„Diejenigen, die am lautesten nach Vielfalt schreien, wollen sie abschaffen, diejenigen, die ohne Ende Toleranz einfordern, meinen nur die Toleranz für die eigene Weltsicht.“ Mit spitzer Feder, vielen Fakten und nützlichen Links dokumentiert der Journalist und Finanzexperte Axel Retz die Massenmigration und ihre Verursacher. Und es wird deutlich, welch kranke Ideologie hinter der gezielten Vernichtung unseres Heimatlandes steht.

von Axel Retz

Liebe Leserinnen und Leser, auch wenn man es nicht wahr haben will und lieber ins Reich der Verschwörungstheorien verdrängt: Die Frage, wie es zum zügellos ausufernden Verwirrungszustand vieler Politiker und Bürger kam, wird immer unabweisbarer. Tut man ihnen etwas ins Trinkwasser? Wohl kaum, sonst wären wir alle betroffen. Berieselt man sie über TV oder Smartphones mit unterschwelligen Botschaften? Vielleicht. Oder leiden sie an einer ideologischen Besessenheit? Ich weiß es nicht, halte aber Letzteres für am wahrscheinlichsten.

Die EU- und UN-Pläne zur Massenmigration vor allem nach Europa hatte ich hier wiederholt zitiert. Und die schönen Begriffe „Resettlement“ und „Relocation“ finden sich auch im Wahlprogramm der CDU von 2017. Um es klar zu machen: Hier geht es keineswegs um die immer wieder betonte „humanitäre Verpflichtung“ zur Hilfe, es geht um einen vorsätzlichen Bevölkerungsaustausch. Die „Homogenität der Völker zerstören“ wollte Peter Sutherland (gest. 07.01.2018), UN-Sondergesandter für Migration. Und Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission fordert, „sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“.

Die liberale Agenda
Buchtipp zum Thema: „Die liberale Agenda – Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren“

EU und UN sind rassistisch – sie wollen Völker „optimieren“

EU und UN können also mit Fug und Recht als zutiefst rassistisch bezeichnet werden, da sie sich anmaßen, Völker nach ihrem Gutdünken genetisch zu „optimieren“ und die Menschen dazu zu zwingen, sich der Auslöschung ihrer kulturellen Identität, Tradition und Verschiedenheit zu unterwerfen. Eine gute Zusammenfassung dazu finden Sie hier.

Und während der Fall Sami A. wieder und wieder durchs Dorf getrieben wird und vor unser aller Augen scheinbar erbittert um irgendwelche Zahlen, Obergrenzen, Solidarität, Familiennachzug oder nicht, Abschiebungen, Frontex, die bayerische Grenzpolizei und die zu Tode zitierte Bekämpfung von Fluchtursachen gestritten wird, setzt Bundesaußenminister Maas in Marrakesch freudig seine Unterschrift unter den neuen UN-Pakt für Migration.

Und dieser Vertrag, unterzeichnet von 27 europäischen Staaten (nur Ungarn verweigerte sich), bedeutet bei genauerem Hinsehen nicht mehr und nicht weniger als den gewollten Untergang des Abendlandes. Offiziell gilt dieser Pakt zwar als „freiwillig“, Ungarn unterzeichnete ihn aber eben nicht, weil es an diese Freiwilligkeit nicht glauben mochte. „Diese Flüchtlinge klopfen nicht an die Türe, sie treten sie ein“, sagt Viktor Orban, ungarischer Präsident.

Wer nach der Lektüre des auf der Vorseite verlinkten Dokuments immer noch glaubt, die Bundesregierung und ihre Helfershelfer würden von edlem Humanismus getrieben, dem ist nicht mehr zu helfen. Es geht um den Umbau, den Austausch, die Rassenvermischung der Bevölkerung. Aber lesen Sie einfach weiter: „Gemeinsam eine neue Nation erschaffen“, glaubt man SPIEGEL-Mitherausgeber Jakob Augstein, dürfen sich die Deutschen ruhig einmal richtig was kosten lassen, nämlich die Aufgabe ihres bisherigen Sozialstaats, wobei der mehrfach preisgekrönte Autor für Europa auf einen Input aus dem Nahen Osten und Afrika setzt.

