In sogenannten Dokumentationen und im Geschichtsunterricht wird gern über vermeintliche Kriegsverbrechen der Deutschen im 2. Weltkrieg berichtet. Doch alliierte Kriegsverbrechen werden politisch korrekt unter den Teppich gekehrt. So zum Beispiel die grausame Ermordung von fast 2 Millionen deutschen Kriegsgefangenen auf Anweisung des jüdischen Kriegsverbrechers Dwight D. Eisenhower.

Wir decken auf:

„Mein Gott, wie ich die Deutschen hasse,“ schrieb Dwight D. Eisenhower im September 1944 in einem Brief an seine Frau. Um auch nur ansatzweise begreifen zu können, welche Verbrechen an uns Deutschen durch die Sieger verübt wurden, versetzen Sie sich bitte in das folgende Schicksal eines Wehrmachtssoldaten. Dieses für Sie erdachte Schicksal entspricht dem von Millionen von wehrlosen deutschen Soldaten in Eisenhowers Todeslagern.

Sie sind ein blutjunger deutscher Soldat, der noch einige Schlachten des 2. Weltkriegs mitmachte, und sie überlebte. Sie hatten in ihrem jungen Leben keinerlei politische Interessen oder Kenntnisse über politische Zusammenhänge. Ihre Eltern waren ebenso unpolitisch. Dann mussten Sie Ihre Ausbildung abbrechen, Sie wurden Ende 1944 zur Wehrmacht eingezogen. Im Frühjahr 1945 lag vor Ihren Augen Ihre von den Alliierten zerstörte und vernichtete Heimat. Die Städte waren nur noch Ruinen, die Hälfte Ihrer Familie getötet oder vermisst. Ihre kleine Kampfeinheit ist von einem übermächtigen Feind eingekesselt worden. Ihre Einheit muss sich ergeben, ohne dass es Ihre Entscheidung ist.

Es war ein langer, kalter Winter, die Lebensmittelrationen der Wehrmacht waren nie üppig, aber Sie haben überlebt. Das Frühjahr kam spät in diesem Jahr. Wochen des kalten Regenwetters ließen das demolierte Europa noch trostloser aussehen, als es schon war. Ihre Stiefel sind zerfetzt, Ihre Uniform fällt auseinander und die Ungewissheit, was nach der Waffenniederlegung kommen würde, bereitet Ihnen sehr schmerzhafte Magenkrämpfe. Aber es ist vorbei, Sie müssen sich ergeben, oder werden erschossen. Das ist Krieg, das ist die richtige Welt. Die Schulzeit, eigentlich müssten Sie jetzt ihre Ausbildung absolvieren, war bereits im Artilleriedonner des Krieges untergegangen.

Sie fallen den Amerikanern als Kriegsgefangener in die Hände und marschieren in eines der 200 amerikanischen Kriegsgefangenenlager. Es ist mit Stacheldraht eingezäunt, so weit das Auge reicht. Tausende und Abertausende Ihrer Kameraden befinden sich bereits eingepfercht hinter den provisorischen Stacheldrahtverhauen. Sie werden durch das schwerbewaffnete Tor getrieben und finden auch nach dreistündigem Suchen nirgendwo im Lagerschlamm eine Latrine. Die Frage nach solchen Einrichtungen wird Ihnen lakonisch so beantwortet. „Dieser Luxus existiert hier nicht“.

Eisenhower ließ mit Freuden sogar 14-Jährige Buben in seinen Todeslagern umbringen.

Die Not muss sich mit dem Schlammboden unter Ihren Füssen zufrieden geben. Sie sind erschöpft und ausgehungert, voller Angst. Und jetzt auch von Schlamm und Morast bis auf die Haut verdreckt. Hunderte Ihrer Kriegsgefangenen-Kameraden drängen sich hinter Ihnen, schieben Sie weiter, pressen Sie gegen den Stacheldrahtzaun, dass sie überall zu bluten beginnen. Alle sind sie auf der Suche nach Latrinen, sofern sie in der Lage sind, noch gehen zu können. Am Nachmittag stellen Sie fest, dass es auch keinerlei Unterstand gibt, keine Möglichkeit, sich irgendwo auf eine Pritsche zu legen, Ihre müden Beine auszustrecken. Keiner Ihrer Mitgefangen hat seit der Gefangennahme durch die Amerikaner bislang auch nur einen Bissen Nahrung erhalten, kein Schluck Wasser. Keine Nahrung, seit Wochen nicht. Die meisten sind schon am Verhungern, sie sterben unter lautem Stöhnen. Einige schauen ungläubig zum Himmel empor und stammeln: „Das können die doch nicht mit uns machen, es gibt doch die Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen. Es muss sich um ein Missverständnis handeln.“

In der Nacht keimt unter dem beißenden Schneeregen in Erwartung des neuen Morgens etwas Hoffnung in Ihnen auf. Ihre Uniformfetzen sind vom Regen durchtränkt, vormals tapfere Soldaten weinen um Sie herum angesichts des Massensterbens ihrer Kameraden. Ohne Nahrung, ohne Wasser, in nassen Uniformfetzen dem Schneeregen unter freiem Himmel ausgesetzt, setzt bei den meisten im kalten Schlamm versunkenen Soldaten ein höllisches Fieber ein. Nach Wochen dieses Elends weicht auch bei Ihnen die letzte Hoffnung einer abgrundtiefen Verzweiflung. Letztlich fangen Sie an, jene zu beneiden, die bereits ihren Mannesstolz, dann ihre Würde und schließlich ihr Leben in dieser Hölle aufgeben mussten. Weitere hoffnungslose Tage kamen. Das Letzte, an was Sie sich erinnern war, dass Sie zusammengebrochen sind und nicht mehr die Kraft hatten, sich aufzurichten. Sie liegen mit dem Gesicht im kalten, von Exkrementen gesättigten Schlamm. Als ein Schub von Fäkalienmorast in ihren röchelnden Rachenraum schwappt, entweicht Ihre Seele dem so grausam geschunden Körper. Wenigstens erlöst.

