Als fremder Siedler in der BRD ist man einiges an Luxus gewohnt. Da können die Gemüter sich schon einmal erhitzen, wenn die erwartete Unterbringung in einem Luxushotel ausbleibt und man stattdessen in einer weniger komfortablen Einrichtung wohnen muss. Das sieht auch der Flüchtlingsrat kritisch und fordert umgehend, die menschenunwürdige Unterbringung von Asylforderern in Berlin zu beenden.

von Günther Strauß

Für illegale Einwanderer hat man in der BRD viel übrig – mehr sogar, als für ethnische Deutsche, so zumindest der Eindrucke einiger Steuerzahler. Insbesondere im rot-grünen Berlin feiert man die Mulikulti-Party ohne Rücksicht auf Verluste. Im früheren Flughafengebäude in Berlin-Tempelhof existiert seit geraumer Zeit ein sogenanntes „Ankunftszentrum“ für Asylforderer. Doch dieses ist nach Meinung des Flüchtlingsrates alles andere als standesgemäß.

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Schließlich ist allgemein bekannt, dass Fachkräfte entweder in Luxushotels oder in üppigen Neubauten wohnen dürfen – vom Steuerzahler finanziert versteht sich – während deutsche Obdachlose regelmäßig im Winter erfrieren, weil sie keine warme Unterkunft haben. Die Unterbringung von Illegalen im „Hangar 2“ in Berlin kritisiert der Flüchtlingsrat als „unerträglich“. Immerhin müssten die armen Asylforderer dort teilweise wochenlang in richtigen Betten schlafen, in abgetrennten Kabinen, die sogar etwas Privatsphäre bieten. Zahlreiche deutsche Obdachlose haben angesichts dieser unahltbaren Zustände bereits ihr Mitleid bekundet.

Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Linke) hat deshalb gemeinsam mit dem Berliner Senat gefordert, ein neues Ankunftszentrum für Flüchtlinge einzurichten. Wer sich der unerlaubten Einreise gemäß § 14 Aufenthaltsgesetz strafbar macht, will schließlich standesgemäß untergebracht und von seinem Wirtsvolk versorgt werden. Andere Städte haben es ja bereits vorgemacht, zum Beispiel Bielefeld mit luxuriösen Neubauten oder Köln, wo man illegale Invasoren standesgemäß im Hotel unterbringt. Bisweilen schickt man auch Deutsche ins Asylheim, während man Häuser für fremde Herrenmenschen baut. Nun ist die Hauptstadt am Zuge, etwas mehr für unsere künftigen Rentenbeitragszahler zu tun.

Der Flüchtlingsrat kritisiert weiterhin, dass „den Geflüchteten das ihnen zustehende Ausweisdokument, der sogenannte Ankunftsnachweis, und der vorläufige Krankenversicherungsnachweise vorenthalten“ werde. Somit hätten die Illegalen erhebliche Probleme, sich zeitnah als Leistungsbezieher in die Sozialversicherungssysteme zu integrieren. Insbesondere die Belastung unserer Krankenkassen würde sich dadurch zeitlich verzögern, da die Massen an Atomphysikern und Raketenwissenschaftlern zunächst keine freie Arztwahl hätten. Da Flüchtlinge offiziell keine Krankheiten einschleppen, fragt man sich, was sie denn dann beim Arzt wollen. Aber der Flüchtlingsrat wird es schon wissen.

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14 Kommentare

  1. Hotel in Berlin? Da fällt mir doch spontan das Hotel Adlon ein … also rein da mit denen. Berlin bekommt was es gewählt hat – basta!