Bekanntermaßen pfeift dieser Sozialstaat schon jetzt aus allen Löchern, aber die moralisch gebotene Idee eines neuen „Schmelztiegels“ rechtfertigt es laut Herrn Augstein, ihn aufzugeben. Durch was er ersetzt werden soll und wie das alles finanziert werden könnte, dazu schweigt er sich leider aus. „Es ist nicht Teil der EU-Philosophie, dass die Menge über ihr Schicksal entscheidet“, sagt dazu Martin Schulz. ehem. Präsident des europ. Parlaments.

Spiegel-Ableger Bento fordert das Ende des Kinderkriegens – bei der indigenen deutschen Bevölkerung

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ hatte Katrin Göring-Eckhardt (Die Grünen) schon 2015 erkannt. Und sich gefreut, dass die Unternehmen nun endlich die dringend benötigten Fachkräfte bekämen und die Zuwanderer die Rentenkassen füllen würden. Phantasie hatte die Dame ja. Und, Frau Göring-Eckhart: „Menschen schenken“ würden sich die Einheimischen selbst vermutlich in einem weit gößerem Umfang, wenn es nicht „gewisse“ Parteien und Strömungen gäbe, die die klassische Familie als Form des Zusammenlebens bekämpfen, wo immer es nur geht. Welche „gewissen“ Parteien?

Die Parteien, die Schwule, Lesben, Homo-Ehen, 60 neu erdachte „Geschlechter“, den Gender-Gaga und eben alles vergöttern, was die Reproduktion der indigenen Bevölkerung unterdrückt. Die Parteien, die für eine Lohn-, Lebenshaltungskosten- und Mietpreisentwicklung gesorgt haben, die den Kinderwunsch vieler Eltern schlicht nicht umsetzbar erscheinen lässt. Ehe und Familie stehen laut Art. 6 (1) des Grundgesetzes ausdrücklich unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.

Dass die Gründerväter*innen dieser Schrift geahnt haben könnten, dass die Familie dieses besonderen Schutzes einmal bedürfen sollten, wage ich zu bezweifeln. Aber seitdem ist viel Wasser den Rhein hinab geflossen. Oder auch die Rheinin.

Aber macht ja nichts, wir bekommen den Nachwuchs ja jetzt von außerhalb, wobei ebenso blöder- wie natürlich rein zufälligerweise die Mädchen und Frauen fehlen. Aber keine Sorge, die stellen wir gerne. Und damit nicht etwa die Deutschen auf die Idee kommen, selbst Kinder in die Welt zu setzen, hat der fürs junge Publikum gedachte SPIEGEL online-Ableger Bento die Kleinen schon vor längerer Zeit wissen lassen, dass es egoistisch sei, für eigenen Nachwuchs zu sorgen.

Schon Kindern Schuldgefühle einzutrichtern, die sie in die Richtung lenken sollen, selbst keinen Nachwuchs haben zu wollen, ist wohl mehr als nur schräg. Bento hätte ja auch auf die Idee kommen können, die Bevölkerungsexplosion in Afrika zu thematisieren. Oder Geburtenkontrolle. Oder Verhütung. Hätte …

Krieg, Terror, Weltherrschaft
Buchtipp zum Thema: „Krieg, Terror, Weltherrschaft – Warum Deutschland sterben soll“

Die Spitze des schwarzen Eisbergs: Auf das eine „neue Nation“ entstehe

Als kleiner Einwurf: Es kommen, wir hören es ja tagtäglich, immer weniger „Schutzsuchende“, „Asylbewerber“, „Flüchtlinge“, „Migranten“ und „Einwanderer ins Sozialsystem“ – suchen Sie es sich einfach aus. Im nahen Bayreuth hat sich die Anzahl der Kopftuchträgerinnen nach meiner Einschätzung allerdings binnen eines Jahres verdoppelt, die der Afrikaner gefühlt verzehnfacht.

Nun ja, an den am Mittwoch wieder gestarteten Bayreuther Wagner-Festspielen kann es vermutlich nicht liegen. Eher daran, dass der Bundesregierung jegliche Kontrolle über die Zahl, Identität und Absicht der Zuwanderer komplett entglitten ist und sie halt zeigt, was sie weiß. Die Spitze des schwarzen Eisbergs sozusagen.

