Ein neuer Einzelfall erschüttert Bayern. Eine 33-jährige Frau ist nur knapp einer Bereicherung durch einen Afrikaner entkommen. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

von Günther Strauß

Dass man nachts nicht allein nach Hause laufen sollte, musste nun wieder eine 33-jährige Frau aus Dachau auf unerfreuliche Art feststellen. Sie war gegen 4 Uhr auf dem Nachhauseweg und ahnte nichts Böses. Als sie in der Brucker Straße unterwegs war, wurde es ihr bereits etwas mulmig, da sie bemerkte, dass eine dunkle Gestalt ihr bereits seit geraumer Zeit folgte.

Eingeschüchtert aber dennoch tapfer stellte die Frau den Verfolger, welcher sich als afrikanischer Asylforderer entpuppte, zur Rede. Doch dieser ließ nicht von der 33-Jährigen ab, sondern riss sie brutal zu Boden. Anschließend legte er sich auf sie, berührte sie unsittlich und versuchte sie zu küssen.

Nur der massiven Gegenwehr der tapferen Frau ist es zu verdanken, dass der afrikanische Sextourist von ihr abließ und Schlimmeres verhindert werden konnte. Sichtlich irritiert davon, dass die Deutsche sich nicht von ihm bereichern lassen wollte, flüchtete er in Richtung Webling. Die Polizei konnte den schwarzen Sittenstrolch trotz einer schnell eingeleiteten Fahndung leider nicht mehr auffinden.

Die Ermittler suchen den Asylforderer nun wegen versuchter Vergewaltigung.

Folgende Beschreibung liegt vom Täter vor: Männlich, ca. 175 cm groß, rund 35 Jahre alt, sehr schlank, kurz rasierte Haare, Muttermal an der linken Backe, nordafrikanisches Aussehen, bekleidet mit weißem T-Shirt und beiger Hose.

Hinweise nimmt die Kripo Fürstenfeldbruck unter der Telefonnummer 08141 / 6120 entgegen.

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4 Kommentare

  1. Das viele Frauen und Mädchen immer noch bedenkenlos durch die Straßen laufen, nach all den Überfällen der letzten Monate und Jahre. Genaugenommen, ist es mittlerweile sogar völlig egal, zu welcher Uhrzeit man sich auf die Straße begibt. Dieser Männliche Abschaum aus fernen Landen kennt keine Skrupel. Die greifen, überall und zu jeder Stunde an. Messer, zur Selbstverteidigung, ist ja leider verboten! So dient mir also eine lange spitzzulaufende Haarscherre als Waffe. Die ich griffbereit am Körper befestigt trage. Und eines ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Ich mache auch Gebrauch davon, sollte mir so ein Geschmeiß an die Wäsche wollen. Overkill, wenn es sein muss. Und die etwai daraus entstehenden rechtlichen Konsequenzen, nehme ich billigend in Kauf! Wenn man nämlich schon mal, als junges Mädchen von 18 Jahren, schmerzliche Erfahrungen dieser Art sammeln musste, ist man geprägt für sein ganzes Leben. So etwas, trägst du Zeit deines Lebens mit dir herrum. Es beeinflusst deine gesamtes Lebenskonzept, macht dich Beziehungsunfähig und zudem sehr, sehr misstrauisch. Deshalb kann ich nur jeder Frau und jedem Mädchen empfehlen, vorausschauend zu planen und zu denken. Und nicht: mir passiert schon nichts. Selbstbewusstes Auftreten, und ruhig laut und aggressiv sein, wenn es nötig ist. Kann helfen. Bloß kein Opfer sein! Dunkle Ecken meiden. Lieber Geld für ein Taxi ausgeben, als sein Leben zu verlieren. Oder Halbtot geschlagen zu werden, nachdem man dich brutalst vergewaltigt hat. Ich weiß wovon ich spreche! 9 Monate Krankenhaus! Gesicht op’s. Mehrere Monate Reha mit psychologischer Behandlung. Und Eltern, die kein Verständnis zeigten. Noch Liebe, noch Trost. Nur Verachtung. Super Gefühl. Auch wenn ich mir sage: es gibt auch tolle und ganz liebevolle Männer. Irgendwann kommt sein Körpergeruch in mir hoch, und dann sehe ich diese animalische Fratze vor mir. Alles könnte ich beschreiben, seltsamerweise nurvnicht seinen Mund. Nie erwischt worden. – Was ich letztendlich damit sagen will: Mädels, aufpassen ist angesagt. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Es ist zur Jagd geblasen worden! Mit der Unterstützung, von so einigen aus der momentan regierenden Politiker Riege, Rot – Rot – Grünen Gutmenschromantikern. Neben diesen für mich Empathielosen Linksliberalen, die sich mehr für Flüchtlinge einsetzten, als für eine Frau, die von einem männlichen Asylanwärter nieder gemessert wurde. Noch für einen jungen Mann, der von einem Rudel männlicher Flüchtlinge totgetreten und ausgeraubt wurde. Verkehrte Welt! Hilf dir selbst, dann hilft dir….. Nein, kein Gott! Der ist nämlich, genau immer dann, in solchen Momenten gerade außer Haus! Blasphemie? Nein! Traurige Tatsache!

  2. Der sollte doch zu fassen sein. So ein Muttermal hat nicht jeder. Aber was passiert ihm dann? Ich vermute ja, er ist nur unglücklich gestolpert, dabei auf die Frau rauf gefallen und sie hat das völlig missverstanden.

    Vielleicht dachte er, sie braucht Hilfe und wollte mit Mund zu Mund Beatmung helfen. Vielelicht war der Beglücke raber auch nur traumatisiert, das würde schon alles erklären.

    Man stelle sich folgendes vor, was ja auch immer wieder passiert. Der Richter fragt die fast Erlebende: “ Na, haben sie ihm nicht vielleicht doch Hoffnung gemacht?“ Ein guter Anwalt biegt das schon gerade.

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