  2. In Marienfelde wurde nicht gefragt ob die Unterkunft genehm ist.
    Man hatte seinen Weg zu gehen und war froh ein Dach über dem Kopf zu haben. Hatte man doch Vollverpflegung und war zu frieden.
    Wie wäre es wenn das Vasallenpack diese „Schwarzen Parasieten“ bei sich aufnimmt und ihnen einen Luxus gibt den sie niemals in ihrem Land erreichen würden. Wären sie dort geblieben.
    Es kommen zu 95% nur Wirtschaftsflüchtlinge zu uns. Klar nicht arbeiten und trotzdem sehr gut gepämpert sein.
    Dummheit und Kriminalität der Merkelgäste wird durch die Grünen-Roten und Schwarzen-Magentagefärbten Genderidioten gewollt zur Vernichtung der hier schon länger lebenden genutzt damit diese verschwinden. Weg mit dem Gender- und Bärchenwerfer Pack. Deutschland muß wieder ein Rechtsstaat werden und seine Grenzen schließen. Wir brauchen keinen Menschenaustausch der UNO gesteuert ist.

    • Wie kommen Sie auf 95 %. Fast alle Migranten reisen über Länder wie Italien, Österreich oder andere europäische Nachbarländer ein. Wird in Italien jemand politisch verfolgt oder in Österreich oder liegt es nur daran, dass in Deutschland die wirtschaftliche Versorgung üppiger ist?
      Man darf nicht vergessen, dass diese Massenmigration ein Riesengeschäft ist. Wenn der Staat für einen einzigen unbegleiteten Minderjährigen zwischen 5000 und 6000 pro Monat bezahlt, dann gibt es da Leute die ordentlich daran verdienen. Selbst wenn dieser unbegleitete Minderjährige Jahre später als Erwachsener abgeschoben wird, ist bis dahin nicht selten eine staatliche sechsstellige Summe geflossen. Für manche ist das sogar ein besseres Geschäft als damals der Mauerfall

    • Jedes Wort ist richtig, wir Deutschen werden von den elenden Regierungsweibern in Berlin kuiniert. Diese Asseln wollen die Umvolkung und das Land der Dichter und Denker zum Hottentottenstaat machen damit Hooton sich im Grabe freut!!!

  3. Schaut mal wie unsere Soldaten in Deutschland oder Afganistan untergebracht sind.
    Asylanten ist extrem unverschämt und sollten zurück gebracht werden.
    Die Asyllobby sollte denen gleich nach Afrika und co folgen.

    • Die behaupteten Soldaten sind freiwillige SÖLDNER, die nicht den Schutz der Genfer Konvention und der HLKO im Falle der Gefangennahme bekommen. Ein Vereinigtes Wirtschaftsgebiet in Form einer NGO BRiD kann auf fremden Staatsgebiet, dem nicht untergegangenen Deutschen (Kaiser)Reich keine Hoheitlichkeit beanspruchen und somit keine Soldaten haben. Da bis heute seit 100 Jahren ein Friedensvertrag von den Alliierten vorenthalten wird und alles im Handelsrecht abläuft.

  4. Standesgemäß? ach ja, wenn jetzt die Mietpreisbremse mit 48% Mieterhöhung am Bremsen ist, kann man die Miete nimmer zahlen, geht unter die Brücke und zack, na?….. dann erhalten die Neger unsere Wohnungen weil die Merkel 1,5 Millionen Wohnungen braucht. mit den 1,5 Millionen leerstehenden und 500.000 Geschäften kann sie schon die bestellten 25 Millionen der künstlichen Negerschwemme reinlassen, gell?

    • Und die Bahnhofsklatscher könnten nun endlich mal wirkliche Solidarität beweisen und die armen Würstchen in ihre Wohnungen aufnehmen anstatt nur Bürgschaft zu leisten. Und in den Residenzen von Marx und Bedford-Strohm sind bestimmt noch einige Zimmerchen frei. Und nachdem jeder 3. Palast in Rom der armen Kirche gehört, wären diese Unterkünfte endlich standesgemäß besetzt. Franziskus könnte mal richtig Vorbild sein anstatt die Nächstenliebe von seinen Schäfchen einzufordern. – Apropos Nächstenliebe: Sie gilt dem Nächsten, also dem Mann, der Frau, den Kindern, den Eltern, den Nachbarn, der Wohngemeinde und nicht vornehmlich dem weit Entfernten, dem übrigens zu einem Hundertstel der Kosten vor Ort geholfen werden müsste.

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