Ginge es Merkel, Maas, der SPD, den Grünen und den Linken tatsächlich um die Linderung der Not der Ärmsten dieser Welt und um die Bekämpfung von Fluchtursachen, würden sie das logischerweise vor Ort tun, dort, wo ein Euro 20 mal oder 50 mal mehr hilft als hier. Aber nein, stattdessen streicht man die Entwicklungshilfe gegen den Protest des zuständigen, klugen Ministers noch zusammen – auf dass sich noch mehr Menschen nach Europa aufmachen – und auf dass Herrn Augsteins „neue Nation“ entstehe.

Geplanter Genozid – lt. Wikipedia ist schon die Absicht dessen strafbar

Was EU und UN da treiben, beklatscht übrigens von der vom Mitgliederschwund geplagten katholischen und evangelischen Kirche, das lässt an einen geplanten Genozid denken. Wikipedia schreibt dazu: „Gekennzeichnet ist er [der Völkermord] durch die spezielle Absicht, auf direkte oder indirekte Weise „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“. Wohlgemerkt: Schon die Absicht erfüllt den Tatbestand!

Also genau das, wofür sich der EU-Vizepräsident, der verstorbene UN-Sondergesandte für Migration und auch Nicholas Sarkozy mit ihrer Forderung nach der verpflichtenden Auslöschung der Nationalstaaten und der Rassenvermischung aussprechen. Bis jetzt – ich betone „bis jetzt“ ungestraft. Warten wir auch in dieser Hinsicht einmal auf die Blackbox Donald Trump. Weit über 40.000 versiegelte Anklagen.

„Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass die Integration von Muslimen unmöglich ist.“ Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik

Stimmte das Parlament ab? Nein. Kam das Marrakesch-Treffen in den Medien? Nein

Wurde der von Außenminister Maas unterzeichnete Migrations-Pakt dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt? Nein, die Kanzlerin entsandte ihren Außenminister mal flott zum Unterschreiben. Haben Sie vom Treffen in Marrakesch von unserem Qualitätsjournalismus auch nur eine Silbe erfahren? Nein.

Erst in der vergangenen Woche betonte das Bundesverfassungsgericht den hohen Stellenwert des GEZ-zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nur: Welchen Stellenwert haben staatlich gelenkte Medien, wenn sie über für Deutschland und Europa im wahrsten Sinne (über-)lebenswerte Vorgänge nicht berichten, sondern sie zweifellos vorsätzlich verschweigen und Pseudo-Aufreger aufblähen?

Es ging und geht den Verantwortlichen nie um die Rettung von Menschen in Not, denn dieses Ziel könnten sie auf andere Weise erheblich effektiver und auch preiswerter erreichen. Es ging und geht um die Umsetzung der „Neuen Weltordnung“ im Sinne eines Nikolaus Coudenhove-Kalergi, eines Thomas P. Barnett, einer Barbara Lerner-Spectre, eines Jean-Claude Juncker, eines Frans Timmermans, eines Peter Sutherland, einer Angela Merkel, eines Joachim Gauck, eines Jakob Augstein. Andere Namen gehörten gewiss auch noch in diese Reihe, aber vielen, die die finsteren Pläne unterstützen, will bzw. muss ich sogar wohlwollend unterstellen, dass sie sie gar nicht verstanden haben und/oder ihre Konsequenzen nicht erfassen können.

Die Vielfalt der Nationen steht in den EU-Verträgen

In Vielfalt geeint – Wissen Sie, wessen Wahlspruch dieser sympathische Slogan ist? Es ist der der EU. Unter genau dieser Vision sind die heutigen Mitglieder der Europäischen Union diesem Bündnis beigetreten. Auf einen heute üblichen Terminus gebracht, ging es also um nicht mehr und nicht weniger als ein „Europa der Völker“ oder ein „Europa der Vaterländer“.

Diese Vielfalt der Nationen und ihre Bewahrung finden sich ausdrücklich in den EU-Verträgen. Die „Konsolidierten Fassungen des Vertrages über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union“ von 2010 finden Sie hier.

