Wann wird Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker endlich abgesetzt? Diese Frage stellen sich nicht nur viele Kölner. Wie nun herauskam, setzt sich die inländerfeindliche Frau Reker stark für linksradikale Krawalltouristen ein. Weil deren autonomes Zentrum schließen soll, macht sich Reker für Ersatz stark.

Eigentlich gibt’s gute Nachrichten für die Einwohner des Kölner Südens: Das „Autonome Zentrum“ an der Luxemburger Straße soll in wenigen Monaten endlich schließen. Der „Nutzungsvertrag“, der ohnehin ein Zeichen der Zusammenarbeit der offiziellen Stadtpolitik mit der linksradikalen Szene ist, läuft gegen Ende des Jahres aus. Das abrisswürdige Gebäude soll einer Erweiterung des Grüngürtels der Stadt weichen. Nicht weiter überraschend, dass die Nutzer des Zentrums dagegen sind. Mittels zweier Demonstrationen wollte die linksradikale Szene für die Erhaltung ihres Zentrums kämpfen.

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Hilfe bekommen sie dabei von unerwarteter Seite: Die parteilose Oberbürgermeisterin der Rheinmetropole, Henriette Reker, hat sich auf die Seite des Autonomen Zentrums gestellt. Neben einem zweistündigen Besuch in dem Zentrum soll sie auch ein T-Hemd mit der Aufschrift „AZ bleibt“ gekauft haben. Während ihres Besuchs soll sie sich „angetan von dem breiten und unkommerziellen Nutzungsspektrum“ des Zentrums gezeigt haben. „In einer Stadt wie Köln muss Raum für ein Autonomes Zentrum sein. Für die Realisierung an einem Alternativstandort werde ich mich einsetzen“, wird die Oberbürgermeisterin auch entsprechend von der Presse zitiert.

Mittlerweile wird ganz offen eingeräumt, dass sich auch die Stadt um einen Ersatzstandort für das linksradikale Zentrum bemüht. Im Gespräch soll dabei eine alte preußische Festung im Stadtteil Buchheim sein. Damit zeigt sich in Köln nur ein Verfahren, was in den vergangenen Jahrzehnten dutzendfach beobachtet werden konnte: Vermeintlich „autonome“ Zentren hängen an den finanziellen Zuwendungen der (Lokal)Politik und die linksradikale Szene darf sich insbesondere in Westdeutschland der Sympathien nicht unerheblicher Teile der Politik sicher sein. Der neueste Fall in Köln reiht sich nur in die große Liste der Zusammenarbeit zwischen linksradikaler Szene und der offiziellen Politik ein.

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9 Kommentare

  1. In meiner Jugend, als die RAF in den 70ern ihre Hochphase hatte, war die Polizei nicht gerade zimperlich, wenn es um linke Terroristen ging – ich erinnere mich noch gut an eine Straßensperre in unserer Gegend – im tiefsten Hessen, an der mir der übernervöse Polizist die Maschinenpistole vor die Nase gehalten hat, weil sie die Mörder von Herrn Buback gesucht haben ! Heute überlegen sich schon einige Politiker, ob man denen ein autonomes Biotop schaffen sollte ! Lebe ich in einer Nervenheilanstalt ?

  2. Eine fürchterliche Frau mit ziemlich einfältiger und gefährlicher Denkweise.
    Kenne die erst seit dem Attentat aber egal was sie sagt oder tut: Es ist negativ für die anständige deutsche Bevölkerung!!!!!!!!!

    • Ein grosser Teil der sich „anstaendig“ Waehnenden liest die „Bild“-Zeitung oder „Das Neue Blatt“.
      Darin wird die Einfalt „Zivilcourage“ genannt, und die dummen Feiglinge fuehlen sich ploetzlich „mutig“. /X=)

  3. Aus NRW erwarte ich gar nichts mehr, das ist bereits ein „failed state“. Diese Frau nennt sich „parteilos“, steht aber der SPD nahe, und damit ist ja eigentlich schon alles gesagt. Die Kölner haben sie damals nur gewählt aus Mitleid nach dem Attentat.

    • Daran hatte ich auch gerade denken müssen.
      Da drängeln sich fragwürdige Mandate, wie z. B.
      Scheidemann, 1919 an die Pulte, und der Michel
      rafft den Betrug, der illegalen Inanspruchnahme
      der Wort Führung nicht. Damit hatte sich das
      System BRD bereits 1990 aus der Demokratie
      verabschiedet. Der rote Faden mutiert zu einer
      gewaltigen Blutlache, einem Fluss, ein Blutstrom
      der Republik Oper, der das deutsche Volk aus-
      bluten lässt. Deutsche getilgt, von einer gute
      Nacht Geschichte, weil die Inventur der Realität,
      den Reflex des Unterwerfen, in seiner Diktatur
      des Privilegs mit allen Mitteln, bedeutet.

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