Angesichts der wachsenden illegalen Zuwanderung protestieren immer mehr Menschen in Südkorea dagegen. Vor allem muslimische Immigranten sind in dem asiatischen Land unerwünscht. Während in der BRD Illegale mit Handkuss empfangen werden, protestieren die Koreaner massiv gegen Überfremdung.

von Michael Steiner

Anfang Juli demonstrierten hunderte Südkoreaner vor dem Rathaus in der Hauptstadt Seoul mit Schildern, auf denen zum Beispiel „Nehmt zuerst Koreaner, dann Flüchtlinge“ stand. Damit protestierten sie gegen die Politik der Provinzadministration von Jeju Island, welche deren Ansicht nach dafür verantwortlich sei, dass das Land mit „falschen Flüchtlingen“ geflutet werden. Andere Schilder waren mit „Koreaner zuerst!“, „Wir wollen Sicherheit!“ und „Für wen ist dieses Land?“ beschriftet.

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In einer Petition auf der Webseite des „Blauen Hauses“, also dem Präsidentenpalast Südkoreas, fordern die Organisatoren Ähnliches. Sie wurde bereits von mehr als 600.000 Südkoreanern unterzeichnet, während alleine auf der Inselprovinz selbst ein Aufruf mit demselben Thema ganze 250.000 Unterschriften verzeichnet. Eine doch ordentliche Anzahl für das Land.

Mit Stand Ende April 2017 erreichte die Zahl der illegalen Immigranten in Südkorea die Zahl von 220.510 Personen, was insgesamt 10,8 Prozent aller Ausländer in dem ostasiatischen Land ausmacht. Mittlerweile kamen Zehntausende hinzu. Für ein jahrhundertelang mehr oder wenig homogenes Volk, welches schon japanische und chinesische Fremdherrschaften abwehren musste und in dem aufgrund der Religion (ähnlich wie in Japan) auch Mischlinge unerwünscht sind, ist dies eine hohe Zahl.

Doch als nun vor einiger Zeit eine größere Gruppe von jemenitischen Flüchtlingen Südkorea erreichte, welche vor dem mörderischen Krieg (und vor den Kriegsverbrechen der Saudis und der Truppen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten), sowie dem Hunger durch die Seeblockade der Saudis flohen, machte sich auch die Angst vor islamistischen Selbstmordattentätern in Südkorea breit. Hat man doch in den Medien oft genug gesehen, wie gerade in Europa als Flüchtlinge getarnte Islamisten hunderte Menschen töteten und verletzten. Umso größer ist auch die Ablehnung der Muslime in der südkoreanischen Bevölkerung, die weitestgehend buddhistisch ist.

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4 Kommentare

  1. Südkoreaner dürfen sich auch nicht immer anhören, dass sie alle böse Nazis sind, wenn sie das Gesindel nicht mit offnen Armen (und Beinen) empfangen!

  2. Hier geschieht die natürliche Reaktion eines klar denkenden Volkes, welches sich anhand von Informationen und Geschehnissen eine eigene Meinung gebildet hat!!

    Man erinnere sich nur an den, medial mit höchster Erregung hochgeschriebenen Hyper-Kotau, pseudo-moralischer Prägung ,in Deutschland an den Bahnöfen seinerzeit !
    Von Anfang an , ob man die Bevölkerung nun falsch informierte(Flüchtlinge aus Kriegsgebieten mit sehr guter Ausbildung)oder deren Mitbestimmung einfach umging( jetzt sind sie halt da…)zeigte Deutschland ein selten dümmliches Fehlverhalten.
    „Die Zuteilung“, millionenfacher , kulturfremder Völker MUSS immer einer kritischen Überprüfung unterliegen, daraus ergibt sich historisch wie von weiser menschlicher Voraussicht geprägt …… ein natürlich angelegtes….. abwägendes Verhalten .
    Ein dümmliches „Willkommensgeschwätz“ ist ideologisch überspannt und war von Beginn an, medial befeuert!!

  3. Auch wenn Südkorea es intuitiv und reflektorisch richtig macht, denn Überfremdung bedeutet IMMER den eigenen Volkstod, so wird dies den geisteskranken Machthabern von Gebilden wie der „BRD“ als „krank“ und „ausländerfeindlich“ anmuten. Hier gilt wie immer: entweder wird vor dem endgültigen Aus eine plebiszitäre Volksabstimmung über fremde Beglückung und ihre Grenzen gesetzt oder es gibt einen letzten verzweifelten Akt des bewaffneten Widerstands in einem dann bereits fremd besetzten und beherrschten ehemaligen Mutterland!

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