Schon in der Präambel des Vertragswerkes ist vom „kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas“ die Rede, auch von dem Wunsch, „die Solidarität zwischen ihren Völkern unter Achtung ihrer Geschichte, ihrer Kulturen und ihrer Traditionen zu stärken.“ Und in Artikel 4 (2) heißt es:

„Die Union achtet die Gleichheit der Mitgliedsstaaten vor den Verträgen und ihre jeweilige nationale Identität, die in ihren grundlegenden politischen und verfassungsmäßigen Strukturen einschließlich der regionalen und lokalen Selbstverwaltung zum Ausdruck kommt. Sie achtet die grundlegenden Funktionen des Staates, insbesondere die Wahrung der territorialen Unversehrtheit, die Aufrechterhaltungder öffentlichen Ordnung und den Schutz der nationalen Sicherheit. Insbesondere die nationale Sicherheit fällt weiterhin in die alleinige Verantwortung der einzelnen Mitgliedsstaaten.“

So weit, so gut.

Wer heute wagt, von nationaler Identität zu sprechen, gilt als „völkischer Nationalist“

Fakt ist allerdings, dass diejenigen EU-Anhänger, die heute vom kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas reden oder gar von „Völkern“ oder der zu achtenden „nationalen Identität“ überhaupt zu sprechen wagen, nicht etwa als vertragskonforme Verteidiger der europäischen Werte gelten, sondern als Populisten bzw. in der Kampfsprache der Gutmenschen als „völkische Nationalisten“.

Die Feinde der Demokratie, des inneren Friedens, des Geistes der Europäischen Verträge, des Selbstbestimmungsrechts und der Vielfalt der Völker und Individuen, der Völkerverständigung, der nationalen Identität der Völker, des Friedens, der Freiheit und der Humanität, aber auch der territorialen Unversehrtheit und last but not least des Grundgesetzes finden sich mithin nicht bei den sgn. Rechtpopulisten, sondern in der EU, der UN und dezidiert auch in der deutschen Bundesregierung.

Diejenigen, die am lautesten nach Vielfalt schreien, wollen sie abschaffen, diejenigen, die ohne Ende Toleranz einfordern, meinen nur die Toleranz für die eigene Weltsicht. Und viele derjenigen, die allerorten „rechte Feinde“ der EU ausmachen, sollten einfach einmal die Verträge der Gemeinschaft lesen, die von diesen bösen Rechten verteidigt, von ihnen selbst aber mit Füßen getreten werden.

Lindner (FDP): „Man bekämpft Populisten dadurch, dass man an rechtsstaatlichen Prinzipien festhält“

Um es zu einem wunderschönen Ende zu bringen, darf ich FDP-Chef-Lindners Aussage beim traditionellen ZDF-Sommerinterview des ZDF wiedergeben, dessen Aussagen Sie hier nachlesen können: www.liberale.de Herr Lindner führte aus: „Man bekämpft Populisten dadurch, dass man an rechtsstaatlichen Prinzipien festhält.“

Danke, Herr Lindner, für diese Klarstellung! Irgendwer scheint nach Ihrer Aussage also nicht an rechtsstaatlichen Prinzipien festzuhalten. Stimmt. Und da können Sie sich ja auch auf das Urteil des OLG Koblenz, Aktenzeichen 3 UF 32 / 17 berufen.

Nun, Herr Lindner: Wenn der Rechtstaat nach Auffassung des OLG Koblenz durch die Grenzöffnung tatsächlich teilweise außer Kraft gesetzt wurde, warum nennen Sie dann die, die das kritisieren und die Wiederherstellung rechtsstaatlicher Prinzipien einfordern, Populisten? Und warum wollen Sie diese Leute gar „bekämpfen“? Bekämpfen sollten Sie kraft Ihres politisch bestenfalls Mittelschwergewichtes wohl besser diejenigen, die sich eben nicht an rechtsstaatliche Prinzipien halten.

Meine Vorschläge an Sie: „Political correctness bekämpft man dadurch, dass man an rechtsstaatlichen Prinzipien festhält.“ und „Nicht Bürger, die sich für rechstsstaatliche Prinzipien einsetzen, sind unser Problem, sondern Politiker, die diese Prinzipien brechen und ihre Kritiker als Populisten verunglimpfen.“

FREIE DEMOKRATEN müssten die Kanzlerin vor den Kadi bringen. FDP heißt es doch. Oder hat sich das P längst zum J verschlankt?