Ihr lebloser Körper wurde lange nach der eingetretenen Leichenstarre aufgesammelt und auf einen Haufen anderer Leichen in den dafür errichteten Zelten (Zelte für Leichen, nicht für die Gefangenen) geworfen. Ihre Kleiderfetzen wurden ihrem toten Körper abgerissen, damit Sie nicht mehr identifiziert werden konnten. Ihre Soldatenmarke wurde zerstört. Ihre Leiche hat man zusammen mit den Leichen ihrer einstigen Kameraden mit speziellen Chemikalien überschüttet, damit Ihr toter Körper rasch verwest, nachdem er in eine große Grube geworfen wurde. Sie waren keine Ausnahme. Mehr als eine Million und Siebenhunderttausend deutsche Kriegsgefangene endeten in Vollzug der planmäßigen Ausrottungspolitik von General Dwight David Eisenhower auf diese grausame Weise. Schutzlos dem schrecklichen Wetter und dem Fäkalienmorast ausgesetzt, setzte rasch das tödliche Fieber ein. Fast zwei Millionen wehrloser Soldaten wurden so in Eisenhowers Todeslagern nach Kriegsende dahingerafft. Ähnlich erging es Abertausenden von deutschen Zivilisten in den Todeslagern der Sieger wie zum Beispiel in Dachau, Darmstadt, Diez, Belsen, Neuengamme, Darmstadt, Schwarzenborn, um nur einige wenige zu nennen.

Einen Monat vor Ende des Zweiten Weltkriegs hatte General Eisenhower einen Sonderbefehl im Zusammenhang mit der Behandlung von Kriegsgefangenen erlassen. Dieser Befehl enthielt folgende Anweisung: „Die Gefangenenlager sollen weder Wetterschutz noch Sanitäre Einrichtungen haben.“ („Prison enclosures are to provide no shelter or other comforts.“)

Eisenhowers Biograph, Stephen Ambrose, hatte Zugang zu Eisenhowers persönlichen Briefen. Ambrose bestätigte, dass Eisenhower vorschlug, nach dem Krieg alle deutschen Offiziere sowie Tausende von normalen Soldaten auszurotten. In Eisenhowers persönlichen Briefen, so Ambrose, kam nicht nur sein Hass gegen das NS-System, sondern auch sein Hass gegen die Deutschen als Rasse zum Ausdruck – ein krankhafter Rassenhass. Eisenhower wurde von hochrangigen Offizieren seines Schlages und seiner Herkunft unterstützt. Es war Eisenhowers persönliches Ziel, die größtmögliche Zahl von Deutschen zu vernichten. Um dieses Ziel zu erreichen, wollte Eisenhower so viel Kriegsgefangene wie nur möglich ausrotten.

Die Ausrottung der deutschen Kriegsgefangenen war Eisenhowers Ziel. Beim Anblick der Sterbenden verspürte er perverse Befriedigung.

Natürlich war das alles illegal und nach internationalem Recht war es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weshalb er in seinem Befehl vom 10. März 1945, nochmals bestätigt durch seine handschriftlichen Initialen auf dem Telegramm desselben Tages, dass es sich bei den Gefangenen um „entwaffnete feindliche Kräfte“ handele. Die Bezeichnung dafür wurde abgekürzt mit DEF (Disarmed Enemy Forces). Eisenhower verfügte, dass diese Deutschen nicht den Schutz der Genfer Konvention genießen können. Somit wurde ihnen Nahrung, Wasser und Medizin verweigert. Das Schweizer Rote Kreuz durfte die Lager nicht inspizieren, denn Eisenhowers Opfer waren nach seiner eigenen Definition schließlich keine Kriegsgefangene, sondern „entwaffnete feindliche Kräfte“. Unzählige Lastwagenladungen an Lebensmittelspenden aus Belgien und anderen Ländern für die Gefangenen wurden von Eisenhower nicht durchgelassen.

Monate nach offizieller Beendigung des Kriegs liefen Eisenhowers DEF-Lager immer noch auf Hochtouren. Die planmäßige Massenvernichtung von unschuldigen und wehrlosen deutschen Soldaten wurde generalstabsmäßig überwacht.

Ganz anders behandelte General Patton die deutschen Gefangenen, denn sofort nach offizieller Beendigung des Kriegs hatte er begonnen, die deutschen Gefangenen freizulassen. Eisenhower tobte vor Wut, als er davon erfuhr. Doch General Patton weigerte sich dennoch, die noch in seinem Militärbereich befindlichen deutschen Kriegsgefangenen an Eisenhowers Vernichtungslager zu überführen. General Patton ignorierte diesen Befehl. Das dürfte Pattons Todesurteil gewesen sein, er starb unter mysteriösen Umständen bei einem sogenannten Autounfall im Schwarzwald am 21. Dezember 1945.

Das Buch „Other Losses“ von James Bacque über Eisenhowers Ausrottungspolitik landete 1989 auf dem Schreibtisch des kanadischen Journalisten Peter Worthington. Der Ottawa-Sun-Journalist stellte seine eigenen Nachforschungen an. Er konnte sich dabei auf gute Kontakte im kanadischen politischen System stützen, um Zugang zu entsprechenden Dokumenten zu bekommen. In seiner Kolumne vom 12. September 1989 schrieb Worthington dann:

„… man kann den Fakten nicht entkommen, dass Dwight Eisenhower ein Kriegsverbrecher von monumentaler Dimension war. Seine DEF-Politik tötete mehr Deutsche im Frieden, als im Krieg in ganz Europa getötet wurden. Jahrelang haben wir die verschwundenen 1,7 Millionen deutsche Kriegsgefangenen den Russen in die Schuhe geschoben. Bis jetzt hat sich niemand die Mühe gemacht, dieses Kapitels der Geschichte zu untersuchen. … Zeugen und Überlebende wurden vom Autor des Buches (James Bacque) befragt. Ein alliierter Offizier verglich die amerikanischen Lager mit Buchenwald.“

Es ist bekannt, dass die Alliierten ausreichend mit Lebensmittel und Medizin eingedeckt waren, um die Kriegsgefangenen zu versorgen. Aber diese Versorgung wurde vorsätzlich nach Plan verweigert. Viele starben an Wundbrand und Frostbeulen, da sie ungeschützt dem Wetter ausgesetzt waren. Der deutschen Bevölkerung wurde unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Gefangenen Nahrung zu bringen. General Pattons 3. Armee war die einzige Militäreinrichtung im Nachkriegs-Europa, die die meisten Gefangenen freigelassen hatte.

