In Unna haben sich Illegale gegenseitig die Köpfe eingeschlagen. Selbst Passanten fürchteten um ihr Leben. Wenn die Polizei im Anschluss von einem kleineren Scharmützel spricht und direkte Augenzeugen von Krieg, dann könnte es Bedarf an Aufklärung geben.

von Steffen Munter

Am Montag, 6. August, meldete sich ein Augenzeuge der Geschehnisse vom Mittwochabend, 1. August, am Rathausplatz in Unna bei einem lokalen Medium. Zuvor hatte sich bereits eine Leserin als Zeugin gemeldet, als sie die Ausführungen der Polizei zu dem Vorfall las.

Die Kreisstadt Unna liegt im östlichen Ruhrgebiet im Bundesland Nordrhein-Westfalen und hat etwa 58.000 Einwohner.

„Kleineres Scharmützel“ mit Blessuren

Doch zunächst berichtete die Polizei in Unna von dem Vorfall, der als Meldung einer Massenschlägerei zwischen mehr als 20 Personen per Notruf einging. Als die Polizei vor Ort ankam, soll alles nur halb so wild gewesen sein: Es habe sich herausgestellt, dass es zu einem „kleineren Scharmützel“ zwischen fünf bis acht Personen gekommen sei, hieß es in einem Bericht von „Rundblick Unna“.

Als Verletzungen wurden Blessuren gemeldet, wie „blutende Lippe, geschwollene Nase, geschwollenes Auge“. Die Anzeigen beliefen sich dann auch auf gegenseitige leichte Körperverletzung durch die jungen Männer.

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Erste Augenzeugin meldet sich

Nachdem „Rundblick Unna“ am vergangenen Freitag darüber berichtete, meldete sich am Samstag eine Leserin in der Redaktion, die an jenem Abend im „Alimentari am Rathausplatz“, einem italienischen Restaurant, war und alles miterlebt habe. Sie habe sich gewundert, dass am nächsten Tag nirgends darüber berichtet wurde: „Als ich dann gestern Abend bei Ihnen die Darstellung der Polizei las, konnte ich es erst gar nicht glauben. Ich war fassungslos.“

Es entspräche nicht dem, was sie und andere Zeugen gesehen hatten. Sie hätten sich sogar im Restaurant eingeschlossen, in dem auch Kinder waren: „Wir sahen, wie sich an jeder Ecke geprügelt wurde. Vor P&C, am Trittbrett, am Kirchplatz wurde sich geprügelt. Es wurde sich am Brunnen geprügelt, vier schlugen sich vor der Kirche“, so die Augenzeugin, die als Waffen ein Messer, Gürtel und Ketten gesehen habe, mit denen die Männer, augenscheinlich „junge Südländer waren,  Araber, Marokkaner, Syrer…“.

Nächster Augenzeuge: „Das war Krieg!“

Zwei Tage später, am Montag, meldete sich gegen Mittag ein weiterer Augenzeuge bei „Rundblick Unna“. Er bestätigte die Beobachtungen der ersten Zeugin und ergänzte: „Das war eine Schlacht, die mit Toten hätte enden können. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.“

Der Mann war zu Beginn der Auseinandersetzung gegen 20:30 Uhr am Rathausplatz zugegen und nannte die Darstellung der Polizei eine „absolute Farce“. Hier wurde sich überall und an jeder Ecke geprügelt, „mit brutalster Gewalt“.

Der Mann sprach gar von 50 bis 70 Leuten, die nicht wie die Polizei berichtet Jugendliche gewesen seien, sondern „alles Männer um die 20,  und es war kein einziger Deutscher darunter zu sehen. Alles Syrer, Araber, Türken, Albaner… auch junge Damen, die rumgekreischt haben und das Ganze noch befeuerten.“

Obwohl die Polizei sofort alarmiert wurde, habe es bis 20 Minuten gedauert, bis diese kam – mit einem Einsatzwagen. Dies hatte keinen Eindruck auf die Schläger gemacht, die gelacht und sich weitergeprügelt hätten. Die erste Zeugin hatte auch von einem blutenden Mann berichtet, der vor dem „Alimentari“ lag und durch Passanten mit Stühlen abgeschirmt wurde. Auch der zweite Zeuge hatte diesen liegen gesehen und angemerkt, dass die Illegalen ihn sonst totgeschlagen hätten.

