An einem Standort der deutschen Luftwaffe in Niedersachsen ist fast die Hälfte aller Eurofighter-Jets nicht einsatzfähig. Da das Merkel-Regime vornehmlich Gelder für illegale Asylforderer ausgibt, fehlt es bei der Bundeswehr an allen Ecken und Enden. Während Fachkräfte teils in luxuriösen Hotels wohnen, schlafen Soldaten in Baracken aus den 60er Jahren.

von Alexander Boos

„Die Einsatzbereitschaft des Eurofighters lässt zu wünschen übrig, das muss sich verbessern“, sagte der Inspekteur der deutschen Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, laut dem „Jeverschen Wochenblatt“ am Mittwoch bei seinem Antrittsbesuch im ostfriesischen Wittmund in Niedersachsen. Dort besuchte er das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“. Er kritisierte den Zustand und „die überalterte“ Infrastruktur der Richthofen-Kaserne. „Wir müssen jetzt deutlich zeigen, dass es so nicht weitergeht“, so der oberste truppendienstliche Vorgesetzte der Luftstreitkräfte der Bundeswehr. Seit dem 1. Juni bekleidet er das Amt.

Von 1990 bis 1998 war er selber auf dem Standort stationiert und flog den F4-F Phantom-Jet. „Es gibt natürlich auch eine emotionale Komponente: Es ist wie nach Hause kommen“, sagte er. „Aber was mich natürlich nicht freut, ist, dass es hier noch so aussieht wie 1990.“

Heutzutage starten Piloten mit dem Eurofighter in Wittmund. Viel habe sich in den letzten 30 Jahren nicht auf diesem Flugplatz getan, so Gerhartz. Es gebe große Defizite bei der Einsatzbereitschaft des Waffensystems Eurofighter. Zudem habe er bei den jungen Piloten auch „eine große Portion Resignation“ wahrgenommen. Das berichtet die Wilhelmshavener Zeitung.

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„Von den insgesamt 20 Eurofightern, die im Fliegerhorst Wittmundhafen in Ostfriesland stationiert sind, sind derzeit nur elf einsatzbereit“, berichtet der Norddeutsche Rundfunk (NDR). „Die Mannschaftsquartiere und Staffelgebäude für die Piloten stammen teilweise noch aus den 60er Jahren. Ersatzteile können nicht auf dem Flugplatz, sondern müssen teils in der Truppenunterkunft in Wittmund gelagert werden.“ Es könne nicht angehen, dass die Maschinen nicht einsatzbereit sind, „nur weil Einzelteile fehlen“.

Es fehle an allem, monierte zuvor bereits Oberstleutnant Kai Ohlemacher, Kommodore des Luftwaffengeschwaders. „Auch die Aufenthaltsgebäude für das Wartungspersonal der Maschinen sind veraltet, das Personal lebt und arbeitet auf Jugendherbergsniveau.“ Die Luftwaffe solle ehrlich mit den vorhandenen Problemen umgehen, auch um Entscheidungsträger von der Notwendigkeit einer Problembehebung zu überzeugen.

Sowohl der Kommodore als auch Inspekteur Generalleutnant Gerhartz kommen zu der Schlussfolgerung, dass im Fliegerhorst Wittmund wohl rund 250 Millionen Euro investiert werden müssten, um die Defizite zu beseitigen. Zu lang sei mit Zuschüssen gezögert worden, weil zunächst nicht klar gewesen sei, ob der Eurofighter dort tatsächlich stationiert werde. Modernisierungen und Umbauarbeiten sollen laut den Führungskräften noch 2019 beginnen. Zuvor hatten Kritiker der aktuellen Aufrüstungsbestrebungen der Bundeswehr von einem PR-Trick gesprochen. Demnach würden insbesondere Führungskräfte der Bundeswehr die Truppe als chronisch unterfinanziert und marode ausgestattet darstellen, um mehr Finanzmittel zu erlangen und die Aufrüstung zu forcieren.

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4 Kommentare

  1. Ein erbärmlicher Haufen Danke Stahlhelmuschi.
    Von nichts eine Ahnung aber über 10.000,00 € im Monat kassieren. Steuergelder!!!
    Wie unfähig muß man sein um Politiker zu werden siehtr man an dieser Flintenuschi. Vater hat sie in die Politik geholt. (Albrecht)

  2. Kann mir mal jemand erklären, wo die bunte Wehr, ein Budget von
    42 Mrd. Euronen versenkt, wenn die Russen mit 65 Mrd. auskommen?
    Nix für ungut, aber geht mal ins Netz und vergleicht selber mal unter
    „Worldfirepower“. Die Russen bewältigen ein zigfaches an Gerät, und
    Leute. Kann es sein das Juda bei der bunten Wehr, ähnlich wie bei den
    Bau-Versemmel-Projekten, BER, S21, Elbphilharmonie, und hast nicht
    gesehen, ordentlich abzweigt. Dass dieses Geschöpf Flinten Ursel, in
    Begleitung des Genozid Kabinett, eine personifizierte Verarschung
    darstellt, ist ja nur noch unter Aufwendungen, höchstmöglicher
    Schizophrenie, zu widerlegen. Die Amis, mit rund 400 Mrd. sind hier
    mal entschuldigt, da Rothschilds Armada, schon mit 20 Flugzeugträgern,
    zu Buche schlägt, und einer alleine in den Achtzigern schon pro Tag, mit
    1 Mio. Dollar zu unterhalten war. Bemerk, Ursels einziger A 400 M,
    schaffte gerade einen Start, und dann die fast Bruchlandung in Polen.
    Ursels U-Boot Flotte ( je drei aneinander gelötete Regentonnen, im
    Vergleich zu England und Frankreich ) wirkt am Pier. Die realen
    Thyssen-Krupp U-Boote als Waffe, gingen nach Israel. Und bedeuten
    im persischen Golf eine Erstschlagwaffe, gegen den Iran, welche
    8 Wochen getaucht operieren kann.

  3. Aber Hauptsache, die Uniformen und Panzer sind auch für Hochschwangere geeignet. Möchte Frau von der Leyen auch noch Wickeltische in den Jets installieren? Hochschwangere und Babys müssen dem Schlachtfeld fernbleiben, ist meine Meinung.

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