Andere, wie Omar Bradley und General J. C. H. Lee, Oberbefehlshaber der Com Z, wollten ihre Gefangenen innerhalb einer Woche nach Kriegsende freilassen. Doch der SHAEF-Befehl von Eisenhower, ausgestellt am 15. Mai 1945, verbot ihnen die Freilassung der deutschen Gefangenen.

Der geplante Tod
Buchtipp zum Thema: „Der geplante Tod“

Was muss geschehen, um den durchschnittlich apathischen Amerikaner dazu zu bringen, sein Land vor solchen Verrätern in der Führungsspitze zu schützen. Vor 30 Jahren, als Eisenhower hohe Popularität genoss, erschien ein Buch, das die politische und moralische Philosophie dieses Dwight David Eisenhower offenlegte. 1997 wurde in Denison (Texas) Eisenhowers 107. Geburtstag als großgeschichtliches Ereignis gefeiert, denn am 14. Oktober 1890 wurde „dieser amerikanische Patriot“ geboren, wie es überall voller Freude verkündet wurde. Senator Robert Dole ehrte Eisenhower und seine Todeslager mit dem Vorschlag, den Flughafen von Washington DC (Dulles Airport) in Eisenhower Airport umzubenennen.

Die US-Münz-Behörde in Philadelphia (PA) gab sogar eine „Eisenhower Erinnerungs-Silbermünze“ zu 25 Dollar das Stück heraus. Nur vier Millionen dieser Münzen wurden hergestellt, um daraus eine hochwertige Sammlerausgabe zu schaffen. Veteranen-Magazine warben zum Kauf dieser Münzen unter dem Motto: „Erinnert euch an diesen Mann, erinnert euch dieser Zeit …“. Verzeihung, wenn ich erbrechen muss.

Es gibt einige Veterane, die diese Münzen nicht kauften. Zwei davon waren Oberst James Mason und Oberst Beasley, die im amerikanischen medizinischen Korps tätig waren. Sie veröffentlichten 1950 in einer Publikation die Zusammenhänge mit Eisenhowers Todeslagern. Dort stand u.a. zu lesen:

„Durchtränkte Sommerkleidung, so gingen die unseligen Menschen hinter dem Stacheldraht zugrunde. Welch furchtbarer Anblick. Knapp 100.000 ausgezehrte, apathische, verdreckte, körperlich eingefallene, ins Leere starrende Männer, eingehüllt in schlammdurchwirkte Uniformen, standen knöcheltief im Morast. … Wasser war ein Hauptproblem, obwohl nur etwa 150 Meter entfernt der Rhein in voller Stärke floss.“

Ein anderer Veteran, der die Eisenhower-Gedenkmünze nicht gekauft hatte, war Martin Brech aus Mahopac (New York). Er war bereits halb in Rente, Professor der Philosophie am Mercy College in Dobbs Ferry (NY). 1945 war Brech 18 Jahre alt als Gefreiter in der C-Kompanie der 14. Infanterie-Division und wurde zur Bewachung von Eisenhowers Todeslager Andernach eingesetzt. Er bestätigte gegenüber Spotlight, 12. Februar 1990:

„Meine Proteste bezüglich der Behandlung der deutschen Gefangenen wurden mit Feindschaft mir gegenüber beantwortet. Als ich unsere Überfluss-Rationen den Gefangen über den Stacheldraht warf, wurde mir gedroht. Es wurde mir klar gesagt, dass der Nahrungsentzug für die Deutschen offizielle Politik sei. Als sie mich dabei erwischten, als ich Essensrationen über die Einzäunung warf, drohten sie mir mit Einkerkerung. Ein Hauptmann sagte mir offen, dass er mich erschießen würde, sollte er mich noch einmal dabei erwischen, Essen über den Stacheldrahtzaun zu werfen. Nicht wenige der Männer waren noch Buben, 13 Jahre alt. … Viele waren alte Männer, die noch vor Kriegsende eingezogen wurden. … Das Durchschnittsgewicht eines Gefangenen in Andernach betrug 45 Kilo. … Ich wurde massiv bedroht. … Nichtsdestoweniger machte mich dies frei, denn ich kann heute über diese schrecklichen Greueltaten berichten, die ich als Lagerbewacher der Eisenhower’schen Todeslager am Rhein selbst mitansehen musste.“

Eisenhower stammt von schwedischen Juden ab. Auf der Militär-Akademie West-Point fand sich der Hinweis im Jahrbuch der Absolventen: „… the terrible Swedish-Jew“!

Wir sollten uns an Eisenhowers Foto im „Yearbook“ der Militärakademie Westpoint erinnern. Unter seinem Foto findet sich der Text seiner Mitstudenten. Es heißt dort: „Das ist Señor Dwight David Eisenhower, gentlemen, der schreckliche schwedische Jude“. Eisenhower musste sich in West-Point einem Bluttest unterziehen, es wurde orientalisches Blut attestiert. Eisenhower war der Klassenletzte in Westpoint. Seine einzige Qualifikation für die spätere Aufgabe des Oberkommandierenden im Krieg gegen Deutschland war offenbar sein unsäglicher Deutschenhass – als Garant zur Durchsetzung des Holocausts an den Deutschen.