Die ganze Schlägerei habe eine Stunde gedauert. Als es vorbei war, traf auch die Verstärkung der Polizei ein und drei große Rettungswägen plus einem Notarztwagen. Davon sei aber von der Polizei im Bericht nicht erwähnt worden.

Der Augenzeuge habe bereits erstmals die Polizei gegen 17.30 Uhr angerufen und von einem Mann um die 20 berichtet, der mit sechs, sieben anderen und einem entstellten Gesicht Richtung Bahnhof ging. „Dieser Typ war blutgetränkt. (…) Ich bat die Polizei, sie solle bitte zum Bahnhof fahren, da käme noch was nach. Es kam kein einziger Polizeiwagen.“

Beide Zeugen wollen zu ihrem Schutz und dem ihrer Familie nicht namentlich genannt werden, hieß es.

Polizei-Statement

„Rundblick Unna“ bat die Polizei um eine Stellungnahme. Zusammenfassend hieß es, dass die Polizei gegen 21.30 Uhr erst Kenntnis von der Schlägerei erhielt. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten demnach wenige Minuten später ein und trafen jeweils vier Personen aus zwei Gruppen an.

Es wurden die Personalien festgestellt und die Personen durchsucht. Jeweils zwei und drei Personen der beiden Gruppen wiesen leichte Verletzungen auf. Zeugen zufolge hatten mehrere Personen bereits vor dem Eintreffen der Polizei die Örtlichkeit verlassen. Nach Abschluss der Polizeimaßnahmen wurden Platzverweise ausgesprochen und die Beteiligten gingen weg.

Auf nochmalige Nachfrage bei der Polizei wurden die Personalien der jungen Männer angegeben:

  • drei Afghanen (19, 19, 19) aus Unna
  • ein Iraner (18) aus Unna
  • ein Iraker (18) aus Unna
  • zwei Syrer (18) aus Unna
  • ein Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit (21) aus Holzwickede

Unbeantwortet ließ die Polizei die Fragen danach, warum die Polizei nicht initiativ über den Vorfall in der Innenstadt berichtet habe und ob es unter den Beteiligten polizeibekannte Personen gab. Auch eine Unterteilung der beiden Gruppen in Lager unterschiedlicher Nationalitäten oder aber lokaler Wohnorte (Bönen-Unna), wollte die Polizei nicht beantworten.

Die erste Zeugin berichtete noch, dass sie später einen Beteiligten getroffen hätten, der in Richtung Bahnhof ging und wohl aus Bönen kam. Sie hatten ihn vorsichtig angesprochen und gefragt, ob es denn jetzt vorbei sei: „Nein. Das hat noch ein Nachspiel. Man geht nicht mit 15 Leuten auf vier von uns los.“

Zumindest bringt diese Aussage eine Annäherung an die Anzahl der Beteiligten und, dass es damit noch nicht ausgestanden ist…

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14 Kommentare

  1. Die Polizei nennt es beim Namen:
    Wikipedia
    „Der Ausdruck Scharmützel (von ital. scaramuccia, auch Treffen) bezeichnet den zeitlich wie örtlich begrenzten Kampf kleinerer Einheiten innerhalb eines größeren Konflikts. Das zugehörige Verb ist scharmützeln oder auch altertümlich scharmutzieren: kleine Gefechte liefern, plänkelnd fechten.
    Scharmützel können auch Auslöser einer Schlacht oder eines Krieges werden. Sie zeichnen sich oft durch große Brutalität aus und finden häufig zwischen mehr oder weniger isolierten Einheiten, wie etwa der Vor- oder Nachhut oder einer Patrouille/Posten statt. Während bei einer Schlacht gewisse Regeln eingehalten werden, wird im Scharmützel meist wild durcheinander gekämpft, es sind keine klaren Frontlinien vorhanden, oft ist den Kombattanten nicht einmal klar, wo der Gegner ist. „
    Also ein Scharmützel
    Sicherlich wollte die Polizei es kleinreden ,herunterspielen,aber trifft genau das was es ist.
    1.kleinerer Einheiten innerhalb eines größeren Konflikts.
    2. können auch Auslöser einer Schlacht oder eines Krieges werden

