Sexueller Missbrauch ist in der Kirche wahrlich nichts Neues. Nicht erst seit dem neuerlichen Skandal um Kardinal Theodore McCarrick, der über Jahrzehnte hinweg sexuelle Übergriffe verübt haben soll, ist dieses Thema wieder in aller Munde. P. Dariusz Oko, ein bekannter polnischer Priester, der in Krakau an der Universität von Johannes Paul II. unterrichtet, äußerte nun öffentlich, dass es in der Kirche ein „Homo-Mafia“ gäbe.

P. Dariusz Oko, ein bekannter polnischer Priester, der in Krakau an der Universität von Johannes Paul II. unterrichtet, vertritt in einem Interview mit „LifeSiteNews“ die These, dass der Missbrauchsskandal rund um US-Kardinal McCarrick nur die Spitze des Eisbergs sei. Dies berichtet das katholische Nachrichtenportal kath.net. Oko behauptet, dass 40 bis 50 Prozent der US-Bischöfe homosexuelle Tendenzen haben könnten und zumindest die Hälfe von ihnen in Missbrauchsfällen verwickelt sein könnte.

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Dies sei laut dem Priester das Ergebnis davon, dass eine „Homo-Mafia“ in verschiedenen Diözesen, Klöstern und Priesterseminaren regiere und sogar die Weihe von heterosexuell orientierten Männern verweigere, wenn sich diese nicht dem unterwerfen. Man brauche hier tatkräftige Aktionen von Bischofskonferenzen und vielen heiligen Menschen, um hier eine Änderung zu bewirken.

Auf die Frage, was Laien in dieser Situation tun können, erklärt der Pater, dass das Wichigste sei, dass man hier betet , sich selber heiligt, mit guten Menschen zusammenarbeitet, die solche Missbräuche nicht tolerieren und Priester und Laien schützt, die von dieser „Homo-Mafia“ bedroht werden. Der Priester ermutigte dann alle, auch laut zu protestieren und die Medien einzusetzen. „Trotz alldem ist die Kirche das beste, was wir haben. Hier gibt es Jesus und Maria, aber auch unglücklicherweise eine Vielzahl von menschlichen Sünden.“

Der polnische Priester erinnerte auch daran, dass vor allem Benedikt XVI. das Problem in der Kirche erkannt habe und einige Bischöfe mit homosexuellen Neigungen entfernen ließ. Für Benedikt war laut Oko der Kampf gegen diese „Mafia“ eine seiner Top-Prioritäten. Darum habe er auch eine Instruktion erlassen, die klar gestellt habe, dass Priester mit homosexuellen Tendenzen nicht geweiht werden dürfen.

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7 Kommentare

  1. Ich habe inzwischen meine Meinung zu Benedikt revidiert. Er war gegen diese ganze Schändung seiner Religion, deren Zeuge wir nun werden. Daher musste er zurücktreten. Tja, ich merke eben auch alles…

  2. Schwule PFAFFEN die noch ASYL gewähren sind die größten VOLKSSCHÄDLINGE die es je gab Wer noch Kirchensteuer zahlt dem ist nicht mehr zu helfen !!!!

  3. Pfaffen sind das letzte Übel was wir brauchen.
    Pfaffen sind so Ekelhaft und Pervers.
    Pfaffen in den Arbeitsdienst bei Wasser + Brot.
    Pfaffen sofort anzeigen sollten die ihre dreckogen Griffel nach Kindern ausstrecken.
    Pfaffen sind seit eh her Perverse im Bunten Kittel sind die nur lächerliche Gestalten.
    Pfaffen die sich an Kindern vergreifen gehört die Todesstrafe..

  4. Links grüne Perversen verordnete Doktorspiele in Dt. Kindergärten um ihrem Wunsch nach Kindersex so un-
    gestraft näher zu kommen – Eltern, so wird besonders für gelangweilte Politkvasallen Politik für deren Ge-
    lüste u. Veranlagungen anstatt für das Bürgerwohl organisiert ! Weiter so – Wir schaffen das !!!

  5. scheinheilige pfaffen sollen sich von gott besitz geben lassen und nicht das volk berauben.*
    wenn die pfaffen wüßten,wie lächerlich sie in ihren kleidern aussehen. fette mönche sollte
    man fragen,in welchem monat sie schwanger sind.*raub ist mord

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