Offenbar gab es in West-Point Fragen zu Eisenhowers ethnischer Herkunft nach dem Bluttest, weshalb er zum Akademieleiter bestellt wurde. Als er gefragt wurde, ob er „orientalisches Blut“ habe, verneinte er dies zunächst. Nach einigen Diskussionen gab Eisenhower jedoch zu, einen jüdischen Hintergrund zu haben. Es ist überliefert, dass der Akademieleiter dazu sagte: „Daher stammt also dein orientalisches Blut“. Man behielt ihn in der Akademie, obwohl sich seine ethnische Herkunft herumgesprochen hatte. Damals wurden Nichtweiße in West-Point abgelehnt (Juden galten als Nichtweiße). Der wenig bekannte jüdische Hintergrund von Eisenhower ist wissenschaftlich nicht uninteressant bei der Beantwortung der Frage, woher sein psychopathischer Deutschenhass kam. Eisenhower wollte die Deutschen massenhaft töten, egal, ob es sich um Männer, Frauen oder Kinder handelte.

Während seiner gesamten Militärlaufbahn wurde Eisenhowers jüdische Herkunft und sein pathologischer Hass gegenüber den Deutschen zur Belastung zwischen ihm und vielen seiner Offizierskollegen. Während seiner Zeit im Südpazifik im Krieg gegen Japan protestierte der Oberkommandierende der Pazifik-Streitkräfte, Admiral Douglas MacArthur, in Washington heftig, dass man ihm den inkompetenten Eisenhower geschickt hatte. MacArthur wollte Eisenhower nicht in seinem Stab haben, er schickte ihn zurück.

1943 versetzte das Kriegsministerium Eisenhower nach Europa. Er wurde später 30 anderen, viel qualifizierteren, erfahreneren Offizieren vorgezogen und zum Fünf-Sterne-General befördert. Nach seiner Beförderung wurde Eisenhower das Kommando der gesamten US-Streitkräfte in Europa übertragen. Seine einzige Qualifikation für diese Aufgabe sah man im jüdisch-politischen Washington offenbar darin, dass er von einem unstillbaren Deutschenhass getrieben war. Dieser Hass alleine qualifizierte ihn in den Augen der politischen Führung in Washington für dieses Kommando.

Es überraschte deshalb kaum, dass General George Patton, ein echter arischer Krieger, Eisenhower verachtete. Noch weniger überraschte es, dass Patton, wie oben erwähnt, bei einem Autounfall ums Leben kam, so wie einst Lawrence von Arabien ausgeschaltet wurde. General Patton lehnte auch die „Entnazifizierung“ der Deutschen ab und hatte seine eigenen Ansichten über Juden.

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44 Kommentare

  1. Dieses Viehzeug wird bis heute propagandistisch als „Schutzmacht“ und „Freund“ Deutschlands dargestellt und nicht als das, was diese Bestien immer waren und sind: als Deutschlands und der Deutschen Todfeind!!! Und auch dieser Abschaum hatte niemals vor der Ermordung von Frauen, Kindern und Alten zurückgeschreckt…

    • Das Thema Eisenhower scheint beliebt zu sein.Schon über 10000 Klicks.
      Ich werde weitere Patton-Zitate ausbuddeln. Den anonymousnews-Leser scheint das Thema zu gefallen .

  2. Es wurde ja auch bereits als Tatsache festgestellt, dass die hunderttausende deutsche Soldaten auf den Rheinwiesen absichtlich von den USA und England durch VERHUNGERN bestialisch getötet wurden.

    Dann, so wird berichtet, hat man deren Leichen nach Buchenwald gefahren und dort auf einen Haufen gelegt.

    Die Presse wurde dann eingeladen und es wurde ihnen erzählt hier handele es sich um von Hitler getötete Juden….so entstanden dann schöne Bilder für die ganze Welt.

  3. Dass diese Viecher, die Todfeinde der Deutschen, teilweise schlimmer waren als die Schergen in den KZs wird naturgemäß verschwiegen, bzw. als „berechtigt“ verklärt!!! Es ging und geht um Genozid!

    „Die herrschende „Geschichtsschreibung“ ist immer die „Geschichtsschreibung“ der Herrschenden“!!!!!!!!!

  4. Mein Lieblingszitat von Patton:
    Heute ist gerade das Jom-Kippur-Fest, so dass sie alle in einem großen Holzgebaeude versammelt wurden, das sie eine Synagoge nannten. Es geziemte General Eisenhower, eine Ansprache an sie zu halten. Wir betraten die Synagoge, die mit dem größten stinkenden Menschenhaufen vollgepropft war , den ich je gesehen habe. Als wir den halben Gang abgeschritten hatten, kam der Oberrabbiner, der einen Pelzhut von der Art des von Henry VIII. von England getragenen sowie ein reich besticktes und sehr schmutziges Chorhemd trug, auf uns zu und empfing den General….
    Der Gestank war so abscheulich, dass ich beinahe in Ohnmacht fiel und ungefähr drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen erbrach, als ich mich daran erinnerte.

    Zitat Ende.

    • wie oben erwähnt, bei einem Autounfall ums Leben kam, so wie einst Lawrence von Ar.“ . GENERAL PATTON KAM NICHT UM LEBEN BEI DIESEM AUTOUNFALL. ER WAR VERLETZT U. DANN INS KRANKENHAUS EINGELIEFERT, WO ER…SEINEN HENKER IN WEISSEM KITTEL „FAND“. EIN PAAR TAGE VOR DIESEM AUTOUNFALL BEKAM GENERALL PATTON EINEN ANDEREN FAHRER…

  5. @ Einar Harkon Magnusson

    Nicht erst 1913.Schon viel früher sollte das Deutsche Reich zerschlagen werden.

