Deutsche Botschaften und Konsulate in den Syrien-Anrainerstaaten verzeichnen einen großen Andrang für den Familiennachzug. Den Vertretungen in Jordanien, Libanon, Irak und der Türkei liegen derzeit 31.340 Terminanfragen von Angehörigen in Deutschland lebender Flüchtlinge vor. Der Großteil der Anträge – 22.100 – ging in der deutschen Botschaft in der libanesischen Hauptstadt Beirut ein.

Das geht aus der Antwort des Auswärtigen Amts auf eine schriftliche Frage der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen hervor, wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgaben) berichtet. Darin kündigt das Auswärtige Amt auch personelle Verstärkung an: „Die Botschaften Amman und Beirut werden kurzfristig einen zusätzlichen Visa-Entscheider erhalten“, heißt es in dem Schreiben. Ab Mittwoch, dem 1. August 2018, sollen pro Monat bis zu 1.000 Angehörige von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus nach Deutschland kommen dürfen.

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Darauf hatten sich Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen verständigt. Die Auswahl der Angehörigen erfolgt laut Auswärtigem Amt „nach humanitären Gründen“. Dabei kann es sich um eine lang anhaltende Familientrennung handeln, um die Trennung von Familien mit einem minderjährigen Kind, ernsthafte Gefährdung von Leib, Leben oder Freiheit des Familienmitglieds, schwerwiegende Erkrankung, Pflegebedürftigkeit oder schwere Behinderung des Familienmitglieds.

Die Linken-Politikerin Dagdelen kritisierte das Vorgehen der Behörden scharf. „Der Familiennachzug gleicht einer Lotterie zulasten Tausender Kinder und Frauen“, sagte Dagdelen dem RND. „Das vorgesehene Personal für solch lebenswichtige Entscheidungen ist völlig unzureichend, und die Ermessensregelung öffnet der Willkür Tür und Tor“, sagte die Vizevorsitzende der Linkspartei im Bundestag. Es sei „völlig unklar“, nach welchen Kriterien die Dringlichkeit der Anträge entschieden würde.

„Für viele wird die Zusammenführung der Familien auf Jahre verhindert – das ist weder christlich noch sozial und gefährdet auf fahrlässige Weise die Integration“, beklagte Dagdelen.

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7 Kommentare

  1. Das sind die Volks- und Heimatzerstörer.
    Ihnen ist am Untergang Deutschlands und an der Vernichtung der eutschen Kultur und der deutschen Menschen gelegen.
    Solche Ratten muß man aus dem Land jagen. Mit allen Mitteln.

  2. Wer ein Land vernichten will, tut dies heutzutage nicht mehr von außen (Massenansturm fremder Horden gegen die Außengrenzen, wie einst bei Dschinghis Khan), sondern von innen: Zersetzung, biologischer Abbau durch immer mehr fremde Organismen… Biologie ist der große Lehrmeister!

  3. Ich verlange als Bürger dass der Kuh da oben im Bild mit sofortiger Wirkung 10 Neger in die Wohnung gesetzt werden. mal sehen ob ihr das gefällt, gell?

  4. Mein hass auf dieses Politiker Pack wird immer größer , vor allem bei diesen sich wichtig machen wollenden Frauen ,
    es wird höchste Zeit das man nachdem eine Politische Wende eingetreten ist diese Frauen aus den Politischen Ämtern jagt, und sie vor ein Gericht stellt . Und wenn die Gefängnisse voll sind dann soll man sie des Landes verweisen oder in die Produktion schicken.

    • Warum denn des Landes verweisen? Sind die Gefängnisse voll, so kann man doch Arbeitslager einrichten. Da passen sicher sehr viele dieser Volksschädlinge hinein.

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