Die Polizei in Bund und Ländern fahndet nach fast 300.000 flüchtigen Personen mit dem Ziel der Festnahme. Insgesamt waren zum aktuellsten Stand 31. Dezember 2017 im polizeilichen Informationssystem INPOL-Zentral 297.820 Fahndungsausschreibungen zur Festnahme erfasst, teilte das Bundeskriminalamt der „Welt am Sonntag“ mit. Darunter waren alleine 126.327 Fahndungsausschreibungen zur Festnahme eines Ausländers mit dem Ziel der Abschiebung, Ausweisung oder Zurückschiebung. Das heißt, die Polizei fahndet überwiegend nach Deutschen, was geradezu ein Witz ist.

Die übrigen Fahndungen zur Festnahme betreffen laut BKA vor allem Straftäter und entwichene Strafgefangene oder dienen der Strafvollstreckung oder der Gefahrenabwehr. Gegenüber dem Vorjahr war laut BKA eine Steigerung um 5,1 Prozent festzustellen. Die Fahndungen zur Festnahme eines Ausländers mit dem Ziel der Ausweisung, Abschiebung oder Zurückschiebung stiegen demnach um 1,9 Prozent.

Unter diesen rund 126.000 Personen sind laut Einschätzung von Fachleuten der Innenministerien einige wohl schon ausgereist, ohne dass eine offizielle Stelle davon erfuhr. „Wenn wir mehr abgetauchte Straftäter und Abzuschiebende festnehmen wollen, müssen wir den Fahndungsdruck erhöhen. Dabei ist die Schleierfahndung das Nonplusultra. Was an Fahndungserfolgen in einem bestimmten Raum möglich wäre, zeigen die Sonderkontrollen rund um den G-7-Gipfel in Elmau“, sagte Armin Schuster, der Obmann der Union im Innenausschuss, der „Welt am Sonntag“.

Dabei seien der Bundespolizei trotz breiter vorheriger Ankündigung in nur 20 Tagen 135 per Haftbefehl gesuchte Straftäter ins Netz gegangen, zudem seien mehr als 1.000 Fahndungstreffer erzielt worden, sagte der ehemalige Bundespolizist. Fahndungsausschreibungen zur Festnahme erfolgen aufgrund eines Haftbefehls oder Unterbringungsbefehls.

Letztere ordnet der Richter beispielsweise bei vermindert Schuldfähigen an. Mehr als die Hälfte der Fahndungsausschreibungen zur Festnahme betreffen aber offene Haftbefehle. Rund 175.000 waren es Ende März laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Grünen-Anfrage. Besonders stark war der Anstieg der offenen Haftbefehle im Bereich „politisch motivierte Kriminalität“. Sie haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht – auf 4.411 gesuchte Personen. Dabei handelte es sich meist um Islamisten. Alleine 3.151 offene Haftbefehle betrafen die entsprechende Unterkategorie „Religiöse Ideologie“. 594 Haftbefehle waren wegen „politisch rechts motivierter Kriminalität“ und 144 wegen links motivierter Kriminalität offen. 191 Fälle betrafen „ausländische Ideologie“, 15 Personen wurden aus dem Bereich „Spionage und Landesverrat“ gesucht.

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Dabei verweist die Bundesregierung darauf, dass es sich bei dem Delikt, das dem Haftbefehl zugrunde liegt, nicht zwingend um eine politisch motivierte Straftat handelt. Zu den wachsenden Zahlen untergetauchter Ausländern sagte Reiner Wendt, der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft DPolG: „Mehr als 120.000 ausstehende Festnahmen von Abzuschiebenden zeigen, wie wichtig der Aufbau von Ankerzentren mit Residenzverpflichtung wäre. Heute scheitern die Abschiebungen zu oft an mangelnden Abschiebehaftplätzen, der Ausreisepflichtige muss mangels Haftplatz wieder freigelassen werden, häufig mehrere Male hintereinander.“

 

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11 Kommentare

  1. Spiel nicht mit dem Schmuddelkind…
    Wir haben Rassismus gegen Weiße in diesem Land.
    Und wenn die nicht der Merkel zu Kreuze kriechem dann haben diese wenigstens die Chance in den Knast zu kommen.
    Ist ja SUPER!
    Die Kulturbereicherer dürfen hier alles veranstalten, weil die ja die neue Kultur zu uns bringen.
    Morden, Vergewaltigen, Betrügen und….
    Na das ist doch was.

  2. Die Statistik ist in Ordnung, weil GEZ und OwiG Verbrecher rein Deutscher Bio-Leute bei ZAHLUNGSBOYKOTT in Massen inhaftiert werden, die Türen eingeschlagen , gefesselt und erniedrigt und weißer Folter unterworfen werden…

    Schöne Statistik, verächtliche Gesinnungspolitik…

    Der mitlesende staaten- und verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

  3. Wie wird ein Deutscher im Judensumpf BRD GmbH, kriminell?
    Ihm wird mit Blitzer aufgelauert, er argumentiert gegen 15€ Bescheid,
    jetzt bedroht ein Richter ohne Verhandlung mit Erzwingungshaft 78€
    das Justizopfer weist die Bedrohungen als maßlos zurück, der
    Richter bestellt die Verhaftung , Opfer weist die Exekutive an der
    Tür ab. Sobald die Rhetorik im Briefwechsel mit dem Opfer, lakonisch
    wie unbeholfen, als Reichsbürgertum qualifiziert wird, steht im Anschluss
    das SEK vor der Tür. Es gibt Tötungsdelikte der SEK gegenüber Deutschen,
    wo die Staatsanwaltschaft angeblich ermittelt, die Angelegenheit jedoch
    im Sande verläuft. Matthias, Oldesloherstr.11a, Erfurt, wollte seine
    Wohnung nicht räumen. Wurde am 01.12.2015 , vom 5 SEK Schützen
    in seinem Wohnzimmer gestellt, und mit fünf Schüssen hingerichtet.
    Er war unbewaffnet. Ein Schelm, wer jetzt an den aus Nordbayern
    denkt, wo das SEK ein Jahr später, zu tiefschlafender Zeit, in dessen
    Haus eindringt, um sich schießt, und ein Söldner das Echo des
    Hauseigners, kassiert. Allein die Begründung, die sich die Junta da
    aus den Fingern saugt, weil die Judenmafia dem Opfer sein
    Auskommen nicht gönnt, wurde es auf einmal aus dem Schützen-
    verein ausgeschlossen, und die Begehrlichkeiten auf seine
    private gemeldete Waffensammlung ausgeweitet. Wäre mal
    interessant wer die, und sein Haus, jetzt ganz lakonisch einstreicht ;-)))

    • Siehe meinen Kommentar oben…
      No further questions, Your Honor…

      ICH VERACHTE DAS GESINNUNGSSYSTEM

      Es ist schwierig, jemanden etwas verstehen zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

  4. Unsere ganze Idioten von Regierung gehört abgeschoben ………………… nur noch Lumpen und Verbrecher sitzen in Berlin und zerstören das deutsche Volk !!

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