Wieder mal ein Einzelfall: Im bunten Wiesbaden ist ein 28-jähriger Deutscher Opfer einer Bereicherung geworden. Neben seinem Steuergeld sind die Fachkräfte nun auch im Besitz seines Taschengeldes. Die Polizei bittet um Mithilfe.

von Günther Strauß

Ein 28-jähriger Mann ist am Abend des 2. August 2018 ausgerechnet in der Adolfsallee in Wiesbaden Opfer von multikriminellen Straßenräubern geworden, wie die Polizei berichtet. Der Geschädigte war zu Fuß unterwegs, als er gegen 21:40 Uhr, im Bereich der Unteren Albrechtstraße, von einer Gruppe Ausländer von hinten angegriffen wurde, die ihn zunächst herumschubsten.

Als wäre dieser Akt der Inländerfeindlichkeit nicht schon dreist genug, forderte eine Fachkraft den Mann schließlich auf, sein Bargeld herauszugeben. Dieser Forderung wollte der 28-Jährige natürlich nicht nachkommen, zahlt er doch wie viele andere Deutschen über seine Steuerabgaben bereits mehr als genug Geld an Asylforderer. Also äußerte er, er habe kein Geld dabei.

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Dies fanden die Bereicherer allerdings ganz und gar nicht lustig und einer der Täter zückte  ein Messer und bedrohte den Deutschen damit. Währenddessen durchsuchte der multikulturelle Räuber seine Taschen und stahl ihm schließlich sein Geld aus einer Hosentasche. Mit der Beute ergriff die gesamte Gruppe die Flucht.

Der Geschädigte konnte bei der Anzeigenerstattung lediglich zwei Täter beschreiben. Den Mann mit dem Messer beschrieb er als 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß, mit sportlicher Figur, südländisch aussehend, einem Dreitagebart, bekleidet mit einem orangefarbenen T-Shirt, einer schwarzen, kurzen Sporthose und einer schwarzen Basecap.

Ein weiterer Täter, der in unmittelbarer Nähe stand, sei etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß, ebenfalls Südländer, habe einen Boxerschnitt mit dunklen, kurzen Haaren, einen Vollbart und sei mit einer kurzen Hose und einem weißen T-Shirt mit Adidas-Aufdruck bekleidet gewesen.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

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