Steuerzahler finanzierte Rückreise in sein Heimatland bezeichnete der verurteilte Straftäter dreist als „Entführung“. Dabei ist es zu Hause doch immer noch am schönsten.

Der aus Deutschland nach Tunesien abgeschobene Sami A. hat die deutschen Behörden scharf kritisiert und ihnen „Entführung“ vorgeworfen. Das berichtet „Bild“ (Dienstagausgabe). Die Zeitung hat Sami A. über seinen tunesischen Anwalt, der seinen Mandanten am Montag besuchen konnte, Fragen gestellt.

Sami A. sagte laut „Bild“ auf die Frage, wie die Abschiebung am Freitag aus seiner Sicht ablief:

„Ich wurde entführt aus Deutschland. Um drei Uhr früh haben sie mich einfach mitgenommen. Ich habe der Polizei gesagt: Das geht so nicht, ein Gericht hat meine Abschiebung untersagt! Aber sie haben gesagt, dass das von ganz oben kommt und ich nichts dagegen tun könne. Ich durfte nicht mal mehr meinen Anwalt sehen und sie haben auch verhindert, dass ich meine Frau und Kinder kontaktieren kann. Dann wurde ich in ein Privatflugzeug gepackt und einfach weg geflogen. Ich hätte nie gedacht, dass das in einem Rechtsstaat wie Deutschland möglich ist. Schon davor haben sie mich nackt ausgezogen, obwohl ich darauf hingewiesen habe, dass ich als Muslim nicht nackt vor ihnen stehen will.“

Sami A. sagte laut „Bild“ außerdem, dass er für seine Rückkehr nach Deutschland kämpfen wolle. Auf die Frage, wie es für ihn jetzt weitergeht, sagte Sami A.:

„Das Schlimmste ist, dass ich getrennt bin von meinen vier Kindern, ich will doch nur zusammen mit meiner Familie in Deutschland leben. Ich habe 11 Jahre lang in Deutschland verbracht, die Behörden haben mich zuletzt täglich kontrolliert, es gibt nichts, was man mir vorwerfen kann. Ich verstehe nicht, wie ein Land wie Deutschland so gegen mich vorgehen kann. Ich werde für mein Recht kämpfen und nach meiner Freilassung in Tunesien dafür sorgen, dass ich zurück zu meiner Familie nach Deutschland kann. Ich habe viel rechtlichen Beistand und werde gegen diese Entführung vorgehen.“

Erneut wies er auch die Vorwürfe zurück, er sei Leibwächter von Osama bin Laden gewesen. Sami A. sagte laut „Bild“ weiter:

„Ich war nie Leibwächter von Osama bin Laden, das ist einfach völlig frei erfunden. Ich war in Saudi Arabien, Pakistan und Iran in meinem Leben, aber nie in Afghanistan. Auch hier in Tunesien wissen alle, dass diese Vorwürfe einfach nicht stimmen.“

Sami A. betonte außerdem, dass er weiterhin Folter befürchte.:

„Ich werde seit meiner Ankunft in Tunis verhört, bislang konnte mich nur meine Schwester besuchen und jetzt mein Anwalt. Bislang wurde ich nicht gefoltert, aber ich habe Angst davor, dass ich noch gefoltert werde. Die tunesischen Behörden befragen mich immer weiter, wollen mich auch die nächsten Tage nicht gehen lassen. Ich gehe davon aus, dass ich mindestens 15 Tage lang hierbleiben muss.“

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5 Kommentare

  1. Er will doch nur zusammen mit seinen vier Kindern im Gutland Deutschland leben. Sicher wird er hier bestens und seine Familie versorgt , ohne etwas dazu tun zu müssen.
    Ja, wie konnte man einen solchen“ wundervollen“ Menschen aber auch wieder zurück in sein wundervolles Heimatland Tunesien, wo Deutsche Urlaub machen, bringen (sorry ohne Ironie geht schon gar nichts mehr ).
    Deutschland ist zurecht verlacht ,verhöhnt in der ganzen Welt.

  2. „Ich gehe davon aus, dass ich mindestens 15 Tage lang hierbleiben muss.“
    Ooooch, ich hoffe, daß Du noch 15 Jahre hier (in Tunesien) bleiben mußt. Deine Familie kannst Du gerne nachholen. Dann sind ja wieder alle glücklich vereint.

  3. Nein! Dumm ist dieser Typ nicht! Geht es um die wirtschaftlichen Vorzüge dieses Landes. Oder, wie und mit wem an seiner Seite, er deutsche Behörden neben der Justiz vorführen kann. Immerhin geht diese Posse schon seit 12 Jahren. Ebenfalls in seinem drei Stufenplan enthalten: zeitnahes schwängern einer all zu willigen Partnerin, die, für ihn aus gutem Grunde ein Kind nach dem anderen wirft. Dies dient nicht nur allein des Kindergeldes wegen. Sondern, auch der Hoffnung, dadurch ein Bleiberecht zu erreichen. Selten dämlich naive Frauen scheint es hierzulande ja genügend zu geben. Zieht man sich diesen Scharia Getreuen Salafisten auf einem seiner YouTube Videos rein, weiß man augenblicklich, welcher fanatischen Ideologie dieser Widerwärtige angehört. Allein von seinem Erscheinungsbild, exakt der Typ von Mann, den nur die eigene Mutter lieben kann! Wie auch immer. Jedenfalls den zuständigen Behörden ist seine höchst gefährliche Gesinnung schon seit Jahrn bekannt. Und sein Status als Gefährder kommt auch nicht von ungefähr. Zudem sind seine Reisen in die islamischen Ausbildungslager belegt. Neben seinen teilweise subtilen oder auch offen getätigten Äußerungen, unsere demokratischen Werte zu zerstören, um hier einen islamischen Staat auszurufen. Allein von seiner Sorte gibt es mittlerweile viel zu viele hierzulande. Menschlicher Unrat, der hier geduldet wird. Größtenteils Schmarotzer, die es sich hier auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen lassen! Denn: bald mehr als 12 Jahre hat dieser Bildungsferne Hard Core Salafist unser soziales Netzgefüge – sowie die deutsche Gutmütigkeit ausgenutzt, und benutzt. Möge er dort bleiben wo er nun ist! Und sein ihn liebendes Frauchen, möge ihm folgen, mitsamt der holden Kinderschar! Holt man aber diese Widerwärtigkeit auf zwei Beinen tatsächlich wieder zurück, verliert Deutschland nicht nur seine Glaubwürdigkeit, sondern auch sein Gesicht. Und was den Teil der Bevölkerung angeht, die über einen gesunden Sachverstand verfügen, ohne Rechtes Gedankengut: „der Krug, geht solange zum Brunnen bis er bricht!“

  4. Ach was geht es ihm doch schlecht, diesem Unschuldslamm vor dem Herrn! Verpiss dich mit deiner Wurfmaschine und Brut in deinen Kameltreiberstaat und bleib da.

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