  2. Tja es wird immer schöner in Deutschland, „““. in dem Land in dem wir alle gut und gerne leben“““ , so Frau Merkel.
    Tja ich nicht mehr, ich habe mit freuden vor dreieinhalb Jahren das Land verlassen.
    Freunde und bekannte leben immer noch in Deutschland und was ich da jede Woche zu lesen bekomme, macht irgendwo verständlich, warum einige von ihnen mit einer 9 mm rumlaufen.
    Es ist mehr als traurig, was in dem einst (vor16/ 20/30/40 Jahren) so schönen Land abläuft. Man kann nur nich sagen:

    Gute Nacht Deutschland

  3. Daß die Polizei nicht eingegriffen hat, ist hoch anzurechnen – daß sie in Bezug auf das Ausmaß des Goldstückaufstandes gelogen hat, nicht.

    • Mein Vertrauen in die Polizei, ist sehr Erschüttert worden, und das die Polizei nicht mehr ihre Arbeit tut, wie es eigentlich sein müsste, stattdessen funktioniert die Polizei als Steigbügelhalter für Merkel ihren Machterhalt zu sichern, dass heißt de fakto, dass die Polizei Kriminelle Strukturen von Asylanten unterstützt, auf Anweisung von Merkel, so ein Staat hat keine Zukunft

  4. Frage: Aber was ist dann ein Mordanschlag?
    Antwort : Wenn ein Deutscher einen Blitzknaller gegen das Fenster eines Asylantenheimes wirft.

  5. Anruf Polizei vor Ort Frage : „Haben Sie die Presse belogen ?“ aufgelegt
    Anruf Polizei Frage : „Warum legen Sie auf wenn ein besorgter Bürger eine Frage hat ?“
    Antwort Polizei : „Wenn Sie ein besorgter Bürger wären würden sie ihren Namen sagen.“
    „Ok dann bitte ihren Namen und Ihre Dienstnummer“ aufgelegt

    Noch Fragen ???

  6. Kultur, Kultur.
    Wer sich gegen diese KULTUR wehrt ist ein böser Mensch!
    Also lasst euch belügen und freut euch wenn diese >Schlächter vor euren Türen stehen und euch töten wollen. Seid bereit!
    Zum Kampf gegen dieses Pack.

    • hallo meckerpaul:man merke:hier wird mit zweierlei maß gemessen.wer sich gegen verbrechen von migranten
      wehrt,ist ein rechtspopulist,reichsdeutscher u.s.w.wer für den zuzug von migranten ist,ist ein
      demokrat.

  7. Nun ja, es ist ja nicht „die Polizei“ die hier spricht, schon gar nicht die gemeinen Polizisten die auf der Straße ihren Kopf hinhalten, es sind die Politoffiziere, die Politverbrecher vom grünen Tisch, die sich ihren Arsch plattsitzen für ein horrendes Gehalt und bei Gefahrenlagen fliehen und wie die Karnickel über das Feld rennen, dabei nach ihren Untergebenen kreischen, die sie vor dem „Mob“ beschützen sollen, um sich dann im Polizeipräsidium, mit zig Wachen vor der Tür zu verschanzen. Nach Bereinigung der Lage erscheinen sie dann mit ihren frisch gebügelten schweißfleckenfreien Uniformen, die Mütze fesch auf dem hehren Haupt vor den Kameras der Medien und lassen ihre Propaganda ab… Aber in gewissem Sinne stimmt diese Aussage tatsächlich: im Vergleich zu dem was wir alle hier noch – und zwar schon bald – zu erwarten haben ist das bisherige Geschehen in der Tat ein laues Lüftchen und „kleines Geplänkel“…!!! Ein Vorgeschmack halt auf das Hauptgericht 🙂

  8. Sarkastischer Weise hat sie (die Polizei) wohl recht, denn das, was uns bevor steht, wird weitaus schlimmer sein…

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