Der nuschelnde Systemling Til Schweiger wirbt zwar gern für offene Grenzen, wenn es um den Zustrom von Illegalen in die BRD geht, aber sein eigenes Grundstück soll gut geschützt sein. Weil sein Nachbar Jan Ullrich unerlaubt seinen Garten betreten hatte, rief Schweiger unvermittelt die Polizei. Wir analysieren diese Doppelmoral.

von Ernst Fleischmann

Was gab es nicht für einen Aufschrei auf Mallorca, als es sich der ehemalige Radsportprofi Jan Ullrich tatsächlich erdreistete, das Grundstück seines Nachbarn Til Schweiger zu betreten. Ein Skandal ohnegleichen, ist der Merkel-Versteher Til Schweiger doch ansonsten der erste, der nach offenen Grenzen schreit. Doch scheinbar gilt dies nicht für die eigenen 4 Wände bzw. das Luxusgrundstück auf Mallorca.

Denn weil er mit dem spontanen Besuch seines Nachbarn gar nicht einverstanden war, rief Schweiger kurzerhand die Polizei. Dabei war doch alles wie in der guten alten BRD. Der kleine Til feierte eine mutmaßlich multikulturelle Party mit reichlich Alkohol und Keinhirnhasen. Und wie es bei solchen Veranstaltungen eben der Fall ist, will sie sich niemand gern entgehen lassen. Also schaute auch Jan Ullrich spontan vorbei.

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Aber Til Schweiger, der ansonsten viel für illegale Eindringlinge übrig hat – naja, sagen wir mal, wenn er damit auch gut Geld verdienen kann – zeigte sich über den Besuch wenig erfreut. „Was hier passierte, war der absolute Wahnsinn. Das hat sich hier über Tage angekündigt. Er kam immer rüber, obwohl ich ihm das ausdrücklich verboten ­hatte. Und kletterte sogar über das verschlossene Tor“, betont er. Seltsam, wenn Afrikaner und andere Fremde rechtswidrig in Europa eindringen, findet Till das komischer Weise total super.

Und obwohl Schweiger öffentlich ein großer Fan der Vernachlässigung des Grenzschutzes und der Landesverteidigung ist, macht er es privat ganz anders. Er beschäftigt nämlich privates Sicherheitspersonal. Der spontane Gast Jan Ullrich hatte im Interview gesagt, dass er von einem Mitarbeiter seines Nachbarn direkt mit Kung-Fu-Tritten attackiert wurde. Wenn es um den Schutz der eigenen Immobilien geht, scheut Til Schweiger offenbar keine Kosten und Mühen.

Doch wo bleibt die Solidarität? Lieber Til, kannst du nicht einfach mal mit gutem Beispiel voran gehen? Du forderst doch ständig Solidarität von allen Deutschen, wenn es um illegale Invasoren geht. Da wirst du doch bei deinem Nachbarn mal ein Auge zudrücken können. Nein, das kann der kleine Til nicht. Wer ungebeten sein Grundstück betritt, dem wird kurzerhand die Freundschaft gekündigt. „Bevor die Polizei kam, habe ich zu ihm gesagt: Von jetzt an bist du nicht mehr mein Freund“, kommentiert der Schauspieler den Vorfall.

An Doppelmoral mangelt es Schweiger jedenfalls nicht. Denn während er Menschen, die unerlaubt sein Grundstück betreten, von der Polizei abführen lässt, ist er sich nicht zu fein, Projekte zu unterstützen, die sich an illegale Invasoren in der BRD wenden. So gibt es zum Beispiel Geld für das Kölner Flüchtlingszentrum „Fliehkraft“, wo Illegale direkt einmal als „Willkommene“ bezeichnet werden. Auch der Verein Hasujom e.V. bekommt Geld von Til Schweiger. Wir müssen sicherlich nicht erwähnen, welche Goldstücke dort von der Großzügigkeit des Schauspielers profitieren. Bravo, Til!

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18 Kommentare

  1. till ist eine alte koksnase, ist ein offenes geheimnis….
    das mit seinem eigentum verstehe ich auch, aber mit der asylpolitik gehe ich nicht konform. obschon ich mich zum sehr linken lager zählen würde und mit nichten afd wähle…ich wähle gar nicht, weil ich weiss vor den wahlen, ist nie, nach den wahlen….
    waffenhandel, überhaupt die macht der konzerne muss gestopt werden, ob vw – wo der bürger doppelt zahlt, die banken – mit den anschliessend horenten bonis für die manager, nach der rettung, die künstlich erzeugten kriesen, genfood, verseuchung durch basf- monsanto und konsortium, kaum rente, kaum löhne, leiharbeit, zu wenig kitaplätze, wohnungsnot, bildungsmangel…..und wenn dann noch die waffendeals gestopt würden, gäb es kaum mehr flüchtlinge, weil es keinen krieg gäbe, an dem sich nationen, banken und spekulanten bereichern können. selbst wenn jemand ein rechtes gedankengut pflegt, hat er die gleichen rechte, diese, seine befürchtungen/ansichten zu äussern, das geseiere von den politikern ist unweit schlimmer!