    Die Pläne wurden vor 1900 in einer Londoner Judenzeitung veröffentlicht. Also weit vor Hitler stand fest, es gibt eine DDR, eine BRD und die Abtrennung der Ostgebiete.
    Das hat mit Hitler absolut nichts zu tun.Auch nicht mit dem Kaiser.

  6. Die Lager der Amerikaner auf den Rheinwiesen sind und bleiben berüchtigt. Die West- Alliierten haben ihren Vernichtungswillen gegen das deutsche Volk aber auch bzw. vor allem mit ihrem Bombenterror gegen zahllose deutsche Städte ausgelebt. Damit wurde eine großártige Kultur vernichtet, damit wurden zahllose Frauen, Kinder, Alte, Invaliden vernichtet, nur weil sie Deutsche waren.
    Die Rote Armee Stalins hat ganz Ostdeutschland zerstört und vernichtet. Ich weiß nicht, welche deutsche Stadt jenseits der Oder überhaupt noch alte Bausubstanz enthält. Was in Russisch- Ostpreußen noch stehen geblieben war, mußte in den Jahrzehnten der Sowjetherrschaft verfallen, wurde gesprengt oder abgerissen. Da sollte kein Stein mehr daran erinnern, daß dies alles einmal deutsches Land war.

    Städte wie Demmin oder Neubrandenburg in der SBZ wurden von der Roten Armee nach Kriegsende niedergebrannt. Die SED- Kommunisten schoben das der… na, wem wohl in die Schuhe? Den deutschen Elite- Soldaten mit der Doppelrune natürlich! Die Sowjetsoldaten vergewaltigten wohl jede deutsche Frau, die sie kriegen konnten. Wenn sich ein Mann dem in den Weg stellte, wenn er nur aussah, als könnte er Soldat gewesen sein, wurde er von den wodkatrunkenen „Befreiern“ einfach erschossen.

    Antideutsche Greuel auf beiden Seiten der Alliierten – aber Kriegsverbrecher waren selbstverständlich nur die Deutschen!

    Und jetzt müssen wir zynischerweise schon froh sein, daß Königsberg russisch ist und Stetin polnisch. Sonst wäre auch dort die Polit- Hure Merkelnix damit befaßt, den Rest der Deutschen endgültig zu vernichten – das zu vollenden, was Stalin, Eisenhower und Hitler gemeinsam nicht geschafft hatten.

  7. Nun, was beschrieben wurde, sind die „Rheinwiesenlager“. Hin und wieder durfte sich ein Deutscher Kriegsgefangener als „Fotomodell“ für die Arbeitslager in Deutschland, einige Irre haben sie auch KZ genannt ,“zur Verfügung stellen“ mit einer Gefangenenbekleidung sollte auf die „schreckliche“ Behandlung der Insassen hingewiesen werden. Merkwürdiger Weise, wurde bei diesen Elendsgestalten nie eine Frau, sondern stets Männer (aus den Rheinwiesenlagern) abgebildet. Den Gefangenen in den Arbeitslagern ging es vergleichsweise gut. Wenn man das Elend der Mütter z.B. im zerbombten Dresden betrachtet,die bei bitterer Kälte und verfaulten Kartoffeln ihre Kinder „überleben“ lassen konnten, waren die Insassen von Auschwitz, Maidanek oder Theresienstadt doch mit ihren 3 Mahlzeiten am Tag noch „gut bedient“.

  8. @ helga

    Read the book :Churchill, Hitler and
    ,, The Unnecessary War“. How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World.
    Author: Patrick Josep Buchanan

  9. Griesgram, wie bitte? Du musst eine Reinkarnation des ewig gestrigen sein! Die angeblichen Juden in den KZ‘s, sind in Wirklichkeit Deutsche gewesen? Gemordet von Eisenhower? Und im Himmel ist Jahrmarkt! Übrigens: das erste Bild in der Galerie des Grauens, sind die Opfer von „Nemmersdorf“ 1944. Ostpreußen. Brutalst vergewaltigt und ermordete Kleinkinder, Mädchen und Frauen. Geschändet und abgeschlachtet wie Vieh, von russischen Soldaten, der roten Armee! Stalins Order an seine Armeen. Vergewaltigung! Recherche im Internet unter:“Nemmersdorf“ da sieht man neben besagtem Bild, noch weitere entsetzliche Gräueltaten in schwarz/weiß!

    • Wohin sind die Achthunderttausend Insassen der Rheinwiesenlager
      verblieben, wenn das Lager bis mind. November1945 in Betrieb war?
      Warum wurden noch Sept.45, Leute die Lebensmittel dort übern Zaun
      warfen, durch die Ami,s mit hohen Strafen verfolgt?
      Da ja ausschließlich Deutsche als Kriegsverbrecher zu gelten haben,
      deren Waffen jedoch seit 8. Mai 1945 ruhen, wieso ist denn heute
      2018 kein Frieden? Und jetzt ein gewaltiger Sprung nach vorn, warum
      werden seit 1979 massiv Erdölproduzierende Länder bedrängt, infiltriert,
      bombardiert, überfallen, wenn seither die Wasserstofftechnik, Autos
      mit einem Becher Wasser, eine Woche lang antreibt?
      Geopolitische Ölstrategie, weil mit gerauptem Öl, noch viel verdient
      werden kann?

    • Lucrezia.
      Du hast mit vielem Recht.
      Was mir an der Redaktion@anonymousnews.ru allerdings gefällt ist, das man auch die Verbrechen der GI’s erwähnt.
      Man darf die Alliierten ja in der BRD nicht kritisieren.
      Und wenn dann nur den bösen Russen.Genau um dieses Unrecht geht es mir.

