Ein weiteres Armutszeugnis der BRD tritt ans Tageslicht. Es geht um einen kriminellen Afrikaner. Er kam 1998 ohne Pass ins Land. Rund zehn Jahre saß er hier schon im Knast. Doch weil man seine Heimat nicht ausfindig machen kann, kann man ihn auch nicht wieder zurückschicken.

Seit fast 20 Jahren schon plagt Allasane Sal Deutschland. Der heute 46-jährige Kriminelle hat einem Bericht der „Bild“ zufolge weder einen Asylstatus noch Sinn und Wille zur Integration. Sein Trick, um trotzdem in Deutschland zu bleiben: Straftaten und null Kooperation. Vielleicht kommt er aus dem Senegal in Westafrika. Hier „arbeitet“ er als Gewalttäter und Drogendealer, saß dafür auch die Hälfte seiner Zeit in Deutschland im Gefängnis, so auch aktuell bis Oktober 2019.

„Dieser Fall zeigt, wie schwach unser Staat in Wirklichkeit ist. Es ist pervers, dass es uns nicht gelingt, solche Straftäter rauszuwerfen“, sagt Richard Seelmaecker, Justizexperte der CDU-Fraktion Hamburg.

Asyl, Asyl – geflohen aus dem Nirgendwo

Als er im November 1998 einreiste, gab er Burkina Faso als sein Herkunftsland an. Ohne einen Pass kam er nach Deutschland und stellte einen Asylantrag, der nach wenigen Tagen bereits abgelehnt wurde: „offensichtlich unbegründet“. Eine Klage wird eingereicht. Da er ohne Pass zwar einreisen, aber nicht wieder ausreisen kann, bleibt er in Hamburg, geduldet. Mitte Januar 1999 wird auch seine Klage abgelehnt.

Beruf: Krimineller

Am 24. November wird er zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Die „Bild“ vermutet, wegen Körperverletzung.

Doch offenbar muss er die Strafe nicht voll absetzen. Als Anfang Januar 2002 eine Delegation aus seiner angeblichen Heimat, Burkina Faso, in Hamburg verweilt, soll sich der Mann mit ihnen treffen, um seine Herkunft zu klären. Doch der Afrikaner ist „unbekannt verzogen“. Eine erneute Vorladung geht wieder ins Leere, da auch die nächste Adresse falsch ist.

Im November klappt es dann mit der Gegenüberstellung. Doch nicht nur, dass der Mann sich in Schweigen hüllt, er spuckt auch noch die Botschaftsangehörigen an. Diese entscheiden dann, dass der Kerl unmöglich aus ihrem Land stamme. Die deutschen Behörden haben nun gar keinen Ansatzpunkt mehr für die Herkunft des Mannes, der sich Allasane Sal nennt.

Im März 2003 muss er für gut ein Jahr wegen Körperverletzung und Drogen einsitzen. Nach seiner Entlassung Ende April 2004 wird auch sein Asylfolgeantrag abgelehnt und am 18. August 2006 heißt es wieder: Einsitzen. Diesmal für drei Jahre und neun Monate wegen schweren räuberischen Diebstahls, Raubes, vorsätzlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, wie die „Bild“ herausfand.

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Ausweisungsbescheid – doch wohin?

Als dann im Juni 2008 das Einwohner-Zentralamt Hamburg den Afrikaner mit „unbefristeter Wirkung unanfechtbar“ ausweisen will, weiß man immer noch nicht, wohin. Jahre vergehen. Im Herbst 2011 nehmen die Behörden Kontakt zur senegalesischen Botschaft auf und folgen damit dem Hinweis eines Häftlings. Doch schon im März darf Sal wieder für etwa ein Jahr einsitzen, diesmal wegen Diebstahls und anderen Delikten.

Ein Anhörungstermin mit der Botschaft von Senegal im März 2013 endet in Spuckerei und Randale. Die Botschaft teilt mit, dass der Kerl nicht aus ihrem Land kommt. Im Juni muss er wieder in den Knast: schwerer Raub, bis Oktober 2014. Im Januar folgt Untersuchungshaft: Verdacht auf gefährliche Körperverletzung, bis März 2015.

Und Deutschland duldet weiter den Aufenthalt des kriminellen Afrikaners, der im Dezember desselben Jahres erneut und zu seiner aktuellen Haftstrafe wegen Körperverletzung eingesperrt wird. Weil er im Mai 2016 einen Justizbeamten angreift, wird die Strafe bis Oktober 2019 verlängert. Seither sitzt er im „Santa Fu“, der JVA Fuhlsbüttel ein. Im Juli 2018 wird er in einer Sammelanhörung erneut einer senegalesischen Botschaftsangehörigen vorgestellt. Doch diese meinten in einer ersten Reaktion, dass er nicht aus ihrem Land komme.

Laut „Bild“ kämen zu den aufgeführten Straftaten noch eine große Anzahl weiterer kleinerer Delikte und Verurteilungen hinzu. Für CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach steht fest, dass der Fall beweist, welche Probleme für die Durchsetzung der Ausreisepflicht entstehen, wenn Einreisen „ohne Vorlage von Personaldokumenten gestattet“ werden.