    • Der andere Depp Jan Ullrich hat aber auch nicht mehr alle „Tassen im Schrank“, hat sich selbst in eine „Psychatrie“ einweisen lassen. Ich wette, bald sind beide wieder „Nachbarn“, in der selben „Anstalt“, denn da gehört der Til auch hin!

  2. Ich kann die Haltung des guten Tills im privatendurchaus verstehen. Schließlich möchte ich auch nicht von irgendwelchen Bratzbirnen in meinem Haus belästigt werden. Was Teile seiner politischen Ansichten muß ich ich deswegen keinesfalls konform laufen. Auch für mich sind die ungebremste, unkontrolierte Einwanderung ein Angriff auf die Sicherheit meiner Familie und unseres Landes. Dabei möchte ich keineswegs eine ordentliche, geregelte Asylpolitik in Frage stellen. Asyl ist leider notwendig aber nicht das, was hier über uns hereingebrochen ist.

  3. Tja ich weis warum ich keine Filme von diesem sauberen Herrn anschaue, nicht ein Cent soll er an uns verdienen,
    Denn was macht er, das Geld das er durch die „“Deutschen““ Kinogänger verdient, verwendet er um genau diese seine Fan’s ins unglück zu stürzen, um zu helfen dass immer mehr Goldstücke Kinder, Frauen, Familien, seine Fan’s bedrohen, vergewaltigen, oder sogar töten.
    Dieser Typ ist mir zuwieder, deshalb warum schaut ihr euch seine Filme an, je weniger er verdient, je weniger kann er ausgeben um zu helfen, dass diese Goldstücke ins Land kommen.
    Dann wird er vielleicht einmal merken, man sollte nicht die Hand vollscheissen, die einen Füttert.

  4. So ein blöder, hohler Laberritze. Den mochte ich noch nie!!!

    In der Fratze eines Menschen kann man lesen – bevor er spricht!!

  5. Das ist doch Ungeheuerlich so etwas,schamlos.Mit seinem Selbstgänger Hotel Restaurant „Barfuss“ im Timmendorfer Strand ist Mr.Schweiger auch schon Polizeilich aufgefallen wegen Nächtlicher Ruhestörung gab es schon mehrere Strafanzeigen.

  6. Ein Scharlatan.
    Schickt das Asylpack zu diesem Dummschwätzer und das sie dann seine Töchter beglücken. Schon wegen der reichen Kultur.

  7. Der ist wohl offensichtlich ein mal zu viel an den Laternen Pfahl gelaufen. Muss aufpassen das er wenn der Volkszorn übermächtig wird nicht an diesem endet.

  8. Der kleinwüchsige Till, wie gesagt wird: Ein aufgestellter Mausdreck – der immer die Augen so zusammen kneift, weil er bei seiner Kleinwüchsigkeit meint, das sei besonders männlich, reitet gern den Mainstream.
    Er ist halt eine Null und hat durch seinen Opportunismus trotzdem erreicht, als Minusmännchen zu etwas zu kommen, weil er sich bei den Machthabern anbiedert.

  9. Auch dieser Typ ist der klassische Fall eines sog. „Salon-Sozialisten“! Weit ab von den Brennpunkten, vom Leben in einer deutschen Großstadt, vom täglichen U-Bahn-Fahren dort usw. So, aus der Distanz, sicher geschützt durch eigene hohe Zäune, gar Sicherheitsdienst, lässt es sich leicht fabulieren wie der gemeine Deutsche gefälligst zu leben, was er gefälligst zu erdulden hat…
    Wie heißt es doch so wahrheitsgemäß und weise? Die Toleranz (auch die vorgeschützte) steigt mit der Entfernung zum Problem! 😉
    Soll doch der deutsche „Pöbel“ sich der Entwicklungen erfreuen, die Schweiger und Co. fernab in ihren Villen derart bejubeln… Letztendlich sei festgestellt: auch Villen, selbst mit hohen Zäunen, sind nicht erstürmungssicher!

  10. Na, sein Verhalten ist doch logisch:

    Da Herr Ullrich „DEUTSCH“ im Sinne der Anklage ist, hat er natürlich auf dem Grundstück des sauberen Till nichts zu suchen…
    Vielleicht sollten mal ein paar nette Fachkräfte aus Nordafrika, die vorbei schippern, rein schauen, die wären mit Sicherheit willkommen!

    • na die fachkräfte könnten ihm neues dope liefern, wenn sie das nicht eh schon tun…ihr denkt doch nicht der feiert ohne drogen? also von einem drogenzugeneigtem schlechten schauspieler, lasse ich mir als chirurgin sicherlich nicht sagen, wie ich mich zu verhalten habe. der hat noch nie was anständiges gearbeitet, sich noch nie im leben, (die eigenen) hände beschmutzt..-…

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