      • Griesgram, da bin ich bei dir! Auch die Amis, man spricht von 190.000 geschätzten Vergewaltigungen. Eine andere Stimme von circa 11.404. Es waren aber auch viele Frauen freiwillig die Geliebte eines US Soldaten, allein aus Not heraus. Die eigenen Kinder Hunger hatten, und versorgt werden mussten. So auch meine Großmutter! Und das kreide ich der Frau nicht an. Zumal die Amis, laut ihrer Erzählung, sich als sehr großzügig und spendabel zeigten. In dieser Zeit hat meine Großmutter auch Frauen geholfen, die ungewollt schwanger wurden. Unglückliche, verzweifelte Frauen und Mütter, die alles aber auch alles für ihre Kinder getan hätten. Selbst noch im hohen Alter, hat meine Großmutter nichts nachteiliges über die Amerikaner gesagt! Wohingegen Ihre Schwester, während ihrer Flucht aus dem Osten, entzetzlich grausames erlebt haben muss. Ich schweife ab! Bleiben wir also beim Thema: Vergewaltigung. Französisch, marokkanische Soldaten, hier spricht man schätzungsweise von knapp: 50.000. Vergewaltigungen. Und die Briten, deren Besatzungsgebiet 4 x größer war, beziffert man in etwa, mit 45.000. Vergewaltigungen. Platz 1 jedoch, und dass ist ein Rekord, geht an die russische Armee, mit bis zu 2 Millionen Vergewaltigungen! Geschockt wurde ich,mehr durch Zufall, als ich mal in jungen Jahren, die Beine meiner mittlerweile längst verstorbenen Tante heimlich sah! Tiefe narbige Bisswunden in den Innen- und Außenschenkeln. Oberarme und Oberkörper! Ihre älteste Tochter, Martha, 14 Jahre, hat sich noch auf der Flucht erhängt. Gleich nach einer Vergewaltigung durch mehrere russische Soldaten! Das schlimmste für meine Tante: sie konnte ihr nicht helfen! Das jüngste Kind, Hermann, holte sich der Kälteste Winter im Schlaf. Soviel dazu! Und garantiert werden auch nicht wenige deutsche Soldaten vergewaltigt haben. Doch bestimmt nicht in dieser Quantität und Qualität, wie es die Rote Armee im zweiten Weltkrieg praktiziert hat. Und selbstredend, hat auch Amerika schuld auf sich geladen. Vergessen wir aber nicht, wer den Weltkrieg gestartet hat! Und vergessen wir auch nicht, dass ab 1945, die Amerikaner es hauptsächlich waren, die Deutschland wirtschaftlich unterstützt und mit aufgebaut haben. Neben den Care Päckchen aus den Vereinigten Staaten, sowie den Rosinenbomber. Allein beim Flug auf Berlin, verloren über 70 Piloten ihr Leben. Natürlich taten die Amis, all dies auch aus eigenen wirtschaftlichen Interessen, und im Kampf gegen den Kommunismus. Und selbstredend, das steht außer Frage, mit der Einsatzbereitschaft der Deutschen Bevölkerung, die für Fleiß und Strebsamkeit steht. Wie gesagt: all dies sollte man nicht vergessen, selbst wenn man weit nach‘ 45 geboren ist.

        • Lucrezia. Es kommt immer auf die persönlichen Lebenserfahrungen an, da stimme ich zu.

          Zwei Tage nach der Verhaftung von Mario (dem Gründer von Migrantenschreck und anonymousnews.ru) also Ende März , Anfang April war ich in Hamburg.

          Dort hatte ich ein Gespräch mit einer älteren Dame , die gebürtig aus Stettin (steht noch unter polnischer Verwaltung) stammt.
          Sie erzählte mir von ihrer Flucht vor den Russen.
          Auf meine Frage warum sie denn vor den Russen weggerannt ist , erzählte sie mir über das was innerhalb des deutschen Volkes die Runde machte , vom Verhalten der Bolschewisten in der Sowjetunion.

          Paradoxe Situation. Obwohl es gar kein Internet gab, waren die Deutschen damals klüger als heute.

          Und so flüchtete sie bis in den Großraum Stuttgart , und lernte dort einen Zivilangestellten der US-Militärs kennen.

          Es war keine Liebe , aber tiefe Freundschaft. Durch ihn lernte sie Englisch , studierte Fremdsprachen und lebte eine Zeitlang in Kalifornien bei San Francisco.

          Dort arbeitete sie mal als Dolmetscherin .Sie bekam sogar ein Angebot als Deutschlehrerin an einer Schule in Kalifornien zu unterrichten.

          Von daher ist das pro-Amerikaner-Weltbild vieler Heimatvertriebener verständlich.

          Was die Schuldfrage am zweiten Weltkrieg betrifft , da lerne bitte das es keinen ersten und zweiten Weltkrieg gab , sondern einen zweiten 30-jährige Krieg.
          Google mal George Friedmann STRATFOR.
          Das heisst , die Teilung Deutschlands stand schon seit der Reichsgrundung fest.
          Google mal YouTube und Interviews mit Ursula Haverbeck.

          Was den Marschallplan anbelangt .Der war keine Schenkung , sondern ein Finanzierungsplan , den das deutsche Volk hochverzinst zurückgezahlt hat.Es war keine Schenkung. Es ist falsch was den Kindern in den Schulen der Bundesrepublik Deutschland vermittelt wird.

          • Danke @ Griesgram, diese Eingabe, dass seit
            spätestens 1913, etwas gegen das Europa
            dominierende Deutschland, aus der Sicht der
            City“ etwas unternommen werden musste,
            hatte @Lucrezia irgendwie nötig. Wer es denn
            sehen kann/ will, seit dem Ableben Bismarcks,
            dem Architekten echter sozialdemokratischer
            Staatsführung, war dank der Dummheit
            Wilhelm II. in den gesteuerten Krieg zu stolpern,
            und sich gegen seinen Verwandten Zar Nicolaus
            zu wenden, somit dem Untergang der Menschheit,
            der Weg frei. Wie man ja sieht ist seit dem Waffen-
            stillstand 8.Mai 1945, tatsächlich keine Waffenruhe.
            Was ja nun schwerlich den Nazis vorzuwerfen ist,
            da diese ihre Epoche nur 12 Jahre, in dem Krieg
            seit 1914 bis heute einbringen! Ein Wirtschafts-
            bündnis zwischen Deutschland und Russland sah
            auch Woodrow Wilson 1913, als den Supergau in
            deren Expansionspolitik.