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19 Kommentare

  1. Noch so ein widerwärtiger Kotzbrocken! Und dabei beziehe ich mich nicht auf seine Hautfarbe. Sondern darauf: das es sich bei dieser Kreatur um einen schon vorbestraften Täter handelt. Alleine von seiner Sorte, turnen hier nämlich mittlerweile mächtig viele herum. Neben Nordafrikanern und männlich arabisches Kulturgut. Tätigkeitsbereich: die ganze Bandbreite an Delikten, einmal rauf und runter. Wie, der Kerl hat kein Pass zum abschieben? Und Ersatzpapiere, können nicht beschaft werden? Welche Institution, und Vollidioten setzen sich eigentlich für ihn, und seinesgleichen ein? Im Grunde, ist das doch alles nur noch eine einzige Farce! Ein Zustand, der in einem das Bedürfnis weckt, sich an so einem Typen zu vergreifen. Alleine schon aufgrund der vielen Straftaten, die hauptsächlich von eben solchen Subjekten begangen werden. Der lacht sich doch dumm und dämlich, weil ja beschütz von einem links versifften System.

  2. Einfach die naechstgelegene Abdeckerei zur „neuen Heimat“ erklaeren.
    Wenigstens sind die dicken Negerknochen noch zu was zu gebrauchen.

  3. Die Kreativität und Dreistigkeit der Umvolker und ihrer verblödeten Flagellanten ist immer wieder erstaunlich und erschütternt, wenn es darum geht jedes von Nichtautochthonen in dieser BRD verübte Verbrechen mit den ansonsten von ihnen mißbrauchten und gebrochenen Gesetzen zu be- und verurteilen.
    Wenn diese heuchelnden Figuren, die bei ihnen genehmen Gelegenheiten mit dem Gesetzbuch rumwedeln um damit mißliebige Deutsche mundtotzumachen, ihrer Pflicht nachgekommen wären, könnten WIR in diesem Land wirklich gut und gerne – wenn auch ohne Merkel und ihre schmarotzenden Arschkriecher- leben.

  4. Deutschland…verblödet….
    …was für ein selten blödes Volk die Deutschen doch sind. Bei einem dermaßen dämlichen Volk haben die Politiker leichtes Spiel mit ihrem Bevölkerungsaustausch, die bescheuerten Deutschen merken es noch nicht mal, im Gegenteil, sie kacken auf ihre eigene Kultur und unterwerfen sich fremden Kulturen. Wer sich so verhält, hat es eigentlich gar nicht verdient als Volk und eigenständige Kultur zu überleben. Aber Verblödung kann man auch indoktrinieren – man muss dem Volk nur genug Scheiße erzählen.

  5. ist doch relativ einfach :
    setzt den Mann (Neger) in eine Transall
    natürlich mit einem Fallschirm ( wir sind ja keine Unmenschen)
    dann rüber nach Afrika , und genau in der Mitte von Afrika ,
    – Abwurf !
    DIE kümmern sich dann schon um ihn !


  6. Das mit den Papieren kann so nicht ganz stimmen, denn
    provisorische Papiere, die für eine Ausweisung genügen,
    können IMMER ausgestellt werden.

  7. Den zu Merkel, die freut sich sicher das da noch einer ist der sich für sie interessiert.
    Was ist das für eine verkommene Politikerkaste.
    Lügen, Betrügen, Verbrechen begehen wird heute geadelt. NUR wenn diese Täter Schwarz oder Eindringlinge sind. Belohnt werden die mit Steuergeldern der Menschen die fleißig und ehrlich gearbeitet haben und heute einen Tritt in den Arsch bekommen von dem Pack im BT und in den Parteien= Verbrechersyndikate finanziert durch Steuergelder- Mafi-Land D.
    .. gut und gerne leben???? Wer denn?

    • Flüchtlinge die in Ost-Europa ohne Pass aufgegriffen werden landen als Illegale in den Knast, dass Zauberwort
      „Asyl“ hilft nicht. Innerhalb 5 Tagen werden sie in das Nachbarsland abgeschoben, aus dem sie gekommen sind.

  8. Das saudumme Grinsen von dem kriminellen Neger kotzt mich an und macht mich sau-wütend Frau Merkel. aber nichtmal da können Sie die dämliche Raute lassen, gell? und Ihr dreckiges Gegrinse kann keine Sau mehr sehen.

  9. Was sagte Putin vor kurzem : Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereinbricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper.
    Es geht darum, aus Europa einen Hexenkessel zu machen.
    Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa vor zu bereiten. Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen.
    Am 27.6. hat sich George Soros persönlich mit dem neuen sozialistischen Premier von Spanien Pedro Sánchez getroffen. Danach kündigte Spanien an, 60 Flüchtlinge an Bord der „Proactiva Open Arms“ aufzunehmen und die Grenzen nach Afrika in Ceuta zu öffnen. Seitdem gilt Spanien als „neue Hauptroute für Flüchtlinge“.
    Laut der Soros-finanzierten Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind in den letzten Wochen bereits 23.500 Illegale nach Spanien gekommen. Teilweise paramilitärisch organisiert, stürmen sie die Strände Andalusiens
    In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet.


    • Wenn bei uns dann Bürgerkrieg kommt, hat wenigstens 1 Vorteil:
      Diese Drecks-CSU und Drecks-CDU, antideutsche HOCHVERRÄTER
      gegen das deutsche Volk, die diesen kriminellen Mist reinholen,
      gibt es dann auch nicht mehr.

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