Es fehlt ein ganz normales Verhältnis zu unserem Land, wie es die Schweizer, Polen und Franzosen leben

Wenn „Fälle“ uns als weltentscheidend eingebläut werden wollen, dann werden sie von den Medien zur „Causa“ erklärt. Das meint zwar ein und dasselbe, salbt den einfachen Fall aber mit der höheren Weihe der Bedeutsamkeit. Vor lauter Sami A. Und Mesut Ö. kann man sich ja gar nicht mehr retten. Ich mag also dazu weitgehend schweigen. Nur eines darf ich zum Fall Özil anmerken: Dem Mann wird die „falsche“ nationale Gesinnung vorgeworfen bzw. ein fehlendes Bekenntnis vorrangig zu seiner (einzigen) deutschen Staatsangehörigkeit bzw. Deutschland, einem Land, dem er gewiss viel zu verdanken hat. Ich finde das ausgesprochen amüsant.

„Deutsch“ und „National“ sind zu Unwörtern geworden

Denn die „Deutsche Nationalmannschaft“ hatte sich schon vor Jahren in „Die Mannschaft“ umbenannt. „Deutsch“ und erst recht „national“ sind ja im Sprachgebrauch zu Unwörtern geworden. Wie viele Deutschlandfähnchen haben Sie zu Beginn der WM an Autos oder Häusern gesehen?

Wer forderte dazu auf, mit schwarz-rot-gold geschmückte Autospiegel abzutreten? Die Antifa. Wer stellte fest, dass es ein Volk gar nicht gebe? Robert Habeck (Die Grünen), der im Nachgang angab, falsch verstanden worden zu sein. Wer urinierte auf die Deutschlandfahne (Die „Grüne Jugend“ in Bonn 2008). Wer schmiss mit peinlich berührter Miene ein Deutschlandfähnchen fort? Die Bundeskanzlerin.

Das letzte Protokoll
Buchtipp zum Thema: „Das letzte Protokoll“

Und wer bezeichnete die Deutschen, juristisch durch die Staatsanwaltschaft Hamburg als rechtskonform abgesegnet, als „Köterrasse“? Der türkische Grünen-Politiker Malik Karabulut. Eingedenk des von einigen im Bundestag vertretenen Parteien nach Kräften geförderten, extrem gestörten Verhältnisses der Deutschen zu sich selbst eingedenk – wie hätte sich Mesut Ö. denn „richtig“ verhalten? Kein Foto mit Erdogan? Meinetwegen. Nationalhymne der Köterrasse mitsingen? Schwierig, da „völkisch-nationalistisch“. Sich zu Deutschland bekennen, wenn es schon einige Parteien und die Kanzlerin nicht tun?

Auch diffizil. Auf dem physisch nicht allzu breiten Rücken Özils beharken sich in epischer Breite zwei Lager, denen beiderseits etwas ganz Einfaches fehlt: Ein ganz „normales“ Verhältnis zu ihrem Land. Ein Verhältnis, wie es in allen unseren Nachbarländern gang und gäbe ist. Bei unseren Nachbarn in Frankreich, Italien, Spanien, der Schweiz oder sonst wo in Europa gibt es so etwas wie Nationalstolz; in Deutschland haben viele den Eindruck, als Nazi zu gelten, wenn sie keine Nationalscham zur Schau tragen.

Seit aus „Zu Gast bei Freunden“ das „Land, in dem wir gut und gerne leben“ wurde, hat man den Deutschen ein neues Selbstbild verordnet. Das des für alles Übel der Welt Verantwortlichen, das der Liebe zur Selbstaufgabe, zur Unterwerfung und zum warum auch immer verdienten Untergang der Nation. Und viele haben es verinnerlicht. Begeistert verinnerlich sogar. Warum? Vom Volk der Dichter und Denker zum Volk der Büßer und Altruisten? Warum?

Herr Özil soll sich mehr zu Deutschland bekennen? Zu welchem denn bitte: Zu dem, in dem er geboren wurde und aufgewachsen ist? Oder zu dem von heute, dessen Zukunft auch nicht mehr das ist, was sie einmal war, falls nicht diejenigen gestoppt werden, die sich ihre Ideologie nicht von der Wirklichkeit vermiesen lassen wollen. Und viele dieser Realitätsresistenten sitzen nun einmal in der Politik.