  10. Ich kann das nur alles bestätigen. Mein ältester Bruder hat dort 3 Monate verbracht und schilderte grauenhafte Vorgänge verbrochen durch unsere „Befreier“ und „Freunde“, die uns im Übrigen seit 100 Jahren dem Deutschen (Kaiser)Reich den Friedensvertrag vorenthalten. Ja, es stimmt, seit 1918 wurde kein Friedensvertrag gewährt. Versailles, wie auch 2+4 waren Verträge im Handels-(SEE-)recht, nicht hoheitlich nach Völkerrecht. Daher war der II WK auch nur eine Waffenstillstandsunterbrechung des WK I.
    Die Fotos von angeblichen jüdischen Leichenbergen verladen auf LKW-anhängern, sind in Wirklichkeit deutsche Soldaten aus diesen Lagern.
    Er schilderte z.B. aus seinem Lager, wo es Gruben (als Abtritt) gab. Wenn der unbefestigte Rand unter einem Gefangenen wegbrach, ertranken diese geschändeten Männer in ihren eigenen Fäkalien. Keiner der Kameraden konnte oder durfte Hilfe leisten. In den Nächten (März) starben die Männer wie die Fliegen, verhungert und erfroren aus Schwäche. Die, die versuchten zu fliehen wurden erschossen. Mein Bruder hatte aufgrund einer relativ guten Kondition überlebt.

  11. Britten Null Vergewaltigung in Deutschland: Amerikaner 140.000 schlimmer wie die Russen, weil Straffrei in Deutschland. Straffreihei ist heute Standard für die Internationalen

  12. Patton weiter in seinem Tagebuch:

    Diese Leute (Juden aus der Osteuropa) verstehen nicht , wozu Toiletten dienen, und brauchen sie als Abladestellen für Blechdosen und Abfall.
    Wo dies möglich ist,lehnen sie es ab, Latrinen zu benutzen, und ziehen es vor , ihre Bedürfnisse auf dem Fussboden zu verrichten.

    Zitat Patton

  13. Zitat Patton:
    Ich bin ehrlich gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrecherprozessen.Es ist anrüchig und es ist SEMITISCH(!!!!!!!!!!!!!!!!).Ich bin auch dagegen, das Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in fremde Länder geschickt werden, wo viele verhunger werden.

    General Patton in seinem Tagebuch.

    • Du meinst The Deep State of the United States of America.

      Russlands großer Führer
      WLADIMIR PUTIN hat das Kind beim Namen genannt, nachdem Treffen mit dem Toupet aus Amerika.

    • tja, was die USA, das Zocker Management, nicht die Bewohner,
      gut kann ist, eine Wette abschließen das eine Nation baden geht,
      nachdem geopolitische Einflüsse genommen wurden. Denn die
      Barbelstürme in Manhattan, sind reine Wettbüros.
      Alle technischen Errungenschaften, sind überwiegend aus
      gestohlenen deutschen Patenten, B2 Stealth Bomber ( Horten )
      Nuklear Antriebe (Otto Hahn), High Way, ( Adolfs Autobahn )
      Es sollen nach Mai 45 über 300 hochtechnische Patente in
      die Hände der Wallstreet-Jünger, geraten sein.
      Und was hat es genützt? Sie können nicht damit umgehen.
      Was Sie also ausschließlich beherrschen, sind Macht Spielchen
      auf Lügenbasis, zur Zerstörung der Erdökologie.

  14. Mein Vater und mein Großvater wurden sehr schnell aus US Kriegsgefangenschaft entlassen. Heute erst weiß ich, welch großes Glück im Unglück sie hatten.

    in meiner jetzigen Wahlheimat Ostbayern wird general Patton in militärischen und manchen publizistischen Kreisen noch immer hoch verehrt. Unter anderem verdanken es ihm die Soldaten einer Panzerbrigade, dass sie sich vor der Roten Armee zu den Amis retten konnten. Die Sowjets zeigten sich davon wenig begeistert.

    Das viel zu späte Erkennen der Gefahr des Kommunismus veranlasste dann wohl selbst „Ike“ seine neue „Liebe“ zu unserem Volk zu entdecken.

    Auch heue ist es ja noch bekanntlich so, dass nicht die fähigsten Menschen in führende Positionen gelangen, sondern die mit der besten Protection. Erinnern wir uns nur, wer im Fall Eisenhower US Präsident war. Der Brite Montgomery soll übrigens auch eine ziemliche militärische Niete gewesen sein und Rommel klar unterlegen. Ansonsten hätte er mit dieser alliierten Übermacht viel früher den Sieg einfahren müssen.

    • Guter Kommentar. Die Us-Soldaten wurden auch gegen die Rote Armee scharfgemacht.Nicht nur gegen Hitler.

      Patton hat sich bei Eisenhower beschwert, was das soll , das die US-Truppen in Prag auf die Rote Armee warten.Patton dachte , die Rote Armee ist der Feind.
      Er kannte die Intrigen hinter den Kulissen nicht.
      Er w usste nicht ,das es von Anfang an so geplant war Deutschland zu zerstückeln.

  15. Die Bilder von angeblich toten Juden, die man in Kz -Gedenkstätten zu sehen bekommt, sind in Wirklichkeit Deutsche.
    Gemordet durch Eisenhower .

  16. bis zum heutigen Tag werden diese Geschehnisse in den beteiligten Städten verschwiegen. Der Kriegsgräberfürsorge ist es verboten etwas zur Bergung und ehrenvollen Beisetzung der dort liegenden Ermordeten zu unternehmen. Wer für Erinnerung und Gedächtnis eintritt, wird als Neonazi verschrien. Bis heute wird dieses ungeheuerliche Kriegsverbrechen verschwiegen und die Verantwortlichen wurden nicht zur Rechenschaft gezogen. Gut, dass es eine geistige Ebene gibt, in der ein jeder für sein Handeln Verantwortung übernehmen und Wiedergutmachung leisten muß.

