Mit dem Schrecken davon gekommen ist eine 50-Jährige in Recklinghausen. Während sie mit ihrem Hund spazieren ging, wurde sie beinahe Opfer einer kulturellen Bereicherung. Doch der fremdländische Sextourist hatte nicht mit dem treuen Vierbeiner der Frau gerechnet.

von Günther Strauß

Nicht einmal beim nachmittäglichen Spaziergang mit dem eigenen Hund ist man heute noch sicher vor Kulturbereicherern. Das musste eine 50-jährige Marlerin am gestrigen Dienstag erfahren. Die Frau war gegen 14:30 Uhr bei bestem Wetter in Recklinghausen mit ihrem Hund von der Hülsbergstraße/Römerweg aus in der Haard spazieren und dachte an nichts böses. Doch die gute Laune sollte bald verfliegen.

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Als ihr Hund kurz im Gebüsch verschwand, näherte sich eine dunkle Gestalt auf einem Mountainbike. Der Mann stieß die 50-Jährige brutal zu Boden und bedrohte sie mit einem Messer. Doch noch bevor er zu weiteren abscheulichen Taten voranschreiten konnte, kam der Hund aus dem Gebüsch hervor und verteidigte tapfer sein Frauchen vor dem fremden Angreifer. Ein beherzter Biss ins schokobraune Fleisch reichte aus, um den Kriminellen in die Flucht zu schlagen.

Der Bereicherer flüchtete auf seinem Rad in Richtung Hülsberg. Er wird wie folgt beschrieben: Mitte 20, dunkle (bräunliche) Hautfarbe, ca. 1,80 bis 1,85 m groß, normale Statur, beige Bermudashorts, Poloshirt, fuhr mit einem schwarzen Mountainbike, sprach gebrochen englisch. Der Straftäter ist möglicherweise durch den Hundebiss verletzt. Zeugen, die wissen, wer oder wo der Mann ist, werden gebeten, sich beim Fachkommissariat unter 0800 2361 111 zu melden.

Hinweise zu diesem „Einzelfall“ können auch direkt beim Polizeipräsidium Recklinghausen zu Protokoll gegeben werden:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Ramona Hörst
Telefon: 02361/55-1032
oder außerhalb der Bürozeiten über die Leitstelle 02361/55-2979
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de

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8 Kommentare

  1. „Ein beherzter Biss ins schokobraune Fleisch…“
    Die Rueckkehrverweigerer muss man am Ende gar nicht unterpfluegen!
    Wer sagt denn, dass die „saftigen Stuecke“ von Ko-Kra unbedingt „vom Rind“ sein muessen…? /;=)

  2. Der arme, nun hat er einen Schock.Vielleicht kann die Grüne Katrin Göring Eckhardt ihm helfen, die so glücklich über multikulti ist und sich sehr darauf freut, wie sie sagte.Überhaupt sollten sich die Grünen und Linken für diese Kerle , ihre Goldstücke,bereit stellen, wenn Not am Mann ist.

  3. Falls der Staatsanwalt Folker Bittmann die Gerichtsverhandlung beiwohnt muss die Frau wahrscheinlich noch ins Gefängnis

  4. Ganz klar. Die böse Frau hat ihn quasi mit Absicht einen Schock versetzt und jetzt muss sie wahrscheinlich Schmerzensgeld an ihn zahlen.

  5. Mit den Hinweisen werden dann seine Personalien aufgenommen und er wird frei gelassen. Er wusste ja nicht dass man hier Frauen nicht Messern bedrohen und vergewaltig und unsere Sprache kann er auch nicht also kann er es nie lernen. So bleibt er ewig ungestraft.

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