Schön absurd

In … Emigs Ecke möchte ich Ihnen heute dazu einige Beispiele geben. Es ist zwar nicht schön, aber immerhin schön absurd: Am Dienstag veröffentlichte die Bundesanwaltschaft, dass im seit Silvester 2015 noch bekannter gewordenen bunten, weltoffenen und toleranten Köln auch die zum Islam konvertierte deutsche Staatsangehörige Yasmin H. verhaftet wurde, deren syrischen Gatten Sief Allah H. man bereits zuvor wegen des Versuchs aus dem Verkehr gezogen hatte, mit hochgiftigem Rizin einen Anschlag auszuführen. Um die Wirksamkeit des Gifts zu testen, hatte sich das freundliche Paar zuvor in einer Kölner Zoohandlung einen Goldhamster besorgt. Tierschützer vor!

Am Donnerstag stach in Vilshofen ein 25jähriger Eritreer einen 11jährigen Nachbarsjungen nieder und gab an, sich beleidigt gefühlt zu haben. Ebenfalls vorgestern überrannten 600 afrikanische „Schutzsuchende“ in der spanischen EU-Exklave Ceuta den sechs Meter hohen Grenzzaun unter dem Einsatz selbstgebauter Flammenwerfer und stark ätzenden Branntkalks, wobei das Wachpersonal von einer noch nie erlebten Brutalität sprach.

Und was tut Spanienes neue, rote Regierung? Sie ließ die Angreifer mit mobilen Hebebühnen von den Stacheldrahtzäunen holen und plant, die messerscharen Klinge an den Zäunen zu entfernen.

Am Donnerstagabend sprachen sich dann die Oberbürgermeister der drei nordrheinwestfälischen Städte Köln, Bonn und Düsseldorf in einem Brief an die Kanzlerin dafür aus, die „Seenotrettung“ im Mittelmeer wieder zu reaktivieren, was vom Deutschen Städtetag postwendend als „Signal für Humanität“ begrüßt wurde.

Schon vor zwei Wochen hatte die SPD-Landtagsfraktion der SPD in Bayern beschlossen, dem Kapitän der „Lifeline“ ihren Ehrenpreis zu verleihen. Für „praktizierte Humanität“. Gestern erhielt er ihn. RTW-Fahrer, aufgepasst: Wenn Sie in München einen Obdachlosen aufgabeln, der sich zur Rush Hour mutwillig auf den Mittleren Ring legt und dort in Schwierigkeiten gerät, fahren Sie ihn bitte keinesfalls ins Klinikum rechts der Isar, sondern nach Hamburg oder Berlin. Gibt einen Ehrenpreis von der SPD!

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8 Kommentare

  1. Derzeit leben auf dem afrikanischen Kontinent circa 1,3 Milliarden Menschen (2017).
    Selbst wenn „nur“ 10% der Bevölkerung Afrikas flüchten – was dann?
    Eine Milliarde sind tausend Millionen. Verdammt viele Nullen.
    Schaffen wir das?

    Selbst Unicef warnt vor einer Massenflucht.
    ( Ich kann mich irren, doch seit wann ist Unicef eine rechtsextrem Organisation? )
    Denn die Warnung vor einer drohenden Massenflucht, wird in Deutschland belächelt oder mit dem Vorwurf man wäre ja nur ein rechter Idiot sofort zum schweigen gebracht.

    Diverse UN-Organisationen kritisieren seit Jahren die unfairen Handelspraktiken der EU, denn die billigen Erzeugnisse aus Europa drängen dort einheimische Agrarprodukte vom Markt.
    Von der EU hochsubventionierte (und weiterverarbeitete) Agrargüter wie Milchpulver, Zucker, Gemüsekonserven, Geflügelteile überschwemmen die afrikanische Märkte.
    Klar, dass die Menschen flüchten, wenn die EU ihnen die Existenzgrundlage nimmt.
    Fluchtursachen bekämpfen! Aha. So geht das also.