  17. Nur durch glückliche Umstände hat mein Vater das amerikanische Lager am Rhein überlebt. Das Beste zu Essen wenn überhaupt war noch ein wenig Gras, das im dem mit Fäkalien völlig durchtränkten Boden vorhanden war. Wenn dieser schwedische Drecksjude E. dies zur verantworten hatte dann hoffe ich, dass dieses Schwein ewig in der Hölle schmoren wird.

    • sehr gut und vollkommen richtig dein Kommentar Mighty.Da gehören aber auch die heutigen Juden mit dazu,wie Soros,Rothschild und Co. Aber sie bekommen alle ihre gerechte Strafe,wo doch gerade die Juden so eine heitere Angst vor dem Tod haben.In der Bibel steht schon das Jesus die Juden aus dem Tempel geworfen hat,weil sie dort schacherten.Und Goethe hatte schon damals zu seinem Freund Schiller gesagt“ lasse mir die Geld und Goldgierigen Juden Rothschild fern, denn die haben nur Geld und Gold im Kop.f

  18. …mir fehlen immer die Worte, wenn ich darüber lese, oder am Rhein entlang gehen und mich an das gelesene erinnere. Niemand hat so einen Tod verdient. Mein Herz erfüllt sich mit einer unheimlichen Traurigkeit, dass so etwas überhaupt möglich war, ohne dafür in Rechenschaft gezogen zu werden… – das Augen verschlossen bleiben & kaum jemand sich für die Wahrheit interessiert und diese offenlegt…

  19. Das obere Foto wurde in Nemmersdorf 1944 aufgenommen. Leider sind Tatasachen- und Augenzeugenberichte aus unseren Besatzermedien bereits herauszensiert worden. „Man weiß nicht mehr … rätselhaft“ oder die Interessierten werden bedroht, wie Bauern, die entlang der ehemaligen Rheinwiesenlager heute noch Kennmarken und Knochen finden.
    Diese Berichte existieren noch, auch die über den Bromberger Blutsonntag. die vielen Rheinwiesenlager und andere ! https://michael-mannheimer.net Dort findet ihr eine Karte über die erschreckende Vielzahl dieser lager !
    Bei https://terraherz.wordpress.com hat Eva Herman einen dieser Verbrecher namentlich genannt, die im Hintergrund die Fäden um restlos ALLE Geschehnisse vor, während und nach dem Krieg gezogen haben. In DEREN Würgegriff befinden WIR uns heute noch immer.

  20. Meinen Großvater (gestorben 1958) lernte ich als 1960 geborener nicht kennen. Er war 1899 geboren, wurde also nur 59 Jahre alt. Meine Großeltern waren eher unpolitisch und betrieben bis zum Konkurs ein Kleinstadtgeschäft für „Colonialwaaren“ und Landwirtschaftsbedarf. Danach stand der Großvater in Diensten der Stadtverwaltung, ehe er relativ spät zur Wehrmacht an die Westfront einrücken musste. Nach Gefangennahme fand er sich in Remagen/Sinzig wieder, wurde immerhin bereits Sep.1945 entlassen. Eine Schulfreundin meiner Mutter berichtete „Du, ich glaube, ich habe deinen Vater gesehen“. Er war es. Meine Mutter sagte, sie hätte ihn fast nicht mehr erkannt, nach nur 3 Jahren. Überliefert weiß ich so durch meine Mutter folgendes: Ein zeitiger entlassener brachte Wochen vorher einen Zettel mit, auf dem mein Großvater geschrieben hatte „Noch lebe ich. Ich hoffe, Ihr habt auch überlebt. In Liebe, euer Vati“. Daheim angekommen berichtete er u.a., dass die Gefangenen mit den Löffeln des Essbestecks Bodenmulden gruben, um wenigstens etwas vor dem eisigen Wind geschützt zu sein. Jeden Tag wurde das Stöhnen schlimmer, aber auch leiser; jeden Tag wurden Gestorbene eingegraben, z.T. auch nur mit Löffeln und bloßen Händen! Kaugummi Kauende Amerikaner packten Nahrung aus Verpackung, warfen sie zu Boden und zertraten sie grinsend vor den Augen der Gefangenen. Die Besatzer in Sachsen verhielten sich zivilisierter: Sie teilten eingeschweißte Essenvorräte mit der hungernden Dorfbevölkerung. Meine Mutter bat bei einem Besuch ihre Freundin aus dem Rheinland, mal mit ihr an die Rheinwiesen zu fahren.

    • Kriegsbedingt, hatte ich nur noch eine Oma. Mein westfälischer Großvater,
      liegt im Rumpf der Bismarck, mein Ostpreußischer in Russland.
      Meine Oma würde sich heute wahrscheinlich die Gefängniszelle mit
      Ursula Haverbeck teilen, wäre sie nicht 1976 verstorben.

    • Das auch, aber nur vordergründig. Die amerikanischen Soldaten waren und sind „Spielzeuge“, die fälschlicherweise annehmen für ihr Vaterland zu kämpfen, dabei aber lediglich einer kleinen Minderheit skrupelloser und gieriger Kreaturen dienen!

    • Beobachte mal US-Militärs auf der Autobahn. Viele Neger und Latinos.Immer wenige weiße US-Amerikaner geben sich dafür her.
      Ist wie bei der Roten Armee.
      Es haben kaum europäische Russen gegen Adolf Hitler gekämpft. Eher Schlitzaugen und Kaukasier.

      Das gleiche bei der Bundeswehr. Da ist mir in München ein Uniformierter begnet, der sah aus wie ein Roma-Zigeuner.

      Ein gutes Zeichen wenn die weissen Völker sich weigern , der JUDEN-NATO zu dienen

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