    Dann wäre da noch der Klimakiller Agrarsprit, hier genannt: „Biosprit“.
    Profiteure sind ausschließlich die Auto- und Agrarkonzerne! Also – Merkels Lieblinge.
    Eine Folge sind Landvertreibungen und die Übernahme riesiger Flächen durch Großkonzerne.
    Laut Pro Regenwald verloren allein in Brasilien zwischen 1985 und 1996 – 5,3 Millionen Menschen unter Zwang ihr Land. Dank an Rot-Grün! Fluchtursachen bekämpfen!
    Wir haben unzählige Talkshows im deutschen Fernsehen, wird auch nur einmal darüber gesprochen?
    Habe ich wohl überhört.
    Ja. Der Mensch muss helfen. Schon im eigenen Interesse. Mit Bildung, Aufklärung und der Pille zum Beispiel. Denn nur rufen: macht die Grenzen auf, wird niemanden helfen!

    Wir schaffen das! Sagte Frau Merkel.
    Dann tun sie was, Frau Merkel!

    Kommen sie raus – aus ihrer Parallelwelt und dem Hintern der Wirtschaft und
    Lobbyisten und machen sie ihren Job.

    Fluchtursachen bekämpfen! Was für ein Hohn! Was für eine leere Phrase.

  2. „…..um die Umsetzung der „Neuen Weltordnung“ im Sinne eines Nikolaus Coudenhove-Kalergi, eines Thomas P. Barnett, einer Barbara Lerner-Spectre, eines Jean-Claude Juncker, eines Frans Timmermans, eines Peter Sutherland, einer Angela Merkel, eines Joachim Gauck, eines Jakob Augstein. Andere Namen gehörten gewiss auch noch in diese Reihe,….“
    Und auch die Juden Hooton und Kaufmann, schon in den 20ger Jahren des vorigen Jahrhunderts.
    https://www.youtube.com/watch?v=KLCNv0gKAEQ

  3. “ Die Vielfalt der Nationen steht in den EU-Verträgen “ Die bunte Vielfalt der Nationen aus der ganzen Welt in Europa?

  4. Jetzt kann ich verstehen warum die Beliebtheitswerte der Politiker immer so unerwartet nach oben gehen, obwohl sie pausenlos in den Keller rauschen.

  5. Die sog. „westlichen Werte“ sind Voelkermord.
    Aber was uns betrifft, kann nur ein Deutscher Volksverraeter am Deutschen Volk sein.

    Die einheimischen Entscheidungstraeger sollten endlich einmal zur Verantwortung gezogen werden, damit sie fuer ihre volksgerichtlich festgestellten Taten nach alter Vaeter Sitte am Halse aufgehaengt werden, bis das der Tod eintritt.

    Haengen lassen, bis sie von alleine abfallen!

    Kein Volksgenosse soll es in Zukunft mehr wagen, unseren Kindern ins Gesicht zu pissen!

  6. Irgendwie greift alle ineinander über. Früher gab e shin und wieder einen Krimi im TV. Bei Durbridge waren die Straßen fast so leergefegt wie bei einem WM Endspiel.

    Heute kriegt der doofe Deutsche mindestens drei Krimis oft fragwürdiger Qualität pro Abend bei den Ö/R. Wiederholungen obendrauf. Nun schaue ich mir den Müll so gut wie nie an, höre aber, was Andere darüber sagen. Es wird geballert, dass man Angst um die mattscheibe haben muss (dazu reichen schon Vorschauen), dabei sagen viele altgediente Kripobeamte, sie mussten niemals auch nur einen Schuss abgeben.

    Was für eine Volksvedummung. Ist das etwa die Vorbereitung auf den Bürgerkrieg, wenn unsere Schutzsuchenden endgültig merken, dass hier nicht alle ein Häuschen nebst mehreren Ehefrauen kriegen?

  7. Ausgezeicheter Artikel-Danke,Herr Retz!Auch ich frage mich oft:Was genau ist es,das die offensichtliche Mehrheit der Deutschen/Europäer ins kollektive Koma fallen lies:Trinkwasser,Chemtrails,WIFI Strahlen?Oder dieses just zum „Flüchtlingstsunami“ „neuentdecktes Hormon“namens Oxicytin,das gegen „Fremdenfeindlichkeit“ hilft???
    Die MEHRHEIT der deutschen Bevölkerung hat wirklich diese Kasperregierung der RAUTE DES GRAUENS gewählt???
    Es ist einfach nur unfassbar,was gerade in DE/EU abläuft!!!

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